Katrin Lankers Elfenblick

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Inhaltsangabe zu „Elfenblick“ von Katrin Lankers

Ein Blick - und Mageli ist verloren. Dabei ahnt sie, dass Erin, der geheimnisvolle Fremde, etwas vor ihr verbirgt. Doch je mehr sich Mageli mit Erin verbunden fühlt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Realität, zwischen Elfen und Menschen. Als Erin in Gefahr gerät muss sich Mageli entscheiden: Kann sie ihn retten, indem sie auf die Kraft ihrer Träume vertraut?§§Eine mitreißende Liebesgeschichte und ein großes Abenteuer - spannend erzählt von Kathrin Lankers!

Die Handlung wurde am Anfang gut beschrieben und wurde zum Ende hin immer undeutlicher, unlogischer und sehr lückenhaft.Schade.

— tatilovesbooks

zum verlieben schön...

— Ruby13

Den Anfang sollte man besser gestalten, doch das Ende ist zauberhaft *-*

— LinhNhii

der anfang ist wirklich lau.. und einfach schlecht, aber durchhalten lohnt sich !

— DasBuchmonster

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  • Ein lückenhaftes Elfenbuch

    Elfenblick

    tatilovesbooks

    16. August 2015 um 21:10

    Cover: Das Cover, war das was mich praktisch dazu gezwungen hat, das Buch mitzunehmen. Das Auge des Mädchens , der Farn: alles ist in einem angenehmen hellblau gestaltet und sieht wunderschön aus. Inhalt:  Mageli, die eigentlich Margarethe- Elisabeth heißt, ist der Meinung, dass sie nicht zu ihrer Familie passt. So kommt sie auf die Idee, nach den Dokumenten ihrer Geburt zu suchen, doch alles was sie findet hilft ihr nicht weiter. Durch Zufall trifft sie Erin, den Elfenprinzen mit den "Zauberaugen" . Nach Gesprächen mit ihrer besten Freundin erschließt sie sich , dass sie Erin in ihren Träumen begegnet.  Die Zusammentreffen  mit Erin verwirren Mageli. Als sie eines Nachts Hilferufe von Erin bekommt, rennt sie von zu Hause weg und macht sie sich auf den Weg ins Elfenreich um ihren Elfenprinzen zu retten.  Dabei lernt sie andere Elfen kennen und findet heraus, dass sie auch eine Elfe ist( wer hätte das gedacht...) und dazu kommt, dass sie über starke Kräfte verfügt ( auch das war vorherzusehen...) . Diese lernt sie zu kontrollieren und schafft es den Elfenprinzen zu retten in dem sie gegen den Schattenfürsten kämpft. Meine Meinung: Das Buch beginnt zunächst detailreich und ausgeschmückt. Ab und zu konnte ich mich in Mageli hineinversetzen, aber eben nur ab und zu. Das liegt daran, das Mageli ( ein Name bei dem ich öfter hängengeblieben bin) sehr naiv ist und ebenso handelt.  Nachdem sie es geschafft hat innerhalb weniger Minuten an ihre Geburtsakte zu kommen, schreibt sie sich nur die Namen der Ärzte und den der Hebamme auf. Anstatt sich die Informationen über das Kind durchzulesen. Denn es ist eher unwahrscheinlich, dass sich die Ärzte noch ausgerechnet an ihre Geburt erinnern. Was mich ebenso gestört hat war die ewig lange Beschreibung des Weges ins Elfenland. Dunkler Tunnel, heller Tunnel, schmaler Tunnel, breiter Tunnel,.... so wurde es unnötig in die Länge gezogen. Das Ende des Buches hat das Fass zum überlaufen gebracht. Mageli retten den Elfenprinzen, während der Schattenfürst es schafft den Elfenkönig umzubringen und gegen Mageli zu kämpfen. Dann als Mageli sich vom Schattenfürsten befreien kann, flüchtet sie mit ihren Elfenfreunden und Erin in die Menschenwelt. Problem gelöst! Dass der Schattenfürst die Herrschaft über das Elfenland übernommen hat, interessiert keinen , ebenso das Wohl der anderen Elfen, die nicht in die Menschenwelt flüchten konnten. Schade. Auch, dass Mageli  einfach von zu Hause  abgehauen ist und nur einen Zettel dagelassen hat, mit der Bitte ihre Eltern sollen nicht nach ihr suchen, fand ich komisch.  Denn nach erst nach zwei Wochen beschließt sie nach Hause zu gehen. Bis dahin hätten die Eltern doch umkommen müssen vor Sorge oder die Polizei gerufen. Davon wird im Buch allerdigs nichts berichtet. Alles in Allem ist das Buch Durchschnitt. Nichts was man nicht schon gelesen hat. Nett für zwischen durch , aber ein Must - Read ist es nicht .

