Kay Hooper Jagdfieber

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Inhaltsangabe zu „Jagdfieber“ von Kay Hooper

Er ist kein gewöhnlicher Mörder. Aber seine Verfolger sind noch außergewöhnlicher. Er entführt seine Opfer, kassiert Lösegeld - und tötet die Geiseln. Die Polizei findet immer mehr Leichen, aber keine Spur. Bis der Profiler Lucas Jordan auf den Plan tritt - denn er besitzt die besondere Fähigkeit vermisste Personen aufzuspüren ...

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  • Rezension zu "Jagdfieber" von Kay Hooper

    Jagdfieber
    trollchen

    trollchen

    28. October 2012 um 15:50

    Jagdfieber Samantha, eine junge Frau, die auf dem Jahrmarkt weissagt als Madame Zarina kommt aufgrund einer Vorhersehung nach Golden, wo ein Mörder sein Unwesen treibt. Sie hatte schon früher mit Lukas zu tun, mit dem sie auch schon im Bett landete, aber das ist Geschichte, denkt sie zumindest. Aber Luke, der ein Medium bei der Polizei ist, hat es auch noch nicht so verwunden. Die beiden müssen wohl oder übel miteinander arbeiten und diesmal landen sie auch wieder im Bett. Dann gibt es noch Jay, auch ein medium von der Polizei, sie suchen den Mörder von einem Mann. Und Sam hat eine Frau in ihren Träumen gesehen, die ertrinken soll. Sie macht das erste mal was anderes und warnt die Frau, aber die glaubt ihr natürlich nicht. Denn das ist das Falsche, denn diese Frau steht gar nicht im Fokus des Mörders, denn er entführt Lindsay, die Geliebte des Polizeichefs Wyatt. Sie war eine Polizistin und kann auch leider nicht mehr gerettet werden. Sie erstickt in einen Glaskasten, indem immer mehr Wasser hineinläuft. Obwohl die Angst von Menschen in Not spüren kann, kann er diesmal nicht rechtzeitig zur Stelle sein, Denn Lindsay kann ihre Angst unter Kontrolle halten und Luke spürt nur Ängste. Alle machen sich Vorwürfe, denn er kann. Aber wo sie Lindsay finden, kommt Caitlin auf den Plan, die >Schwester von Lindsay, sie bekommt Zeichen von Lindsay, dass sie den Cops helfen soll, um den Täter zu finden. Lindsay hat Caitlin einen Zettel hingelegt, als die Lampen ausgingen. Und die Hilfe kommt auch recht, denn jetzt wird der Geliebt von Lindsay, Wyatt, entführt und wenn es so sein soll, wie Sam es vorhersieht, soll er durch eine Guilliotonne sterben. Als Wyatt dann nicht mehr will, dass er sich so friedlich auf den Tod vorbereitet, flüstert ihm Lindsay zu, dass Hilfe kommt, dass er durchhalten soll. Und er schafft es auch, sie finden ihn in einem Stollen, zwar völlig erschöpft, aber lebend. Und diesen Blick auf seinen Tod hat er jetzt auch eine andere Blickweise auf ein Medium wie Luke oder Sam. Zu guter Letzt wird Sam auch noch entführt, aber das war geplant, denn zur gleichen Zeit wird der Täter von Luke erschossen und er sagt noch „Schachmatt“ und da weiß Luke, dass es wieder zu spät ist. Der Täter ist ein Vater, der damals seine Frau und Tochter verloren hat und er gibt Luke die Schuld, dass er sie nicht rechtzeitig gefunden hat, den einen Sohn, der einen Sohn und der hat jetzt Sam entführt und sie soll in einen Sarg sterben, nur eine Flasche mit Sauerstoff ist drin. Aber Lindsay ist bei ihr und hilft ihr und sie wird gefunden. Fazit: Ein schnell gelesener Roman über viel Übersinnliches, was es normalerweise nicht so gibt, aber es ist nicht so viel Dramatik, dass es nur aus Zufällen besteht. Man kann immer noch glauben, dass es doch mehr oder weniger so laufen könnte im realen Leben. Kurze, prägnante Sätze, kaum was übertrieben dargestellt, was herausragt, alles nette Protagonisten, ohne viel Aufhebens um sie, sie sind eigentlich ein wenig zu kurz gekommen, weil immer nur die Handlung im Vordergrund stand. Aber ansonsten ganz nett, mal zum so lesen………..grins!

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  • Rezension zu "Jagdfieber" von Kay Hooper

    Jagdfieber
    mausimotte

    mausimotte

    13. January 2010 um 13:03

    auch wenn die geschichte recht schnell durchschaubar ist, bleibt es spannend.
    man fühlt fast den wettlauf mit der zeit beim lesen.

    normale mittelklasse kein hammer aber schon ganz ok