Kay Wills Wyma Selbst ist das Kind

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Inhaltsangabe zu „Selbst ist das Kind“ von Kay Wills Wyma

Ach du liebe Zeit! Kay Wyma musste feststellen: Keines ihrer fünf Kinder konnte ein Bad putzen, den Tisch decken, eine Mahlzeit servieren und danach Esstisch und Küche wieder in Ordnung bringen. Sie war sich nicht einmal sicher, ob ihr Achtjähriger in der Lage war, eine Waffel zu zerteilen. Ihr ging es wie vielen Eltern: Mit den allerbesten Absichten leistete sie Beihilfe zur Unselbstständigkeit. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern!

Kay und ihre Familie starteten ein einjähriges "Befähigungsexperiment". Ganz gezielt bezog sie ihre Kinder in die alltäglichen Verrichtungen im Haushalt ein. Mit viel Humor und praktischen Ideen für den Alltag zeigt die Autorin, wie Erziehung zur Selbstständigkeit gelingt. Und was passieren kann, wenn wir unseren Kindern sagen: "Ich liebe dich, ich glaube an dich, und genau deshalb werde ich es dir nicht so bequem wie möglich machen, sondern dich an dem beteiligen, was den Alltag und das Leben ausmacht."

Sehr gute Grundgedanken & Ideen stilistisch etwas ennuierend ausgeführt

— thursdaynext

Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und werde einen ganzen Sack Anregungen davon in mein Familienleben tragen!

— ClaudiaWeiand

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  • Erziehungsanregungen -Selbst ist das Kind

    Selbst ist das Kind

    thursdaynext

    Kay Willis Wyma ist Mutter von  5 Kindern im Alter zwischen  14 und 3 Jahren. Dieses Buch entstand aus ihrem Blog. Den Weg zu mir fand es über die Stadtbibliothek. Die Überschrift lockte, weil eben dies (Kinder zu Eigenverantwortung & Selbstständigkeit erziehen – Unser Familienexperiment) gerade bei uns großes Thema ist.   Die Autorin ist, wenig überraschend bei der Anzahl an Kindern, Amerikanerin und infolgedessen, weit verbreitet unter den Amis, sehr christlich fixiert, leidet an „Aufschieberitis“ und bezeichnet sich als „Kontrollfreak“.   Nun wäre mir das Ganze beschränkt auf gesunden Humanismus ohne religiöses Bohei und Bibelzitate und Berufungen und Preisungen  auf Gott wesentlich lieber gewesen, aber das Leben ist kein Ponyhof.   Augen zu und durch. Und siehe da es hat sich gelohnt. Dieses Familienexperiment ist in Teilen durchaus nachahmenswert. Frau Wyma stellte nämlich plötzlich unangenehm berührt fest, dass ihre Brut extrem verwöhnt und somit praktisch lebensuntüchtig ist. Keines ihrer Kinder verfügt über die Fähigkeiten die nötig sind um in der rauhen* (*sorry , ich weiss rauh schreibt sich mittlerweile ohne H, aber nicht mit