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  • Wanderbuch "Elfenblick"

    Elfenblick

    DieBerta

    Erin blickte sie unverwandt an - mit diesem Blick, bei dem Magelis Hirn den Dienst versagte. "Wir sind uns so ähnlich", sagte er. "Und doch so verschieden. Als lebten wir in zwei getrennten Welten. Ich in der Welt der Elfen und du in der Welt der..." "Menschen", beendete sie den Satz für ihn. "Menschen", bestätigte er, als sei das für ihn ebenso verrückt wie für sie die Vorstellung von einem Elfenreich. "Das verlorene Land", murmelte er so leise vor sich hin, dass Mageli nicht sicher war, ob sie es überhaupt hören sollte.Zunächst meldet ihr euch hier an, um das Buch zu erhalten. Das Buch geht nächste Woche auf die Reise zunächst an Scorpia.   Jeder hat ab Tag des Erhalts 2 Wochen Zeit (wenn es länger dauert, bitte hier Bescheid, dann sind die Nachfolger auf dem Laufenden) es zu lesen und weiterzuschicken. Reihenfolge wird der Reihenfolge der Anmeldung entsprechen, wenn nicht anders gewünscht. Bitte fordert die Adresse selbst bei eurem Nachfolger an. (Tipp: Am besten sobald ihr dem Postboten gedankt habt, dass er wieder ein Buch dabei hat.) Sobald der letzte das Buch gelesen hat, wandert es wieder zurück zu mir. Natürlich könnt ihr euch auch weiter anmelden, wenn das Buch schon unterwegs ist. Die Liste wird dann entsprechend erweitert.  Sollte es wider erwarten dazukommen, dass das Buch verloren geht, teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Ich  gehe selbstverständlich davon aus, dass ihr das Buch auch pfleglich behandelt. Ich wünsche allen Lesern viel Spaß! 1. Scorpia - gelesen 2. chatty68 - gelesen 3. Letizia - gelesen 4. something - gelesen 5. ---- 6. --- 7.  Lillie-Sophie - gelesen 8. rosebud - gelesen 9. Luna-Blue - gelesen 10. Nicole_L - gelesen 11. scrollan - gelesen 12. Zauberzeichen - gelesen 13 .Marakkaram - gelesen 14. Phenya - gelesen 15. ---- 16. de_mietzmatz - gelesen  17. wonderfulrose - gelesen 18. Zsadista - gelesen 20. mieken - liest 21. geistlos 22. Melanie_Reichert -  Pause  ???? Buch ist wieder bei mir -  Die Berta :)  

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    • 129
  • Elfenblick von Katrin Lankers

    Elfenblick

    SosholiaBlack

    Also hiermit schreibe ich meine erste Rezension. Das Buch elfenblick hat mich von der ersten Seite an begeistert. Ehrlich gesagt habe ich das nicht erwartet weil ich wenn ich in der Bibliothek war immer wieder dieses Buch dann doch nicht ausgeliehen habe. Ich bin jetzt jedoch total froh das ich es ausgeliehen habe. Das hier ist der Klappentext: Als Mageli den geheimnisvollen Erin kennenlernt, ahnt sie, dass etwas an diesem Fremden anders ist. Sie fühlt sich zu im hingezogen, während gleichzeitig die Grenzen zwischen Traum und Realität für Mageli immer mehr zu verschwimmen scheinen. Als Erin in Gefahr gerät, muss sie eine Entscheidung treffen: kann sie ihn retten, indem sie auf die Macht ihrer Träume vertraut? Mich  hat der Klappentext angesprochen,weil er toll und geheimnisvoll klingt. Also der Anfang hat mir total gut gefallen. Mageli finde ich einen gut gestalteten Charakter. Auch ihre Freundin Rosann finde ich toll ausgedacht. Ehrlich gesagt bin ich noch nicht ganz am Ende des Buches aber somit verrate ich auch bestimmt das Ende nicht.:)  Wie gesagt der Anfang des Buches war Hammer. Als Mageli dann jedoch ins Elfenreich geht finde ich es wie jedes andere Elfenbuch. Nicht das ich solche nicht mag aber es sind sich halt alle ziemlich ähnlich. Es ist häufig so das die Hauptperson nichts von Elfen weiß und dann alles erklärt bekommt zum Teil werden mir diese Seiten ein bisschen langweilig. Ich weiß ja noch nicht wie es ausgeht aber ich hoffe auf ein tolles spannendes Ende. Jedoch auch ohne bisher gelesenes Ende und ein paar langweiligen Seiten finde ich das Buch super und es bekommt von mir  (von 4,8 aufgerundete)    5 Sterne;) Wie gesagt ist das meine erste Rezension und ich würde mich über Kommentare freuen da ich keine Ahnung habe ob sie (die Rezension) okay ist. Ach ja hiermit entschuldige ich mich für eventuelle Rechtschreibfehler. :) LG Sosholia

