Katryn Berlinger Das Schokoladenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Schokoladenmädchen“ von Katryn Berlinger

Achtung, Suchtgefahr! Der erfolgreiche historische Roman „Das Schokoladenmädchen“ von Katryn Berlinger jetzt als eBook bei dotbooks.

Ende des 19. Jahrhunderts kommt die junge Madelaine nach Riga. Wird es ihr hier gelingen, ihre tragische Vergangenheit zu vergessen? Die begabte Konditorin macht sich mit ihren köstlichen Tortenkreationen und Trüffeln schnell einen Namen – noch dazu sind die lettischen Männer geradezu berauscht von Madelaines Schönheit. Und dann verliebt sich das Schokoladenmädchen zum ersten Mal unsterblich. Doch András ist ein ungarischer Graf – und scheint unerreichbar für eine Bürgerliche wie Madelaine …

„Sehr detailgetreu erzählt Katryn Berlinger die Geschichte des Schokoladenmädchens, so dass man nicht anders kann, als in das 19. Jahrhundert einzutauchen, um diese Geschichte mitzuerleben.“ Lovelybooks.de

„DAS SCHOKOLADENMÄDCHEN ist die klassische Wochenendlektüre. Wunderbar leicht geschrieben, flott und nie langatmig“ Mindener Tagblatt

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Ein schokoladig-schöner Roman für angenehme Lesestunden.

— Chiaramaus2

Ein schöner schokoladig-historischer Roman!

— Chiaramaus

Schokolade zum Lesen

— anne_lay

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    Das Schokoladenmädchen

    Siko71

    15. January 2017 um 20:04

    Madelaine kommt mit ihrer Mutter von Chile zurück nach Hamburg. Kurz vorm Anlegen des Schiffes sink dieses und Madelaine wird von zwei Herren gerettet - Martieli und Terschak. Für ihre Mutter kommt jede Rettung zu spät.Martieli geht mit Madelaine nach Hamburg, er besitz dort eine Zuckerbäckerei und will Madeleine in die Kunst einführen. Sie lernt schnell und wird zur Konkurrez von ihrem Ausbilder Kloß.Nachdem sie Hamburg verlassen ht geht sie Nach Riga, wo Martieli ebenfalls ein Geschäft besitzt. Da dieser schwer krank ist übernimmt sie die Zuckerbäckerei und erziehlt damit große Erfolge.Allerdings bekommt sie auch die negative Seite von Riga zu sehen und zu spüren. 19. Jahrhundert, die Armut ist groß, Revolutionen stehen an. Aber Madeleine bekommt ihren Helden Graf Andras Mazary zur Seite gestellt. ..Ein sehr schöner, bildhaft geschriebener Roman über die große Liebe des Schokoladenmädchens Madelaine Gürtler. Es werden viele geschichtliche Hintergründe geschildert und der Kampf zwischen Armut und Reichtum sehr gut beschrieben. Ich freue mich auf den zweiten Band "Der Kuss des Schokoladenmädchens" und gebe für diesen ersten Teil 5 Sterne.

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  • Schokoladig-Schön

    Das Schokoladenmädchen

    Chiaramaus2

    15. January 2017 um 11:24

    Ende des 19. Jahrhunderts kommt die junge Madelaine nach Riga. Wird es ihr hier gelingen, ihre tragische Vergangenheit zu vergessen? Die begabte Konditorin macht sich mit ihren köstlichen Tortenkreationen und Trüffeln schnell einen Namen – noch dazu sind die lettischen Männer geradezu berauscht von Madelaines Schönheit. Und dann verliebt sich das Schokoladenmädchen zum ersten Mal unsterblich. Doch András ist ein ungarischer Graf – und scheint unerreichbar für eine Bürgerliche wie Madelaine … Das Geschichte ist sehr schön. Jedoch liest es sich manchmal sehr flott und manchmal ist es eher langatmig. Die Sprünge von einer Szene zur anderen sind manchmal unlogisch und das Buch ist in keine Kapitel geteilt. Trotzdem ist es fesselnd und lesenswert.

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  • Der papierene Beweis zu süß ist auch nicht lustig...

