Katryn Berlinger Das Schokoladenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Schokoladenmädchen“ von Katryn Berlinger

Ende des 19. Jahrhunderts in Riga: Hierher kommt die junge Madelaine, ehrgeizig und gierig auf das Leben. Der Schweizer Zuckerbäcker Martieli, der überzeugt von ihrem Talent ist, setzt sie als Leiterin seiner florierenden Confiserie ein. Madelaine erweist sich schon bald als seines Vertrauens würdig und erobert mit ihren süßen Kreationen die Stadt im Sturm - und so manches Männerherz. Ihr Herz aber gehört einem ungarischen Adligen, und der soll eine andere heiraten ... Ein Roman, bei dessen Lektüre die Lust auf eine Praline (oder mehr) unwiderstehlich wird!

Wundervolles Buch, sehr detaillierter Schreibstil, jedoch nicht alle Handlungen nachvollziehbar.

— Nimithil

Leider mehr schlechter Kitsch- als guter historischer Roman...

— Cellissima

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  • Sehr schönes Buch, jedoch manche Handlungen nicht nachvollziehbar.

    Das Schokoladenmädchen

    Nimithil

    16. February 2017 um 07:39

    Die Geschichte spielt Ende des 19 Jahrhundert. Madelaine möchte mit ihrer Mutter nach Deutschland fliehen, doch leider geht das Schiff unter und sie überlebt als eine der weniger. Herr Martieli nimmt sie unter seine Fittiche und bringt ihr die Confiserie näher. Es warten einige Herausforderungen auf sie. Das Cover das Buches finde ich sehr gut gelungen, da es wunderbar zum Inhalt passt. Hunger sollte man beim Lesen auf gar keinen Fall haben, da die Herstellung von Pralinen und anderen tollen Dinge teilweise im Detail beschrieben wird. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und teilweise sehr bildhaft. Die Hauptprotagonistin Madelaine ist sympatisch, wenn auch meiner Meinung nach nicht durchweg authentisch. Ihr fällt alles zu, ohne sich teilweise bemühen zu müssen. Dies kann ich mir als Frau in der damaligen Zeit nicht wirklich vorstellen und ich hätte mir gewünscht, dass sie in manchen Situationen mehr kämpfen muss. Dies sorgt auch dafür, dass es wenig Spannung beim Lesen gibt. Weiterhin kann ich manche Handlungen von Madeleine nicht vollkommen nachvollziehen und es hat für mich eher Rätsel aufgeworfen.  Nicht nur die Pralinen- und Tortenherstellung wird wunderbar beschrieben, sondern auch das damalige Leben in Riga. Der Leser erhält einen wunderbaren Einblick in Mode oder auch den Änderungen, welche Ende des 19. Jahrhundert waren.  Ein wunderschöner Roman, der den Leser dazu einlädt in eine andere Zeit einzutauchen und eine kleine Geschmacksreise zu unternehmen.

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Dupsi

    14. October 2012 um 17:16

    Madelaine Gürtler und ihre Mutter kratzen nachdem der Vater sie verlassen hat, ihr letztes Geld zusammen, um sich eine Überfahrt zurück nach Deutschland leisten zu können. Doch das Schiff soll sein Ziel nie erreichen. Es versinkt mitten im Ozean und Madelaine ist eine der wenigen, die sich retten können. Urs Martielli, ein bekannter Konditor und Chocolatier, nimmt sie unter seine Fittiche und bringt ihr sein Handwerk bei., Schon bald kann sie es mit ihm aufnehmen, übertrifft ihn sogar, sodass er ihr weitgehend freie Hand lässt. Doch dann verliebt sich Madelaine. Nicht in irgendjemanden, nein in einen ungarischen Grafen. Eigentlich aussichtslos. Außerdem ist in Riga, wo sie nach dem Schiffsunglück schließlich landet, eine Revolution am köcheln, die auch an Madelaine nicht vorübergeht… „Das Schokoladenmädchen“ ist ein gut geschriebener historischer Roman mit einer starken Frau als Hauptfigur. Madelaine muss viele Höhen und Tiefen erleben, bevor sie endlich ihr Glück finden darf. Kathryn Berlinger zeichnet das Bild einer Zeit, in der viele Umbrüche stattfinden. Sie zeichnet das Bild einer jungen Frau, die trotz aller Widrigkeiten ihren Weg findet. Auch Graf Marzary ist jemand, der sich über Konventionen hinweg setzt, ein Querdenker, der trotz seiner privilegierten Position Verständnis für die hat, die aufbegehren. Ebenso sympathisch sind die anderen Nebencharaktere. Mir hat „Das Schokoladenmädchen“ schöne und vor allem auch geschmacksintensive Stunden beschert, denn mehr als einmal hätte ich nur zu gern von Madelaines himmlischen Kreationen gekostet, deren Geschmack ich während des Lesens fast auf der Zunge hatte. Wie gern hätte ich Madelaines Reich betreten und mit ihr zusammen neue Köstlichkeiten kreiert.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    thiefladyXmysteriousKatha