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    • 2
  • 2,5 Sterne für fehlende Logik, Längen und ein nicht zufriedenstellendes Ende

    Elfenblick

    wonderfulrose

    08. April 2014 um 17:10

    Leider habe ich an diesem Buch sehr viel zu kritisieren. So viel schon mal vorweg. Das Cover ist großartig, keine Frage. Es war auch der ausschlaggebende Grund, weswegen ich mich überhaupt mit dem Buch beschäftigt habe. Auch nach dem Lesen ist es selbstverständlich immer noch wunderschön, aber mir fehlt der Bezug. Der Bezug zum Titel „Elfenblick“ ist da. Das zauberhaft blaue Auge hat zweifellos einen wunderbar intensiven Blick. Aber wo ist die Beziehung vom Titel zum Buch? Wieso heißt dieses Buch „Elfenblick“? Es wird weder genauer auf einen elfischen Blick eingegangen, noch hat er eine besondere Bedeutung im Buch. Schade so etwas... Dann ist es so, dass das Buch unglaublich lange braucht, um mal Fahrt aufzunehmen (Die Spannung lässt allerdings die ganze Zeit über zu wünschen übrig). Mageli (bei der ich immer noch nicht weiß, wie sie nun wirklich ausgesprochen wird und ich deshalb ständig an diesem Namen hängen geblieben bin) hat die Vermutung, dass sie als Kind verwechselt wurde. Allein schon wie sie darauf kommt … Mhm. Dann begibt sie sich auf die Suche nach den Namen der Ärzte und der Hebamme. Und dann nach den Personen. Mal ganz ehrlich, was erwartet sie da zu hören? Dass sie sich 16 Jahre zurück erinnern? Also das war mir überhaupt nicht schlüssig. In ihren Träumen begegnet sie Erin, der ein Elf ist. Er hat zwei verschiedenfarbige Augen, zu denen Mageli den Rest des Buches nur noch Zauberaugen sagt. Weil ich nicht zu viel verraten möchte, gehe ich auf Erin nicht genauer ein, aber ich hätte schon gerne eine Erklärung für diese Augen gehabt. Ich hätte eine gebraucht! Ich hatte anfangs wirklich nicht angenommen, dass diese Begegnungen nur Träume sind, das hat mich überrascht. Mageli ist deswegen eher wütend, was ich wirklich nicht nachvollziehen konnte. Na ja, nach über der Hälfte des Buches macht sie sich dann auch endlich mal auf den Weg ins Elfenreich. Sie muss Erin retten, in den sie sich nach diesen wenige Treffen bereits unsterblich verliebt hat. Der Weg ins Elfenreich ist unnötig lang und die Gefahren irgendwie sinnlos. Also ganz ehrlich, da hab ich wirklich gedacht, man hätte es auch einfacher gestalten können, dann wär´s schneller gegangen. Außerdem fand ich es recht merkwürdig, dass sie unter der Erde noch so guten Handyempfang hat... Die Elfenstadt, wie sie beschrieben wurde, war hingegen wunderschön! Man konnte sie sich richtig gut vorstellen und bekam einen tollen Einblick. Sowieso waren die Beschreibungen sehr gut. Leider aber auch so ziemlich der einzig positive Aspekt bei dem Buch. Denn die Charaktere verhalten sich irgendwie auch nicht authentisch. Deswegen hatte ich Schwierigkeiten, mich mit ihnen anzufreunden. Mir war eigentlich keiner so richtig sympathisch. Obwohl man bei über 400 Seiten eigentlich genug Zeit hatte, um sie näher kennen zu lernen. Etwas über 100 Seiten vor Schluss entdeckt Mageli dann bei ihren neuen Elfenfreunden (das Zusammentreffen erschien mir auch recht merkwürdig) endlich ihre magischen Fähigkeiten und übt sich darin. Das wiederum geht recht fix. Sie ist ziemlich schnell ziemlich gut. Sodass sie nach wenigen Seiten bereits ist, Erin zu retten. Der ist nämlich in einem Traumverlies gefangen, aus dem Mageli ihn befreien muss. Leider hat sie keine Ahnung, wie sie das anstellen soll. Das Traumverlies war auch irgendwie nicht zufriedenstellend. Komische Nebelwände, endlose Weite. Und plötzlich findet sie ihn so einfach. Also ehrlich, die Regelungen da waren mir nicht ganz klar. Mageli ist dann am Ende anstelle von Erin darin gefangen, kann aber nach ein paar Tagen einfach wieder aufwachen. Wieso? Keiner weiß es. Ganz ehrlich, es fehlen mir Erklärungen. Auch dieses komische Orakel, das nie richtig zitiert wird, fällt irgendwie unter den Tisch. Ebenso der Bösewicht. Er setzt sie auf den Thron und alles ist gut? Ähm, ja hallo? Das Ende dann war das Schlimmste, denn es war irgendwie gar kein Ende. Man hatte fast schon den Eindruck, dass die Autorin einfach nur noch fertig werden wollte. Man kann nicht einmal positiv erwähnen, dass es keinen zweiten Teil zu geben scheint. Denn der Abschluss fehlt in meinen Augen. Alles in allem und bei den vielen Dingen, die ich hier kritisieren musste, würde das Buch 2 Sterne von mir bekommen. ABER da es für ein Alter von 12-15 Jahren vorgesehen ist und die Beschreibungen der Umgebung mir gefallen haben, gibt es noch einen halben Stern dazu, sodass es das Buch knapp auf 2,5 Sterne (also 3) schafft.

