Kaweh Kord Die blinde Seherin

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die blinde Seherin“ von Kaweh Kord

Sie ist blind und kann dennoch sehen. Ihre Visionen retten Leben. Doch immer öfter stellt sich die Frage, ob ihre Gabe mehr Segen oder Fluch ist. Bei einem schweren Autounfall verliert die Berliner Psychotherapeutin Jade Ashcliff ihren Ehemann und ihr Augenlicht. Trotz des Schicksalsschlags widmet sie sich weiterhin ihrem Beruf, der zugleich Berufung für sie ist. Eines Tages entdeckt sie eine erstaunliche Gabe an sich: Rätselhafte Visionen ermöglichen ihr, in die Zukunft und Vergangenheit zu blicken. Mit Hilfe dieser Fähigkeit gelingt es ihr nicht nur, ihren Klienten besser zu helfen, sie kann auch ihre beste Freundin vor einem verhängnisvollen Fehler bewahren. Dann muss Jade feststellen, dass der Mann, den sie liebt, ein Killer ist – und sie sein nächstes Opfer. Findet die Psychologin auch in dieser Situation einen Ausweg?

es konnte mich nicht packen, es blieb recht oberflächlich und phasenweise sehr unglaubwürdig

— Kaffeetasse

Ist nicht das was ich anhand des Titels erwartet habe

— Luelue83

Die Leserunde für dieses Buch wurde vom Autor abgebrochen. Das habe ich jetzt bisher noch nicht erlebt.

— Christine2000

Stöbern in Science-Fiction

Das Ende der Menschheit

Eine Fortsetzung?!

KristinSchoellkopf

Brandmal

Sehr unterhaltsam und spannend!

evafl

Die Optimierer

Der Blick auf unser zukünftiges Deutschland strotzt vor grandiosen, z. T. skurrilen aber realitätsnahen Einfällen und endet einfach genial!

Ro_Ke

Gefangene der Zukunft

Etwas überholte Story und leider ohne herausstechende Stilmerkmale.

StSchWHV

Spiegel

Eine spannende Kurzgeschichte über die möglichen Auswirkungen moderner Technologie auf die Gesellschaft. Hätte gerne länger sein dürfen.

DrWarthrop

Rat der Neun - Gezeichnet

Ein tolles Buch über eine Interessante Welt!

Irina_Weinmeister

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein schöne Geschichte in Geschichten verpackt.

    Die blinde Seherin

    forgetful

    27. September 2017 um 17:06

    Jade ist eine taffe Frau die teilweise etwas zu gutmütig ist und immer an das Gute im Menschen glaubt. Aber genau diese Zügen lassen sie am Leben. Würde sie anders handeln, wäre sie verloren. In dem Roman geht es um diese Frau. Sie erlebt in dem Roman viele kleine Geschichten mit ihren Klienten und Freunden. Diese Geschichten sind sehr spannend und lassen einen sehr mitfühlen. Nur manchmal waren die Geschichten nicht ganz rund. Manchma war der Übergang mit zu hart oder ich hätte gern mehr Hintergrund gewusst. Deswegen gibt es einen Stern abgezogen. Der Schreibstil ist einfach, jedoch schön gehalten. Dadurch war ich sehr schnell mit dem Buch durch. 

    Mehr
  • es konnte mich nicht packen, es blieb recht oberflächlich und phasenweise sehr unglaubwürdig

    Die blinde Seherin

    Kaffeetasse

    21. September 2017 um 21:42

    Das Erstlingswerk des Autors konnte mich leider nicht überzeugen, wenngleich die Geschichte laut Kurzvorstellung richtig neugierig machte. Eine junge Frau verliert bei einem Unfall ihr Augenlicht und gibt dennoch nicht auf, sie arbeitet weiterhin als Therapeutin. Urplötzlich erscheinen ihr Vision, sie kann wieder sehen, verschiedenen Szenen aus Gegenwart oder Zukunft. Am Anfang hat sie diese kurzen Sequenzen scheinbar zufällig, mit zunehmenden Verlauf scheint es fast steuerbar. Woher diese Gabe kommt, darüber erfährt der Leser leider nichts. Mit ihren Visionen kann die Therapeutin vielen Menschen helfen, so bewahrt sie ihre Freundin vor einem Eheschwindler. Mit den Visionen sieht sie dann immer einen Weg, wie sie anderen helfen kann und dabei bringt sie sich auch immer wieder in Schwierigkeiten und das beruht nicht nur auf der Tatsache, dass sie blind ist. Die Therapeutin überschreitet immer wieder die Grenzen der Professionalität und mischt sich ungefragt in Dinge ein, die sie nichts angehen. Und danach ist die Welt wieder super. Hier ist recht schnell ein Schema erkennbar und durch die vorherigen Visionen kann man auch erahnen, wie die einzelnen Episoden ausgehen werden. Grundsätzlich finde ich die Idee der Geschichte nicht verkehrt, wenn der Autor auch mal das Schema durchbrochen hätte. Zudem fehlt es mir an Tiefgang, die einzelnen Episoden könnten einer Seifenoper entspringen und bleiben dabei auch sehr flach, die Charaktere lernt man kaum kennen, gute Dialoge fehlen zudem. Der Schreibstil des Autors konnte mich leider auch nicht richtig packen, die einfachen Sätze sorgen zwar dafür, dass man das Buch schnell lesen kann, aber so richtig zünden können die Sätze auch nicht. Alles in allem eine gute Idee, aus der man extrem viel hätte rausholen können.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die blinde Seherin" von Kaweh Kord