    19. July 2012 um 22:53

    Das Schokoladenmädchen Ein Roman, bei dessen Lektüre die Lust auf eine Praline unwiderstehlich wird! Klappentext Ende des 19. Jahrhunderts in Riga: Hierher kommt die junge Madelaine, ehrgeizig und gierig auf das Leben. Der Schweizer Zuckerbäcker Martieli, der überzeugt von ihrem Talent ist, setzt sie als Leiterin seiner florierenden Confiserie ein. Madelaine erweist sich schon bald als seines Vertrauens würdig und erobert mit ihren süßen Kreationen die Stadt im Sturm - und so manches Männerherz. Ihr Herz aber gehört einem ungarischen Adligen, und der soll eine andere heiraten ... Inhalt 19.Jahrhundert: Madelaine ist auf dem Weg von Südamerika zurück nach Hamburg, denn nach dem Tod ihres Vaters gehen sie und ihre Mutter wieder dorthin zurück um ein neues Leben zu starten. Doch das Schiff auf dem Madelaine und ihre Mutter reisen geht unter. Doch Madelaine wird gerettet und kann sich in ein Gasthaus in Frankreich begeben. Dort wird sie gut versorgt und von den Männern umworben. Der Konditor Herr Martieli bietet ihr an sie mit nach Hamburg zu nehmen. Dort wird sie seine Lehrkraft, schnell lernt Madelaine alles über die Kunst des Backens. Doch der Souchef versucht eines Tages sie zu vergewaltigen. Martieli will nun, dass sie mit ihm nach Riga geht und dort eine eigene Konditorei führt. Aufgrund der Vergewaltigung steht schnell fest, dass sie mit geht, denn sie will nur weg von dem Täter. In Riga findet sie schnell Anschluss und die Konditorei blüht schnell auf. MAdelaine wird eine wahre Meisterin und gewinnt schnell an Vermögen. Sie ist eine kluge Frau und investiert auch in Aktien. Sie entdeckt auch viele neue Geschmecker für ihre Torten. Doch eins fehlt ihr, die Liebe. Martieli scheint sie zu lieben doch der hat seine Inessa . Trotzdem kommen sich Madelaine und ihr Chef näher. Doch dann trifft Madelaine ihren Traummann, doch auch der ist einer anderen versprochen. in Riga ist in der Zwischenzeit viel los. Eine Revolution scheint sich zu nähern. Und wer weiß, vielleicht auch Krieg. Ob MAdelaine ihr Glück findet? Cover Das Cover ist ein berühmtes Gemälde. Ich persönlich finde es sehr schön. Das Cover passt zu einem historischen Roman sehr gut. Ich musste oft das Buch zuschlagen und das Cover betrachten. Meinung Ich habe mir dieses Buch nicht selbst gekauft sondern geschenkt bekommen. Ich war etwas skeptisch ob es gut sei doch es hat mich begeistert. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und mir gefällt der Schreibstil der Autorin wirklich sehr. Außerdem wird das Essen bzw. Madelaines Arbeit mit Torten und Schokolade tolll beschrieben. Man lernt sehr viel über den Beruf Konditor und auch über das Leben der Menschen in Riga zu Madelaines Zeit. Ich denke ich werde auch den zweiten Teil "der Kuss des Schokoladenmädchens" lesen. Madelaine war mir manchmal allerdings nicht ganz sympatisch und ich konnte mich nicht wirklich mit ihr identifizieren. Außerdem fehlt etwas zu 5 Sternen, daher nur 4 Sterne. Ich hatte dennoch sehr viel Spaß mit diesem historischen Roman, da er auch die erste Liebe sehr gefühlsvoll thematisiert.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    butterflySoul