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  • Elfenblick

    Elfenblick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. March 2014 um 20:41

    ...an sich ein sehr toller fantasyRoman ums Leben und die liebe, aber ich kann nur sagen es war gut, habe es auch relativ gut lesen können trotz das man das Gefühl hat es fehlt eine bisschen Spannung, aber nur zu Anfang, zum Ende wird es spannender, aber doch zu kurz spannend, da hätte man sicher mehr machen können. An sich eine tolle Geschichte zwischen den Elfen und den Menschen, aber mir etwas zu kurz, um der Geschichte noch ein bisschen mehr Fantasie zu bringen.

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  • Wanderbuch "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mir hier einfach Bescheid geben, falls ihr gerne mitlesen möchtet. Für jedes Buch habt ihr drei Wochen Zeit um es zu lesen usw........ihr kennt den Ablauf ja.

    Versende ohne Schutzumschlag:)

    1.Tru1307
    2.Nicecat
    3.Pennelo
    4.Lilie-Sophie
    5.Kanya
    6.Rocio
    7.melanie_reichert
    8.Cinderella
    9.Punxie
    10.

    • 16
  • Nicht schlecht

    Elfenblick

    Amenea

    23. June 2013 um 16:20

    Sehr sehr schade ist, dass man schon am Anfang des Buches (eigentlich schon beim Klappentext) weiß, um was es gehen und wie die Handlung enden wird. Ich habe von der Handlung : Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten verliebt sich in geheimnisvollen Jungen und muss diesen retten: mehr als genug gelesen um zu wissen, wie so ein Buch typisch aufgebaut ist (sein soll) und wie der Inhalt demnach aussieht. Doch trotzdem bin ich überrascht, wie gut es der Autorin gelungen ist, ihre Idee umzusetzen. Zuerst einmal das Cover. Wow. Ich habe mit Ausnahme von "Feuer & Glas" noch nie ein Cover gesehen, das mich so fasziniert hat. Ich muss echt gestehen, ich habe das Buch nur wegen dem Cover gelesen :) Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, ihnen fehlt jedoch eine gewisse Tiefe. Damit meine ich Gedanken, Hintergründe, Gefühle. Die Umgebungen sind das genaue Gegenteil der Charaktere; detailverliebt, farbenprächtig und einfach nur super. Die Autorin beschreibt die Orte, als sei sie selbst schon dort gewesen. Rosann, die beste Freundin Magelis, kann ich mir am Besten vorstellen, weil sie sich so um Mageli kümmert, aber auch ein bisschen "strange" ist. Der Schattenfürst ist einer der schlechtesten bösen Charaktere, denen ich jemals begegnet bin, vor allem, weil man als Leser so wenig über ihn erfährt. Er kommt in den Zwischensequenzen als das Üble Böse heraus, am Ende, wo er "richtig" auftaucht, kann ich mir nicht vorstellen, wieso alle Welt Angst vor ihm hat. Wie gesagt, gutes Buch. Aber verbesserungswürdig.

