Kay Linn Liontu

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Inhaltsangabe zu „Liontu“ von Kay Linn

Es ist ein glücklicher Zufall, der dem verletzten Fremden im frühen Herbst 1634 das Leben rettet. Er flieht mit seinem Pferd Liontu unbemerkt vom Schlachtfeld, entkommt seinem Schicksal und beginnt ein neues Leben mit dem Waisenmädchen Ianthe und ihrem Bruder Jonas. Während Ianthe ihn im Wald gesund pflegt, erwacht die Liebe des Fremden zu ihr. Aber hat diese Liebe eine Zukunft? Die dumpfe Erinnerung an die Schlacht liegt wie ein Schatten über dem Verletzten. Sie lässt ihn und jede Seele in seinem Umkreis nicht zur Ruhe kommen. Denn sein Leben sollte einem längst vorbestimmten Pfad folgen, und während ihn ein Teil dieses alten Lebens zurückfordert, versucht ein anderer Teil eine Rückkehr zu verhindern. Ein märchenhafter Abenteuerroman mit Illustrationen von Anne Bernhardi.

Ein wunderschönes, liebevoll und mit viel Seele geschriebenes Buch Eindeutige Kaufempfehlung

— Karoxy
Karoxy

Schönes historisches Märchen mit liebevollen Illustrationen

— Booky-72
Booky-72

Liebenswürdiger Roman, angenehm zu lesen, nicht allzu dramatisch, dafür wirklich guter Schreibstil. Eine nette Abwechslung.

— Loki_Laufeyson
Loki_Laufeyson

Märchenhafte Handlung, wahnsinng gefühlvoller Schreibstil und grandiose Zeichnungen. Einfach mal verzaubern lassen... Empfehlung !

— calimero8169
calimero8169

Wunderschön märchenhaft. Bin begeistert!

— Gelis
Gelis

Toll Story, super spannend, berührend, aufregend und überraschend,...

— MyriamErich
MyriamErich

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  • Traumhaftes Märchen

    Liontu
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    21. May 2016 um 21:33

    Ein Märchen aus dem 17. Jahrhundert, das kombiniert mit vielen Modernen Elementen und abenteuerlichen Geschichten, genau so ist wie ich es mag.Ianthe und Jonas, die beiden Geschwister die alles verloren haben und gemeinsam im Wald in einer kargen Hütte leben. Georg, der nach einer schweren Kopfverletzung auf dem Schlachtfeld sein Gedächtnis verloren hat und bei den beiden Geschwistern im Wald landet, Georgs Pferd Liontu, das von klein auf sein Freund war und ihm immer halt gegeben hat.Anfangs lesen wir immer wieder von Georgs Träumen und erfahren so wie er auf das Schlachtfeld gekommen ist, von Graals, dem Berater seines Vaters, der ein wirklich schlechter Mensch ist.  Die Charaktere sind lebensecht getroffen und strahlen so viel Liebe und Gefühl aus, es macht einfach Spaß das Buch zu lesen. Die Personen selbst waren mir so nahe wie selten in einem Buch und haben mich wirklich begeistert."Liontu" ist eine spannende, märchenhaft schöne Geschichte, die bezaubert und ergreift. Ein toller Schreibstil, der sich wirklich fließend lesen lässt, mit tollen Illustrationen.   

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  • Leserunde zu "Liontu" von Kay Linn

    Liontu
    Kay_Linn

    Kay_Linn

    LIONTU ---------------------------------- 1634: Es ist eine einmalige Chance, die sich dem verletzten Georg bietet: Er flieht mit seinem Pferd Liontu unbemerkt vom Schlachtfeld, entkommt seinem kaltherzigen Vater und beginnt ein neues Leben mit dem Waisenmädchen Ianthe und ihrem Bruder Jonas. Während Ianthe ihn im Wald gesund pflegt, erwacht Georgs Liebe zu ihr. Aber hat diese Liebe eine Zukunft? Die dumpfe Erinnerung an die Schlacht liegt wie ein Schatten über Georg. Sie lässt ihn und jede Seele in seinem Umkreis nicht zur Ruhe kommen. Denn Georg ist der einzige Sohn eines Herzogs, und während ihn ein Teil dieses alten Lebens zurückfordert, versucht ein anderer Teil ihn zu vernichten.Ein Roman im Stil der klassischen Abenteuerromane. Mit feinen Illustrationen. Ich würde Euch gern mein Buch Liontu im Rahmen einer Leserunde ans Herz legen.  In erster Linie ist dieses Buch ein Historischer All-Ager, also sowohl von jüngeren, als auch älteren Lesern zu lesen. Mit einem guten Schuss Spannung erzählt es warmherzig und teilweise märchenhaft, wie Georg, mit Hilfe der Liebe und seiner Weggefährten, einen Weg im Leben findet. Wohin, das wird das Buch zeigen. Und die Fortsetzungen, die noch in Planung sind.  Verlosen möchte ich insgesamt 10 Bücher, wobei Ihr Euch wünschen könnt, ob Ihr lieber ein Printbuch oder einen E-Book Gutschein von Amazon haben möchtet.  Ich freue mich sehr auf die Leserunde. Totales Neuland für mich und ich bin sehr gespannt auf Eure Reaktionen! Liebe GrüßeKay :-)

