Katrine Trobisch Stewart Endlich Raum fürs Leben

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Inhaltsangabe zu „Endlich Raum fürs Leben“ von Katrine Trobisch Stewart

Als Diplomatenfrau packt sie alle drei Jahre die Koffer und zieht mit ihrem Mann in ein anderes Land. Sie beschreibt, welche Regeln fürs Entrümpeln sich in ihrer Familie bewährt haben, z.B.: Was wir ein Jahr nicht brauchten, geben wir weiter. Bücher verschenken wir nach dem Lesen. Menschen sind wichtiger als Dinge. Die Informationsflut bändigen jeden Tag. Ein bisschen Freiraum schaffen ist mehr wert als eine absolute Ordnung, die man doch nie erreicht. Gekürzt: Als Diplomatenfrau packt sie alle drei Jahre die Koffer. Aus eigener Erfahrung weiß sie, welche Regeln das Entrümpeln erleichtern, z.B.: Was wir ein Jahr nicht brauchten, geben wir weiter. Bücher verschenken wir nach dem Lesen. Menschen sind wichtiger als Dinge. Ein bisschen Freiraum schaffen ist mehr als eine absolute Ordnung, die man doch nie erreicht.

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  • Rezension zu "Endlich Raum fürs Leben" von Katrine Trobisch Stewart

    Endlich Raum fürs Leben
    Shunya

    Shunya

    13. June 2012 um 01:54

    Mit dem Entrümpeln meines Zimmers habe ich mich bisher eigentlich kaum beschäftigt. Was mir nicht mehr wichtig war, landete einfach im Müll oder wurde abgegeben, damit Andere sich darüber freuen können. Obwohl ich zugeben muss, dass mein Zimmer auch nicht unbedingt das Ordentlichste ist, komme ich in dem Chaos doch recht gut zurecht. Was ich nicht suche, kommt schon irgendwann von selbst zu mir. Denn wenn ich nach einem Gegenstand direkt gesucht hatte, wurde ich meist nicht fündig. Ich habe schon viele Bücher zu diesem Thema gewälzt, die meine Mutter sich gekauft hatte und in den meisten gab es Anleitungen und Tipps zum Entrümpeln, halfen mir aber meist auch nicht wirklich weiter. Katrine Trobisch Stewart beschreibt in diesem kurzweiligem Buch mit vielen Anekdoten aus ihrem Leben, was man machen kann, um endlich wieder etwas Ordnung in seine Wohnung zu bekommen. Aber vor allem, wo das Chaos entsteht. Nämlich in einem selbst. Als Frau eines Diplomaten reist sie mit ihrem Mann alle paar Jahre durch die Weltgeschichte, von Ort zu Ort. Da ist es natürlich eher hinderlich viele Möbel mitzunehmen. In ihrem Buch gibt sie Tipps wie man aus dem Chaos Ordnung schafft. z.B.: Was wir ein Jahr nicht brauchten, geben wir weiter. Bücher verschenken wir nach dem Lesen. Menschen sind wichtiger als Dinge. Ein bisschen Freiraum schaffen ist mehr als eine absolute Ordnung, die man doch nie erreicht. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich mir nicht allzu viel von diesem Buch erhofft habe. Doch dieses Buch unterscheidet sich von herkömmlichen Büchern auf diesem Themengebiet. Ich habe ein Buch erwartet, das mir sagt, was ich zu tun habe und wie ich am Besten vorgehe. Stattdessen habe ich mich eher mit mir selbst beschäftigt und musste feststellen, dass es auch Einstellungen gibt, die es verhindern, dass man sich von Überflüssigem trennt. Zum Beispiel aus Angst, sich von Gegenständen zu trennen, die einen besonderen Wert für jemanden haben. Meine Mutter hat sich das Buch gekauft und war sehr begeistert davon, also habe ich es mir auch mal durchgelesen. Die Kapitel sind sehr kurz, da dass Buch mit 80 Seiten nicht sonderlich viel Lesestoff bietet. Es ist übersichtlich aufgegliedert. Was mir gut gefallen hat, sind vor allem die Lebensweisheiten und Sprichwörter, die in dem Buch vorkamen. Dieser Ratgeber gibt keine detaillierten Informationen zum Entrümpeln, sondern zeigt auf, wie man Ordnung im Herzen schafft und durch seine Taten nicht nur sich sondern auch anderen Menschen eine Freude machen kann. Eine willkommene Abwechslung zum altbekannten Einheitsbrei.

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