Katrin Rodeit Mich sollst du fürchten

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Inhaltsangabe zu „Mich sollst du fürchten“ von Katrin Rodeit

Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen.
Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle.

Jules persönlichste Fall - spannend, actionreich und wieder mit viel Ulmer Flair.

— Ladyoftherings

Der dritte Fall für Privatdetektivin Jule - ihr wohl persönlichster Fall. Und diesmal wird endlich ein großes Geheimnis gelüftet...

— Cappuccino-Mama

Gelungener Abschluss, allerdings mit verwirrendem Ende. (Oder bin ich nur zu dumm? :D)

— Crazyb00ks

Tolles Buch, spannend und informativ. Meiner Meinung nach das beste aus der Reihe.

— Chris65

Der bisher emotionalste und persönlichste Band um die Privatdetektivin Jule Flemming! Absoluter Pageturner!

— danischwarz

Spannender und unterhaltsamer Krimi der mit vielen Wendungen überzeugt

— BeaSurbeck

Eine sympathische und interessante Privatdetektiv, eine spannende und zackige Handlung - kurzum: ein lesenswerter Krimi!

— jess020

"Mich sollst du fürchten" hat mir tolle und spannende Lesestunden bereitet. Ein Krimi, wie er sein sollte!

— Lienne

Spannender Krimi mit viel Witz und Charm, tolle Charaktere, freue mich auf den nächsten Fall!!!!

— janaka

Ein sehr persönlicher dritter Band rund um Privatdetektivin Jule Flemming mit einer gelungenen Spannungskurve.

— ChrischiD

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  • Fesselnd ab der ersten Seite!

    Mich sollst du fürchten

    Books-have-a-soul

    14. April 2016 um 14:09

    Jule Flemming ist als Privatdetektivin angestellt und ermittelt für gewöhnlich alleine. Für ihren neuen Fall, bei dem eine junge polnische Frau verschwunden ist, könnte sie jedoch dringend Hilfe brauchen, da sie auch in eigener Sache Nachforschungen anstellt. Als ihr der geheimnisvolle Andreas seine Unterstützung anbietet, hat sie zunächst Zweifel. Wie wird sie sich entscheiden? Kann sie den Fall aufklären und auch ihre privaten Ermittlungen abschließen?Das Buch konnte mich ab der ersten Seite in seinen Bann ziehen. Das Cover ist für meinen Geschmack nur mittelmäßig und wird vom Inhalt weit in den Schatten gestellt. Die Autorin hat einen angenehmen und spannenden Schreibstil, wodurch ich das Buch wirklich kaum aus der Hand legen konnte. Einziger winziger Kritikpunkt sind vielleicht die langen Kapitel, da hätte man evtl. ein paar mehr daraus machen können.Die Hauptprotagonistin mochte ich sofort, ihre bodenständige, lockere Art hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte überzeugt trotz fehlender brutalen oder blutigen Szenen und überrascht mit der ein oder anderen smarten Wendung. Die Besuche von dem kleinen Nachbarsjungen Leon waren sehr erfrischend und haben die Handlung aufgelockert. Dieser Krimi konnte mich absolut überzeugen und ich werde definitiv noch weitere Bücher der Autorin lesen und empfehle sie gerne weiter.

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  • Leserunde zu "Mich sollst du fürchten" von Katrin Rodeit

    Mich sollst du fürchten

    Katrin_Rodeit

    Hallo zusammen! Stimme der Vergangenheit. Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle. Das ist der Klappentext von „Mich sollst du fürchten“, dem dritten und bisher persönlichsten Fall der Ulmer Privatdetektivin Jule Flemming. Zusammen mit dem Gmeiner-Verlag stelle ich für eine Leserunde unter allen Bewerbern 20 Leseexemplare (entweder Print oder ebook) zur Verfügung. Wenn ihr Euch bewerben wollt, beantwortet mir bitte bis zum 20.07.15 folgende Frage: Was ist der höchste „Ulmer Feiertag“? Start ist am 03.08.15. Ich freue mich, Euch zur Leserunde begrüßen zu dürfen!

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    • 947
  • Eine verschwundene Frau, ein geheimnisvoller Mann und eine Stimme aus der Vergangenheit...