    11. November 2011 um 19:32

    Da ich das Cover und den Rückentext interessant fand, nahm ich mir dieses Buch zur Hand. Nur leider kam mir das Sprichwort "Mehr Schein als Sein" schon auf der ersten Seite in den Kopf... Ich habe nur ca. 1/4 des Buches geschafft, dann habe ich den Schreibstil der Autorin nicht mehr ertragen. Wahnsinnig abgehackt durch aneinandergereihte, viel zu kurze Sätze und eine fließende Erzählung fehlt völlig!! Schade drum...

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  • Lesung

    Katryn_Berlinger

    Hallo allerseits, wer sich für eine Dreifach-Lesung aus meinen historischen Romanen: "Das Schokoladenmädchen" (Best- und Longseller) und "Der Kuss des Schokoladenmädchens" interessiert - UND das Vergnügen eines erfrischenden, imaginären Ostseebades genießen möchte, möge sich diesen Termin vormerken: Freitag, 10. Juni 2011, 19.00 Uhr, "Schokolädle", Hauptstraße 73, 74206 Bad Wimpfen Ich würd mich freuen, LovelyBooklerInnen "in echt" zu begrüßen! Bis dahin, beste Grüße, Katryn

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    • 8

    DieBuchkolumnistin

    10. June 2011 um 14:29
  • Leserunde zu "Das Schokoladenmädchen"

    Das Schokoladenmädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Für alle die mich noch nicht kennen, mein Name ist Dina und ich bin die Autorenbetreuerin für die historischen Autoren. Außerdem noch für die Kinder-und Jugendbuchautoren und die Fantasy-Autoren.

    Auf historische Romane bin ich erst durch meine Tätigkeit als Autorenbetreuerin gekommen und hoffe sie bereiten mir genauso viel Lesevergnügen wie die anderen Genre in denen ich mich bewege!

    • 148
  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    brenda_wolf

    31. May 2011 um 00:07

    Eine Warnung vorneweg. Eine Diät sollte man während des Lesens dieses Romans nicht gerade machen, denn dann wäre ein Scheitern vorprogrammiert. Unvorstellbar, dass man bei der detailliert beschriebenen Herstellung der Schokoladenköstlichkeiten nicht schwach wird. Ich kann nun sagen, da läuft einem beim Lesen das Wasser im Munde zusammen. Die Geschichte spielt Ende des 19. Jh. Madelaine Gürtler überlebt ein Schiffsunglück. Bisher war ihr Dasein nicht gerade auf Rosen gebetet, aber nun scheint sich das Schicksal für sie zum Besten zu wenden. Sie lernt den ebenfalls überlebenden Schweizer Zuckerbäcker Urs Martieli kennen und findet in ihm einen Mentor. Martieli betreibt Konditoreien in halb Europa. Er bietet ihr, der mittellosen Waisen, die Chance ihres Lebens an, eine Ausbildung zur Zuckerbäckerin in seiner Hamburger Filiale. Madelaine ist ehrgeizig und talentiert. Schon bald erhält sie den Gesellenbrief. Nach einem bösen Zwischenfall mit ihrem Vorgesetzten Kloß folgt sie ihrem Mentor nach Riga und wird zur Geschäftsführerin der dortigen Filiale. Und hier begegnet sie auch ihrer großen Liebe. Leider bin ich mit Madelaine nicht ‘warm’ geworden. Ich konnte mich mit der Protagonistin nicht identifizieren. Ihr fällt alles in den Schoß. Schönheit, Talent, ein großzügiger Mentor und später ein waschechter ungarischer Graf, sie steigt gesellschaftlich auf, wird Chefin und gelangt zu Reichtum. Zu schön ... zu süß. Ich hätte mir mehr Kampf gewünscht. Mir lief alles zu glatt. Beeindruckend sind der Autorin die Schilderungen der Torten-und Pralienherstellung gelungen, man bekam regelrecht Lust darauf, wieder mal ein neues Kuchenrezept auszuprobieren. Dank fleißiger Recherchearbeit der Autorin erstand ein plastisches Bild des alten Riga. Auch die Mode dieser Zeit ist sehr detailliert beschrieben. Geschichtlich interessierte Leser /innen werden ihren Spaß an gesellschaftlichen und politischen Hintergründen dieser Zeit haben. "Das Schokoladenmädchen" ist ein leicht lesbarer und unterhaltsamer historischer Roman. Für meinen Geschmack ist jedoch die Spannung ein bisschen zu kurz gekommen.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Klusi