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  • Ich bin in dieses Buch verliebt

    Liontu
    Karoxy

    Karoxy

    10. February 2016 um 14:43

    Liontu gehört für mich zu den besten Bücher die ich bis jetzt gelesen haben. Das Buchcover an sich hat mich schon sehr angesprochen, die zarten Farben, die schönen Verschnörkelungen und die Feinheit die das Cover ausstrahlt macht das Buch für mich schon wertvoll, ein kleines, wunderschönes Schmuckstück. Das Buch macht es mir sehr leicht, mich in die Personen zu versetzen, so zu denken wie sie es tun und mitzubangen. Das einzige was man dafür tun muss, ist das Buch wirklich zu lesen, sich Zeit zu lassen und auf die Feinheiten zu achten, dann "lebt" man das Buch tatsächlich.  Es ist, als ob ich neue, gute Freunde gefunden habe.  Das ist das was mir wichtig ist. Ob irgendwelche historische Daten stimmen oder nicht, das ist für mich völlig irrelevant, ich möchte das Buch geniessen und eine schöne und gute Zeit mit Liontu, Ianthe und Jonas verbringen.  Ich stelle auch nicht in Frage warum sie so und nicht anderes reagieren, warum auch? Sie tun das was "echte" Menschen auch tun, sie handeln wie sie es für richtig halten.  Liontu ist unheimlich sensibel geschrieben, mit viel Liebe zum Detail, Liebe zu den Charakteren und Liebe zum dem Beruf - Autor-  Keine Gewalt, kein Mord, kein Totschlag- das zeichnet dieses Buch noch einmal aus, meiner Meinung nach. Heutzutage schaffen es sehr wenige Autoren dadrauf zu verzichten und trotzdem die Leser zu fesseln.  Vielen Dank für dieses wunderbare Werk, ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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  • Liontu

    Liontu
    Booky-72

    Booky-72

    08. February 2016 um 14:49

    Ianthe und Jonas sind Waisenkinder, die nach dem Tod der Eltern in einer Hütte im Wald allein zurechtkommen müssen. Eines Tages stößt ein „Fremder“ zu ihnen, verletzt und ohne Gedächtnis, dem Jonas äußerst skeptisch begegnet. Ianthe jedoch kümmert sich liebevoll um seine Wunden und es entspinnt sich eine zarte Liebe, die Jonas anfangs recht kritisch beäugt. Georg, der „Fremde“ ist eigentlich der Sohn des Herzogs, er und sein Pferd Liontu haben eine ganz besondere Beziehung zueinander, um die es in dieser Geschichte - man kann es auch Historisches Märchen nennen – immer wieder geht. Auch handelt es von Mut, Vertrauen und Liebe, eine schöne Mischung. Tolles Märchenbuch, sehr schönes Cover,  wundervolle Illustrationen und für Leser allen Alters sehr gut geeignet. Sehr schöne Erzählsprache und ein sehr guter Gesamteindruck, der absolut 5 Sterne verdient hat.

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  • Liontu

    Liontu
    Blaustern

    Blaustern

    03. February 2016 um 11:59

    Georg wird auf dem Schlachtfeld schwer verletzt. Sein Pferd Liontu rettet ihn mit sich in den Wald. Dort wird er gefunden und zu Ianthe und ihrem Bruder Jonas gebracht, die im Wald wohnen und keine Eltern mehr haben. Ianthe pflegt ihn gesund, und die Liebe zwischen den beiden erwacht. Doch was soll daraus werden? Georg ist der Sohn des Herzogs. Wird er die beiden schon bald wieder verlassen, um zu seiner Familie und den Verpflichtungen zurückzukehren? Die Geschichte spielt im Jahre 1634. Trotzdem ist es kein historischer Roman, sondern eher ein historisches Märchen, wo man sich so schön hineinfühlen-, und –denken kann, dass man mit seinen sympathischen Figuren nur so mitfühlt- und –leidet und –hofft. Man ist ganz bei ihnen und in die Geschichte eingetaucht von der ersten Seite an. Es ist mitreißend und ergreifend, und die Szenen zwischen Liontu und den Menschen sind wundervoll beschrieben. Auch die Zeichnungen der Autorin sind wunderbar gelungen, sodass man ein noch besseres Bild bekommt.

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  • Eine Märchenhafte Geschichte aus einer vergangenen Zeit...

    Liontu
    Foreverbooks02

    Foreverbooks02

    24. January 2016 um 12:04

    Inhalt:  Als der Hengst Liontu seinen jungen Reiter Georg vor dem Rod in der Schlacht bewahrt, und mit ihm in den Wald zu den Waisenkindern Ianthe und ihrem Bruder Jonas gelangt, ahnt niemand, aus welcher Welt Pferd und Reiter gefallen sind. Zuerst ohne Erinnerungen, kämpft sich Georg mit Ianthes Liebe zurück ins Leben. Aber will Georg wirklich der sein, der er ist? Ein Herzog wie sein kaltherziger Vater? Und dann ist da noch der intrigante Graalfs, der nicht zurück geben will, was er sich in der Zwischenzeit erschlichen hat. Ein gefährlicher Kampf beginnt...  Wenn man das Buch beginnt, fällt man sofort mitten ins Geschehen, was zwar einige Fragen aufwirft, jedoch eine unnötig lange Einleitung erspart, was ich sehr positiv fand. Generell ist die Geschichte die meiste Zeit über spannungsgeladen und schnell zu lesen. Nachdem man sich an das "Flair" der vergangenen Zeit gewöhnt hat, findet man auch sehr schnell in die Geschichte ein, und kann sehr gut mit den Protagonisten mitfiebern.  Obwohl ich von der Zeit, in der die Geschichte spielt, keinerlei Ahnung habe, konnte ich mir das Geschehen und alles drum herum sehr gut vorstellen, da die Autorin mit sehr schönen Beschreibungen gearbeitet hat. Auch die sehr, sehr schönen Illustartionen die man immer wieder im Buch findet, haben es mir leichter gemacht, die Geschichte beim Lesen bildlich vor Augen zu haben.  Die Figuren sind alle sehr schön ausgearbeitet, die einen konnte ich aus ganzem Herzen hassen, die anderen lieben. Auch die meisten Handlungen und Gedanken konnte ich problemlos nachvollziehen. Besonders hat es mir Ianthe angetan, sie ist so mutig, intelligent und stark! Sie ist eine weibliche Hauptprotagonistin, wie man sie nur selten finden kann; für mich zeigt sie, das Frauen in allen Zeiten stark waren und sind, und man sie auf gar keinen Fall unterschätzen sollte.  Ein besonderer Pluspunkt, den ich unbedingt noch ansprechen möchte, sind die wunderschönen Illustrationen, die man im Inneren des Buches findet. Ich kann mir nicht vorstellen, wie lange es gedauert haben muss, all diese feinen Bilder gemalt zu haben. Auch das Cover ist einfach wunderschön, und verdient es, noch einmal erwähnt zu werden.  Fazit:  "Liontu" ist eine wunderschöne, märchenhafte Geschichte, über Liebe, Freundschaft, Mut und die eigene Bedeutung der eigenen Bestimmung. Ich kann es sowohl jenen Empfehlen, die Fans von historischen Romanen sind, als auch jenen, die, wie ich, noch nicht viel aus diesem Genre gelesen haben.  Nur ein allerletzter, winziger Funke fehlt für mich noch zu einem fünf Sterne Buch.  Dafür,  4,5 von 5 Sterne!!

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  • Harmonischer Roman mit viel Liebe zum Detail

    Liontu
    Loki_Laufeyson

    Loki_Laufeyson

    16. January 2016 um 23:08

    Hej, Ich möchte mich zuerst dafür bedanken, dass ich dieses wundervolle Buch als Rezensionsexemplar für die Leserunde erhalten habe! Der Klappentext klang zwar nicht ganz nach meinem Schema, aber er hatte doch etwas an sich. Und außerdem kann man gegen historische Romane (solange der Schreibstil nicht grottig ist) nichts einwenden. Dieses Buch ist allerdings eher ein Märchen mit einem leicht idealisierten Setting während des 30-Jährigen Krieges, welches allerdings nicht wirklich im Vordergrund steht. Wer also einen wirklich authentischen und faktenreichen Geschichtsroman sucht, wird hier nicht fündig. Das heißt allerdings nicht, dass das Buch ein Reinfall ist, denn so ist es in der Tat nicht. -Es können möglicherweise Spoiler vorkommen- Das Buch hat eine unglaublich schöne und edle Aufmachung. Allein das Cover ist faszinierend - goldene Ranken, kursiver Schriftzug und ein Reiter in Schemen. Es weist auf eine geheimnisvolle und märchenhafte Geschichte hin. Der Reiter ist eine detaillierte Bleistiftzeichnung. Diese liebevollen Zeichnungen und Illustrationen ziehen sich durch das ganze Buch. Sie zeigen Szenen und Personen in der Geschichte und manche Leser behaupten, sie würden ihnen helfen, sich in die Storyline hineinzufühlen. Ich finde aber, die Illustrationen ergänzen dass Buch wirklich nett, doch habe ich meine eigene Vorstellung von den Protagonisten, was allerdings nicht weiter schlimm ist. Das Buch ist in sehr lange Kapitel aufgeteilt - 17 Kapitel auf c.a. 450 Seiten mit recht kleiner Schrift. Das fand ich etwas unschön, denn so lange Kapitel stoppen bei mir immer den Lesefluss - anderen helfen sie, ich aber finde lange Kapitel irgendwie störend. Bei mir ist dass so, ich lese ein Kapitel, dann denke ich: Ich lese noch ein Kapitel, noch 5 Minuten: Ich lese noch ein Kapitel... Und im nu bin ich mit einem Buch durch. Was hier aber nicht der Fall war. Worum es geht? Die beiden Waisenkinder Ianthe und Jonas leben alleine in einer Hütte im Wald, schlagen sich irgendwie durch, um bloß nicht aufzufallen. Sie haben kein Geld, kein gar nichts, müssen wildern um zu überleben und kleiden sich in Lumpen. Draußen tobt der Krieg und hinterlässt nicht als Tod und Verwüstung. So ist es auch kein Wunder als eines Tages ein schwerverletzter Fremder - augenscheinlich vom Schlachtfeld desertiert - ihre Hütte findet. Er ist nicht ansprechbar, trägt dafür teurere Kleider, als die Geschwister zusammen in ihrem ganzen Leben Geld besaßen und besitzt ein schneeweißes, mysteriöses Pferd. Mit dem was sie haben, versuchen sie den Fremden zu retten, doch Jonas ist skeptisch. Er könnte sie verraten, so sind die Reichen eben. Als der Fremde dann endlich zu sich kommt, wird klar, dass er sein Gedächtnis komplett verloren hat. Während sie ihn pflegt und er langsam auf die Beine kommt, verliebt sich Ianthe unsterblich in den Fremden. Doch dann kommt seine Erinnerung zurück - und damit wird ein Geheimnis aufgedeckt, dass ihn für immer von Ianthe trennen wird. Aber das können die beiden nicht wahrhaben - und fliehen. Vor sich selbst, vor ihrem Schicksal. Sie werden ein Abenteuer erleben, die unterschiedlichsten Leute treffen, öfter dem Tode näher sein, als ihnen lieb ist und schlussendlich sogar den Kaiser höchstpersönlich treffen. Dabei wird dem Fremden klar: Er kann vor allem möglichen weglaufen, doch seine Bestimmung wird ihn immer einholen. Genauso wie die Gestaltung des Buches ist auch der Schreibstil. Detailreich und großartig. Wenn auch die Handlung nicht immer ganz mitreißend ist. Er hilft dabei, sich alles bildlich vorzustellen. Vielleicht klingt es, als würde ich spinnen, aber ich konnte sogar den Wald riechen, als ich davon gelesen habe und einige Ortschaften haben sich wie ein Foto in meinem Gedächtnis eingebrannt. Wie Erinnerungen. Das hatte ich schon mit einigen Büchern und es ist immer ein sicheres Indiz dafür, dass es ein gutes Buch ist. Darum kommt man auch relativ gut in die Geschichte rein. Es ist kein Thriller, es ist nicht immer spannend und fesselnd ist das Buch schon gar nicht, aber es ist dennoch wirklich angenehm zu lesen. Es ist eine nette und authentische Abwechslung von diesen ganzen flachen wischi-waschi Büchern heutzutage, ihr wisst was ich meine. Einer der wenigen noch "echten" Romane. Man kann dieses Buch wirklich genießen. Wie bereits erwähnt kommt man gut in die Geschichte hinein, danach geht es allerdings wirklich etwas schleppend weiter. Einzige Abwechslung sind die Träume des Fremden - seine Erinnerungsflashbacks die immer noch viele Fragen offen lassen. Was mich die ganze Zeit gestört hat, war der total spoilerhafte Originalklappentext, der hat ziemlich dazu beigetragen, die Spannung vorab zu nehmen. Schade. Die Figuren handeln nicht immer rational, eher impulsiv und manchmal ziemlich unüberlegt. Manchmal ist der Schreibstil allerdings zu detailreich und dann überliest man etwas wichtiges und hält es für irrational, obwohl es dass nicht ist. Trotzdem ist der Schreibstil wirklich gut, aber an einigen Stellen leicht überzogen. Vor allem die Seiten vor dem Ende, und zwar vor und nach dem Showdown, waren eine Qual. Die Gefangenschaft und Befreiungsaktion dafür wirklich spannend. Ianthe wird in eine vollkommen fremde Welt hineingeworfen und obwohl eher der Fremde die Hauptperson darstellt, finde ich, dass sie wirklich die wahre Heldin der Geschichte und unglaublich mutig ist. Die Geschichte ist eher als Märchen ausgelegt, als als historischer Roman. Die Jahreszahlen sind völlig unnötig, der Krieg könnte jeder beliebige vor den 2 Weltkriegen sein, es wird nicht mal darauf eingegangen, was für Schlachten das sind und welche Länder gegeneinander Kämpfen. Ich fand dass zwar nicht weiter störend, aber wer mit solchen Erwartungen an dieses Buch herangeht, wird enttäuscht. Auch ist die Handlung gespickt von glücklichen Zufällen und einem Sieg des Guten. Der Bösewicht ist ganz klar definiert - ein machthungriger, alter Schwachmat. Es ist ein nettes Märchen ohne Magie, mit vielen Schutzengeln, dass allerdings auch unter die Haut gehen kann. Das Buch erhält von mir 3,5 Sterne. 1,5 Sterne Abzug für die etwas unlogischen Personen, unrealistische Zufälle und langatmige Passagen. Fazit: Ein wirklich gutes Debüt, mit einigen Schwächen, ein echter Roman in Märchenversion mit viel Liebe zum Detail und einer wunderschönen Aufmachung. Eine Empfehlung für jeden, der auf der Suche nach einer guten Geschichte ist.

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  • Ein historisches Märchen

    Liontu
    Isaopera

    Isaopera

    16. January 2016 um 13:56

    Obwohl dieser Roman keinen Anspruch auf historische Korrektheit erhebt, entsteht die Welt des 17. Jahrhunderts sehr plastisch vor den Augen des Lesers!  Dieses Buch ist ein Märchen, wie ich es mag, kombiniert mit vielen abenteuerlichen und modernen Elementen. Die Geschichte von Ianthe und Jonas, die es von einer kargen Hütte im Wald bis in eine ganz neue Welt schaffen und dem geheimnisvollen Georg, der nach einer schweren Verletzung auf dem Schlachtfeld sein Gedächtnis verloren hat, hat mir sehr gut gefallen und mich wirklich gepackt :)  Im ersten Drittel liest sich die Geschichte wirklich wie ein klassisches Märchen, dann kommen aber immer mehr neue Details und überraschende Wendungen hinzu. Ich persönlich hatte ein wenig Bedenken, ob die Liebe zu Pferden vielleicht zu sehr im Vordergrund stehen könnte, denn das ist gar nicht mein Thema. So ist es aber überhaupt nicht, Liontu ist ein tapferer und treuer Begleiter, aber eben auch nicht mehr. Große Leseempfehlung für diese schöne Geschichte :) 

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  • Ein historisches Märchen

    Liontu
    Gelis

    Gelis

    05. January 2016 um 13:15

    Inhaltsangabe: 1634: Es ist eine einmalige Chance, die sich dem verletzten Georg bietet: Er flieht mit seinem Pferd Liontu unbemerkt vom Schlachtfeld, entkommt seinem kaltherzigen Vater und beginnt ein neues Leben mit dem Waisenmädchen Ianthe und ihrem Bruder Jonas. Während Ianthe ihn im Wald gesund pflegt, erwacht Georgs Liebe zu ihr. Aber hat diese Liebe eine Zukunft? Die dumpfe Erinnerung an die Schlacht liegt wie ein Schatten über Georg. Sie lässt ihn und jede Seele in seinem Umkreis nicht zur Ruhe kommen. Denn Georg ist der einzige Sohn eines Herzogs, und während ihn ein Teil dieses alten Lebens zurückfordert, versucht ein anderer Teil ihn zu vernichten. Ein Roman im Stil der klassischen Abenteuerromane. Mit feinen Illustrationen von Anne Bernhardi. Cover und Illustrationen: Der Schriftzug, die Ranken, der Reiter auf dem Pferd: all das deutet das Märchenhafte der Geschichte an. Das Grün gefällt mir richtig gut. Das Cover ist insgesamt sehr schön und passt super zur Geschichte. Die Illustrationen sind sensationell. Ich kann leider gar nicht zeichnen oder malen und bin schwer beeindruckt. Die Illustrationen bereichern das Buch und man kann sich die Personen viel besser vorstellen. Auch die Kleidung und Frisuren zu sehen, bringt einem das Historische an der Geschichte näher. Vielleicht sind mir die Personen auch durch die Illustrationen mehr ans Herz gewachsen als in manch anderem Buch, wer weiß. Aber im Buch werden auch durch die wunderschöne Sprache Bilder 'gemalt'. In feinen Strichen wird ein Bild geschrieben, kurze Beschreibungen wie Farbtupfen ergänzen es, lenken aber nicht vom Erzählstrang ab. Besonders zu Beginn, als Georg von Ianthe gepflegt wird und die Geschichte mehr aus ihrem Blickwinkel erzählt wird. Ich mag besonders Ianthe. Sie ist eine tolle Figur. Wie sie mit ihrem Bruder Jonas auf der Lichtung lebt, hat etwas märchenhaftes. Dass er durch das Auftauchen des Fremden und was das für ihr verstecktes kleines Idyll bedeutet, besorgt ist, kann ich gut verstehen. Der Fremde (Georg) macht einen sympathischen Eindruck. Seine Vergangenheit wird Stück für Stück durch Träume in die Geschichte eingewoben - eine schöne Idee. Gleich im ersten Traum lernt er sein Pferd Liontu kennen. Er wird von klein an sein Freund und sein Halt. Ich bin zwar kein 'Pferdemädchen', aber dem Zauber der Beziehung der beiden kann auch ich mich nicht entziehen. Liontu scheint der 'weiße Faden' der Geschichte zu sein. Es kommt zu einigen spannenden Verwicklungen und Rettungsaktionen! Es ist faszinierend zu sehen, wieviel sicherer und mutiger Georg ist, wenn er Liontu reitet. Die beiden haben eine ganz besondere Verbindung. Die Verfolgungsjagden zu Pferde sind irre spannend geschrieben! Ich weiß nicht, wie die Autorin das macht, aber ich fühle mich den Personen im Buch so nah, dass ich die spannenden Stellen wesentlich spannender empfinde als in manch anderem Buch, wobei ich mit Ianthe nochmal mehr mitfiebere als bei den Stellen, an denen Georg in Gefahr ist und ich hier und da auch ein paar Sekunden verschnauft habe. In den Träumen erfahren wir auch nach und nach, warum Georg in den Krieg ziehen musste. Graalfs, der Berater von Georgs Vater, ist eine ganz miese Figur und man fragt sich, wie sich der Graf (Georgs Vater) nur dermaßen von ihm beeinflussen lassen kann. Im mittleren Teil kommt ein wenig Ruhe rein. Nachdem Georg eine schwierige Verletzung auskurieren konnte, dürfen Georg, Jonas und Ianthe im Haus eines Arztes wohnen bleiben. Georg und Jonas lernen bei ihm die Medizin und versuchen sich, soweit es der Krieg zulässt, in ein 'normales' Leben einzurichten. Es ist schön, dass die drei jungen Leute bei dem alten Arzt ein neues Zuhause gefunden haben. Ein paar Jahre später wird Georg jedoch von seiner Vergangenheit eingeholt. Können es Georg und seine "verwegenen" Gefährten mit dem skrupellosen Graalfs und seinen Truppen aufnehmen? Die Geschichte hat für mich einen perfekten, geradezu märchenhaften Abschluss. Auf eine Fortsetzung bin ich sehr gespannt! 5 Sterne In wenigen Worten…: „Liontu“ ist eine märchenhaft schöne Geschichte. Spannend. Ergreifend. Mit sehr sympathischen Hauptfiguren. Vom Stil her klassisch, manchmal fast wie eine der Mantel- und Degengeschichten von "früher". Ausgesprochen schöne Sprache. Tolle Illustrationen. Ein Ende wie im Märchen, da bleibt kein Wunsch offen.

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  • "Liontu" von Kay Linn

    Liontu
    calimero8169

    calimero8169

    04. January 2016 um 19:53

    Inhalt:Liontu rettet seinen Reiter Georg während der Schlacht vor dem Tod. Ein mysteriöser Soldat findet den verletzten Georg und bringt ihn zu den Geschwistern Jonas und Ianthe. Die verwaisten Geschwister leben tief im Wald. Ianthe pflegt Georg gesund und verliebt sich in ihn. Doch bis dahin ahnt niemand, welches Geheimnis Georg mit sich trägt. Wird Georg in sein altes Leben zurückfinden? Meinung: Ein bezauberndes, gefühlvoll geschriebenes Märchen mit historischem Hintergrund, der allerdings nicht im Fokus dieses Buches steht. Die Autorin hat Figuren geschaffen, mit denen man leidet, liebt, lebt und kämpft. Eine Welt in die man eintaucht und darin gefangen ist, von der ersten bis zur letzten Seite, jedoch zu keinem Zeitpunkt kitschig, überzogen oder irreal erscheint. Auf historische Daten, Fakten und Orte kann dieses Buch sehr gut verzichten, weil die Geschichte, Personen und Orte so sensibel beschrieben sind, das der Leser hinein getragen wird. Unterstützt durch die fantastischen Zeichnungen der Autorin selbst, sind einzelne Szenen sehr gut vorstellbar. Es bleibt der eigenen Vorstellungskraft und Fantasie überlassen, ob sich diese Geschichte so zugetragen hat. Fazit: "Liontu" - zu keinen Zeitpunkt langweilig und wahnsinnig einfühlsam. Ich vergebe 5 Sterne und hoffe auf mindestens eine Fortsetzung. Sehr empfehlenswert !

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  • toller Roman für Pferdefans und alle, die gerne märchenhafte Geschichten lesen

    Liontu
    irismaria

    irismaria

    04. January 2016 um 10:55

    "Liontu" von Kay Linn ist eine schöne Geschichte, die in der Vergangenheit spielt. Das Cover mit dem Reiter, der alten Schrift, den schönen Ornamenten und den Pastelltönen stimmt auf eine zauberhafte Geschichte ein. Es geht um einen jungen Mann, der im Kampf verletzt wurde und nun mit seinem Pferd Liontu durch den Wald irrt. Dort leben die Geschwister Ianthe und Jonas nach dem Tod ihrer Eltern. Sie pflegen den Verletzten und Ianthe verliebt sich in den jungen Mann. Doch der Krieg und die Vergangenheit holen Georg ein, zuerst in Form von ... Liontu ist flüssig geschrieben und die Geschichte ist fesselnd und berührend. Gerade die Beziehung zwischen Mensch und Pferd ist wunderbar beschrieben. Vieles hat märchenhafte Züge. Die Geschichte ist zwar auf 1634 datiert, ist aber kein historischer Roman, denn die Konfessionskonflikte werden überhaupt nicht thematisiert. Das Buch "Liontu" ist für 12-15 Jahre empfohlen, aber auch für Erwachsene geeignet. Wunderbar sind auch die Illustrationen von Anne Bernhardi. Mein Fazit: ein toller Roman für Pferdefans und alle, die gerne märchenhafte Geschichten lesen.

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  • Märchen vom Feinsten

    Liontu
    MyriamErich

    MyriamErich

    28. December 2015 um 09:50

    Zwei Waisen im Wald, schicksalhafte Träume, die einen Mann ohne Gedächtnis jede Nacht heimsuchen, ein gerissener Graf, der nicht weggeben will, was ihm nicht zusteht, ein weißes Pferd, fast ein Wunderwesen, das seinen Freunden treu zur Seite steht, eine romantische Liebesgeschichte, dunkle Machenschaften in den Gemäuern mittelalterlicher Burgen und gefährliche Hetzjagden durch Wald und Flur... Was braucht es mehr, um ein Märchen feinster Sorte zu schreiben? Wer will man wirklich sein? Eine gute, geradezu einfache Frage, um einen Neubeginn zu starten, eine zweite Chance zu nutzen. Doch im Falle eines Gedächtnisverlustes, ohne Erinnerungen an Vergangenes erscheint es als schwerwiegendes Unterfangen. Doch mit viel Liebe und einem starken Willen, kämpft sich Georg zurück ins Leben. Gemeinsam mit den beiden Waisenkindern Ianthe und Jonas begibt er sich in den Kampf gegen den intriganten Graf Graalfs, der sich die Gunst von Georgs Vater erschlichen und die Herrschaft über die Grafschaft übernommen hat. Doch was sich in dieser Zeit entspinnt, sind nicht nur dunkle Machenschaften und gefährliche Hetzjagden, sondern auch eine sanfte Liebesgeschichte... Mit ihrem illustrierten Märchen "Liontu" schafft es die Autorin Kay Linn, ihre Leser von der ersten Seite an zu fesseln und zu begeistern. Durch den wunderschön und liebevoll gestalteten Einband wird das Buch sofort zu einem Eye-Catcher. Ein nostalgisches Cover, verziert mit filigranen goldenen Ranken, in der Mitte der Titel in einer leichten "Schnörkelschrift" und darüber eine der unzähligen Illustrationen: Ein Mädchen auf einem Pferd. Schon allein durch dieses Cover zieht die Autorin ihre Leser in dessen Bann, lässt sie in einer Märchenwelt versinken, ihre Traumwelt auferstehen, eine Welt, in der alles möglich scheint. Doch was sich zwischen den Buchdeckeln entspinnt, ist nicht minder faszinierend. Die liebevoll gezeichneten Illustrationen verleihen dem Buch ein gewisses Etwas, wie man es nur selten sieht. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, sprachlich elegant und fließend, nicht zu kitschig, aber auch nicht zu distanziert und objektiv. Was die Charaktere so faszinierend macht, ist, dass sich, besonders bei Georg (vorerst bekannt als "der Fremde"), ihre Eigenschaften erst nach und nach enthüllen. Georg ist zu Beginn der Geschichte nicht nur den Waisenkindern fremd, sondern ebenso dem Leser. Niemand weiß über seien wahre Identität bescheid, noch nicht einmal er selbst. Dass er ein Adeliger ist, lässt sich nur durch sein stolzen Pferd Liontu, seinem prächtigen Sattel und seinem vollen Münzbeutel erahnen. Die Träume, die ihn jede Nacht heimsuchen, erzählen seine Geschichte vor seinem Gedächtnisverlust. (Wichtig ist hier, dass nur der Leser und Georg die Vorgeschichte erfahren, Ianthe und ihr Bruder Jonas werden erst ab der Hälfte des Buches mit ihr behelligt.) Georg´s ganze Name lautet Georg von Wichtern. Sein Vater war ein kaltherziger Graf, der sich nur zu leicht von seinem Berater Graalf beeinflussen lässt. Da sich Georg den Wünschen und Regeln seines Vaters widersetzt, stellt er seinen Sohn vor die Wahl: Entweder Georgs Freunde werden verhaftet und hingerichtet oder Georg zieht in den Krieg. Um seine, aus bürgerlichen Kreisen stammenden Freunde zu beschützen, zieht Georg freiwillig in den Krieg. Einzig und allein sein treues Pferd Liontu begleitet ihn und bringt ihn schließlich auf die Lichtung zu Ianthe und ihrem Bruder Jonas. "Für den Fremden sah es so aus, als trüge der Schimmel seine Reiterin durch den Nebel, der sie beide zu Gespenstern werden ließ." Die beiden Waisenkinder Ianthe und Jonas entstammen einer reichen Kaufmannsfamilie. Als der Vater auf einer Geschäftsreise in London der Pest erliegt und die Mutter kurze Zeit später ebenfalls verstirbt, zwingt ihre finanzielle Lage die Kinder dazu, ihre Heimat zu verlassen. Auf einer kleinen Lichtung im Wald, fristen die beiden ein verstecktes Dasein und beständiger Angst, entdeckt zu werden. Ianthe erscheint auf den ersten Blick als freundliches, warmherziges Mädchen, das mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und einer wachsenden Zuneigung die Wunden des Fremden versorgt. Ihr Bruder Jonas hingegen, steht dem Fremden skeptisch und abweisend gegenüber. Dennoch: Die Liebe, die sich zwischen seiner Schwester und Georg entspinnt, kann er nicht aufhalten. Besonders nennenswerte Stellen im Buch sind unter anderem der Beginn, als Ianthe den Fremden kennenlernt und ihn liebevoll um sorgt sowie die Zeit, in der sich die beiden näher kommen. Als Höhepunkt der Liebesgeschichte kann der Heiratsantrag Georgs sowie die Hochzeit gelten. Eine weitere wichtige Szene ist das Widersehen Georgs und seiner Freunde am ende des Buches. Nennenswert und besonders sind diese Stellen deshalb, weil sie dem Leser durch ihre berührenden, poetischen und liebvollen Beschreibungen besonders im Gedächtnis bleiben. Doch nicht nur die Liebesgeschichte spielt eine wichtige Rolle. Auch die dunklen Machenschaften in Graalfs Burg, Hetzjagden durch die Wälder und Verhaftungen ziehen den Leser in ihren Bann. Er versinkt in einem Strudel aus Emotionen, Spannung und Action und wird erst nach Beendigung des Buches daraus entlassen. Schade war nur, dass historische Fakten und Persönlichkeiten außen vor gelassen wurden und somit die Fiktion überwiegt. Aber auch das hat seinen Reiz, denn wer kann schon sagen, ob sich diese Geschichte nicht wirklich abgespielt hat? Fazit: Eine wunderschöne Geschichte, die zum Träumen einlädt und jedem ans Herz gelegt sei, der sich für Märchen, das Mittelalter und Geschichte interessiert. Kleiner Geheimtipp: Demnächst soll es ein Fortsetzung geben!!!

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