Kay Jacobs Kieler Schatten

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Inhaltsangabe zu „Kieler Schatten“ von Kay Jacobs

1909. Kiel ist für Josef Rosenbaum lediglich eine Provinzstadt. Der Kriminalobersekretär wurde gerade von Berlin an die Ostsee versetzt. Sein erster Fall führt zu einem erschossenen Kranführer der Germaniawerft. In unmittelbarer Nähe des Tatortes werden Unterseeboote für die Kaiserliche Marine produziert, die das Deutsche Reich zu neuer Größe erstarken lassen sollen. Denn Kiel ist alles andere als provinziell, sondern eine Hochburg der Militärspionage. Und Rosenbaum befindet sich plötzlich mittendrin.

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    PaulTemple

    Ich bin bei der Bewertung dieses historischen Thrillers/Krimis hin und hergerissen:Die Spionagegeschichte, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Kiel angesiedelt ist und sich um den damaligen U-Bootbau der kaiserlichen Marine  dreht, ist an sich gut konstruiert und auch durchaus lesenswert. Man erhält detaillierte Einblicke in den damaligen Alltag des Proletariats und erfährt Interessantes über die damals ausgebaute U-Boottechnik. Leider wird das Lesevergnügen dadurch empfindlich geschmälert, dass der Autor an manchen Stellen im Zeitgeschehen vor oder zurück springt, beispielsweise Ereignisse erläutert, die Jahrzehnte nach der Romanhandlung stattfinden. Purer Anachronismus. Weiterhin drängt er seinen Charakteren teils langatmige und recht banale Dialoge über Philosophie auf, welche außerordentlich konstruiert wirken. Hierdurch wird der Lesefluss leider maßgeblich gestört. Zudem ist der Autor spürbar um einen anspruchsvollen Satzbau bemüht, der meistens jedoch hölzern und umständlich erscheint.  Insgesamt durchaus lesenswert, wenn der Autor auch insgesamt zu ambitioniert zu Werke ging. 

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