    28. May 2011 um 15:00

    Als im Jahr 1896 ein deutscher Frachtdampfer auf dem Weg in die Heimat sinkt, ist Madeleine Gürtler eine der wenigen Überlebenden. Ein weiterer Geretteter, der wohlhabende Schweizer Konditor Urs Martieli, nimmt sich der mittellosen Waisen an und bietet ihr einen Ausbildungsplatz in seiner Hamburger Confiserie. Dort lernt die ehrgeizige junge Frau alles über das süße Handwerk. Mit ihrer Begabung, der Freude an den verführerischen Kreationen und ihrer Phantasie ist sie die perfekte Konditorin, und Martieli macht sie bald zur Leiterin seiner frisch errichteten Filiale in Riga. In ihrer neuen Heimat genießt sie die Erfolge ihrer selbst entworfenen Torten, das Leben und auch die Schwärmerei der Männer, die der jungen Schönheit zu Füßen liegen. Eines Tages kreuzt ein Ungarischer Graf ihren Weg, und es ist Liebe auf den ersten Blick… Dieser Roman ist ein Angriff auf alle Geschmacksnerven. Die Herstellung der verschiedenen Leckereien wird so ausführlich beschrieben, dass man beim Lesen Appetit auf Torte oder Schokolade bekommt und am liebsten sofort selbst anfangen würde zu backen. Für alle, die nun Angst um ihre Figur bekommen, möchte ich mit einem Augenzwinkern einen Rat der Autorin zitieren, nämlich, beim Lesen das Buch so oft wie möglich mit beiden Händen zu halten, dann kann man gar nicht zu Naschwerk greifen. ;-) Aber nicht nur die süßen Werke des Schokoladenmädchens sind ausführlich und geradezu plastisch beschrieben, auch das Leben in Riga, die Mode, die lettischen Bräuche, dies alles wird sehr ausführlich und doch kurzweilig geschildert. Sehr schön macht die Autorin Veränderungen deutlich, die sich zur Jahrhundertwende in allen Bereichen des Lebens vollzogen haben und die auch für die Menschen eine große Umstellung bedeuteten. Der Roman spricht jedoch nicht nur die süße, leichte Seite des Lebens an, sondern befasst sich auch mit politischen und wirtschaftlichen Problemen, welche die Leute damals beschäftigt haben. Madeleine ist eine selbstbewusste und ehrgeizige junge Frau, die in ihrer Art sehr gut in die damalige Welt passt. Sie hat in der Vergangenheit nicht nur süße Aromen geschmeckt, sondern auch erfahren, wie sich das bittere Elend anfühlt, wenn das Geld sauer verdient werden muss, damit die Familie nicht in Armut versinkt, wenn salzige Tränen der Trauer vergossen werden. Auch wenn ich nicht alle Handlungen und Reaktionen der Protagonistin nachvollziehen konnte, so hatte ich durchaus großes Verständnis für sie. Wenn sie manchmal etwas schnippisch oder auch egoistisch reagierte, verstehe ich dies als Selbstschutz. In einer Welt, wo Frauen erst am Anfang der Emanzipation standen, hat sie einen Panzer um ihre Gefühle aufgebaut. Nur allzu menschlich und gut zu verstehen war für mich, wenn sie sich dann einfach ab und zu Entspannung und Trost in Form eines übrig gebliebenen Kuchenstückchens oder eines Gläschens Likör gegönnt hat. „Das Schokoladenmädchen“ ist ein Roman zum genießen, der für mich zugleich aber auch lehrreich war, denn ich habe viel über eine mir bisher fremde Stadt und ihre Geschichte erfahren.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    beowulf