    Mich sollst du fürchten

    Cappuccino-Mama

    16. December 2015 um 02:54

    Endlich – der heißersehnte dritte Fall für Privatdetektivin Jule Flemming ist erschienen. Wie ich finde ein ganz persönlicher Fall, denn eine Stimme aus der Vergangenheit verfolgt Jule bis in ihre (Alb-)Träume. Das Cover: Durch den matten schwarzen Hintergrund wirken die Cover dieser Krimiserie immer etwas düster und zugleich geheimnisvoll. Doch durch die Gestaltung des Buchcovers besitzen die Krimis auch einen Wiedererkennungswert, denn stets ziert eine andere Pflanze das Titelbild – diesmal ist es eine Distel, deren Blüte in einem Magenta-Farbton gestaltet ist. Wie immer bei Büchern des Verlags, sind auch hier die Textfelder (diesmal in Schwarz) mit Autorennamen und Buchtitel, glänzend hervorgehoben, ebenso wie die Distel. Die Handlung: Völlig unverhofft vernimmt Privatdetektivin Jule Flemming eine Stimme, die sich in ihr Gehirn eingebrannt hat: Die Stimme des Mannes, der ihren Vater Fritz vor vierzehn Jahren kaltblütig ermordet hat. Doch ganz sicher ist Jule sich doch nicht – spielt ihr etwa ihre Fantasie einen bösen Streich? Aber lange hat Jule keine Zeit zum Grübeln, denn ein neuer Auftrag wartet auf sie: Karolina, ein junges Mädchen aus Polen ist spurlos verschwunden, und Jule soll sie in Ulm ausfindig machen. Die Spur führt Jule zu einem Menschenhändlerring. Doch bei ihrer Suche gerät Jule zwischen die Fronten, und auch ihre Gefühle spielen verrückt. Als Jule dann feststellt, in welcher Gefahr sie sich befindet, steckt sie bereits in einer tödlichen Falle. Wird es Jule gelingen, den Mörder ihres Vaters zu überführen. Und was geschah mit der verschwundenen jungen Frau?... Meine Meinung: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Erscheinen dieses Krimis herbeigesehnt – und das gleich aus zwei Gründen: Der letzte Krimi endete mit einem sehr gemeinen Cliffhanger, der den Leser dazu zwingt, auch diesen Band lesen zu wollen. Denn Jules Vater wurde vor vierzehn Jahren ermordet, und Jule war damals Ohrenzeugin des Verbrechens. Die Stimme des Mörders, da war sie sich sicher, würde sie sofort wiedererkennen – und dann hört sie diese Stimme und fühlt sich ihrem toten Vater verpflichtet, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen, denn der soll seine gerechte Strafe erhalten. Und der zweite Grund ist, dass in diesem dritten Band endlich das Geheimnis um einen mysteriösen Protagonisten gelüftet wird. Dieser Band beginnt da, wo der vorherige endet – es geht also lückenlos weiter. Die Stimme des Mörders verfolgt Jule bis in den Schlaf – die damals 14jährige wurde damals Ohrenzeugin des Mordes an ihrem Vater. So etwas hinterlässt seine Spuren. Jule wurde von dem einschneidenden Erlebnis in ihrer Kindheit verständlicherweise sehr geprägt – sowohl beruflich als auch privat. So war Jule erst Polizistin, bevor sie als Privatdetektivin arbeitete. Durch ihre Berufswahl hoffte sie nicht zuletzt auch, den Mörder ihres Vaters dingfest zu machen. Schade finde ich immer das problematische Verhältnis, das Jule zu ihrer Mutter Elisabeth hat, denn die beiden Frauen sind grundverschieden. Dabei haben beide eine künstlerische Ader – während die Mutter gestalterisch tätig ist, ist Jule eine begabte Sängerin, die gelegentlich im Jazzkeller einen Auftritt hat. Immer wieder reagiert sie gereizt, ja fast schon aggressiv, auf ihre Mutter, die ihren Lebensunterhalt als Künstlerin verdient. Jules Mutter Elisabeth ist eine etwas extravagante Künstlerin, und zugegebenermaßen mitunter auch etwas anstrengend, oder gar nervtötend. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist sehr problematisch, und Jules Tonfall ihrer Mutter gegenüber meist gereizt. Dies liegt wohl auch daran, dass die Beziehung zwischen Jules Eltern nicht gerade liebevoll war – das Ehepaar hatte sich längst auseinandergelebt. Jule selbst ist nach einer kurzen Ehe seit einiger Zeit Single, und im zweiten Band schien es fast so, als würde aus ihr und dem Polizisten Mark, einem ehemaligen Kollegen, ein Paar werden. Doch da ist noch Andreas, und der übt auf Jule ebenfalls eine Anziehungskraft aus. Wie schon im letzten Band fragt sich der Leser, wer eigentlich der mysteriöse Andreas ist, der sich seit einiger Zeit häufig im Jazzkeller aufhält. Andreas wirkt mit seiner schwarzen Kleidung und den zum Pferdeschwanz gebundenen Haaren sehr geheimnisvoll – vielleicht ein Grund, weshalb sich Jule auf seltsame Art und Weise von ihm angezogen fühlt. Doch in diesem Band wird endlich die Identität von Andreas gelüftet – wer Andreas ist, versetzt nicht nur Jule in Erstaunen, sondern auch den Leser. Ist er ein verdeckter Ermittler? Ein Krimineller? Oder doch ein ganz normaler Mann, der sich nur etwas sonderbar verhält? Jedenfalls war ich erstaunt und „enttäuscht“. Wobei - ich eigentlich natürlich weniger enttäuscht, sondern vielmehr sehr überrascht war, denn ich hatte da ein vollkommen