    Die blinde Seherin

    Kaweh

    Hallo liebe Leser,ich möchte euch meinen Debütroman "die blinde Seherin" vorstellen.  Sehr oft werden Menschen Opfer schrecklicher Ereignisse. Freunde und Verwandte drücken ihr Mitgefühl aus und bieten ihre Unterstützung an, aber wenn es ernst wird, sind viele auf sich alleine gestellt oder schämen sich Hilfe anzunehmen.Die Haupfigur in diesem Buch ist die berliner Psychotherapeutin und Gerichtsgutachterin "Jade Ashcliff" , die mit ihrer herzensguten Art und Kompetenz es schafft fast jeden Patienten zu heilen. Dabei besitzt sie eine Visionskraft, mit der sie in der Zukunft und in der Vergangenheit sehen kann. Mit den Visionen wollte ich ausdrücken, dass man andere nicht gleich nach dem ersten Eindruck abstempeln sollte. Sehr oft beurteilen wir Menschen nach ihrem Äußeren und wollen uns gar nicht mehr weiter mit ihnen befassen. Aber es gibt sehr oft Gründe, warum ein Mensch so geworden ist, wie er ist.Deswegen gibt es in diesem Buch sehr viele unterschiedliche Charaktere aus verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen, die aufeinandertreffen. Ziel war es zu sehen, wie sie  bei einer bestimmten Situation miteinander umgehen und ob sie die entstandenen Probleme lösen können und was für Konsequenzen entstehen, wenn sie es eben nicht tun, z.B. weil die Charaktere sich bis auf den Tod nicht ausstehen können oder weil sie verschiedene Vorstellungen haben. Auch im privaten Leben hat es Jade nicht leicht. Bei einem schweren Autounfall hat Jade ihren Mann und ihr Augenlicht verloren. Ihre Schwiegermutter gibt nun ihr die Schuld an den Tod ihres Sohnes und nutzt jede Gelegenheut aus, um sie zu schikanieren. Aber auch Jades Vater spielt eine zentrale Rolle, mit dem sie auch kein gutes Verhältnis hat. Jedoch gibt es Jades beste Freundin Viola, mit der sie sich prächtig versteht und welche ihr eine gute Stütze im Leben ist. Auf Viola kann sich Jade immer verlassen, aber auch andersherum.Leseprobe:https://www.amazon.de/dp/3744806316/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1500457424&sr=8-1&keywords=kaweh+kord#reader_3744806316Ich vergebe 8 Taschenbücher und 5 Ebooks.Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen und würde gerne meine Gedanken und Eindrücke mit euch teilen. es freut mich wirklich sehr, dass mein Buch so viel Anklang findet. Ich würde gerne jedem ein Taschenbuch geben, wird unter den Umständen aber etwas schwierig. Wäre schön, wenn sich noch ein paar für ein e-book bereit erklären würden. Ich könnte nötigenfalls auch PDF-Dateien verschicken. Liebe Grüße

    Mehr
    • 113
  • interessantes buch

    Die blinde Seherin

    AnjaKoenig

    17. September 2017 um 09:30

    das buch hat mir sehr gut gefallen. durch den schönen schreibstil liest es sich einfach und die geschichte um jade fand ich total interessant. auch die einzelnen Schicksale, die jade durch ihre Klienten erfährt und wie sie damit umgeht regen zum nachdenken an. gerade die extreme, krasse und so nicht wirklich glaubhafte Darstellung der fälle können hierdurch noch genauer klarmachen wie menschen sein können. im tatsächlichen leben kommen solche vorfälle natürlich in wesentlich abgeschwächten formen und in anderen Zusammensetzungen vor und mit Sicherheit nicht in dieser Heftigkeit. da dies aber ein Roman und kein Tatsachenbericht ist, finde ich es absolut ok so.