    20. May 2011 um 20:04

    Es gibt in Deutschland ein paar herausragende Autoren auf dem Gebiet des historischen Romans und darunter eine breite Basis recht guter Vertreter dieses Genres. Zu den ersteren gehört Katryn Berlinger nicht, aber ganz eindeutig zu den zweiteren. Das Buch hat das geliefert, was ich die wesentlichsten Kriterien nenne, die für mich ein Buch erfüllen muß: Es hat mich gut unterhalten, es hat mich zum Denken angeregt und für etwas Neues interessiert. Es hat mich dabei nicht vom Hocker gerissen, es enthält Gerüche und Geschmäcker, die die Sinne anregen- keine Sätze die dieses Anspruch erfüllen. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Autorin eine der ersten war, die mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts und der Industrialisierung ein neues Kapitel des doch sehr mittelalterfixierten Genres aufgeschlagen hatte. Das Baltikum als solches und Riga im speziellen war für mich ein interessanter Schauplatz, dem ich bisher noch nicht oft begegnet bin. Daher für alle, die nicht nur zehn Bücher im Jahr lesen wollen eine echte Empfehlung.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Jeami

    12. May 2011 um 13:12

    Das Buch beschreibt das Leben der Zuckerbäckerin Madeleine Ende des 19. Jahrhunderts. Nachdem sie ein Schiffsunglück überlebt hat und bei diesem ihren Lehrherren kennenlernt, der ihr die Ausbildung zur Zuckerbäckerin ermöglicht. Von Hamburg verschlägt es sie nach Riga und dort spielt auch die Handlung. Das Buch hebt sich angenehm von diversen Liebeskitschromanen ab, da es sehr viel Hintergundwissen über die damalige Zeit vermittelt. Auch setzt es sich teilweise kritisch mit den sozialen Ungerechtigkeiten dieser Zeit auseinander. ........................ Schlecht: Die Autorin beschreibt sehr detailliert und verführerisch die Herstellung der Torten, des Gebäcks etc., wenn man da nicht aufpasst, erliegt man diversen Fressatacken. ........................ Hinweis für die Jungs: Ich glaub das ist definitiv nix für Euch!

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Mika2003

    12. May 2011 um 08:24

    Das Schokoladenmädchen kam mir bereits auf den ersten Seiten sehr bekannt vor, ich hatte immer wieder ein Deja-Vu-Erlebnis, ohne es bis jetzt wirklich einordnen zu können. Denn auf meiner Leseliste, die ich seit 2004 führe, fehlt dieses Buch. Der Einstieg in den historischen Roman ist spannend, fast wie ein Thriller – er beginnt mit einem Schiffsunglück, bei dem Madelaine ihre Mutter verliert. Aber … sie hat Glück im Unglück und lernt dabei einen Menschen kennen, der sie auf lange Zeit begleiten wird und ihren einen Start in ein neues Leben ermöglicht. Sie wird Zuckerbäckerin und entwirft die schönsten und leckersten Kreationen an Torten und Schokoladen. Sie macht ihre Ausbildung in Hamburg und folgt dann ihrem Chef nach Riga, wo sie den Aufstieg schafft. Katryn Berlinger gelingt es, die Licht- und Schattenseiten dieser Zeit gut einzufangen, was sicherlich auch an den vielen Stunden in stickigen Biblotheken liegt, in denen sie das Hintergrundwissen für ihren Roman gesammelt hat. Teilweise ist aber das ganze auch nicht nachvollziehbar, geht viel zu schnell. So zum Beispiel reist Madelaine fast mittellos und mit dem Status einer Gesellin nach Riga, kann sich dort aber innerhalb kürzester Zeit teure Dinge leisten und fast verschwenderisch leben. Ihr Selbstbewußtsein steigt ebenso schnell von 0 auf 100. All das mutet zu märchenhaft an. Die Darstellungen der gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten zu der Zeit waren sehr gelungen und gaben dem Buch die entsprechende Tiefe. Am meisten gefallen haben mir die Beschreibungen des Konditoreihandwerkes, die Beschreibungen wie all die Kunstwerke aus Schokolade entstehen. Da hatte ich so manches mal ein „Pfützlein“ auf der Zunge. Der Satz des Buches für mich: „.Ich brauche nicht Glück in der Liebe, sondern Glück im Leben..."

