Katrin Ulbrich

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Interview mit Katrin Ulbrich

7 Fragen an Katrin Ulbrich

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Ich habe mir schon als Kind abends im Bett Geschichten ausgedacht, bin im Geist in ferne Länder gereist, habe mit Tieren gesprochen und aufregende Abenteuer erlebt. All das aufzuschreiben, musste wohl irgendwann passieren. Bei mir war es während des Studiums, als ich angefangen habe, romantische Gruselromane zu verfassen. Leider wurden sie nie veröffentlicht, aber seitdem hat mich das Schreibfieber gepackt.

2) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Oh, das ist eine schwierige Frage! Ich lese Querbeet beinahe alles, was gedruckt ist und mir in die Finger fällt. Sogar Bedienungsanleitungen. J Aber im Ernst, es gibt so viele wunderbare Autoren und Autorinnen, dass es mir schwerfällt, eine Wahl zu treffen. Ich mag die Thriller von Lisa Jackson und Sharon Bolton genauso wie den „Herrn der Ringe“ und die Japan-Krimis von Sujata Massey. Ganz toll finde ich auch die Bücher von Paige Toon. Sie tun einfach gut und sind wie Schokolade zum Lesen.

3) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Von Stephen King. Ich glaube, er ist ein total netter, warmherziger Mensch, obwohl er so gruselige Sachen schreibt.

4) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Überall. Beim Wandern. Im Café. Beim Zeitunglesen. Oder einfach nur mit einem Stift in der Hand

5) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich schreibe hauptsächlich Heftromane - zwei bis drei Stück im Monat. Dafür braucht man vor allem drei Sachen: Disziplin, viel Kaffee und Kekse. Normalerweise schreibe ich ab sechs Uhr morgens bis mittags durch. Nachmittags recherchiere ich dann für neue Geschichten, schreibe Exposees oder gehe raus ins Grüne, um den Kopf frei zu bekommen und neue Ideen zu sammeln.

6) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich würde gern neben meinen Heften ein bis zwei Bücher im Jahr schreiben, um all die Ideen unterzubringen, die nicht in einen Heftroman passen.

7) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Hibbelig! Manchmal möchte ich am liebsten jedem mein Buch in die Hand drücken und hören, wie es ihm gefällt. Und dann wieder lieber auswandern und gar nichts hören oder sehen, aus lauter Angst, es könnte total schiefgegangen sein.