anderes „Outing“ erwartet. Leon ist der kleine Nachbarsjunge, der sich gerne bei Jule aufhält, denn deren Arbeit fasziniert ihn. Und so eifert er ihr nach, was ja nicht so schlimm wäre, würde er dadurch nicht in Gefahr geraten können. Doch er hört mit Jules Wissen auch den Polizeifunk ab (technisch übrigens inzwischen nicht mehr möglich) – heiligt hier der Zweck die Mittel? Normalerweise sollte Jule solche Aktionen unterbinden, denn wer weiß, auf welche Ideen ein achtjähriger Junge so kommen kann. Aber auch sonst fühlt sich Leon bei Jule wie daheim, mitunter zu sehr, wie ich fand, als er sich am Inhalt der Schränke bediente. Aber zweifellos – Leon ist eine Bereicherung für die Handlung – ein intelligenter Junge, und kleiner Neunmalklug. Karolina ist eine junge Polin, die vermisst wird. Jule macht sich in Ulm und in der Umgebung von Ulm auf die Suche nach ihr. Doch dann verliert sich ihre Spur. Jule forscht nach, und stößt dabei auf Dinge, die nicht ans Tageslicht kommen sollten, und die seit einiger Zeit immer wieder in der Presse thematisiert werden. Eigentlich kam die junge Osteuropäerin ja offiziell als Au-Pair-Mädchen nach Deutschland, doch dann... - aber das verrate ich natürlich nicht. Jule ist eine leidenschaftliche Köchin, genauso wie ihre „geistige Mutter“ die Autorin Katrin Rodeit. Daher ist es schon fast Tradition geworden, dass sich im Anhang einige erprobte Rezepte befinden. Auch diesmal verwöhnt Jule (bzw. Katrin Rodeit) unseren Gaumen wieder mit kulinarischen Köstlichkeiten – auf der (virtuellen) Speisekarte stehen Straußensteaks in Rotweinsoße mit Kartoffeln, Sour Cream und Blattsalat, sowie Creme Brûlée und einen Drink namens Kettensägenmassaker – letzterer spielt im Roman eine bedeutende Rolle. Lokalkolorit ist in diesem Buch reichlich vorhanden, denn Dank ihrer umfangreichen Ermittlungsarbeiten nimmt Jule Flemming die Leser mit in verschiedene Orte. Mitunter hätte ich mir da schon fast einen Lageplan gewünscht. Unterteilt ist die Handlung in Kapitel, deren Überschriften aus den jeweiligen Wochentagen, an denen die Geschehnisse stattfinden. So weiß man immer, wieviel Zeit vergangen ist. Dass die Örtlichkeiten so „greifbar“ sind, liegt nicht zuletzt daran, dass Autorin Katrin Rodeit in dieser Gegend lebt, und dort auch aufgewachsen ist. Besonders bei (Krimi-)Serien mag ich es immer sehr, wenn die Protagonisten anhand eines Personenverzeichnisses vorgestellt werden, da man sich dann auch als „Neueinsteiger“ schon ein bisschen ein Bild von den einzelnen Personen machen kann. Schade nur, dass sich ein solches Verzeichnis (Glossar) im Anhang befindet, anstatt dass es der Handlung vorangestellt ist – hier besteht beim Blättern immer die Gefahr, dass man unfreiwillig etwas liest, das man zu Beginn noch nicht wissen möchte – schlimmstenfalls wer der Mörder ist. Hier hätte ich mir zumindest auf einer der ersten Seiten (z.B. unter der Vorbemerkung) einen kleinen, aber gut sichtbaren Hinweis gewünscht, der darauf verweist. Aber ich mag die übersichtliche Gestaltung sehr, vor allem auch, dass der Leser hier auch das Alter der Protagonisten erfährt, sowie Persönliches. Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals darauf hinweisen muss, aber im Anhang werden die bisher erschienenen Bände vorgestellt (oder je nach Menge einen Teil davon). Für mich war dies bislang eine Selbstverständlichkeit, denn wenn einem Leser das vorliegende Buch gefallen hat, möchte er vermutlich auch gerne weitere Bände der Serie lesen, oder auch weitere Bücher der Autorin. Scheinbar hat sich inzwischen die, ich möchte es mal eine Unsitte nennen, verbreitet, dass manche Verlage darauf verzichten, so dass man mitunter gar nicht erfährt, dass es weitere Bücher der Serie gibt, ohne sich selbst via Internet oder anderer Quellen zu bedienen. Ich hoffe, dass Gmeiner weiterhin im Anhang Bücher seines Programms vorstellt, denn hier findet man oft weitere Schätzchen. Auch dieser dritte Band dieser Regionalkrimi-Serie gefiel mir sehr gut, und die recht „unblutige“, aber dennoch spannende Handlung überzeugte mich auch diesmal. Den zweiten Band hatte ich bereits gelesen, doch auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, sollte man diesen Krimi lesen können, da wichtige Infos, die vonnöten sind, gekonnt, und ohne dass zuviel verraten wird, in die Handlung eingestreut wurden. Ich freue mich jedenfalls auf das Erscheinen des vierten Bandes, der nächstes Jahr erscheinen soll. Fazit: Endlich wurde im dritten Band das Geheimnis um Andreas gelüftet, doch spannend bleibt es dennoch, denn Jule gerät wieder in große Gefahr. Wieder einmal gelang es Autorin Katrin Rodeit, einen Krimi zu erschaffen, der in ihrer Heimat um Ulm herum spielt, und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Und Dank des Cliffhangers wartet man nach dem Lesen bereits auf Band 4 der Serie. Von mir erhält der Krimi eine Leseempfehlung, und somit 5 Sterne.