    Mehr
  • Nicht das was ich erwartet habe

    Die blinde Seherin

    Luelue83

    13. September 2017 um 12:10

    Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde lesen. Das Cover finde ich wunderbar gelungen und die Platzierung des Titels sehr gekonnt. Das Buch ist in 12 kurzweilige Kapitel unterteilt wodurch ich das Gefühl hatte schnell durch die Geschichte zu kommen. Der Schreibstil ist einfach. Viele kurze und prägnante Sätze wodurch das Buch auch gut zwischen durch zu lesen ist.   Es handelt von einer Psychologin die aufgrund eines schweren Unfallfalls nicht nur Ihren Mann sondern auch Ihr Augenlicht verloren hat. Trotz dieser Verluste versucht Sie so normal wie möglich zu arbeiten und zu leben. IHRE beste Freundin Viola, die auch Ihre Mitbewohnerin ist, hilft Ihr, sich wieder neu zu sortieren und kümmert sich rührend um die blinde Freundin. Eines Tages völlig unvorhersehbar ereilen Jade Visionen die sich für Sie zuerst nicht näher fassen lassen. Sie zeigen Ihr nicht nur die Gegenwart und Vergangenheit sondern auch die Zukunft. Mit dem durch die Visionen erhaltenem Wissen, versucht Sie den Menschen in Ihrem Leben zu helfen und verstrickt sich selbst oft genug in brenzlige Situationen.   Aus der Grundidee hätte man soviel mehr machen können weshalb ich auch voller Erwartung angefangen habe zu lesen. Leider war ich schon nach dem ersten Kapitel sehr enttäuscht. Ich hatte mir ein wenig mehr Tiefgang versprochen aber stattdessen beginnt das erste Kapitel bereits recht plump und hinterlässt bei mir das Gefühl das der Autor seine Geschichte nicht gut durchdacht hat. Dieses Gefühl hielt sich bei mir leider bis zum Schluss. Die Protagonisten ist sehr naiv und in Ihrem Beruf sehr unprofessionell. Ich habe das Gefühl, dass dem Autor der Bezug zur Wirklichkeit nicht so wichtig gewesen ist. Anders kann ich mir nicht erklären warum Jade von allen öffentlichen Stellen wie Polizei und Rettungsdienst als unbefugte alle Infos bekommt die Sie habe möchte. Naja! Nachdem ich nicht mehr darauf achtete, konnte ich das Buch gut lesen und empfand die kleinen Abenteuer von Jade als einen schönen Zeitvertreib

    Mehr
  • Nicht ganz gelungen

    Die blinde Seherin

    Christine2000

    30. August 2017 um 09:56

    Das Erstlingswerk eines jungen Autoren zu lesen ist gleichzeitig eine Ehre und auch besonders schwierig. Ich kann mir vorstellen, wieviel Arbeit und Liebe in so einem Buch steckt und natürlich ist man als Autor gespannt, wie es ankommt. Da fällt es sicher nicht leicht, negative Kritik einzustecken. In diesem Fall kann ich aber nicht anders, als deutliche Mängel aufzuzeigen. In der Geschichte einer durch einen Autounfall erblindeten Psychotherapeutin, die durch Visionen in die Lage versetzt wird, Vergangenheit und Zukunft zu erblicken, soll erzählt werden, wie sich eine junge Frau, trotz widriger Umstände nicht unterkriegen lässt und mit positiver Lebenseinstellung und Kampfesgeist ihr Schicksal meistert. So weit so gut. Tatsächlich ist die Heldin Jade immer bereit, ihren Klienten und Freunden beizustehen. Was aber ihre Arbeit als Therapeutin betrifft, so lösen sich ihre "Fälle" stets ganz einfach, sie erkennt meist auf den ersten Blick ( na ja hört sich komisch an für eine Blinde, aber tatsächlich geben ihr die "Visionen" praktischerweise fast immer genaue Bilder, so dass nichts der Phantasie oder Deutung überlassen bleibt), was los ist und ergreift Maßnahmen, die fast immr darin bestehen, den Betroffenen mit der sogenannten Wahrheit zu konfrontieren. Die auftretenden Personen sind böse oder gut. Zwischentöne fehlen fast gänzlich. Es ist immer der gleiche Ablauf: Jade kam,sah und siegte. Spannung kommt nicht auf, da die Visionen stets alles vorher verraten. Die dargestellten Personen wirken auf mich wie Abziehbilder aus Fernsehserien, die gute,gerechte Richterin, der böse Textilmogul, der sich an Kinderarbeit mästet, die tapfere Blinde.... um nur einige Beispiele zu nennen. Ich sehe durchaus den Willen, die Figuren zum Leben zu erwecken, ihnen Tiefe zu verleihen durch schwierige Erlebnisse aus der Vergangenheit. Aber dies geschieht sehr plakativ, es wimmelt nur so vor Stereotypen und Klischees. Der Schreibstil ist einfach. Die kurzen Sätze stören mich nicht und es ist auch klar ersichtlich, dass der Autor sich ausdrücken kann. Leider sind die Dialoge oft sehr gestelzt und hölzern. Es wird viel behauptet, aber nicht wirklich glaubhaft erzählt. Positiv zu sagen ist, dass sich aus der Geschichte durchaus etwas machen ließe.