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Federchen

    06. May 2011 um 23:27

    „Vielleicht gibt es für manche Menschen eine besondere Aufgabe im Leben, die eine Bürde sein mag, doch den Zweck hat, Gutes zu schaffen.“ . Madelaine ist jung, ehrgeizig, begabt aber auch naiv. Der Zuckerbäcker Urs Martieli rettet sie in vielerlei Hinsicht vor den Gefahren des Lebens. Sie lernt in seiner Konditorei die Backkunst, lernt Vertrauen in sich und ihre Begabung zu haben. Sie folgt ihm nach Riga und weckt dort mit eigenen Kreationen das Interesse der Oberschicht. Ihre Schönheit, Geschäftstüchtigkeit und ihr gutes Herz bringen ihr dabei auch Neid ein. Immer wieder stößt sie an ihre Grenzen, doch sie wird mit jeder neuen Herausforderung fertig. Dann tritt der Mann ihres Lebens in ihre süße Welt… . Das Schokoladenmädchen von Katryn Berlinger hat einen süßen Geschmack, der leider etwas schnell verfliegt. Madelaine wird mir erst gegen Ende des Romans sympathisch. Auch diverse andere Charaktere haben für mich zu wenig Tiefe. Sehr positiv finde ich die beschriebenen Backszenen, bei denen man Lust auf Schokolade und allerlei Backwerk bekommt. Szenen wie der Verkauf am Bauchladen oder das gutbesuchte Cafe in Riga entstehen vor dem geistigen Auge. Bei den Protagonisten blieb diese schöne Erfahrung aus. Die Geschichte plätschert an manchen Stellen dahin, ohne Spannung zu haben. Aber es gibt auch Szenen, bei denen der Spannungsbogen beinah perfekt gespannt ist. Die Szene mit der Traumtreppe hat mir persönlich am besten gefallen. Alles in allem bin ich etwas unschlüssig, wie ich diesen Roman bewerten soll. Als Backliebhaberin vergebe ich fünf Sterne, als tiefgründige Leserin von Historischen Romanen nur 3 Sterne. Mein Fazit, 4 Sterne für den Mund wässrig machen mit Schokoladenkino.

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    Penelope1

    04. May 2011 um 18:32

    Als die junge, schöne Madeleine bei einem Schiffsunglück gerettet wird und den Schweizer Konditor Urs Martieli kennenlernt, beginnt für sie ein neues Leben: unter seiner Förderung geht sie nach Hamburg, lernt das Handwerk der Zuckerbäckerin kennen und lieben und bringt es schließlich durch Klugheit, Mut und Entschlossenheit zur Leitung einer Schweizer Confiserie in Riga. Die Herstellung von feinsten Torten und Pralinen wird zu ihrem Lebensinhalt. Doch die sozialen Probleme in Riga gegen Ende des 19. Jahrhunderts machen auch vor ihr und der Konditorei nicht halt. Immer wieder muss Madeleine sich gegen Vorurteile, Neid und Missgunst durchsetzen und sich stets neu beweisen. Auch die Liebe wird für sie zu einer Herausforderung der besonderen Art, denn ihr Herz gehört nicht nur der Schokoladenbäckerei, sondern auch zwei Männern, die sie auf ganz unterschiedliche Weise liebt… **** Ein gefühlvoller Roman, der durch seine geschmackvollen und detaillierten Beschreibungen der Zuckerbäckerei zu einem genussvollen Leseereignis wird. Doch nicht nur das: der Autorin gelingt es eindrucksvoll, neben der Geschichte um die mutige und willensstarke Madeleine auch die Geschichte des Baltikums, insbesondere der Stadt Riga, zur Jahrhunderwende einzubinden. Gut recherchiert und einfühlsam erhalten wir nähere Informationen über die sozialen Probleme und Brennpunkte, die dazu anregen, sich näher mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Ein gelungener Roman, der Lust macht: auf Schokolade, auf Riga und das Leben!

