Katty Kay , Claire Shipman Confidence Code

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Inhaltsangabe zu „Confidence Code“ von Katty Kay

Das Buch, das jede Frau gelesen haben muss!Den Schlüssel zum Erfolg liefert nicht allein die Kompetenz – wer in der Arbeitswelt und im Privatleben bestehen will, für den ist Selbstvertrauen unabdingbar. Gerade Frauen kämpfen jedoch häufig mit Selbstzweifeln. Woran liegt das? Und lässt sich Selbstbewusstsein aneignen oder bestimmen unsere Gene darüber, wie selbstsicher wir sind? In ihrem sensationellen Bestseller, der in Deutschland längst als Geheimtipp gehandelt wird, zeigen die renommierten Journalistinnen Claire Shipman und Katty Kay anhand verblüffender Forschungsergebnisse, wie jede Frau ihr Selbstgefühl stärken kann. Gemeinsam mit führenden Neurowissenschaftlern und Psychologen weltweit haben sie innovative Ansätze entwickelt, wie wir selbstsicherer werden können, indem wir etwa Risiken eingehen und aktiv handeln. Und wie wir unsere Denkstrukturen langfristig verändern. In Gesprächen mit einflussreichen Frauen aus Politik, Sport und Kunst kommen Kay und Shipman dem Geheimnis auf die Spur, wie Frau ihre Ziele erreichen und ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Knack den Confidence-Code – Dieses Buch trifft die Stimmung der Frauen ganz genau!

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Bin ich selbstbewusst? Im Leben würde ich sagen, meistens schon - aber eben nicht immer. Dafür bin ich einfach schon zu oft gescheitert im

— Ankewien
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  • Knack den Confidence-Code – Dieses Buch trifft die Stimmung der Frauen ganz genau!

    Confidence Code
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    29. August 2016 um 20:32

    Ein Buch, das sich gut lesen lässt. Einfach würde ich es nicht nennen, man sollte sich schon die Zeit nehmen, genau über bestimmte Aussagen nachzudenken.“. Die Autorinnen haben mit vielen Frauen, Wissenschaftlern und Psychologen gesprochen. Es gibt sehr viele „Aha-Effekte. Das erste Drittel des Buches konnte ich noch gut lesen, der Mittelteil war dann schwieriger bzw. hatte Längen, weil viele wissenschaftliche Versuche und die daraus gewonnen Erkenntnisse vorgestellt wurden. Da gab es dann längere wissenschaftliche  Passagen über Gene, Botenstoffe, Neurotransmitter, Cortex, Amygdala, Oxytocin … Am Schluss wurde es aber wieder „einfacher“. Was mir im Gedächtnis bleiben wird ist die Tatsache, dass selbstbewusste Menschen nicht unbedingt intelligenter sind als ich. Wie man es schon im Stillen geahnt hatte, kommen viele Personen mit einer selbstbewussten Einstellung beruflich weiter, obwohl sie die Kompetenz nicht hatten und vor allem nicht intelligenter waren als man selber! Das konnte doch nicht sein, sollte nicht die fähigste Person befördert werden und gelobt werden? Jetzt hat man es schwarz auf weiß: Wer dieses Buch gelesen hat, weiß jetzt, Fakt, dass es tatsächlich so ist: Nicht die fähigste Person kommt weiter, sondern die selbstbewusstere, die, die sich besser verkaufen kann. Man ahnte es immer, aber man wollte es nicht glauben. Jetzt weiß man es. Es nutzt nichts, still und megaschlau vor sich hinzuarbeiten, die Arbeit effizient und souverän abzuarbeiten. Immer pünktlich zu sein und keinen Ärger machen. Das nutzt alles nichts. Damit kann man nur punkten, wenn auch das nötige Selbstbewusstsein hat. Eine ausführliche Rezension findet ihr in meinem Bücherfüllhorn. Das gute ist: Selbstbewusstsein kann man in jedem Alter noch lernen. Es wird nicht leicht werden, aber möglich sein. Alles in allem ein Buch das mit seinen Aussagen den Kern der Sache genau trifft. Die eingeflochtenen Erfahrungen der Autorinnen lockern die wissenschaftlichen Passagen auf und sind interessant zu lesen. Man kann aus diesem Buch viel mitnehmen.

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  • "Wenn Sie (die Eigenschaft des Selbstbewusstseins) haben, können Sie es mit der Welt aufnehmen“

    Confidence Code
    skywatcher

    skywatcher

    07. July 2016 um 12:36

    "Wenn Sie sie (die Eigenschaft des Selbstbewusstseins) haben, können Sie es mit der Welt aufnehmen“ - Wie wahr! Denn dass das Selbstbewusstsein in allen Bereichen des Lebens von großem Vorteil ist, haben die beiden Autorinnen Katty Kay und Clarie Shipman deutlich gemacht - und dass Frauen leider nicht genug davon haben, Männer hingegen in großem Maße.Typische geschlechtsspezifische Situation vor dem Spiegel: Der Mann, mit einem leichten Bierbauch, schaut in den Spiegel, zieht den Bauch ein und denkt "passt schon". Die Frau, von diversen Diäten und striktem Sportprogramm geplagt, findet noch irgendwo ein Gramm zu viel.Und wahrscheinlich ist es auch so, dass gerade jetzt während der EM 2016 bei einem Elfmeterschießen der Spieler, der das Tor nicht getroffen hat, sich keine Vorwürfe macht; eine Frau sich jedoch sehr schlecht fühlt und sich vor ihrem Team grämt (im Buch wird diese Mannschaftssport-Situation ebenfalls geschildert).Es werden interessante Studien aufgezeigt, Frauen in verschiedenen Sparten interviewt und auch einige persönliche Berichte der beiden Autorinnen gegeben. Und oft denkt man: "Ja, genau so habe ich mich gefühlt. (...) Genau so wurde ich erzogen. Es stimmt."Ein hilfreiches Buch mit vielen kleinen "Übungen" und Gedankten, die hoffentlich bald auch das eigene Selbstbewusstsein steigern!

