Katy Mendes

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Schicksalsschlüssel - Das Bündel

Schicksalsschlüssel - Das Bündel

 (4)
Erschienen am 04.10.2016
Diabas (Dämonenblut 4)

Diabas (Dämonenblut 4)

 (2)
Erschienen am 23.02.2018
Balthasar (Dämonenblut 2)

Balthasar (Dämonenblut 2)

 (2)
Erschienen am 01.11.2017
Alir (Dämonenblut 3)

Alir (Dämonenblut 3)

 (2)
Erschienen am 09.01.2018
Sunches - Dein Blut in meinen Adern

Sunches - Dein Blut in meinen Adern

 (2)
Erschienen am 30.11.2015
Sunches - Dein Leben ist mein Leben

Sunches - Dein Leben ist mein Leben

 (2)
Erschienen am 19.05.2016
Xeos (Dämonenblut 5)

Xeos (Dämonenblut 5)

 (1)
Erschienen am 01.04.2018

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Pharo72s avatar

Rezension zu "Schicksalsschlüssel - Das Bündel" von Katy Mendes

Durch das Schicksal verbunden, durch Liebe vereint
Pharo72vor 2 Jahren

Iria ist eine junge Feya (entfernt verwandt mit den Elfen) und durch eine Prophezeiung dazu auserkoren, ihren kleinen Bruder zu seinem Vater, dem Halbgott Ares, zu bringen. Dabei wird sie von Dämonen verfolgt und in eine Falle gelockt. Um der Schändung vor ihrem unweigerlich folgenden Tod zu entgehen, springt sie von einem Fels in den Fluss. Sie und auch das Bündel überleben, werden vom Gestaltwandler Auro gefunden, versteckt und gepflegt.

Obwohl Feyas und Gestaltwandler sich von Natur aus eher aus dem Weg gehen, ist die Anziehungskraft zwischen beiden unleugbar. Sie beschreiten den weiteren gefährlichen Weg gemeinsam, kommen sich näher und müssen am Ende weitreichende Entscheidungen treffen, die ihre Liebe auf eine harte Probe stellen.

Meine Meinung:

„Das Bündel“ ist der Auftakt der Gestaltwandler-Reihe, die bereits im April dieses Jahres mit „Fremde Wurzeln“ seine Fortsetzung findet. Die junge Autorin hat hier eine interessante Fantasywelt entstehen lassen, die neben der realen in Neuseeland existiert. Da tummeln sich Feen, Elfen, Gestaltwandler, aber auch Dämonen und Götter.

Ohne unnötige Längen wird die aufregende Flucht der kupferhaarigen Iria (die Haarfarbe ist unmöglich zu überlesen) erzählt, die alles dafür tut, um ihren kleinen Bruder in Sicherheit zu bringen, der einst über die Geschicke aller Wesen entscheiden soll. Dabei ist sie äußerst mutig und nicht auf den Mund gefallen. Als Gegenpart und bald schon größte Stütze ist Auro natürlich eine männliche Hauptfigur zum Niederknien. Ihre Liebesgeschichte verläuft im richtigen Tempo und wirkt nie übertrieben. Der Schreibstil ist flüssig, eingängig und punktet auch sehr häufig mit feinem Humor.

Einige offene Erzählstränge, wie z. B. das Schicksal von Auros Bruder, schüren die Neugier auf die Folgebände und natürlich will der Leser wissen, wie es mit dem kleinen Jungen an der Seite seines Vaters weitergeht und ob die Liebe zwischen Iria und Auro eine Chance hat.

Wer Fantasy mag, ist daher mit diesem rasanten Auftakt bestens bedient und wird sich sowohl in den kleinen Killian als auch den heißen Gestaltwandler verlieben.

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K

Rezension zu "Schicksalsschlüssel - Das Bündel" von Katy Mendes

Schöne Idee
Kassy_Kallevor 2 Jahren

Der Klappentext verrät nicht viel aber doch alles wenn man das Buch gelesen hat.
Eine Tolle Abendteuer Geschichte wo mir, vorallen, die beiden Hauptprotagonisten (Iria und Auro)
sehr Sympathisch sind.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und rasant. Es gab keinen Moment im Buch der zu langgezogen wirkte.
Keine Wörter, die fehlen und aus meiner Sicht keine Rechtschreibfehler.

Ich freue mich schon auf die hoffentlich bald folgende Fortsetzung!

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Sunches - Dein Blut in meinen Adern" von Katy Mendes

Nicht meins ...
Asbeahvor 3 Jahren

Dieses Buch beginnt, wie ich Vampirbücher liebe: rasant und spannend im Großstadtdschungel. So ließ ich mich von der Leseprobe verleiten. Leider entpuppte sich der Rest als durchschnittliches Fantasy Abenteuer mit einer bösen Hexenkönigin die Vampire entführt, Dämonen, Zauberer, Wer-Ratten…, und das Meiste spielte sich in einer anderen magischen Dimension/Ebene ab. Wobei, von dort konnte man locker mit dem Handy nach Hause telefonieren.??

Die im Klappentext versprochene Liebesgeschichte zwischen den Vampiren Adam und Mia gab es und war auch ganz niedlich, allerdings fühlte sie sich eher nebensächlich an. Insgesamt drängte sich mir beim Lesen immer wieder das Wort Kinderkram auf. Da mich die Geschichte langweilte, stießen mir die zahlreichen Fehler noch saurer auf. Ein paar übersehene Tippfehler können ja gerade noch angehen, aber unpassende Wortwahl bis hin zu verkehrten Worten wie Lage statt Lache, versenken anstatt versengen, hart statt harrt usw, da bleibt viel Raum für Nachbesserung.

Mein Fazit: Kinder und Jugendliche mögen von der Ebene Julin beeindruckt sein, und deshalb sollte es auch so eingeordnet werden, als Jugendbuch. Oder zumindest bei Fantasy. Weshalb dieses Buch bei Lovelybooks unter SiFi läuft, ist mir schleierhaft. Mit viel gutem Willen kratze ich 3 Sterne zusammen, empfehlen mag ich es aber nicht, und Teil 2, der mir schon vorliegt, verschwindet ungelesen.



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