mir) Lebensrealität klarzukommen. Kochen, putzen, Arbeit die nichts mit Schule oder Sport zu tun hat sind ihnen fremd. Da Frau Wyma gottgläubig ist aber nicht auf Heinzelmännchen vertraut beginnt sie sich Sorgen und Gedanken zu machen: Was wünscht sie sich für ihre Kinder und wie kann sie sie auf dem Weg in die Unabhängigkeit unterstützen. Das Experiment beginnt. Sehr zum Missfallen der Kids die nun plötzlich im Haushalt mithelfen und sämtliche dazu notwendigen Fähigkeiten, wie waschen, putzen, reparieren, planen, kochen, Diplomatie,  erlernen müssen. Denn die Erkenntnis, dass oftmals Drecksarbeit nötig ist um sich später wohlzufühlen ist hart. Die Kinder von all dem aus falsch verstandener Liebe abzuschirmen wird ihnen das Leben aber sehr viel schwerer machen als der ihnen abverlangte Zeitaufwand für ein wenig Arbeit. Da pflichte ich der Autorin uneingeschränkt bei. Das liest sich, abgesehen von obigem Kritikpunkt ganz nett und etwas zu geschwätzig, aber Fakt ist. Eine ihrer Ideen habe ich bereits in unserem Haushalt eingeführt und weitere werden folgen. So müssen meine Kinder zwar schon seit längerem kleinere Haushaltsdienste nach Plan erledigen und so wie bei Frau Wymas kids hält sich die Begeisterung darüber in recht engen Grenzen, aber die Idee das Taschengeld hochzusetzen und ihnen dank eigener zusätzlicher Arbeit zu ermöglichen die Höhe bis zu einer gewissen Grenze selbst zu bestimmen fand ich fantasievoll und erfolgversprechend. (Wir sind allerdings noch in der Testphase) Meine Kinder werden zwar nicht wie die „Wymakids“ jede Woche einmal für die Familie ein Menü kochen, aber einmal pro Monat Essen planen, einkaufen, kochen, aufräumen ist auch bei geplagten G8 kids möglich. Rein theorethisch ist alles was in diesem Buch Erwähnung findet glasklar und logisch. Trotzdem hilft es sich gewisse Dinge noch einmal bewusst zu machen und zu schauen wo man den eigenen kids zuviel abnimmt und sie dadurch entmüdigt und unselbsständig hält. Manchmal muss man die Jobs an denen sie wachsen können mühsam such , lohnend ist es immer.   Fazit: Lesen & sinnieren ist eindeutig zu empfehlen. Praxistauglich, anregend und für Eltern & solche die es werden wollen ( damit sie früher anfangen können). Lohnenswert, weil mit kritischem Blick auf unsere Art und Weise unsere Kinder vor allem Unbill (wie z.B. Klo putzen) behüten zu wollen auch wenn Atheisten dabei mehrmalig entnervt mit den Augen rollen werden und dies nichts mit toiletten zu tun hat. Clever durchdachte und begründete Ideen die gut umzusetzen sind. Nicht für faule Eltern geeignet, da die Erziehung zur Mithilfe wirklich immens mehr Aufwand benötigt als es selbst zu tun.

