Katrin Schäder

 4 Sterne bei 3 Bewertungen

Alle Bücher von Katrin Schäder

Föhnfrisur und Bandsalat

Föhnfrisur und Bandsalat

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Erschienen am 21.08.2014
Gott segne dich und gute Nacht

Gott segne dich und gute Nacht

 (1)
Erschienen am 12.02.2018

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Rezension zu "Gott segne dich und gute Nacht" von Katrin Schäder

Geschenkidee zur Geburt / Taufe o.ä.
Smilla507vor 10 Monaten

Ein hübsches und liebevolles Büchlein, das sich sehr gut zum Verschenken eignet. Es gibt vorne eine Doppelseite für eine Widmung und hinten eine Art »Erinnerungsseite«, bei der eingetragen werden kann, zu welchem Anlass man das Buch geschenkt bekam, wer mit dabei war, wie das Wetter war usw. Zum Beispiel zur Geburt oder Taufe geeignet.

Die Illustrationen haben dunkle Töne, da es ja um Gute-Nacht-Gebete geht. Die abgebildeten Tiere sind entweder im Begriff gleich zu schlafen oder tun es bereits. Sie sind richtig kuschelig gezeichnet. Meiner vierjährigen Tochter gefielen sie auf jeden Fall sofort.

Die Gebete sind zum Teil bekannt, manche sind aus der Bibel und manche reimen sich. Sie eignen sich gut dazu, das Kind zur Ruhe zu bringen. Und viele kennen das sicher: Wenn man ein Gebet immer wieder betet, können die Kinder sie irgendwann mit beten oder auswendig. :) Sollte das Kind schon in einem Alter sein und umblättern können (ohne die Seiten zu zerreißen) kann es selbst das Gebet aussuchen.

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I

Rezension zu "Föhnfrisur und Bandsalat" von Katrin Schäder

Kindheitserinnerungen
Indiariegelvor 4 Jahren

Liebe Katrin Schäder, leider hab ich es nicht geschafft, zu Iher Buchlesung in die Reichenbacher Jürgen Fuchs Bibliothek zu kommen. Aber Ihr Buch konnte ich mir zum Glück dort ausleihen. Vielen Dank für die vielen Erinnerungen, die Sie dadurch bei mir wieder aus der hintersten " Gehinschublade" rausgeholt haben. Ich bin 62er Baujahr. Auch Reichenbacherin. Genau so wie Sie es schreiben, war es in unnerm Reingbach. Ich konnte mir alles wieder so vorstellen als wenn es gestern gewesen wäre. Und hab gemerkt, wieviel man doch im Lauf der Zeit vergessen hat. Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin und hoffe, dass ich wiedermal etwas von Ihnen lesen darf.

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TochterAlices avatar

Rezension zu "Föhnfrisur und Bandsalat" von Katrin Schäder

Ein lustiges Erinnerungsbuch
TochterAlicevor 4 Jahren

an die Jugendzeiten der "Babyboomer", also der von 1964 bis 1967 Geborenen - das wurde hier der werten Leserschaft versprochen. Ein Buch aus einem christlichen Verlag von einer in der DDR aufgewachsenen Autorin - das könnte auf interessante Details zum religiösen Leben damals verweisen. Selbst ein "Babyboomer", war ich total gespannt und griff, als sich mir die Möglichkeit bot, voller Begeisterung zu diesem schmalen Band. Doch schon die ersten Seiten enttäuschten mich bitter und es wurde und wurde nicht besser.

Mir ging ständig der alte Spruch "Witz, komm raus, Du bist umzingelt" durch den Kopf", denn ich ertappte mich ständig auf der Suche nach etwas Lustigem. Kam aber nichts. Es gab nur Humorloses und Betuliches, fand ich und das auch noch gepaart mit sehr merkwürdigen Texten, bspw. auf S. 48: "Marianne Rosenberg in einem blauen nachthemdchenartigen Nichts, was sie beinahe anhat." Hat sie es nur beinahe an? Das ist doch ein durchaus spannender Umstand (es geht um die westdeutsche Fernsehsendung "Hitparade", die man im grenznahen Zonenrandgebiet, in dem die Autorin aufwuchs, auch empfangen konnte). Und es geht immer wieder ums Kalauern - was für ein Ausdruck! Und hier geht es definitiv nicht um den Ost-West-Unterschied: ich habe schon sehr viel Literarisches von Autoren aus der ehemaligen DDR gelesen und ganz viel davon war witzig und spritzig! Hier hatte ich das ungute Gefühl, dass manche Menschen schon alt auf die Welt kommen - ich hatte stets den Eindruck, als würde nicht von Jugenderinnerungen berichtet, sondern, als würde eine uralte Frau schreiben, die zu der Zeit, an die sie sich erinnert, mindestens 50 war!

Selbst wirklich spannende Informationen wie die Kommunikation (S. 90) zwischen Christen und Marxisten werden so unattraktiv und unspektakulär vermittelt, dass es ein wahres Trauerspiel ist.

Ich weiß jetzt: Langeweile hat einen Namen - nein, zwei - nämlich Katrin Schäder (so heißt die Autorin). Ich möchte dieser bestimmt sehr freundlichen,  aber ach, so humorlosen und aus meiner Sicht leider auch wenig schreibbegabten Frau die herzliche Empfehlung aussprechen: Wenn Sie sich schon mit Wörtern austoben wollen, dann bleiben Sie doch bei Ihrem Viersener Gemeindeblatt und bei ihrer Website. Man muss nicht alles können - man muss aber auch nicht alles machen!

Im Klappentext wurde Kurzweil und ein Schmunzelfaktor sowie ein "Genau so war es-Faktor" versprochen. Letzterer war noch am ehesten vorhanden, obwohl sich die Autorin im Osten der Republik befand und ich im tiefsten Westen. Aber kurzweilig? Zum Schmunzeln? Leider nein! Ich habe mich bei dieser behäbigen Lektüre durchgehend gelangweilt und daher war mir eher zum Weinen zumute!

Aus meiner Sicht ist das einzige Nette am Buch die liebevolle Aufmachung mit Lesebändchen und das Design, bei dem sich Seite für Seite ein Kassette (natürlich mit dem obligatorischen Bandsalat) mit einem Föhn abwechseln. Aber leider wird dadurch der Inhalt nicht besser!

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