Katrin Rohde

 3.8 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Mama Tenga, Löwenbrut und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Katrin Rohde

Mama Tenga

Mama Tenga

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Erschienen am 06.05.2010
Löwenbrut

Löwenbrut

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Erschienen am 15.05.2015
Lindenallee

Lindenallee

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Erschienen am 11.12.2013
Mama Tenga: Mein afrikanisches Leben

Mama Tenga: Mein afrikanisches Leben

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Erschienen am 21.01.2013
Ernährung des Hundes - Fakten und Mythen

Ernährung des Hundes - Fakten und Mythen

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Erschienen am 19.11.2013
MEIN HUND BRAUCHT EINEN KORB - NA UND?

MEIN HUND BRAUCHT EINEN KORB - NA UND?

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Erschienen am 09.12.2013
Glaube, Liebe und Hoffnung

Glaube, Liebe und Hoffnung

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Erschienen am 20.03.2008
Mama Tenga

Mama Tenga

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Erschienen am 01.03.2017

Neue Rezensionen zu Katrin Rohde

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GabiRs avatar

Rezension zu "Lindenallee" von Katrin Rohde

Eine wunderschöne Geschichte
GabiRvor 2 Jahren

Paula, Anfang 30 ist zutiefst von ihrem Lebenspartner enttäuscht worden und kehrt in ihre Heimatstadt zurück. Beruflich kein Problem, denn ihr Arbeitgeber hat dort eine Filiale, wohnungstechnisch klappt es auch sehr schnell, denn ihre Eltern haben für sie die Besichtigung erledigt und gefühlsmäßig ... naja ... sie will vorerst von Männern eh nichts mehr wissen. Schnell wird sie in dem Vier-Familien-Haus in die bestehende Gemeinschaft integriert und lernt in Magarete eine liebevolle Frau kennen, die ihre Großmutter sein könnte. Bald verbindet die beiden unterschiedlichen Frauen mehr als nur die gemeinsame Adresse und Paula lauscht angespannt und neugierig Magaretes Liebes- und Lebensgeschichte. Sie selber lernt schneller, als ihr lieb ist, einen Mann kennen, der sich bereits beim zweiten (zufälligen) Treffen in sie verliebt, während sie zurückhaltend und vorsichtig ist. Schafft sie aber nicht lange.


Zunächst möchte ich sagen, dass ich anscheinend die überarbeitete Version auf meinem Reader liegen hatte, auch wenn sie da schon etwas eingestaubt war. Meine Adleraugen konnten nämlich außer einigen wenigen Rechtschreibfehlern, die ich in jedem Buch lesen kann, keine finden, sodass mein Lesefluss keineswegs gestört war. Und der war durchaus vorhanden, der Lesefluss, denn ich finde den Schreibstil von Astrid fesselnd und ich habe mich mit Paula und Magarete sehr wohl gefühlt, in beiden Geschichten, auch wenn Paula tatsächlich in manchen Situationen sehr naiv rüberkam. Das kreide ich allerdings mehr den Eltern als ihr selbst an, denn auch wenn Kinder immer Kinder sind und bleiben, sollten die Eltern doch irgendwann loslassen und nicht jeden Handgriff hinterfragen oder helfend unterstützen. Magaretes Geschichte jedenfalls hat mich zutiefst berührt und ich habe so manches Tränchen beim Lesen vergossen. Ohne Frage vier Chaospunkte.

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Matzbachs avatar

Rezension zu "Löwenbrut" von Katrin Rohde

Blutiges Pflaster Braunschweig
Matzbachvor 4 Jahren

In Braunschweig werden zwei Obdachlose ermordet aufgefunden, beide in auffälliger Pose drapiert. Da einer zudem künstliche Symptome der Beulenpest aufweist, wenden sich die beiden Ermittler Lars Henkel und Henrike Noske an die Bibliothekarin und Biologin Marion Amft, eine ausgewiesene Kennerin mittelalterlicher Kranheiten sowie der Geschichte Braunschweigs.
Lange treten die Ermittlungen auf der Stelle, erst zwei weitere Morde öffnen den beiden Kommissaren den blich auf ein übles Gebräu aus Kunstdiebstahl und persönlicher Rache.
Der erste Krimi der Autorin Katrin Rohde überzeugt durchaus, es sind lediglich zwei Details, die mich stören: zum einen der fast schon obligartorische cholerische Vorgesetzte und zum anderen das etwas aufgesetzt wirkende Ende, das wohl nötig ist, um eine gewisse Unlogik zu erklären.

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Schuemels avatar

Rezension zu "Lindenallee" von Katrin Rohde

Wundeschöne Geschichte, aber leider unglaublich schlecht formuliert...
Schuemelvor 4 Jahren

Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist wunderschön und hätte volle 5 Sterne verdient. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, dass ein Buch herausgegeben werden kann, das so schlecht formuliert ist. Amazon gibt an, dass die Version, die ich gelesen habe, eine erste Überarbeitung des Ursprungstextes ist. Ich will gar nicht wissen, wie schlimm die Fehler vor der Korrektur waren! Ich habe wirklich mehrfach überlegt, ob ich abbrechen soll, denn ich finde es unverschämt, sich so wenig an die deutsche Grammatik zu halten. Für den Leser ist es zeitweise wirklich eine Zumutung, sich durch diese halben Sätze zu quälen. Wie gesagt, die Geschichte an sich ist einmalig und mitreißend, und ich habe nur nicht aufgegeben, weil ich die Hauptfiguren so in mein Herz geschlossen habe und wissen wollte, wie ihr Schicksal weiter verläuft. Leider kann und werde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen!!! Schade.

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