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  • Rezension Elfenblick von Kathrin Lankers

    Elfenblick

    Tinkerbellchen

    21. May 2013 um 09:38

    Klappentext: Ein Blick - und Mageli ist verloren. Dabei ahnt sie, dass Erin, der geheimnisvolle Fremde, etwas vor ihr verbirgt. Doch je mehr sich Mageli mit Erin verbunden fühlt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Realität, zwischen Elfen und Menschen. Als Erin in Gefahr gerät muss sich Mageli entscheiden: Kann sie ihn retten, indem sie auf die Kraft ihrer Träume vertraut? Cover: Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es hatte mich gleich fasziniert. Eigene Meinung: Der Schreibstil der Autorin lässt sich ziemlich flüssig lesen.  Leider  passierten die   ersten 100 Seiten rein gar nichts, dass ich mit dem Gedanken spielte das Buch abzubrechen.  Weil wirklich nichts interessantes passierte. Die Schauplätze wurden von der Autorin sehr gut beschrieben, dass man Sie sich wirklich gut vorstellen konnte. Selbst der mittlere Teil konnte leider nicht wirklich überzeugen, da alles zu schnell vonstatten ging. Und ehe man sich versah war der "Showdown"  schon rum ehe er richtig angefangen hat.  Das Ende fand ich sehr enttäuschend. Es lässt doch zuviele Fragen offen. Faszit: Ich bin ein wirklich großer Fan des Fantasy-Genre. Aber man sollte sich nicht von dem schön gestaltenen Cover und dem Klappentext täuschen lassen. Ich würde das Buchleider nicht weiterempfehlen.  "Elfenblick" bekommt von mir 2 Sterne.

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  • Leider zieht es sich etwas...

    Elfenblick

    buch_buch_buch_freak

    04. May 2013 um 21:01

    Meine Meinung ... zum Inhalt: Im Prolog bekommt man ein Gespräch mit, dass man nicht versteht und welchen man zur daraufhin folgenden Handlung nicht zuordnen kann. Nach fast jedem Kapitel ist die Lektüre ca. zwei Seiten lang aus der Sicht eines geheimnisvollen Unbekannten verfasst. Nach dem Prolog spielt das Buch in einer ganz normalen Welt, wie wir sie kennen. Ende des ersten Drittels der Lektüre begibt sich die Protagonistin Mageli auf eine gefährliche Reise, was mir recht gut gefallen hat, da ich es nicht langweilig fand, jedoch auch nicht spannend. Viele interessante Dinge gab es zu entdecken und ich konnte ein wundervolles Kopfkino geniesen. Dann kommt Mageli an einen Ort, an welchem viele neue Charaktere dazu gekommen sind und ich leicht den Überblick verlor. Das Ende blieb dann etwas offen und somit hoffe ich auf eine Fortsetzung. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es eine geben wird. zum Aussehen: Ich finde, dass das Cover des Buches sehr gut gelungen ist. Zwar kann ich nicht wirklich erkennen, was das unter dem Gesicht des Mädchens darstellen soll, aber dennoch finde ich es interessant. Vielleicht ist das ein Schmetterling. Außerdem ist mir als erstes die türkisene Augenfarbe des Mädchens aufgefallen. Nur 2 Charaktere in dem Buch haben diese Augenfarbe und somit steht fest, dass sie nicht die Protagonistin darstellen soll. Wenn man das Buch in den Händen hält, kann man erkennen, dass ein paar silberne Farnwedel schimmern. Ohne den Schutzumschlag ist das Buch in einem schlichten grau-blau gehalten. Innen sind die Kapitelanfänge mit einer schnörkeligen Schriftart, wie der Titel auf dem Cover verziert. zu den Charakteren: Die Protagonistin des Buches ist Mageli. Sie hat lange blonde Haare. Doch wegen ihren spitzen Ohren findet sie sich selbst nicht hübsch. In dem Buch sind nicht all zu viele wichtige Charaktere vertreten. Ein paar sind meiner Meinung nach weniger durchdacht und weißen keinen richtigen Charakter auf, was mich nicht besonders gestört hat, da ich persönlich nicht so einen großen Wert auf Charakterestärke lege. zum Schreibstil: Die Autorin hat als Zeitstufe die Vergangenheit gewählt. Dadurch und weil keine langen, komplizierten Sätze vorkommen, lässt es sich sehr leicht lesen. An manchen Stellen, habe ich zwar gemerkt, dass das Buch spannend ist, jedoch hat es mich nicht in den Bann gezogen und konnte in Sachen "Spannung" nicht besonders bei mir punkten. Man liest aus der Sicht von Mageli in der Sie-Form. Sonst besitzt das Buch einen Prolog, 20 Kapitel, Epilog und eine Danksagung. Fazit: Bei mir konnte keine Spannung während des Buches aufkommen, jedoch ist alles sehr schön beschrieben, sodass ich das Buch entspannend fand. Ich bin mir sicher, dass andere begeistert von dem Buch sein könnten und habe es gerne an Fans von "Zweilicht" weiterempfohlen, da meiner Meinung nach, die Bücher sich von der Struktur ähneln, aber dieses Buch besser ist. Außerdem konnte ich mich mit den Protagonisten nicht identifizieren, doch die beste Freundin mochte ich sehr. Da die Sprache nicht besonders schwer ist, empfehle ich es auch gerne an jüngere LeserInnin weiter. Also richtig überzeugen konnte es mich nicht, war aber schön für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    nataly

