Kay Hooper Jagd im Schatten

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Inhaltsangabe zu „Jagd im Schatten“ von Kay Hooper

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    Jagd im Schatten
    simonfun

    simonfun

    17. April 2015 um 02:36

    Ein weiterer Noah-Bishop-Roman, in dem er praktisch nicht vorkommt. Er liefert zwar den entscheidenden Hinweis, aber den hätte ein Recherchedepp auch herausbekommen können. Bishop hat sich immer wieder geheimnisvoll davongestohlen, um einen "wichtigen Fall" zu klären. Erklärungen dazu? Nö. Hauptperson ist eine kleine Angestellte im Bauamt, die einen mysteriösen Unfall hatte und ein paar Wochen im Koma lag. Nach dem Erwachen wird ihr körperlicher und geistiger Genesungsweg recht gut beschrieben und sie macht sich auf, das Wieso, Weshalb und Warum aufzudröseln. Ihre Mentorin ist verschwunden und deren Freund, ein erfogreicher Architekt, sucht sie und erhofft sich von der temporaldementen Heldin Hilfe. Diese findet heraus, dass sie paragnostisch, also medial, veranlagt ist und mit der Entführten irgendwie in Verbindung steht. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten sind gut erfasst und die Umgebungsbeschreibungen ziemlich gut. Zum Ende hin hat mein Kopfkino versagt, als das Ganze zu einem Dreier mit abstrusem Ausgang und schmalziger Liebesbekundung endet. Das Motiv und der Tathergang werden sehr kurz gefasst und wohl wegen terminlicher Abgabeschwierigkeit der Autorin ohne weitere Erklärungen offen gelassen. Gut, machmal ist das gewollt, um philosophische Selbstgespräche zu entfachen. Aber hier blieb mein Feuer woanders. Insgesamt unterhaltsam und ich konnte trotz meiner Kritik das Buch selten mal eben schnell aus der Hand legen. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack und ich glaube, dass die Autorin mehr drauf hat. Wie auch immer - ein Schluckauf-Buch!

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  • Rezension zu "Jagd im Schatten" von Kay Hooper

    Jagd im Schatten
    j125

    j125

    11. June 2012 um 14:29

    Nach einem Unfall liegt Faith Parker im Koma, niemand glaubt an ihr Erwachen, aber das Wunder passiert doch. Sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal ihren eigenen Namen. Daher kennt sie auch Dinah Leighton nicht, die sie regelmäßig besuchte, bis sie verschwand. Die Frauen haben eine Verbindung zueinander, die Faith nach und nach zu entschlüsseln versucht, um Dinahs Leben zu retten. Dieses Buch habe ich mit einigen anderen von einer Freundin geliehen bekommen und war Anfangs nicht sehr begeistert, als ich beim Lesen feststellte, dass einige der Charaktere übersinnliche Fähigkeiten haben (ich kenne mich nicht gut genug aus, um es besser formulieren zu können). Trotzdem habe ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil es wirklich spannend geschrieben ist. Ich war überrascht, weil ich nicht geglaubt hätte, dass so ein Buch mich begeistern könnte. Mit den Übersinnlichkeiten bin ich sehr gut zu Recht gekommen, es hat mich wirklich nur beim ersten Mal gestört. Nicht so gut gefallen hat mir allerdings das Ende, denn da wurde es mir persönlich zu abstrus, aber ich will auch nicht zu viel verraten. Schade finde ich außerdem, dass einige der übersinnlichen Fähigkeiten nicht weiter erläutert werden, wie gesagt ich kenn mich damit nicht aus und stehe dann teilweise auf dem Schlauch. Ein Charakter hat eine Fähigkeit die er „Blödsinnsdetektor“ nennt, ich hab leider auch nach dem Ende nicht verstanden, worin seine besondere Gabe liegt. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, wenn man sich nicht an Paragnostikern und ähnlichen stört.

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