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  • Rezension zu "Das Schokoladenmädchen" von Katryn Berlinger

    Das Schokoladenmädchen

    mabuerele

    03. May 2011 um 20:22

    Die Rückreise aus Chile in die alte Welt ist fast überstanden. Madelaine, ein junges Mädchen, hat dort in den Salpeterminen ihren Vater verloren. Für ihre Mutter ist sie nur Ballast und das lässt diese sie auch spüren. Kurz vor der französischen Küste sinkt das Schiff. Madelaine und wenige Passagiere werden gerettet. Doch sie hat alles verloren. Unter den Geretteten ist Sprüngli, der Besitzer mehrerer Konditoreien. Er bezahlt für alle, nimmt Madelaine mit nach Hamburg und bietet ihr an, eine Konditorlehre bei ihm zu machen. Als Madelaine sieht, was sie bei ihren Verwandten erwartet, die in tiefster Armut leben, nimmt sie das Angebot an. Es wird ihr Leben von Grund auf ändern… Der Autorin ist ein spannender Roman gelungen, der durch seine Detailgenauigkeit besticht. Handlungsorte sind Hamburg und Riga. Die genaue Beschreibung, wie Madelaine verschiedene Torten herstellt, wie gute Schokolade zu sein hat oder wie Trüffel schmecken, haben mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Es ist ein Roman für die Sinne. Zu den schönsten Stellen in diesem Zusammenhang gehört die Beschreibung der Johannisnacht in Riga. Dort ist eine erstklassige Darstellung der Natur gelungen. Der Duft der Blumen und ihre Bedeutung vermitteln einen Zauber von Leichtigkeit. Die Bilder, die von Riga mit seinen Jugendstilvillen und seinen Parks gezeichnet werden, lassen die Stadt vor den Augen entstehen. Doch wie zu einer guten Schokolade neben der Süße auch eine Prise Salz gehört, so spiegelt der Roman im Wechsel das Süße und das Bittere im Leben wider. Kloß, von dem Madelaine das Handwerk zum großen Teil lernt, will sich an ihr vergreifen. Nach dem Zauber der Johannisnacht bedrohen sie russische und lettische Soldaten. Auf erste Liebe folgt Eifersucht… Eingebettet ist die Geschichte der Madelaine in die Geschehnisse in Riga um 1900. Jahrhunderte lang wurde die lettische Bevölkerung von Deutschen unterdrückt, die neuen Herren sind die Russen. Nur nach den Rechten der Letten fragt keiner. Aufstände und Generalstreik sind Folgen der Unterdrückung. Historische Fakten sind gut recherchiert und geschickt in die Handlung eingefügt. Die Spannungen zwischen Deutschen und Letten beeinflussen das Leben des Einzelnen Die 700-Jahrhundertjahrfeier von Riga soll die Volksgruppen wieder einen und die Spannungen überbrücken. Sie wird für Madelaine zum Höhepunkt ihres beruflichen Erfolgs... Inessa, die Geliebte Sprünglis, wird zwischen den Fronten zerrieben. Mit der Freiheit, die ihr Sprüngli lässt, kann sie nicht umgehen. Sie lässt sich von einem schlesischen Bergwerksbesitzer aushalten und zerbricht an seiner Kälte. Ihr Erfolg als Sängerin schafft ihr Neider. Damit kommt sie nicht zurecht. Die Hauptpersonen des Romans sind gut charakterisiert. Ihre Handlungen sind stimmig. Neben Madelaine spielt Sprüngli die Hauptrolle. Als geborener Schweizer, der sich aus kleinen Verhältnissen nach oben gearbeitet hat, besticht er durch Großzügigkeit. Er will nichts erzwingen, nimmt sich zurück, wenn es gefordert ist, ist nicht nachtragend. Im Gegensatz zu anderen Zeitgenossen, denen der Erfolg zu Kopf gestiegen ist, kennt er weder Habsucht noch Machtstreben. Er ist Mensch geblieben. Natürlich darf im Roman die Liebe nicht fehlen. Es dauert lange, bis Madelaine dem richtigen Mann vor die Füße fällt… Die letzten Seiten haben einige Überraschungen parat… Aber ob sich Madelaines Hoffnungen erfüllen?

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