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    • 5

    thursdaynext

    24. October 2014 um 10:00
    Pashtun Valley Leader Commander schreibt nicht zur Axt greifen, sondern mit dem Angriffslächeln des Dalai Lamas im Keller verschwinden und mit einem Spindelmäher wieder ans Tageslicht zurückkehren, auf die 2000 qm Wiese verweisen und ...

    Jahaaa, der hat auch keine Pubertiere!

  • Ruft Gutes in Erinnerung - mehr leider nicht...

    Selbst ist das Kind

    Carigos

    Da ich selbst Mutter von zwei Kindern bin und mich interessiert, was die christlichen Verlage so an Erziehungsratgebern veröffentlichen, habe ich mir dieses Buch vorgeknöpft - in der Hoffnung, ein paar Anregungen für den Alltag mit meinen Kindern zu bekommen. INHALT: Die Autorin ist Mutter von fünf Kindern im Alter von 3 - 14 Jahren und weiß, wie schwierig es ist, eine Familie zu managen und Kinder in einem guten Sinn zu erziehen. Eines Tages wird ihr bewusst, dass sie ausschließlich "Beihilfe zur Unselbständigkeit" leistet, indem sie ihren Kindern alle erdenklichen Aufgaben abnimmt - sei es aus Zeit- oder Effizienzgründen. Nach einem Schlüsselerlebnis mit ihrem Ältesten stellt sich die Autorin die Frage, ob die Kinder unter diesen Bedingungen tatsächlich zu Persönlichkeiten heranwachsen können, die irgendwann selbstbewusst und gestärkt in ein eigenständiges Leben treten können. So startet sie ein Jahresexperiment, bei dem den Kindern nach und nach die Führung bei alltäglichen Verrichtungen überlassen wird. Dabei stößt Wyma natürlich an ihre Grenzen, da konsequentes Verhalten nun auf der Tagesordnung steht. Doch sie darf auch überrascht feststellen, dass in ihren Kindern mehr steckt, als sie geahnt hätte... ZITAT: "Ein Grundsatz ist mir durch das Experiment klar geworden: Eltern müssen so früh wie möglich damit beginnen, ihre Kinder fit zu machen für den ganz normalen Lebensalltag. Wenn sie sich als jüngere Kinder gegen Anforderungen wehren, die wir in dieser Hinsicht an sie stellen, dann hat dieser Widerstand längst nicht die Intensität und die Unerbittlichkeit wie bei älteren Teenagern." MEINUNG: Inhaltlich ist das Buch besonders für Mütter geeignet, deren Kinder aus dem Kleinkindalter herausgewachsen sind. Aber es dient auch Müttern wie mir als "Warnung" - nämlich rechtzeitig den Absprung zu schaffen. Die Autorin deckt mit dem Experiment alle möglichen Bereiche ab, in denen Kinder mit anpacken können: Essensplanung und Kochen, Putzen, Ordnung halten, Besorgungen machen, anderen helfen u.v.m. Sie führt monatlich neue Regeln ein und verknüpft die Aufgaben teilweise auch mit Belohnungen (- die eine oder andere Idee muss ich mir für später merken...) Dabei bleibt sie rücksichtsvoll und lässt durchaus mit sich reden, wenn es sein muss, und geht auf jedes Kind einzeln ein. Es ist schön zu lesen, dass nicht alles so reibungslos verläuft, wie sie es sich erhofft hat. Trotzdem werden die Erlebnisse ehrlich dokumentiert und bewertet. Viele Gedankengänge und Hinweise der Autorin waren mir nicht neu bzw. haben vielmehr meine Meinung gefestigt. Das Buch hat mir in Erinnerung gerufen, was mein Job als Mutter auch beinhaltet: und zwar den Kindern in großer Geduld eine Übungsplattform zu bieten, auf der sie sich altersentsprechend ausprobieren können. Nach meinem Geschmack kam der geistliche Aspekt zu kurz. Hin und wieder lässt die Autorin Gedanken zu geistlichen Themen einfließen, aber es scheint, als ob sie dies gezwungenermaßen passiert wäre, um dem Buch einen christlichen Touch zu verleihen. Ansonsten unterscheidet sich das Buch kaum von einem anderen Erziehungsratgeber. Der Schreibstil war generell etwas holprig, was meiner Meinung nach an der Übersetzung liegt. Teilweise fiel es mir schwer, innerhalb der Kapitel den roten Faden zu finden. Es ist schön, dass die Autorin immer wieder Gedanken einfließen lässt, die vielleicht nicht direkt mit der Aufgabe zu tun haben - aber leider wiederholt sie sich dabei oft und verpackt ein grundsätzliches Statement (in meinen eigenen Worten: "Kinder müssen gefordert werden und auch mal unangenehme Aufgaben übernehmen, um zu selbständigen Persönlichkeiten heranwachsen zu können") in allen möglichen Wortvariationen. Dadurch wurde es an manchen Stellen etwas langatmig. FAZIT: Letztendlich bespricht die Autorin Erziehungsmaßnahmen, die in jeder Familie selbstverständlich sein sollten. Tugenden, die in der Generation vor uns noch "normal" waren, müssen jetzt leider durch einen Erziehungsratgeber ins Gedächtnis gerufen werden. Trotz allem liefert das Buch gute Impulse und erinnert daran, dass es nicht spießig oder lieblos ist, Konsequenz zu zeigen und die Kinder auch mal an ihre Grenzen laufen zu lassen.