    Das Schokoladenmädchen

    Aspasia

    14. January 2017 um 02:26

    Ich bin kein Schokoladenmädchen. Ich mag gar keine Schokolade, weder die Milchige in lila Papier für den Jedermanngeschmack, noch die gesundheitsförderliche Hochprozentige. Ich habe kaum kulinarische No-goes, aber bei Schokolade geht bei mir gar nichts. Selbst ein Kakaoplantagenbesuch in Mexiko konnte meine Geschmacksknospen keines besseren belehren.Vielleicht war deshalb die Chance, dass das e-book von Kathryn Berlinger und ich Freunde werden von Anfang an zum Scheitern verurteilt?Dann läge es ja an mir, der Leserin, die zu einem historischen Roman mit einem Rohstoff im Titel greift, der sie einfach kalt lässt?! Ich würde gerne sagen, so war es, muss aber gestehen, so einfach lässt es sich dann doch nicht erklären.Ich habe mich nämlich regelrecht darum gerissen diesen historischen Roman zu lesen.Warum?Ich habe eine besondere Vorliebe für die Erzählzeit, Mitte bis Ende des 19. Jahrhundert, zu den Erzählorten habe ich eine persönliche Beziehung und als Foodbloggerin, wenn auch ohne Backfee-Attitude, war ich gespannt auf den handwerklichen Part des Confisserie-Teils.Im besten Fall wäre „Das Schokoladenmädchen“ also gutes Infotainment.Und worum handelt es sich dabei?Um die Geschichte einer jungen Frau, die als Kind mit ihrer Familie mit letzter Kraft das Elend des Hamburger Gängeviertels hinter sich gelassen hat, um wie so viele Auswanderer in Valparaiso ihr Glück zu suchen. Als das Tal sich als nicht ganz so paradiesisch wie erträumt erweist und auch noch der Vater verschwindet, machen sich Mutter und Tochter eingepfercht wie Stückgut im Zwischendeck eines Dampfschiffs auf zurück in die Heimat. Das Schiff kentert und die 18 jährige Tochter Madeleine Elisabeth Gürtler wird mit anderen Reisenden in der Bretagne an Land gespült und lernt dort nicht nur ihren späteren Mäzen und Mentor, den Schweizer Self-made-man und Konditor Urs Martieli kennen, sondern erfährt auch erstmals von den kulinarischen Finessen die Nahrungsaufnahme auch sein kann. Der Schweizer Lebemann ist wie alle Männer, die ihren Weg kreuzen werden, von ihrer Schönheit geblendet, und bietet ihr eine Ausbildung in seiner Backstube im noblen Hamburg Eppendorf an. Schnell verinnerlicht sie nicht nur Urs Lebensphilosophie, dass nichts Süßes ohne Saures existieren kann, sondern saugt auch begierig das Wissen des Hamburger Konditoreileiters über Butter, Vanille und Schokolade auf. Schon bald überflügelt die gelehrige Schülerin ihren Meister. Deshalb folgt sie Martieli nach Riga, wo er in der bald 700 Jahre alten Stadt, bewohnt vor allem von in Konkurrenz verbundenen Letten, Deutschen und Russen, eine weitere Konditorei seinem Zuckerwerkimperium hinzufügen will. Schon bald erweist sich Madeleine auch so weit im Osten des Kontinents als wahrlich kreative Konditorin, erfolgreiche Marketingexpertin und clevere Aktienspekulantin. Als sie dann auch noch mit dem ungarischen Grafen Andras die Liebe ihres Lebens kennenlernt, scheint sie ihren Platz im Leben und der Gesellschaft gefunden zu haben.Was war denn nun mein Problem mit dem Roman?Die Aufbereitung des historischen Hintergrund? Spannungsboden zu flach? Klischeehafte Beziehungen? Stereotype Figuren? Furchtbarer Erzählstil?Irgendwie von allem etwas! Das ganze wirkte als hätte es dieser nervige erste Reihe Streber aus der Geschichtsstunde mit dem übermotiviert wedelnden Arm geschrieben. Der zwanghaft jede aber auch jede auswendig gelernte Begebenheit zwischen die Romanseiten quetschen musste. Der vielversprechende Plot zog sich spätestens nach dem ersten Drittel wie Huba Buba Kaugummi unterm Lieblingsschuh. Die Figuren in ihrer Eindimensionalität hätten auch den Grimm’schen Märchen entsprungen sein können und dazu eine Erzählerstimme so laut, dass ihr Geschrei einem H.J. Baxter Konkurrenz machen könnte.Das mit einem historischer Roman eher selten das Hohelied der Literatur gesungen wird, ist mir schon klar, vielleicht ist mein besonders harsches Urteil meiner Enttäuschung geschuldet.

