Kay Blom Rezensieren Sie mich doch zu Tode!

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Inhaltsangabe zu „Rezensieren Sie mich doch zu Tode!“ von Kay Blom

Wer diese 6 Seiten Lektüre nicht kennt, hat auch nichts verpasst. Reine Provokation an den/die Rezensenten!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog
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  • Und natürlich schreibe ich eine Rezension!

    Rezensieren Sie mich doch zu Tode!
    sonjastevens

    sonjastevens

    In dieser kurzen Lektüre werden diesmal die Rezensenten selbst verrissen, ein Autor macht Dampf und ehrlich gesagt, kann ich ihn auch als Rezensent verstehen, denn erstens dürften viele Rezensionen nicht man den Namen Rezension tragen - andererseit gibt es auch Rezensenten, die sich viel Mühe geben und Rezensionen sind auch Werbung für Autoren und Verlage, daher kann ich den Unmut hier nicht so ganz verstehen. Ich finde es aber auf jeden Fall interessant, mal die andere Seite, die des Autors zuhören! Und nochmals zur Werbung: ich habe das Ebook auf Grund einer schlechten Rezension gekauft - einfach weil ich neugierig war! Daher: auch schlechte Rezensionen können Werbung sein und um noch einen drauf zu setzten, so habe ich mir auch das andere Ebook von Kay Bloom "Hitler hätte Döner geliebt" gekauft! Daher können Rezensionen doch nicht so schlimm sein, lieber Kay Blom? Ich denke, durch das Medium Internet hat sich einfach die Buchlesegesellschaft geändern und warum, wenn man es kann und möchte, soll man nicht auch seine Meinung öffentlich stellen - da sie ja auch ein größeres Publikum bekommt. Also, nicht alles so negativ sehen, aber dennoch finde so einige Gedanken, die der Autor hatte auch sehr interessant bzw. richtig! Daher Ebook kaufen und selbst eine Meinung bilden :-)) ... Jetzt muss ich doch noch etwas hinzufügen: ich habe mitlerweile "Hitler hätte Döner geliebt" gelesen und muss sagen, dass ich alle negativen Rezensionen verstehen kann - denn leider war die Kurzgeschichte wirklich nicht gut. Da Kay Bloom meinte, dass Rezensenten doch lieber selber versuchen sollte Bücher zu schreiben, anstelle von Autoren zu kritisieren, frage ich mich nun, ob man wirklich alles was geschrieben wird als Ebook verkaufen muss und ob sich wirklich jeder, der ein paar Seiten Text schreibt auch Autor nennen darf? _________________________ Da es die Kurzgeschichte "Hitler hätte Döner geliebt" nicht bei lovelybooks gibt, schreibe ich noch meine Bewertung zu dem Buch hier hin - es gibt nur einen Stern: Nachdem ich über "Rezensieren Sie mich doch zu Tode", eine Kritik an alle Rezensenten, vor allem, die die Bücher verreißen auf den Titel "Hitler hätte Döner geliebt" gekommen bin (ja, auch Rezensionen machen Werbung, sonst hätte ich auch nicht den hier zuerst aufgeführten Titel gelesen!) muss ich sagen, dass ich mich jetzt doch sehr ärger, dass ich die 0,89 Eurofür die Kurzgeschichte ausgegeben habe. Der Autor Kay Blom hat sich in seinem Essay "Rezensieren Sie mich doch zu Tode" über die schlechten Rezesionen zu "Hitler hätte Döner geliebt" beschwert und die Rezensenten auch hart angegriffen. Während ich das Essay noch gut geschrieben fand muss ich sagen, dass die Kurzgeschichte absolut nichts war. Die Idee ist meiner Meinung nach von dem Bestseller "Er ist wieder da" von Timur Vernes abgeschaut worden, nur leider gibt es hier überhaupt keinen Witz sondern nur lahm aneinander gereihte Sätze, die den Plot führen. Sprachlich kann ich der Kurzgeschichte nichts abgewinnen und die Handlung ist leider auch sehr langweilig und auch absolut nicht originell. Nachdem ich nun die Geschichte kenne, frage ich mich, ob der Autor nicht lieber die Kritik der Rezensenten für wahr nehmen sollte, bevor er sie in seinem nächsten Werk angreift. Noch dazu, bin ich mir auch nicht sicher, ob man jeden, der ein paar Seiten Text schreiben kann auch Autor nennen darf!

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    • 6
  • Einfach nur provokant

    Rezensieren Sie mich doch zu Tode!
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    15. June 2013 um 05:42

    Da ich den Titel des Buches sehr interessant fand, und das Buch zudem noch kostenlos war, wollte ich mir den Spaß nicht entgehen lassen. Jedoch hat das 6 Seiten umfassende Werk außer Provokationen nichts zu bieten. Nichts? Nein, gar nichts! Ehrliche Rezensenten, die in ihrer Freizeit hobbymäßig Bücher lesen, die teilweise doch sehr teuer sind und auf die gespart werden muß, werden hier regelrecht vor den Kopf gestoßen. Sehr unschön!

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