Katrin Nitzschke Die Prager Straße in Dresden

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Inhaltsangabe zu „Die Prager Straße in Dresden“ von Katrin Nitzschke

Als 1851 weit vor den Toren der Dresdner Altstadt der Böhmische Bahnhof erbaut wurde, entstand auf dem Reißbrett die Prager Straße, die quer über Gärten und Felder verlief. Fünfzig Jahre später pulsierte hier das vornehme Leben – die Prager Straße war zur Prachtmeile der modernen Residenzstadt geworden. Elegante Geschäfte, vornehme Hotels, Cafés und Kabaretts, Kinos und Kaufhäuser machten sie zum Kurfürstendamm Dresdens. Der radikalen Zerstörung 1945 folgte eine lange Zeit der Brache, bis ab 1965 – nach niederländischem Vorbild! – der Neubau der sozialistischen Magistrale begann, der nie vollendet wurde. 1989 wurde die Straße zu einem zentralen Ort der Friedlichen Revolution, bis heute folgten zahlreiche Neu- und Umbauten. Knapp 200 großformatige Bilder, detailgenau kommentiert, rekonstrieren die außergewöhnliche Geschichte dieser außergewöhnlichen Straße. Architektur- und Stadtgeschichte erscheint hier augenfällig wie kaum sonst einmal als Spiegel der deutschen Gesellschaftsgeschichte.

Tolle Bilder, der Text kann verbessert werden :-)

— EvyHeart

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    Die Prager Straße in Dresden

    EvyHeart

    18. November 2015 um 19:32

    Betrachtet man das Buch als reinen Bildband, ist es toll. Die Fotos sind gut gewählt und zeichnen nach, wie sich die Prager Straße verändert hat. Sie sind vielfältig und zeigen Perspektiven, die man oft nicht sieht. Ich habe vieles gelernt und war stellenweise sehr beeindruckt. In den Texten fehlte mir inhaltlich die Fülle. Besonders in den Abschnitten nach dem Krieg fassen die Autoren gut zusammen, wie sich dei Stadt verändert hat. Aber das Flair für die Straße fehlt, das Spielerische, Positive. Die Prager Straße aus meiner Erinnerung trifft nicht auf Fakten, weil der Zeitraum ausgeklammert und mit Architekturkritik gefüllt wird. Trotzdem ist das Buch sein Geld wert und ich bin froh, es im Regal stehen zu haben. Ich glaube, für Dresden-Freunde, die sich für einen Teil der Stadt interessieren, ohne mit Fakten überladen zu werden, ist das Buch ziemlich gut.

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