Kay-Christian Heine Fotografie für Journalisten

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Inhaltsangabe zu „Fotografie für Journalisten“ von Kay-Christian Heine

Im Lokaljournalismus wird es immer üblicher, dass die schreibenden Journalisten neben Notizbuch und Stift auch eine Kamera in die Hand nehmen, um "mal eben" ein Bild für Ihre Zeitung zu schießen. All jenen Journalisten, denen Kamera und Bildgestaltung als ein nur schwer zu durchdringendes Geheimnis erscheint, möchte der Autor mit diesem Buch einen Leitfaden für bessere Bilder an die Hand geben. Nach der Lektüre wird der Leser feststellen: Gute Fotos sind keine Alchemie. Zur thematischen Abrundung des Buches bespricht Rechtsanwalt und Medienrechtsexperte Jan Christian Seevogel als Gastautor in einem besonderen Kapitel juristische Dinge rund um das journalistische Fotografieren. Aus dem Inhalt: * Technik und fotografisches Handwerk * Fotografie unter schwierigen Bedingungen * Bildgestaltung und Komposition * Die richtige Bildauswahl * Bilder zur Veröffentlichung bereitstellen * Das digitale Bildarchiv * Rechtliche Aspekte * Ausrüstung * u.v.a.m.

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  • Rezension zu "Fotografie für Journalisten" von Kay-Christian Heine

    Fotografie für Journalisten
    billî

    billî

    03. March 2012 um 11:35

    Kay-Christian Heine ist Text- und Fotojournalist und arbeitet, soweit es ihm möglich ist, in einer Redaktion einer Lokalzeitung und engagiert sich zusätzlich als Blogger. Seine Erfahrungen lässt er in dieses Werk einfließen. Er kennt seine Zielgruppe genau und vermittelt sein Wissen praxisnah. Da sein Werk einen sehr guten Einstieg in die Thematik „Fotografie“ gibt, ist es auch für andere als im Titel genannte Zielgruppen empfehlenswert. Auf knapp 200 Seiten legt der Verfasser die Grundkenntnisse der Fotografie dar, die von der Technik über die Ausrüstung bis hin zur Bildgestaltung und –verarbeitung reichen. Auch die nicht unwichtigen rechtlichen Aspekte seines Themas werden in einem Extra-Kapitel abgehandelt. Die Qualität des Werkes besteht darin, dass der Verfasser die einzelnen Themengebiete sehr ausführlich ausführt und eine leicht verständliche Sprache benutzt. Außerdem sind zahlreiche Praxisbeispiele und Illustrationen vorhanden. Besonders positiv hervorzuheben sind die Informationskästen sowie die praktischen Hinweise. Damit wird dem Leser die Chance gegeben, die wichtigsten Fakten kurz und prägnant auf einen Blick zu erhalten. Aus der Sicht von Fachleuten könnte ein Kritikpunkt der sein, dass weiterführende bzw. referenzierende Literatur sowie Quellenangaben fehlen. Dieses Werk vermittelt zum größten Teil Grundlegendes und ist somit für eine breite Leserschaft angelegt.

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