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  • Mich sollst du fürchten

    Mich sollst du fürchten

    Crazyb00ks

    30. November 2015 um 18:28

    Dieser Teil ist wie erwartet toll. Das Ende war wieder einmal unvorhersehbar, obwohl man schon von Anfang an geahnt hat, das die beiden Fälle zusammenhängen. Durch unerwartete Wendungen blieb die Spannung konstant und mit Leon hatte man was zu lachen, auch wenn er ernste Sachen erwähnt hat. Der Schreibstil gefällt mir noch immer, und sowohl Charaktere als auch Orte waren ausreichend breschrieben, mit einer Vorgeschichte beispielsweise. Könnte aber auch daran liegen, dass ich fast alle Ort kenne :) Allerdings fand ich die Dreiecksbeziehung so verwirrend. Das Ende blicke ich bis zu Seite 271, dann kommt Andreas und ich verstehe nichts mehr. Die Beziehung zwischen Jule und Mark ist irgendwie undefiniert, und sie betrügt ihn praktisch, aber sie sind ja gar nicht zusammen, und ach, ich fand das verwirrend. Vielleicht kapiere ich es auch einfach nicht und muss es nochmal lesen, wer weiß? :)

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  • Mich sollst du fürchten

    Mich sollst du fürchten

    gsimak

    11. November 2015 um 07:39

    Zum Inhalt Dies war nun der zweite Krimi, den ich von der Autorin gelesen habe. Ich muss sagen, Frau Rodeit hat ihre Hausaufgaben gemacht. War der erste Krimi noch etwas holperig, so konnte mich "Mich sollst du fürchten" auf der ganzen Linie überzeugen. Jule erkennt in einem Lokal die Stimme des Mörders ihres Vaters. Total aufgewühlt verlässt sie das Lokal und lässt ihre Begleitung Mark sprachlos sitzen.Von außen beobachtet sie nun das Geschehen. Obwohl Jule Privatdetektivin ist und "SOFORT" den Fall ihres verstorbenen Vaters wieder aufnehmen will, muss sie erst noch einen anderen Fall lösen.Ein Aupair Mädchen ist spurlos verschwunden und deren Schwester bittet um Hilfe. Meine Meinung Die quirlige Jule war im Zwiespalt und möchte Anfangs den Fall der verschwundenen Schwester nicht bearbeiten. Der Polizist Mark und Jule sind sich näher gekommen. Mark war jedoch unendlich sauer, weil Jule ihn im Lokal ohne Erklärung sitzen lassen hatte. Jule brauchte bei den Ermittlungen um ihren Vater Hilfe und vertraute sich Andreas an. Mit ihm hatte sie vor kurzem ein Duett im Jazz-Keller gesungen. Vergessen sind die Zeiten, als sie ihn als Serienkiller in Verdacht hatte. Jule mochte ich sehr gerne. Ihre natürliche Art fand ich sehr einnehmend. Sie ist eine gute Detektivin, trotz ihrer zeitweiligen Unsicherheit in manchen Dingen. Ihre Gedankengänge fand ich amüsant. Für ihren kleinen Nachbarn Leon hatte sie stets ein offenes Ohr und Schaumküsse parat. Eigentlich hätte Jule ihm verbieten müssen, heimlich den Polizeifunk zu hören; jedoch war es für Jule einmal sehr nützlich.Dieser Krimi bietet nicht nur Spannung. Man fühlt sich beim Lesen, als wenn man mitten durch Ulm spaziert. Gerne würde ich mich auch mal von Jule bekochen lassen. Einmal Spätzle mit Bratensoße bitte!Die Autorin versteht es trotz Verbrechen den Leser in Urlaubsstimmung zu versetzten. Hatte sie sich anfangs auch dagegen gesträubt, den Fall der verschwundenen Schwester zu bearbeiten, musste sie doch erkennen, dass viele Dinge sich am Ende zu einem Ganzen fügen.Die Gefahren in denen sich Jule befunden hatte, haben mir manchen Schauer über den Rücken gejagt.Das Ende hätte mir beinahe einen Fingernagel gekostet. Fazit Ein durch und durch stimmiger Regionalkrimi der mir schöne Lesestunden beschert hat. Der mir mehr wie einmal richtig Appetit auf gutes Essen gemacht hat. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung wird mit jeder Seite aufgebaut. Dieses Mal hat ich einen falschen Verdacht. Ich hätte schwören können, dass ich richtig liege.Den kleinen Leon und Jule konnte ich mir gut vorstellen. Ob aus Leon mal ein Detektiv wird? Er wird in dieser Geschichte noch einiges erleben.  Wer das Gefühl haben will, mit einer guten Freundin einen Biergarten zu besuchen und spannende Fälle aufklären möchte, der ist bei "Mich sollst du fürchten" genau richtig.Ich werde die Reihe weiter verfolgen. Ich durfte die nette Autorin auf der Frankfurter Buchmesse, bei dem tollen Gmeiner Bloggertreffen,  kennenlernen. Bei Jule hatte ich immer Katrin vor Augen. Danke Katrin Rodeit 5 Sterne

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  • Der bisher emotionalste und persönlichste Band um die sympathische Privatdetektivin Jule Flemming!

