Kay Monroe Oh Boy! Hot as Hell

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Inhaltsangabe zu „Oh Boy! Hot as Hell“ von Kay Monroe

Eineinhalb Jahre sind Torey und sein britisches Betthupferl nun schon zusammen. Inzwischen haben die Jungs ihren Bachelor für Archäologie und Ägyptologie in der Tasche und haben sich für den 'Masterplan' entschieden. Hierzu wechseln sie von der altehrwürdigen Cambridge-University zurück nach München an die LMU. Während Mac sich vor allem darauf freut, seine ganz besonderen Freunde Bibo und Alf wiederzusehen, atmet Torey aus ganz anderen Gründen auf. Seit Monaten nämlich wird sein kleiner Liebling von mehreren Kommilitonen umworben. Darunter Reginald Brewster, Sohn des Kurators der CU, schwul und hinter Mac her wie der Teufel hinter der armen Seele ... und an Torey nagt die Eifersucht mit spitzen Zähnen. Kurz nach der Abreise aus London bekommt der Britenfloh jedoch ein Angebot seines Professors, das er unmöglich ausschlagen kann. Gemeinsam mit einer Handvoll auserlesener, namhafter Archäologen soll er an einer sechswöchigen Ausgrabung in der altägyptischen Totenstadt Abusir teilnehmen – eine Auszeichnung, die nur sehr wenigen Studenten zuteil wird. Torey freut sich für Mac, auch wenn er sich für viel zu lange Zeit von seinem Freund trennen muss. Als er jedoch erfährt, dass besagter Reginald ebenfalls mit von der Partie sein wird, kommen ihm doch erhebliche Bedenken. Irgendetwas sagt ihm, dass der reiche Schnösel über Leichen geht, um zu bekommen, was er will. Und das ist nunmal Mackenzie Samuel Fuller-Petersen, der inzwischen nicht mehr nur „Sweet as Candy“ ist, sondern „Hot as Hell“. ... Ca. 48.500 Wörter, die TB-Ausgabe hat 198 Seiten ... Achtung: Mann mit Mann - und zwar so richtig! Deshalb "Hands off!" wer's nicht akzeptiert, dass Liebe einfach Liebe ist!
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  • Mac und Torey sind zurück - süß, verliebt und auch mal verzweifelt - wie mein Leseeindruck

    Oh Boy! Hot as Hell
    Kristinas_Buecherwelt

    Kristinas_Buecherwelt

    10. July 2017 um 21:08

    Mit Erwartungen ist das immer so eine Sache. Ich muss gleich vorweg gestehen, dass ich diese, aufgrund des ersten Teils, recht hoch angesetzt habe und in ihnen dann nicht ganz bestätigt worden bin.Besondere Probleme hat mir vor allem der Beginn gemacht. Mir ist klar, dass zu dem vorigen Band eine Brücke geschlagen werden musste, aber für mich war das zu viel erzählte Information auf zu wenigen Seiten. Ehe ich im Buch und dann letztlich in der Gegenwart der Handlung angelangt war, hat es zu lange gedauert, um mich mitreißen zu können. Ich habe mich tatsächlich reinarbeiten müssen.Als ebenfalls schwierig empfand ich die Thematik des ersten Buchdrittels, denn beständiger Grundtenor war (und bleibt unterschwellig auch) die unendliche emotionale und körperliche Liebe von Mac und Torey. Darüber hinaus gibt es zunächst nicht viel und darum hatte das für mich einen recht wiederholenden Charakter.Das gute ist, je weiter die Handlung voranschreitet, desto fesselnder und spannender wird es auch durch die diversen Probleme der Protagonisten. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die verschiedenen Handlungsstränge dann auch Dramatik in den Verlauf bringen. Am Ende war ich emotional absolut involviert und habe mit den beiden mitgelitten und mitgefiebert.Fazit: Aus diesen Gründen bin ich letztlich etwas zwiegespalten, denn einen ersten Leseeindruck (positiv wie negativ) streife ich nicht so schnell ab. Ich bevorzuge persönlich lieber Geschichten, die mich sofort abholen und in das Geschehen werfen und deren Verwicklungen mit dem Fortlauf der Handlung verknüpft werden. Trotzdem hat sie mir am Ende wirklich gut gefallen und ich habe mich sehr gefreut wieder von Mac und Torey lesen zu können, da sie mein Lieblingspairing der Autorin sind.

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