    13. January 2013 um 17:30

    Das Cover hat mich regelrecht angesprungen und gesagt, los lies mich und ich war hin und weg, bei diesen tollen Cover. Da ich auch gerne Fantasy Jugendbücher lese, war dieses Buch genau das richtige für mich. Zum Glück hat sich die Geschichte anfangs noch gut weg gelesen aber als Mageli sich auf den Weg gemacht hat Erin zu befreien, fing es an sich in die Länge zu ziehen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Mageli und Erin kam irgendwie nicht in Fahrt, sie hatten gar keine Zeit sich richtig kennen zu lernen. Ich hatte hier das Gefühl, das die Zeit viel zu kurz war ,um sich so nahe zu fühlen. Vielleicht habe ich auch eine andere Einstellung zur Liebe als 2 Teenager.Ich bin ja auch keine 12 mehr. Was ich gut fand ist, das soviel wie ich bemerkt habe, es diesmal wohl keinen 2 Teil mehr geben wird und die Geschichte so fertig erzählt ist. Falls ich da falsch liege bitte ich um Entschuldigung. Ich sehe es als positiv an nicht wieder eine Reihe zu beginnen, irgendwann hat man es einfach satt. Das Ende war für mich unbefriedigend, leider. Ich hatte das Gefühl das hier die Autorin einfach fertig werden wollte um die Geschichte nicht noch länger zu ziehen. Für ein gutes Fantasybuch hat mir leider vieles an Spannung gefehlt aber ich denke für 12 jährige ist es ein gutes Buch.

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  • Leserunde zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    arsEdition_Verlag

    ***LESERUNDE "ELFENBLICK" VON KATRIN LANKERS*** Erin blickte sie unverwandt an - mit diesem Blick, bei dem Magelis Hirn den Dienst versagte. "Wir sind uns so ähnlich", sagte er. "Und doch so verschieden. Als lebten wir in zwei getrennten Welten. Ich in der Welt der Elfen und du in der Welt der..." "Menschen", beendete sie den Satz für ihn. "Menschen", bestätigte er, als sei das für ihn ebenso verrückt wie für sie die Vorstellung von einem Elfenreich. "Das verlorene Land", murmelte er so leise vor sich hin, dass Mageli nicht sicher war, ob sie es überhaupt hören sollte. Werdet zum Testleser Wir wollen von euch wissen, wie euch unser aktueller Fantasyroman "Elfenblick" von Katrin Lankers gefällt und mit euch über den Inhalt diskutieren! Gerne könnt ihr eure Fragen auch direkt an die Autorin stellen, die bei der Leserunde dabei sein wird! Wir vergeben 25 Leseexemplare - natürlich kannst Du bei der Leserunde auch mitmachen, wenn Du das Buch bereits besitzt! Um ein Exemplar von uns zu erhalten, schreibe uns hier bis zum 1. Juli 2012, ob Du persönlich für Deine große Liebe in eine andere Welt entschwinden und alles und alle, die Dir wichtig sind, hinter Dir lassen würdest! Was würde Dir am meisten fehlen? Auf was könntest Du keinesfalls verzichten? Wir sind gespannt auf eure Beiträge!! Die Testleser, die ein kostenfreies Leseexemplar erhalten, ermitteln wir unter allen Beiträgen per Los! Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier Werdet bei Facebook Fan von arsEdition, blickt hinter die Verlagskulissen und nehmt an spannenden Aktionen teil! Wir freuen uns auf euch und wünschen viel Spaß bei der Lektüre!!

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    • 489
  • Rezension zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    ChattysBuecherblog

    13. December 2012 um 12:49

    R E Z E N S I O N N O C H I N B E A R B E I T U N G ÜBER DIE AUTORIN Katrn Lankers, geboren 1977 in Frankfurt am Main, aufgewachsen in Bonn. Ihre schriftstellerischen Fähigkeiten hatte sie bereits bei einer Schülerzeitung unter Beweis gestellt. Nach dem Journalistik Studium an der Uni Dortmund, arbeitete sie bei diversen Zeitungen, Zeitschriften und Online-Magazinen. Parallel hierzu entstanden auch ihre ersten beiden Bücher für Erwachsene. Heute lebt sie mit Mann und 2 Kindern in Bornheim bei Bonn. (Quelle: http://www.katrinlankers.com/) PROTAGONISTEN Margarethe-Elisabeth: genannte Mageli, Schülerin Rosann: Freundin und Klassenkameradin von Mageli Erin: Damorian:

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  • Rezension zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    Scorpia

    27. November 2012 um 03:10

    Mageli ist ein 16-jähriges Mädchen,das sich nirgendwo so richtig dazugehörig fühlt.Zur Mutter hat sie keinen richtigen Bezug,den Vater hat sie zwar sehr lieb,doch der ist selten zuhause.Auch in der Schule fühlt sie sich ausgegrenzt.Nur bei ihrer besten Freundin Susann fühlt sie sich richtig wohl.Zu ihr will sich Mageli auch flüchten,als sie eines abends von ihrer Mutter Hausarrest bekommt.Auf dem Weg dorthin gerät sie in eine gefährliche Situation,aus der sie der wahnsinnig gutaussehende Erin befreit.Mageli ist sofort hin und weg von Erin.Doch als der ihr erzählt,er sei ein Elfenprinz und komme aus der Elfenwelt,weiß sie zuerst nicht,was sie davon halten soll.Von dem Zeitpunkt an,begegnet ihr Erin immer öfter und immer unter äußerst merkwürdigen Umständen.Doch plötzlich ist Erin verschwunden und Mageli findet heraus,das er sich in tödlicher Gefahr befindet.Sie entschließt sich,ihm ins Elfenreich zu folgen und alles zu tun,um ihn zu retten. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.Es ist schön flüssig geschrieben und man kann sich die Begebenheiten richtig toll bildlich vorstellen.Das Kopfkino hat bei der Geschichte super funktioniert und man konnte seiner Fantasie freien Lauf lassen.Vor allem die Beschreibung der Elfenwelt ist einfach fantastisch.Ich konnte mich richtig in Mageli hineinversetzen,wie sie staunend diese wunderschöne,magische Welt entdeckt.Der Schreibstil der Autorin Katrin Lankers ist sehr angenehm und leicht zu verstehen.Fazit:Jedem der gern Fantasybücher liest,kann ich "Elfenblick" wärmstens empfehlen

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  • Rezension zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    Elenas-ZeilenZauber