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    • 2
  • Leserunde zu "Selbst ist das Kind" von Kay Wills Wyma

    Selbst ist das Kind

    Arwen10

    Ich möchte euch zu einer Leserunde mit einer gerade erschienen Neuerscheinung aus dem Verlag Gerth Medien  einladen. Der Verlag stellt für die Leserunde 2 Exemplare von "Selbst ist das Kind" von Kay Wills Wyma zur Verfügung. Ein großes Dankeschön an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Zum Inhalt: Ach du liebe Zeit! Kay Wyma musste feststellen: Keines ihrer fünf Kinder konnte ein Bad putzen, den Tisch decken, eine Mahlzeit servieren und danach Esstisch und Küche wieder in Ordnung bringen. Sie war sich nicht einmal sicher, ob ihr Achtjähriger in der Lage war, eine Waffel zu zerteilen. Ihr ging es wie vielen Eltern: Mit den allerbesten Absichten leistete sie Beihilfe zur Unselbstständigkeit. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern! Kay und ihre Familie starteten ein einjähriges "Befähigungsexperiment". Ganz gezielt bezog sie ihre Kinder in die alltäglichen Verrichtungen im Haushalt ein. Mit viel Humor und praktischen Ideen für den Alltag zeigt die Autorin, wie Erziehung zur Selbstständigkeit gelingt. Und was passieren kann, wenn wir unseren Kindern sagen: "Ich liebe dich, ich glaube an dich, und genau deshalb werde ich es dir nicht so bequem wie möglich machen, sondern dich an dem beteiligen, was den Alltag und das Leben ausmacht." Zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816932 Infos zur Autorin: Kay Wills Wyma Kay Wills Wyma ist verheiratet. Sie hat fünf Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren. Bevor sie sich entschied zu Hause bei den Kindern zu bleiben, absolvierte sie ein Studium und arbeitete im Weißen Haus. (c) Foto: WaterBrook Press Bitte bewerbt euch bis zum 21.März 24 Uhr hier im Thread und beantwortet folgende Frage: Was haltet ihr von dem Familienexperiment der Autorin ? Bitte Beachten !: Am 22.März erfolgt die Gewinnerbekanntgabe. Wer von den Gewinnern sich nach 48 Stunden nicht gemeldet hat, hat leider keinen Anspruch auf den Gewinn, da zeitnah Ersatzgewinner gezogen werden. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage vom Verlag Gerth Medien…) veröffentlicht. Ich verschicke das Buch selbst, deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 37
  • Ein Familienexperiment mit Folgen

