Katrin McClean

 2.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Tango in den Tod, Das Kind in der Speicherstadt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Katrin McClean

Katrin McClean hieß bis 2007 Katrin Dorn und wuchs in Thüringen auf. Sie studierte in Leipzig Psychologie, arbeitete als Psychologin, sowie als Projektmanagerin in der freien Kulturszene und ist seit 1996 freie Autorin. Sie lebte in Leipzig, Berlin und Buenos Aires und wohnt seit 2001 in Hamburg. Von ihr erschienen mehrere Romane, Erzählungen und Krimis u.a. beim Aufbau Verlag Berlin und dtv Premium München, für ihre Bücher erhielt sie mehrere Literaturpreise. Seit 2009 schreibt sie Drehbücher für die Hörspielserie „Fünf Freunde“. Seit 2016 veröffentlicht sie auch Beiträge in alternativen Medien, u.a. RUBIKON, telepolis und Free21, die man auch in ihrem BLOG verfolgen kann. Weitere Informationen finden sich auf www.katrinmcclean.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Katrin McClean

Cover des Buches Das Kind in der Speicherstadt (ISBN: 9783831903238)

Das Kind in der Speicherstadt

 (1)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Tango in den Tod (ISBN: 9783831904266)

Tango in den Tod

 (1)
Erschienen am 01.03.2011
Cover des Buches Aus dem Takt - ein Ost-West-Roman (ISBN: 9783748286608)

Aus dem Takt - ein Ost-West-Roman

 (0)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Im Schatten des Geldes (ISBN: 9783831903474)

Im Schatten des Geldes

 (0)
Erschienen am 01.03.2009
Cover des Buches Das Kind in der Speicherstadt (ISBN: 9783831910069)

Das Kind in der Speicherstadt

 (0)
Erschienen am 15.01.2014

Neue Rezensionen zu Katrin McClean

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Rezension zu "Tango in den Tod" von Katrin McClean

Krimi mit deutllichen Schwächen bei der Handlung
Stephanusvor 5 Monaten

Ernesto, ein Tangotänzer und –lehrer, wird am Ende eines
Tangoabends Tod in der Toilette aufgefunden. Veronika, eine Polizeipsychologin
und Teil des Ermittlungsteams um Kommissar Arning, suchen den Mörder zunächst
im privaten Umfeld des Opfers. Allmählich wird immer klarer, dass Spuren in die
Tango-Szene und nach Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur führen. Ernesto
soll zwangsadoptiert sein und aus Argentinien die Mörder kommen, was zunächst
noch dadurch verstärkt wird, dass Ernestos „Vater“ im Altersheim stirbt.
Letztlich zeigen aber die Ermittlungen von Veronika in der Tango-Szene Erfolg
und eine verschmähte Liebe war letztlich das Motiv des Täters.

Die Autorin entwirft einen spannenden Krimi im Milieu des Tango-Tanzens. Die Hauptfiguren bleiben jedoch seltsam schemenhaft bei der
Ausarbeitung und die Handlung zeigt auch Schwächen in der Konstruktion, da
einfach Handlungsfäden im nichts enden und nicht mehr erwähnt werden (z.B.
Todesursache v. Ernestos Vater; von der Grün) und gerade am Ende ein
vermeintlicher Täter präsentiert wird, der es dann doch nicht gewesen ist, aber erst ab
dem letzten Fünftel des Buches auftaucht. Die Schwächen überwiegen für mich bei
diesem Krimi und daher keine Empfehlung. (2 Sterne)

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