    Mich sollst du fürchten

    danischwarz

    23. September 2015 um 12:02

    Meine Meinung: Nachdem mir bereits die ersten beiden Bände um Jule Flemming sehr gut gefallen hatten, musste ich natürlich wissen, was Katrin Rodeit für uns in ihrem neuen Fall bereithält. Eigentlich ist Privatdetektivin Jule Flemming rundum zufrieden. Sie will einfach glücklich sein, ohne an morgen denken zu müssen. Vielleicht gelingt ihr das mit Kriminalkommissar Mark, mit dem sie eine zarte Affäre begonnen hat.  Doch während eines gemütlichen Abends in einer Pizzeria geschieht das Unmögliche: Sie hört eine Stimme, die sie seit über 14 Jahren in ihren Träumen verfolgt. Die Stimme eines Mörders. Des Mörders ihres Vaters, dessens stille Zeugin sie damals wurde. Eine  Stimme ohne Gesicht, bis heute... Jule beginnt Nachforschungen anzustellen, um diesen Mann endgültig zur Strecke zu bringen und versucht gleichzeitig, ihren neuen Fall zu lösen, in dem sie eine verschwundene junge Polin ausfindig machen soll. Doch je tiefer sie gräbt, umso mehr rückt sie ins Visier der Hintermänner und plötzlich ist nicht nur ihr Leben in höchster Gefahr. Der Schreibstil der Autorin ist ungemein locker und zugleich absolut fesselnd. Wir begleiten sie sympathische Jule in ihrem bisher persönlichsten Fall wieder aus ihrer Perspektive. Diesmal an ihrer Seite: Der undurchscheinbare Andreas, ein immer noch mysteriöser Gast des Jazz Kellers, Jules Stammkneipe, von dem niemand weiß wo er herkommt oder was er macht. Als er ihr seine Hilfe anbietet, willigt sie ein und wir dürfen endlich hinter Andreas harte Fassade blicken, die uns schon seit Jules erstem Fall Rätsel aufgegeben hat. Liebgewonnene Charaktere aus den ersten beiden Bänden sind auch diesmal wieder mit dabei, allen voran der kleine Nachbarssohn und Möchtegern Detektiv Leon mit seiner unersättlichen Gier nach Schokoküssen, der immer dann auftaucht, wenn Kinderohren eigentlich weghören sollten... Die Autorin hat hier ebefalls tolle Recherche betrieben und beschreibt alles wahrheitsgetreu, was ihr selbst ein großes Anliegen ist. Zum Schluss muss ich einfach wieder das tolle Rezept anmerken, das Jule zubereitet und  die Autorin uns am Ende des Buches präsentiert. Straußensteaks mit Kartoffeln an Sour Cream, Salat und zum Nachtisch Crème Brûlée. Läuft euch jetzt nicht auch das Wasser im Munde zusammen? Ebenfalls habe ich wieder einen neuen Cocktail, den ich unbedingt versuchen muss. Das "Kettensägenmassaker" Die Fälle um Jule können alle 3 als Stand-Alones gelesen werden, jeder ist eine in sich abgeschlossene Geschichte. Doch um die einzelnen absolut sympathischen Charaktere "wirklich" kennenlernen zu können, empfehle ich die Bände der Reihe nach zu Lesen. Ich freue mich schon heute auf den September 2016, denn dann wird Jule zum 4. Mal in Aktion treten!   Fazit: Mit "Mich sollst du fürchten" ist der Autorin Katrin Rodeit der bisher emotionalste und persönlichste Band um die Privatdetektivin Jule Flemming gelungen. Ihr lockerer und zugleich fesselnder Schreibstil kombiniert mit sympathischen Charakteren und einem absolut spannenden Plot macht die komplette Serie zu einem wahren Page Turner. Absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung 5 von 5 Sterne

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  • Mich sollst du fürchten

    Mich sollst du fürchten

    kolokele

    21. September 2015 um 14:50

    Katrin Rodeit hat mit „Mich sollst du fürchten“ ihren dritten Krimi in der Reihe rund um Jule Flemming veröffentlicht. Daher ist Jule und einiges aus ihrem Leben einigen Lesern sicher schon bekannt. Jule sitzt nichtsahnend mit ihrem Freund im Biergarten und erstarrt innerlich als sie eine ihr bekannte Stimme zu hören bekommt, zumindest ist sie sich ziemlich sicher, es ist die Stimme des Mörders ihres Vaters. Lange, seit ihrem 14. Lebensjahr, fühlt sie sich schon von diesem Thema verfolgt, war sie doch ungesehen Zeuge des Mordes und hat sich geschworen, den Mörder zur Strecke zu bringen. Ist das ihre Chance? Neben diesen, sie persönlich betreffenden, Ermittlungen, muss sie auch als Privatdetektivin noch einem weiteren Fall auf die Spur gehen. Ihr Chef präsentiert ihr die Aufgabe, eine junge Osteuropäerin, die als Au-Pair tätig gewesen sein soll, wieder aufzuspüren oder zumindest ihr Verschwinden zu erklären. So ermittelt Jule sich parallel durch beide Fälle und manchmal hat man das Gefühl sie tappt ganz schön im Dunkeln, um dann wieder mittendrin zu sein und ganz gespannt, weil Unvorhergesehenes geschieht. Da man auch als Leser lange im Unklaren bleibt, ist das Ende dann umso überraschender und nochmal ein richtiger Knaller. Auch wenn ich ein Detail zum Schluss erst störend, dann aber schlüssig fand und die Autorin es gut hinbekommen hat, dass am Ende doch alle Fäden schlüssig zusammenlaufen. Ich mag diese Krimireihe und bin schon sehr auf eine Fortsetzung gespannt, da die Autorin aber doch hin und wieder Details aus vorherigen Bänden erwähnt, empfehle ich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn was dem „Insider“ der Wiedererkennungseffekt, ist dem Neuling vielleicht die Vorwegnahme einiger spannender Details der Vorgänger, dies ist keine Kritik, nur ein Hinweis für zukünftige Leser, die ich dem Buch sehr wünsche.

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  • Mich sollst Du fürchten - Regionalkrimi vom Feinsten

    Mich sollst du fürchten

    Lese_gerne

    Mit „Mich sollst Du fürchten“ erlebt die Privatdetektivin Jule Flemming nach „Gefährlicher Rausch“ und „Mein wirst Du sein“ ihren dritten Kriminalfall. Jule meint in einem Restaurant die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt zu haben. Diese Spur führt sie in die Ulmer Umgebung und später auch ins Ulmer Nachtleben. Auch ihr Chef hat für sie einen Auftrag. Sie soll die verschollene Karolina wieder aufspüren. Doch Jules Vorhaben ist nicht ganz ungefährlich. ******************************* Auch wenn ich die zwei Vorgängerbücher nicht gelesen habe konnte ich mich gut ins Buch einfinden. Jetzt bin ich auch schon ein kleiner Jule und Co Fan. Denn die Personen (besonders der kleine Leon, der Schlingel) sind mir sehr ans Herz gewachsen. Deshalb freue ich mich auch schon auf den nächsten Band, der Weihnachten 2016 erscheinen soll. Sehr gut hat mir natürlich gefallen, dass einige Ulmer Lokalitäten vorkommen, die ich selbst auch kenne. Das ist einfach ein ganz tolles Gefühl, wenn sich ein Buch in unmittelbarer Nähe der eigenen Heimat abspielt. Für Regionalkrimis bin ich immer zu haben, da diese Krimis unblutig sind und eben auch einiges über die Personen, die vorkommen, erzählt wird. Also jetzt nicht nur Krimi sind, sondern auch zur Unterhaltung dienen. Deshalb eine 100 % Leseempfehlung von mir. Wer genau wie ich nicht so auf Brutalität in Krimis wert legt wird mit diesem Buch viel Freude und gute Unterhaltung haben.

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    • 4

    Katrin_Rodeit

    12. September 2015 um 21:38
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. September 2015 um 15:54
  • Jules dritter und schwerster Fall

    Mich sollst du fürchten

    janaka

    28. August 2015 um 21:33

    Was für ein Wahnsinn, die Privatdetektivin Jule Flemming musste mit 14 Jahren erleben, wie ihr Vater erschossen wurde. Sie hat den Mörder nicht gesehen, sondern nur gehört. An einem Sommerabend ist sie mit ihrem Freund Mark Heilig in einer Pizzeria und glaubt die Stimme des Grauens wieder erkannt zu haben. Spielt ihr Gedächtnis verrückt? Oder ist er es tatsächlich? Jule versucht es herauszufinden. Parallel muss sie einen neuen Fall übernehmen, es wird die junge Karoline aus Polen vermisst. Jule gerät zwischen die Fronten und muss um ihr Leben fürchten. Kann sie beide Fälle aufklären? Mit "Mich sollst du fürchten" hat Katrin Rodeit den dritten Fall um die Privatdetektivin Jule Flemming geschrieben. Auch wenn es mein erstes Buch der Autorin ist, hatte ich keine Probleme mich in die Handlung einzufinden. Geholfen hat mir auch das Glossar, was ich gleich zu Anfang am Ende des Buches entdeckt und gelesen habe. Ihr spritziger und spannender Schreibstil hat mich vom ersten Augenblick gefesselt. Sie baut zu Anfang gleich eine große Spannung auf und kann diese die ganze Zeit über halten. Das Buch endet mit einem fulminanten Finale. Aber auch der Humor ist nicht zu kurz gekommen, ich konnte ab und zu Schmunzeln und Luft holen. Die Mischung von Krimi und privaten Entwicklungen ist bestens gelungen. Mit gefühlvollen Worten beschreibt uns die Autorin, das Leid, welches Jule bereits in jungen Jahren erleiden musste. Die Charaktere sind lebendig und sehr realistisch dargestellt, ich habe Sympathien und Antipathien entwickelt. Jule hat mein Herz im Sturm erobert, genau wie der kleine Nachbarsjunge Leon. Fazit: Diese Reihe kann ich nur jedem Krimi-Fan empfehlen, der auch Spannung ohne Blutvergießen mag.

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  • "Mich sollst du fürchten" - ist von Anfang bis Ende spannend und überrascht mit vielen Wendungen

    Mich sollst du fürchten

    BeaSurbeck

    28. August 2015 um 13:28

    Klappentext: Stimme der Vergangenheit Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie selbst in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle. Meine Meinung: Das erste was mir bei diesem Krimi ins Auge gestochen hat war das außergewöhnliche Cover. Die Inhaltsangabe machte mich dann neugierig und ich war einfach nur gespannt auf das Buch. Bei "Mich sollst du fürchten" handelt es sich um den dritten Band einer Krimireihe. Ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen und kam trotz allem gut in das Buch bzw. die Geschichte rein. An manchen Stellen wäre es vieleicht ein Vorteil gewesen, weil man in den anderen Bänden Jule sicher schon etwas besser kennen lernt, aber Voraussetzung um dem Buch zu folgen ist es sicher nicht. Die Handlung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es war eines dieser Bücher das man einmal zu Hand genommen, kaum wieder weg legen konnte. Es war spritzig, unterhaltsam, spannend und fesselnd geschrieben, hatte aber auch viele Wendungen die einem nie in den Sinn gekommen wären. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Jule ist mir besonders ans Herz gewachsen, ich konnte mit ihr fühlen und besonders gefiel mir auch das sie ein Mensch ist der über sich selbst lachen kann, aber den Gefühlen auch freien Lauf lässt. Wie wir alle durchlebt sie gute / schlechte Tage, dementsprechend reagiert sie und man kann sich gut in sie reinversetzen. Es gab auch viele andere Charaktere die mir gut gefallen haben, besonders in Erinnerung geblieben ist mir der 8 jährige Leon der Jule so tatkräftig unterstützt hat. Ein pfiffiges Kerlchen das dem Buch nochmal einen Schub nach oben gab. Mein Fazit: Tolle Krimireihe. Ich wurde von Anfang bis Ende gut unterhalten und war in keiner Minute gelangweilt. Ich werde die Reihe im Auge behalten.

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  • Mich sollst Du fürchten - der dritte Fall für Privatdetektivin Jule Flemming

    Mich sollst du fürchten

    daneegold

    28. August 2015 um 11:01

    Mit Spannung habe ich dieses Buch erwartet, bin ich doch großer Fan dieser Reihe und der sympathischen Autorin. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht!! Privatdetektivin Jule Flemming ermittelt wieder in ihrer Heimatstadt Ulm. Dieses Mal soll sie ein verschwundenes Mädchen finden. Dies ist jedoch nicht ihr einziger Fall, glaubt sie doch, endlich den Mörder ihres Vaters gefunden zu haben. Damit aber nicht genug: Auch Jules Liebesleben entwickelt sich ganz schön turbulent. Emotional und packend verbindet die Autorin die einzelnen Fäden geschickt miteinander und das auch noch mit einem trockenen Humor, der mich regelmäßig zum Losprusten bringt. Ich fühlte mich beim Lesen durchweg wohl, die einzelnen Charaktere, die man bereits in den Vorgängerbänden kennenlernen durfte, sind schon wie alte Bekannte und es ist toll, die Entwicklung der einzelnen Personen mitzuerleben. Und der Schauplatz Ulm ist für mich einfach das Sahnehäubchen auf dem Ganzen :) Auch noch erwähnenswert: die Rezepte aus dem Buch sind im Anhang zu finden, tolles Extra!! Mein Fazit: Eine spannende Lektüre mit überraschenden Wendungen, wobei auch die Gefühle nicht zu kurz kommen. Ein tolles Leseerlebnis, nicht nur für Ulm-Kenner!!

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  • Jules dritter und persönlichster Fall

    Mich sollst du fürchten

    jess020

    25. August 2015 um 17:08

    “Mich sollst du fürchten” ist nun schon der dritte Band der spannenden Reihe um die überaus sympathische Privatdetektivin Jule Flemming. Mich konnte Autorin Katrin Rodeit erstmals mit dem zweiten Band, “Gefährlicher Rausch”, überzeugen. Aus diesem wissen wir bereits, dass ihr Vater vor Jahren ermordet wurde – Jule war einst Zeugin dieses grausamen Vorfalls, hat das Gesicht des Mörders aber nie gesehen. Doch die Stimme würde sie immer und überall erkennen. Eines Tages erkennt sie diese tatsächlich wieder. Sofort setzt sie alles daran, den Mörder ihres Vaters zur Strecke zu bringen. Doch dies gestaltet sich schwerer als gedacht, schließlich sind keinerlei Beweise vorhanden und es liegen viele Jahre zwischen der Gegenwart und dem Mord. Nebenbei muss sie auch ihrer eigentlichen Arbeit als Privatdetektivin nachgehen: eine junge Frau wird von ihrer Schwester vermisst. Schon bereits in “Gefährlicher Rausch” konnte mich Jule Flemming als Protagonistin begeistern und überzeugen. Ihre Arbeit als private Detektivin ist abwechslungsreich und interessant, und ihr Privatleben ist genauso wenig eintönig. Zudem ist Jule ein sympathischer Charakter, den man gerne durch einen spannenden und manchmal auch gefährlichen Alltag begleitet. Durch ihre schwere Vergangenheit ist Jule generell lieber eine Einzelgängerin und recht misstrauisch gegenüber ihren Mitmenschen, doch die wenigen Beziehungen, die sie aufrecht erhält, sind dafür herzlich. So kommt auch hier wieder das Gefühl auf, als Leser Teil dieses Lebens zu sein. Die Handlung knüpft nahezu nahtlos an die aus der vorherigen Geschichte an und greift auch einige Aspekte aus dieser wieder auf. Insofern ist das Lesen der vorherigen Bücher wahrscheinlich empfehlenswert, um das Geschehen in diesem Roman zu verstehen. Ich fand es sehr hilfreich, dass viele noch offene Fragen aus dem vorherigen Buch hier geklärt werden. Dadurch, dass es quasi sofort weitergeht, beginnt die eigentliche Handlung auch direkt ohne eine längere Einleitung. Generell verursacht Rodeit keinerlei Längen in ihrer Handlung, was mir bereits vorher schon besonders positiv aufgefallen ist. Die Handlung punktet somit dadurch, dass es durchgehend interessant und spannend bleibt – es passiert ständig etwas Neues. Damit ist man so gefesselt, dass man als Leser eigentlich gar nicht kann, als das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Den einzigen Kritikpunkt gibt es für die meiner Meinung nach etwas unnötigen Beziehungsdurcheinander der Protagonistin. Andererseits passen diese irgendwie schon wieder zu ihr, so dass es nicht allzu sehr stört. Es ist nur ein kleiner Aspekt, der mir persönlich weniger gut gefallen hat – zur Handlung passt es jedoch durchaus. “Mich sollst du fürchten” knüpft nicht nur inhaltlich an seinen Vorgänger an, sondern ist auch wieder genauso gut geschrieben und nochmals eine Spur spannender. Jule Flemming ist eine sympathische und interessante Protagonistin, die dem Leser eine spannend-unterhaltsame Handlung beschert.

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  • spannender Krimi um unkonventionelle Privatdedektivin mit Herz. 3 Teil Toller Humor

    Mich sollst du fürchten

    sabrinchen

    19. August 2015 um 01:27

    Mich sollst du fürchten von Katrin Rodeit ist im Gmeiner Verlag in der Sparte Spannung erschienen. Es ist der 3. Teil einer Serie um Privatdedektivin Jule Flemming. Auf 288 Seiten erwartet euch eine feine Krimilektüre. Das Cover ist jetzt nicht so typisch aber trotzdem sehr einladend und die ganze Reihe ist in diesem Stil gehalten. Der Schreibstil ist angenehm, gut verständlich und lässt sich dadurch gut verschlingen. Als Quereinsteigerin bin ich gut in die Geschichte reingekommen und hatte keine Probleme mich zurechtzufinden. Katrin erwähnt zwar Begebenheiten aus den ersten Teilen aber nur in geringen Dosen um das Verständnis zu erleichtern das fand ich sehr angenehm. Auch der gewählte Standort Ulm hat mir gut gefallen und ich erkannte ein paar Orte wieder. ( Ich Liebe die Ulmer Münster, immer ein Besuch wert!!! ) Ich mochte den Humor den die Autorin verwendet und das brachte mir den Fall und auch die Protagonistin näher. Die Privatdedektivin Jule nimmt sich selbst nicht so ernst, ist witzig selbstironisch und unkonventionell beschrieben. Das machte es mir leicht sie in mein Herz zu lassen und mit ihr mitzufiebern. Auch gibt es einige sympathische Nebencharaktere die passend in die Handlung eingewobwen werden und ordentlich herhalten müssen. Das Buch hat einen spannenden Krimiplot mit Überraschungseffekten. Mir gefiel auch wie mit dem persönlichen und dem professionellen Fall umgegangen wurde. Das Ende wurde nochmal richtig aufregend und liess mch zufrieden zurück. Diese Geschichte hat mir einige unterhaltsame Stunden verschafft und konnte mich fesseln. Daher verdiente 5 Sterne und ich werde diese Reihe im Auge behalten.

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  • Dritter Fall von Jule Flemming

    Mich sollst du fürchten

    Lienne

    18. August 2015 um 06:46

    Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle. Meine Meinung: "Mich sollst du fürchten" ist der dritte Krimi um die Privatdetektivin Jule Flemming. Bereits das zweite Buch "Gefährlicher Rausch" hat mir sehr gut gefallen, doch der dritte Teil hat die beiden Vorgängebände übertroffen. Ich bin absolut begeistert! Der Prolog schafft es den Leser in seinen Bann zu ziehen und man möchte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und mit ein wenig Humor gespickt. Ich musste da doch so einige Male Schmunzeln. Es ist ein Kriminalroman, der ohne viel Gewalt und Blut auskommt und somit zu fesseln vermag. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und interessant. Das miträtseln hat mir sehr viel Spaß bereitet. Das Ende wird noch einmal richtig rasant und die Spannung ist kaum auszuhalten. Die Charaktere finde ich sehr interessant. Jule fand ich von vornherein sympathisch und ich hab mit ihr mitgefiebert und mitgerätselt. Andreas lernt man ein wenig besser kennen, was ich absolut genial fand. Ich glaube er ist ein spannender Charakter. Leon, den Nachbarsjungen fand ich absolut klasse! Aber am besten lest ihr selbst :) Fazit: Wenn ihr Krimis ohne viel Gewalt und Blut, aber mit ganz viel Spannung mögt, dann müsst ihr die Jule-Flemming-Krimis lesen! Von mir gibts 5 Sterne für spannende Lesestunden.

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