    Mehr
    • 2
  • Für mich leider enttäuschend

    Die blinde Seherin

    trollchen

    27. August 2017 um 09:43

    Die blinde SeherinIch durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Books on Demand für das Leseexemplar. Herausgeber ist Books on Demand; Auflage: 1 (18. Juli 2017) und hat 408 Seiten. Kurzinhalt: Sie ist blind und kann dennoch sehen.Ihre Visionen retten Leben.Doch immer öfter stellt sich die Frage, ob ihre Gabe mehr Segen oder Fluch ist.Bei einem schweren Autounfall verliert die Berliner Psychotherapeutin Jade Ashcliff ihren Ehemann und ihr Augenlicht.Trotz des Schicksalsschlags widmet sie sich weiterhin ihrem Beruf, der zugleich Berufung für sie ist. Eines Tages entdeckt sie eine erstaunliche Gabe an sich: Rätselhafte Visionen ermöglichen ihr, in die Zukunft und Vergangenheit zu blicken. Mit Hilfe dieser Fähigkeit gelingt es ihr nicht nur, ihren Klienten besser zu helfen, sie kann auch ihre beste Freundin vor einem verhängnisvollen Fehler bewahren.Dann muss Jade feststellen, dass der Mann, den sie liebt, ein Killer ist – und sie sein nächstes Opfer. Findet die Psychologin auch in dieser Situation einen Ausweg?Meine Meinung: Wahrscheinlich habe ich mir ein wenig was anderes von dem Buch erwartet, bekommen habe ich eine Geschichte, die ein wenig ins Mystische ging. Der Schreibstil ist locker, man kann schnell lesen, das einzige, was störte, waren die sehr kurzen Sätze, denn dadurch kam überhaupt keine Spannung auf. Die Protagonistin hat Flashbacks, die am Anfang nur sporadisch kamen und dann aber immer wieder gewollt, was ich ein wenig zweifeln lies an der Ernsthaftigkeit dieser Person. Auch war sie die mit Abstand naivste Person in dem Buch. Auch stell ich mir so keine Psychotherapeutin vor, das wäre auch in manchen Dingen grob fahrlässig gewesen. Auch die anderen Protagonisten überzeugen mich nicht besser, sie sind alle solche Gutmenschen, kaum jemand hat ein Laster oder eine Schwäche, das grenzt auch an Unwahrscheinlichkeit. Und in der heutigen Zeit einfach mal so mal fremde Leute mit nach Hause nehmen, das glaub ich, macht auch keiner mehr! Die Protagonistin glänzt durch ihre Visionen und meistert alle gefährlichen Situationen mit Bravour und dass, obwohl sie blind ist. Einfach ein bisschen unglaubwürdig. Auch die anderen Personen sind allesamt Gutmenschen, die so gar nicht in die heutige Zeit passen. Was ein wenig anders war, mache Absätze in den Kapiteln wurden mit Augen abgetrennt, dann wurde es wieder sein gelassen, es war kein Muster zu erkennen?Mein Fazit: Die Geschichte konnte man schon lesen, durch die kurzen Sätze alles ziemlich emotionslos. Sehr vorhersehbar, auch an manchen Stellen ziemlich naive Vorgehensweise der Protagonisten. Die Thematik und die Buchangabe zeigen ein ganz anderes Bild des fertigen Buches, deswegen habe ich auch was anderes vermutet. Micherinnerte alles ein wenig an Bücher ala Rosamunde Pilcher. Ich vergebe 3 gute Sterne.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks