Kay Monroe Oh Boy: Sweet as candy

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Inhaltsangabe zu „Oh Boy: Sweet as candy“ von Kay Monroe

Torey Ward, 20-jähriger Student der Ägyptologie an der LMU München, ist alles andere als begeistert über die Ankündigung seiner Mutter, während der nächsten fünf Monate einen Gaststudenten von der Cambridge-University bei sich zuhause zu beherbergen, derweil sie selbst sich als leitende Professorin zu Ausgrabungen nach Bani Suwaif begibt. Eigentlich hätte Torey damit auch keine Probleme, waren die Austauschstudenten bisher immer ganz nett gewesen. Wäre da nicht die Kleinigkeit, dass es sich bei Mackenzie Samuel Fuller-Petersen um den Sohn ihrer besten Freundin handelt, die samt dazugehörigem Ehemann ebenfalls an den Ausgrabungen teilnimmt, und Torey so rein gar keine Lust verspürt, den Babysitter für eine gerade mal 17-jährige britische - und höchstwahrscheinlich total verwöhnte - Intelligenzbestie zu spielen. Auch Mac ist nicht eben glücklich über die Entscheidung seiner Eltern, fügt sich aber brav in sein Schicksal. Allerdings haben beide Jungs die Rechnung ohne ihre plötzlich verrückt spielenden Hormone gemacht. ... Wie immer, auch hier der Hinweis, dass es sich um eine Gay-Romance handelt, die explizite erotische Szenen beinhaltet und daher nicht von Personen unter 18 Jahren gelesen werden sollte.

Dieses Buch ist wirklich sehr schön. Die Beschreibungen der einzelnen Personen ist bis in kleinste Detail durchdacht und vollzogen...

— greene93

Diese zauberhaft geschriebene Liebesgeschichte hat es mir wirklich angetan.

— RicardoEff

so süß

— TrixiB
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  • Super Buch, welches traurig und fröhlich macht zugleich

    Oh Boy: Sweet as candy

    greene93

    15. March 2017 um 11:02

    Dieses Buch war das erste Buch von Kay Monroe das ich mir vorgenommen und gelesen habe. Ich war direkt gespannt und wollte gar nicht mehr aufhören es zu lesen. Es ist ein sehr spannendes, ergreifendes und romantisches Buch. Jede Szene lässt sich im Kopf wunderbar durchgehen und "abspielen", selbst Gedankengänge der einzelnen Personen lassen sich nachvollziehen bzw. sogar nachempfinden. Jedoch möchte ich auch eine kleine "Kritik" äußern. Nach dem erfolgreichen Outing der beiden Jungs und der schönen Zeit fallen die Details der Unternehmungen sehr spärlich aus, die nicht ganz so schönen Zeiten wie z. B. die räumliche Trennung der beiden ist wunderbar bis ins kleinste Detail beschrieben... ich hätte mir mehr positives gewünscht. Das Ende war sehr schön umschrieben und durchdacht... Kurz vor Ende ging ich davon aus, dass unser kleiner Brite in Deutschland bleiben wird und dort sein Studium beenden wird... Das es genau andersherum sein wird habe ich nicht bedacht und war somit sehr überrascht. Alles in allem kann ich dieses Buch und die Autorin (viele Bücher sind schon am warten) kann ich wirklich nur Empfehlen. Vielen Dank an die Autorin für das wundervolle Buch. :-)

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  • Bezaubernd und mitreißend - Ich bin begeistert!

    Oh Boy: Sweet as candy

    RicardoEff

    22. August 2016 um 12:09

    Torey Ward ist zunächst nicht sehr von dem Gedanken angetan, den 17-jährigen Sohn der besten Freundin seiner Mutter fünf Monate im Haus zu haben. Zumal dessen Eltern mit seiner Mutter fünf Monate in Ägypten bei eine Ausgrabung sind und er sturmfreie Bude hätte. Als Freak stellt er sich Mackenzie vor, einen besserwisserischen Naseweis. Doch als er ihm zum ersten Mal gegenüber steht, gerät nicht nur sein Bild ins Wanken, sondern auch sein Gefühlsleben völlig durcheinander. Torey ist ein Mädchenschwarm an der Uni und hat auch schon etliche One-Night-Stands aufzuweisen. Doch der süße und zierliche Mac, der auch nicht versteckt schwul zu sein, mit seiner erfrischenden und liebevollen Art hat es ihm angetan, was eigentlich ja nicht sein kann. Und so betrinkt sich Torey eines Tages auf einer Party fast besinnungslos. Mac bringt ihn zu Hause ins Bett und bleibt über Nacht bei ihm liegen. Dies nutzt Torey für eine unmissverständliche Annäherung. Mac stuft dies als Ausprobieren eines Hetero ein und möchte nicht als Versuchskaninchen für eine Nacht herhalten. Und so zieht er sich zurück. Toreys Bester Freund Florian macht ihm unterdessen klar, was seiner Meinung nach mit ihm geschehen ist...Diese zauberhaft geschriebene Liebesgeschichte hat es mir wirklich angetan. Ich habe mit Torey und Mac mitgefühlt und auch mitgelitten. Da sind mir auch schon mal die Tränen über die Wagen gekullert und das ist mir auch noch nicht so oft passiert. Torey ist ein liebenswerter und sympathischer Junger Mann und Mac ein so empfindsamer und mitfühlender Charakter, dass man sie beide einfach sehr gerne mag. Die Geschichte ist flüssig und ohne Kitsch geschrieben. Und zum Glück geht sie auch gut aus. Ich bin total begeistert. Eigentlich schreit die Story schon sehr nach einer Fortsetzung!

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  • Humorvoll und spannend

    Oh Boy: Sweet as candy

    Cookie02

    19. July 2016 um 20:00

    Diese Gay Romance ist abwechselnd aus Toreys und Macs Sicht geschrieben. Der Schreibstil von Kay Monroe ist sehr humorvoll und flüssig, sodass die Geschichte gleich doppelt Spaß macht.Mac hat sofort mein Herz erobert. Ein sehr sympathischer, selbstironischer 17-Jähriger, der durch seine Intelligenz oft der jüngste in der Klasse war und es deshalb nicht immer leicht hatte. Er trägt gern T-Shirts mit lustigen Sprüchen und weiß schon seit längerer Zeit, dass er an Männern interessiert ist. Torey hingegen ist sehr verwirrt, als er Mac kennen lernt und sich zu ihm hingezogen fühlt. Obwohl ihm bei seinen bisherigen Erfahrungen mit Frauen immer etwas gefehlt hat, ist der Gedanke für ihn neu, und er braucht einige Zeit um sich damit auseinanderzusetzen. Auch Torey mochte ich auf Anhieb.Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, und während Torey noch dabei ist herauszufinden, was er für Mac empfindet, gibt es gleich mehrere Probleme, die sich ihnen in den Weg stellen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich so gefesselt war, dass die Seiten nur so an mir vorbei flogen. Auch die Nebencharaktere waren vielschichtig und sympathisch und haben das Geschehen gut abgerundet.Fazit:"Oh Boy" hat alles, was eine Liebesgeschichte haben muss: viel Gefühl, einige Hindernisse, Eifersucht, Leidenschaft und einen tollen Sinn für Humor. Absolut empfehlenswert!

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