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  • Ein schöner schokoladig-historischer Roman!

    Das Schokoladenmädchen

    Chiaramaus

    23. December 2016 um 09:48

    Ende des 19. Jahrhunderts kommt die junge Madelaine nach Riga. Wird es ihr gelingen, ihre Vergangenheit zu vergessen? Die begabte Konditorin macht sich mit ihren köstlichen Tortenkreationen und Trüffeln schnell einen Namen – noch dazu sind die lettischen Männer geradezu berauscht von Madelaines Schönheit. Und dann verliebt sich das Schokoladenmädchen zum ersten Mal unsterblich. Doch Andras ist ein ungarischer Graf – und scheint unerreichbar für eine Bürgerliche wie Madelaine…Obwohl mir der Einstieg zunächst schwergefallen ist, hat mir das Buch dann doch ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist jetzt nicht übermäßig toll, aber es lässt sich leicht und bequem lesen. Am besten gefallen haben mir die schönen Beschreibungen der Schokoladen, Torten und Trüffel – sehr lecker! Die Geschichte war auch schön: Ein „Schokoladenmädchen“ sucht das Glück. An einigen Stellen fand ich die Sprünge in der Geschichte ein wenig unlogisch, außerdem hat es mich gestört, dass es nicht wirklich Kapitel gibt. Mit Madelaine konnte ich mich recht schnell identifizieren, sie ist eine sehr sympathische junge Frau auf der Suche nach dem Glück. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen: Ein schöner schokoladig-historischer Roman für einige angenehme Lesestunden! 

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  • Schokolade zum Lesen.

    Das Schokoladenmädchen

    anne_lay

    17. December 2016 um 21:33

    Madeleine Gürtler, Tochter deutscher Auswanderer, kehrt mit ihrer Mutter heim nach Hamburg. Die beengten Zustände auf dem Schiff werden unmittelbar lebendig, Farben, ja, selbst Gerüche werden erlebbar, und dann gerät das Schiff im Ärmelkanal in einen Sturm ...Was dramatisch beginnt, geht nach und nach in eine Liebesgeschichte über. Ist es zunächst Martieli, Zuckerbäcker (bzw. Inhaber mehrerer Konditoreien) und Protegé, der Madeleines Schönheit zu schätzen weiß, so begegnet ihr später in Riga Graf Andras. All das wird auf dem Hintergrund der heraufziehenden Revolution geschildert. Arm und Reich, Sozialisten und Kapitalisten, dazu der alte Adel - und mittendrin Madeleine, das Schokoladenmädchen.Ich war vom ersten Moment an in der Geschichte. Der Schreibstil ist dicht und lebendig. Als die Schokolade ins Spiel kommt, werden die Beschreibungen opulent, lassen mich ahnen, dass es nur feinste Aromen sind, die hier Verwendung finden. Mir gefallen die Rezeptideen, die Beschreibungen der Schokoladentrüffel - ja ich liebe Schokolade und in dieser Form lässt sie sich ohne jede Reue genießen.Leider lässt genau diese Dichte im letzten Drittel der Geschichte nach. Ich musste mich einige Male zurückhalten, die Seiten zu überblättern. Das Ende kommt dann eher schnell erzählt daher, vieles geschieht - fast zu viel und an der Grenze des Plausiblen aus meiner Sicht. So lesenswert die erste Begegnung mit Andras beschrieben wird, so schwülstig wird es mitunter. Was mich beim Lesen allerdings am meisten gestört hat, waren die vielen Fehler. Falsche Buchstaben, die mich einige Male rätseln ließen, was gemeint sei, und falsche Zeilenumbrüche rissen mich immer wieder aus der Geschichte. Schade.

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