    04. November 2012 um 11:27

    ** Klappentext ** Erin blickte sie unverwandt an mit diesem Blick, bei dem Magelis Hirn den Dienst versagte. "Wir sind uns so ähnlich", sagte er. "Und doch so verschieden. Als lebten wir in zwei getrennten Welten. Ich in der Welt der Elfen und du in der Welt der ... Menschen", beendete sie den Satz für ihn. "Menschen", bestätigte er, als sei das für ihn ebenso verrückt wie für sie die Vorstellung von einem Elfenreich. "Das verlorene Land", murmelte er so leise vor sich hin, dass Mageli nicht sicher war, ob sie es überhaupt hören sollte. Als Mageli den geheimnisvollen Erin kennenlernt, ahnt sie, dass etwas an diesem Fremden anders ist. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, während gleichzeitig die Grenzen zwischen Traum und Realität für Mageli immer mehr zu verschwimmen scheinen. Als Erin in Gefahr gerät muss sie eine Entscheidung treffen: Kann sie ihn retten, indem sie auf die Macht ihrer Träume vertraut? ** Meine Meinung ** Das Buch ist locker flockig geschrieben und lässt sich auch dementsprechend flüssig lesen. Die Charaktere werden lebendig und recht authentisch präsentiert und die Spannung steigert sich nach und nach während die Handlung fortschreitet. So erfährt man auch immer mehr über die Hauptcharaktere. Leider ist das Ende dann doch zu flott erzählt und es bleibt auch noch die eine oder andere Frage offen. Von mir gibt es 4 Herzchen, weil ich gut unterhalten wurde.

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  • Rezension zu "Elfenblick" von Katrin Lankers

    Elfenblick

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2012 um 17:50

    Erin blickte sie unverwandt an mit diesem Blick, bei dem Magelis Hirn den Dienst versagte. "Wir sind uns so ähnlich", sagte er. "Und doch so verschieden. Als lebten wir in zwei getrennten Welten. Ich in der Welt der Elfen und du in der Welt der ... Menschen", beendete sie den Satz für ihn. "Menschen", bestätigte er, als sei das für ihn ebenso verrückt wie für sie die Vorstellung von einem Elfenreich. "Das verlorene Land", murmelte er so leise vor sich hin, dass Mageli nicht sicher war, ob sie es überhaupt hören sollte. Als Mageli den geheimnisvollen Erin kennenlernt, ahnt sie, dass etwas an diesem Fremden anders ist. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, während gleichzeitig die Grenzen zwischen Traum und Realität für Mageli immer mehr zu verschwimmen scheinen. Als Erin in Gefahr gerät muss sie eine Entscheidung treffen: Kann sie ihn retten, indem sie auf die Macht ihrer Träume vertraut? Eins vorweg: Ich muss gestehen, dass ich das Buch nach 200 Seiten abgebrochen habe. Trotzdem möchte ich ein bisschen Zeit opfern, um euch zu erklären, warum ich nicht mehr weiter lesen wollte: Ich habe mich schon so oft in Bücher verliebt, in denen es um Elfen geht, auch wenn es oft das selbe Schema war, doch zu mindestens kam immer Interesse bei mir auf. Bei dem Buch von Katrin Lankers muss ich sagen, dass Cover und Klappentext das einzigste an dem Buch waren, was das Interesse geweckt hat. Die Handlung ist zäh und nicht wirklich logisch, oder würdet ihr es normal finden, wenn ein Junge, den ihr erst einmal gesehen habt, mitten in der Nacht an eure Bett steht? Tja bei Mageli ist dass sozusagen Alltag, zu mindestens benimmt sie sich so, als wäre es das! Mageli ist sowieso ein bisschen schrullig, sie ist sehr naiv und doch neugierig, denkt kaum nach und kann nichtmal die einfachsten Zusammenhänge verstehen, was zur Folge hat, dass das Geschehen sehr vorhersehbar ist und es umso langweiliger und anstrengender wird das Buch zu lesen. Die Mutter von Mageli hat ein totales Rad ab! Das einzigste, was sie in Magelis Gegenwart kann, ist, rumzuschreien. Sie ist total mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert und gibt Mageli für alles und jeden die Schuld. Magelis Vater zieht sich sehr gut aus der Affäre, indem er wegen Arbeitaufträgen nie zu Hause ist. Eines Abends lernt Mageli Erin kennen, weil er sie vor zwei so widerlichen Typen beschützt. Yea! Ich dachte jetzt kommt Fahrt in die Geschichte, aber falsch gedacht. Erin gibt am Anfang nichts, aber wirklich gar nichts über sich preis, was ihn nicht nur zu geheimnisvoll, sondern auch sehr, sehr langweilig macht. Als er dann nach gefühlten 1000 Seiten erzählt, er sei ein Elf, der keine Ahnung hat, wie er zu Mageli kommt, glaubt ihm diese auch noch jedes Wort, ohne auch nur ein "Detail" anzuzweifeln! Ich bin sehr von dem Buch enttäuscht und kann es leider wirklich nicht weiterempfehlen, außer es gibt Leser, die denen es nichts ausmacht, vor lauter Langeweile ins Gras zu beißen...

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