    Selbst ist das Kind

    ClaudiaWeiand

    11. April 2014 um 09:43

    Familie ist ein lebender Organismus, in dem alle mithelfen, damit das Leben gelingt! So die Theorie. In der Praxis sieht es so aus, dass der Alltag so hektisch ist, dass sich viele erzieherische Maßnahmen recht flott auf ein Minimum zurück gestutzt haben und die Idee vom "alle helfen ein bisschen mit" genau das bleibt: eine Idee. Kay Wills Wyma ist Mutter von 5 (!) Kindern und wie so viele Mamas meint sie es wirklich gut mit ihren Nachkommen. Allerdings nimmt sie mit Erstaunen wahr, dass die Kinder ein sehr bequemes Leben führen und Mithelfen, Mitarbeiten, - ja sogar Mitdenken irgendwie gar nicht so angesagt ist. Letztlich muss sie sich eingestehen: Das ist hausgemacht! Erlernte Hilflosigkeit. Wir sind eine Elterngeneration, die es nur gut meint und durch das Abnehmen von kleinen und großen Aufgaben unseren Kindern einen Reifegrad vorenthalten, der wichtig ist, um selbständiger und sozial verträglicher Erwachsener zu werden. Aber das lässt sich ändern! Die Autorin beschließt, in einem Jahresexperiment, nach und nach ihren Kindern die Verantwortung für ihr Leben wieder zurück zu geben! Jeden Monat steht eine neue Herausforderung an, die die Kinder zu bewältigen haben. Aufräumen, Wäsche waschen, eine Mahlzeit planen & zubereiten... Ganz normale, ganz alltägliche Dinge. Ihre Mission: Ihre Kinder sollen in ihrem Haus ausgerüstet werden mit den Basics fürs Leben! Mit viel Humor und erfrischend ehrlich schildert Kay Wills Wyma die Höhen und Tiefen des Familienexperiments. Hier und da streut die Autorin Bibeltexte und biblische Bezüge ein, denn der christliche Glaube ist fester Bestandteil ihres Lebens- und Wertesystems. Wen das eher stört, kann es geflissentlich überlesen und hält dennoch eine geniale Idee in den Händen! Wer das zu schätzen weiß, der findet motivierende und stärkende biblische Bezüge. Die Kapitel sind gut strukturiert und geben auch für "Drüberleser" einen guten Überblick, über die einzelnen Projektphasen. Die Kapitel schließen jeweils mit einem Fazit dessen, was erlernt wurde. Und zwar von Kinder- als auch von Elternseite! Und genau das macht mir dieses Buch so sympathisch: Diesen Lernprozess durchlaufen nicht nur die Kinder: Nein, wir Eltern haben ebenfalls ordentlich zu lernen! Einzige Kritik: Es ist ein Taschenbuch. Dabei ist das so ein Buch, welches man ständig nochmal vorholt, verleiht, vom Partner lesen lässt etc... Also Hardcover wäre einfach deutlich besser geeignet. Klar, dass macht den Schmöker teurer, aber die Kröte würde ich in diesem Fall schlucken! Nicht alle Aufgaben & Projekte haben mich "abgeholt". Aber so ist das Buch auch nicht gemeint. Es ist ein Ideenpool, der jeder Zeit erweitert und gekürzt werden kann. Wer Lust auf Veränderung im Familienalltag hat, der ist hier genau richtig! Aber ACHTUNG: Verändern muss sich immer etwas auf beiden Seiten! :) Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und werde einen ganzen Sack davon in mein Familienleben tragen!

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  • Ein Erziehungsexperiment zum Nachahmen empfohlen

    Selbst ist das Kind

    gusaca

    08. April 2014 um 09:32

    In diesem Buch beschreibt die Autorin ihr Erziehungsexperiment, das sie für die Dauer eines JAhres zusammen mit ihrer 7-köpfigen FAmilie in Angriff genommen hat. Ziel ist es ihre KInder zu Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu erziehen und dabei ihr Selbstwertgefühl durch die erzielten Erfolge zu steigern. Dabei stellt die Mutter jeden Monat eine Anforderung an die KInder, die dies je nach Charakter sehr unterschiedlich aufnehmen und bewältigen. Dazu gehören u.a. Unordnung zu beseitigen,  MAhlzeiten selbststänig  zuzubereiten, GArtenarbeiten erledigen, Besorgungen machen, im TEam zusammenzuarbeiten usw. Bei jeder bewältigten Aufgabe wird ein FAzit gezogen. Was haben die KInder und auch die Mutter bei dieser LEktion gelernt und mitgenommen. BEi jeder Aufgabe wird auch ein Ausblick auf das entsprechende HAndeln Gottes gegeben und dessen Auswirkungen auf unser LEben. Mir gefällt der Schreibstil. Er ist sehr strukturiert und sprachlich ansprechend. Es werden immer wieder witzige Situationen geschildert, aber auch ernste Dinge werden angesprochen. Um dieses Experiment wirkungsvoll durchzuziehen muß man schon sehr konsequent sein und auch die Autorin schildert ehrlich ihre eigenen Zweifel ob ihre Art der Erzeihung immer die richtige ist. Auf jeden FAll ist es der Autorin als Mutter sehr gut gelungen ihre KInder dazu anzuhalten ihre Anspruchshaltung zu überdenken und sich selber nicht immer in den Mittelpunkt zu stellen. Manchmal habe ich meine KInder und auch mich wiedererkannt und ich werde zumindest versuchen, das eine oder andere für uns umzusetzen.

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