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  • Hinweise zur Steigerung des Selbstbewusstseins für Frauen

    Confidence Code
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    29. June 2016 um 08:33

    Hinweise zur Steigerung des Selbstbewusstseins für FrauenEs ist eine beobachtbare Wahrheit, so vorurteilsvoll dies auch klingen mag. In vielen Dinge, vor allem (was das öffentliche Wirken und wahrgenommen werden angeht), ist ein selbstbewusstes, unerschütterliches, nicht selten narzisstisches Auftreten jene sichtbare Eigenschaft, die Männer stark von Frauen unterscheiden (ausnahmen bestätigen die Regel).Auch wenn in dieser Hinsicht, wie in vielen anderen der Gender-Fragen, die Dinge „im Fluss“ sind, so gut wie jeder kann ein (manchmal fassungsloses) Lied davon singen, wie selbst Männer mit wenig klaren Erfolgen und manchmal sogar klar erkennbarer Dummheit sich selbst (augenscheinlich, wer weiß, wie es innen aussieht) ausführlich feiern. Toll finden. Das jeden wissen und spüren lassen. Ein „großes Gewese“ um „kleine Dinge“ machen und (auch das in der Regel) deutlich schwerer Zugang zur Selbstkritik und Selbstreflexion als (in der Regel) Frauen.Dieses „laute Tönen“ ist es, was Aufmerksamkeit auf sich zieht. Und wenn sich dies mit Netzwerken, vielleicht sogar tatsächlicher Kompetenz und in nicht allzu großer Peinlichkeit vollzieht, kommt „man“ durchaus weit damit. Im Leben und in der Karriere. Weiter zumindest als jene (vor allem Frauen), die sich nicht gerne selbst in den Mittelpunkt rücken.Die innere Überzeugung, das eigene Ziel zu erreichen, die Kraft gibt, dafür einzutreten und sich speist aus jenem nicht einfach konkret in Worte zu fassenden Gefühl des Selbstbewusstseins.„Wenn Sie sie (die Eigenschaft des Selbstbewusstseins) haben, können Sie es mit der Welt aufnehmen“.Und, das ist die gute Nachricht dieses fundierten und kompetent verfassten Buches, in dem neueste wissenschaftliche Erkenntnisse (und eine erkennbare Portion eigener Erfahrungen der Autorinnen zusammenfließen), dass diese Eigenschaft (zumindest in wichtigen Teilen) erlernbar ist.Indem man mehr tut und weniger denkt und dadurch Erfahrungen macht, die das Vertrauen in sich selbst stärken (selbst wenn es auch einmal negative Erfahrungen sind, ist es hier das Erleben des „nicht locker Lassens“, das stärkt).Indem die eher Frauen eigenen Zweifel benannt und ein stückweit „entzaubert“ werden im Buch,Indem auf eine neue Erziehung und deren Notwendigkeit vehement hingewiesen wird.Wobei es besonders spannend (nicht nur für Frauen) in dem Kapitel wird, in dem es um das „schnelle Scheitern“ geht und wie dieses das Selbstvertrauen stärken kann. Denn „Machen“ hilft. Etwas zu lange hin- und her zuwenden, sich den Kopf zu zerbrechen und dann im Scheitern jedes Selbstvertrauen zu verlieren.Schnell „einen Stapel Prototype“ auf den Markt zu werfen und schauen, welcher sich durchsetzt und den Rest entsorgen, in dieser Form des „schnellen Scheiterns“ wird eher noch Energie aufgebaut und freigesetzt denn dass sie verpufft im Mahlwerk des ständig „Auf sicher“ gehenden Denkens.„Das schöne ist, dass sie bei einem schnellen Scheitern viel weniger zu verlieren haben“. Aber eine Menge zu gewinnen, vor allem, wenn man aus den Fehlschlägen lernt.Immer wieder rücken die Autorinnen dabei die zentrale Kompetenz in den Mittelpunkt ihres „Aufbauwerkes für das Selbstvertrauen von Frauen“: „Aktion“.Tun, probieren, das offen klarstellen, auch Scheitern, die Fehler Auswerten, aber im Tun bleiben.Ein interessant zu lesendes Buch mit vielfach überraschenden Wendungen und klaren Informationen.

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  • Selbstbewusstsein für die Ladies

    Confidence Code
    Ankewien

    Ankewien

    01. May 2016 um 10:38

    Bin ich selbstbewusst? Im Leben würde ich sagen, meistens schon - aber eben nicht immer. Dafür bin ich einfach schon zu oft gescheitert im Leben.  Und viel zu kopflastig bin ich noch dazu. Aber das mit dem "Weniger denken, mehr machen" habe ich vermutlich schon ganz gut verinnerlicht.Katty Kay präsentieren in diesem sehr praxisnahen Buch die neuesten Ergebnisse aus der Selbstbewusstseinsforschung. Und spannend ist dabei die Frage "Kann jeder Selbstvertrauen lernen oder ist es einem schon in die Wiege gelegt?" Und die Antwort macht wohl viele Frauen froh - Ja, man kann es lernen und mit ein paar einfachen Ratschlägen, die die Autorinnen hier vorstellen, kann man dann selbstbewusster und erfolgreicher durchs Leben gehen.Die Frage ist natürlich - muss man das denn sein? Natürlich nicht! Aber wer an seinem Selbstbewusstsein nix ändern will, wird sich wohl ohnehin nicht für dieses faszinierende Buch interessieren. Von mir gibt es klare 5 Sterne.

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