Kay Peter Jankrift

 4.1 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Henker, Huren, Handelsherren, Artus ohne Tafelrunde und weiteren Büchern.

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Kay Peter JankriftHenker, Huren, Handelsherren
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Henker, Huren, Handelsherren
Henker, Huren, Handelsherren
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Erschienen am 28.12.2008
Kay Peter JankriftArtus ohne Tafelrunde
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Artus ohne Tafelrunde
Artus ohne Tafelrunde
 (3)
Erschienen am 01.03.2008
Kay Peter JankriftBrände, Stürme, Hungersnöte
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Brände, Stürme, Hungersnöte
Brände, Stürme, Hungersnöte
 (2)
Erschienen am 20.03.2003
Kay Peter JankriftEuropa und der Orient im Mittelalter
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Europa und der Orient im Mittelalter
Europa und der Orient im Mittelalter
 (1)
Erschienen am 01.04.2007
Kay Peter JankriftMit Gott und schwarzer Magie
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Mit Gott und schwarzer Magie
Mit Gott und schwarzer Magie
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Erschienen am 01.03.2005
Kay Peter Jankrift711 n. Chr. – Muslime in Europa!
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711 n. Chr. – Muslime in Europa!
711 n. Chr. – Muslime in Europa!
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Erschienen am 01.09.2011
Kay Peter JankriftIm Feuer des Glaubens
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Im Feuer des Glaubens
Im Feuer des Glaubens
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Erschienen am 23.09.2014
Kay Peter JankriftDie großen Ärzte im Porträt
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Die großen Ärzte im Porträt
Die großen Ärzte im Porträt
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Erschienen am 18.06.2007

Neue Rezensionen zu Kay Peter Jankrift

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Rezension zu "Artus ohne Tafelrunde" von Kay Peter Jankrift

Rezension zu "Artus ohne Tafelrunde" von Kay Peter Jankrift
LadyMacbethvor 7 Jahren

Hat die Nibelungensage reale Vorbilder? Warum wurde Karl der Große von den Nationalsozialisten zunächst als Sachsenschlächter bezeichnet und dann nur wenige Jahre später gefeiert? Wo liegt Avalon? Reiht sich Friedrich der II. ein in eine Reihe skurriler Figuren wie Dr. Frankenstein?

Es sind unter anderem diese Fragen, denen Kay Peter Jankrift, ein Historiker, in seinem Buch “Artus ohne Tafelrunde” nachgeht. Dass er dabei die ausgewählten Legenden und Sagen nur oberflächlich und in Kürze behandeln kann, ist überaus bedauerlich, denn er versteht es angenehm zu schreiben und für mich als (angehende) Historikerin und Germanistin offenbarte dieses Buch aufgrund seiner Kürze nur wenig Neues. Für einen knappen Überblick ist “Artus ohne Tafelrunde” aber sicher gut geeignet und darüber hinaus auch noch sehr unterhaltsam.
Jankrift gibt zu jeder Legende zunächst deren Inhalt grob an und untersucht hinterher kurz, wie die Legendenbildung sich im Verlauf der Geschichte wohl entwickelt haben mag. Dabei beruft er sich auf Quellen, die in der Bibliographie selbstverständlich angegeben sind und einem interessierten Leser eine erste weiterführende Einarbeitung in das Thema ermöglichen, ohne selbst stundenlang Bibliothekskataloge wälzen zu müssen.
Mit dem Inhalt seiner Aussagen stimme ich weitestgehend überein – etwas Mühe habe ich mit seiner Bemerkung zur Friedelehe – und auch die Auswahl der Aspekte, die Grundlage des Buches bilden, halte ich für gut gelungen. Im Bezug auf das Nibelungenlied wären mir ein paar Sätze über Brunhild lieber gewesen, als drei oder vier Seiten “Drachen-Theorie” (wobei das überaus interessant war!) – und das Kapitel über Richard Löwenherz ist meiner Meinung nach eindeutig zu kurz geraten.

Fazit

Das Buch “Artus ohne Tafelrunde” von Kay Peter Jankrift weist minimale Schwächen auf, die aber der Kürze des Werks geschuldet sein dürften. Auf 192 Seiten kann man so viele Sagen und Legenden nur oberflächlich behandeln und letzten Endes ist das für ein Sachbuch ja auch völlig in Ordnung.

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Rezension zu "Henker, Huren, Handelsherren" von Kay Peter Jankrift

Rezension zu "Henker, Huren, Handelsherren" von Kay Peter Jankrift
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Der Autor versucht etwas was nur wenigen gelingt. Er versucht anhand alter Überlieferungen den Alltag in einer mittelalterlichen Stadt dem Leser nahe zu bringen. Seine Beschreibungen befassen sich, da der Autor eine sehr enge Beziehung zu der Stadt hat, mit Augsburg. Daher ist diese Stadt auch der Ausgangspunkt für die Grundlagen in seinem Buche. Der Autor belegt das mittelalterliche Stadtleben mit Geschichten und Pointen aus dem Leben vom normalen Bürger bis hin zu Ärzten und Richtern.
Der Autor bleibt für meinen Geschmack allerdings zu oft an der Oberfläche. Dennoch ist das Buch ein sehr guter Einstieg um in das Leben in einer mittelalterlichen Stadt einzutauchen.
Für Freunde und Fans des Mittelalter-Jargons und für all jenen die sich für das Leben, Handeln und treiben in einer mittelalterlichen Stadt interessieren ist dieses Buch genau der richtige Einstieg. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geheimnisse. Suchtfaktor garantiert.

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