Kaya McLaren Eine Freundschaft im Winter

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Inhaltsangabe zu „Eine Freundschaft im Winter“ von Kaya McLaren

Als Jill von ihrem Mann betrogen wird, flieht sie in die idyllische kleine Stadt in den Bergen, in der sie aufwuchs. Sie wird mit offenen Armen empfangen, doch schnell merkt sie: Auch hier ist das Leben nicht einfach. Lisa, ihre beste Freundin aus Kindertagen, hat Liebeskummer, und Jill lernt die zehnjährige Cassie kennen, die ihre Mutter verloren hat. Drei gebrochene Herzen, die sich begegnen, während der erste Schnee fällt – und ein Winter voller Freundschaft und kleiner Wunder, der das Leben von Jill, Lisa und Cassie für immer verändern wird …

Der Plot und die Thematik sind gut gewählt, aber so richtig packen konnte es mich erst im letzten Drittel...

— Miamou

Ein Buch über Verlust, Trauer, Einsamkeit, Angst, Freundschaft, Romantik, Suche nach Liebe, Hoffnung – eine wirklich schöne Winterlektüre!

— peedee

Eine wunderbare Winterlektüre!

— DarkReader

Ich kann mit Worten kaum beschreiben, wie unfassbar toll dieser Winterroman ist! Wer Bücher liebt, muss dieses Buch lesen…

— Jasmin88

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    Eine Freundschaft im Winter

    Miamou

    18. December 2017 um 10:05

    Ein Winterbuch, das man aber auch im Sommer lesen kann, weil dir Botschaft darin für das ganze Jahr gilt. Jill hatte eine Fehlgeburt und ein paar Wochen später muss sie mit eigenen Augen sehen, wie ihr Ehemann sie betrügt. Hals über Kopf flüchtet sie nach Sparkle, den Ort ihrer Kindheit, und sie wird dort von ihrem Onkel Howard und ihren Freunden überschwänglich willkommen geheißen.Mike ist Cassies Vater. Seine Frau ist vor Kurzem an Krebs gestorben und er ist darum bemüht in sein, und in das Leben seiner Tochter, wieder so etwas wie Normalität einkehren zu lassen. Als nun Jill nach Sparkle kommt und einen Job sucht, scheint sie wie dafür gemacht zu sein, Cassies Kindermädchen zu werden. Gleich im Prolog wird man als Leser mit Jill vor vollendete Tatsachen gestellt und sie kann einem nur leidtun. Man merkt ihr richtig an, was ihre Fehlgeburt und der Betrug ihres Mannes mit ihr angestellt haben. Sie weiß nicht mehr, wo sie hingehört und es erscheint logisch, dass sie zu jenen Menschen flieht (und es ist wirklich ein Flucht), die nicht über sie urteilen werden. Als sie nämlich dann in Sparkle ankommt, fühlt man sich wirklich in einer ganz anderen Welt. Plötzlich ist sie von Menschen umgeben, die sie vorerst einmal so annehmen wie sie ist, die keine Fragen stellen und auch nicht versuchen ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Aber auch Jill selbst weiß auch gar nicht wohin mit ihr und sie nimmt aus Geldnot vorerst einmal jene Jobs an, die sich für sie ergeben. Unter anderem auch als Kindermädchen der zehnjährigen Cassie.Die Geschichte ist von Anfang an recht vorhersehbar und am Ende kommt genau das raus, was man aber der ersten Seite weiß. Trotzdem wird es nie kitschig, was ich diesem Buch wirklich hoch anrechne. Andererseits gab es aber auch Einiges, mit dem ich nicht wirklich viel anfangen konnte. So werden beispielsweise viele Figuren sehr stereotyp und klischeehaft dargestellt. Neben Jill, Mike und Cassie gibt es nämlich noch den anderen Handlungsstrang zwischen Lisa und Tom, der mich besonders zu Anfang so sehr nervte, dass ich die Stellen mit ihnen dann irgendwann angefangen habe zu überlesen. Besonders diese beiden Figuren wirkten in zwei Drittel des Buches so eindimensional, dass es anstrengend war. Auch die Männergruppe um Tom hatte nur das „eine“ Thema und bei jedem Satz fragt man sich, sind denn alle (amerikanischen) Männer so. Mike stellt da den absoluten Gegenpart dar, was dann aber auch irgendwie komisch war, weil er da fast wie ein „Heiliger“ daneben wirkte. Generell ging für mich die Entwicklung aller Figuren nur sehr langsam und mühsam voran. Natürlich hatten speziell Jill und Mike Themen aufzuarbeiten, die sich nicht in zwei Tagen erledigen können, trotzdem fehlte dem Buch bis zum letzten Drittel der nötige Schwung, da sich besonders die beiden, als Haupthandelnde, so oft in irgendwelche philosophischen Geflechten verfangen haben, dass es schon fast wehtat. Vor allem, weil sie im Grunde immer über das gleiche philosophierten und man als Leser das Gefühl hat hundert Mal das gleich zu lesen. Im Grunde finde ich Geschichten mit diesem Plot eigentlich sehr schön. Als ich „Der See der Träume“ gelesen habe, dass im Großen und Ganzen dieselbe Thematik hat, war ich sehr begeistert als ich dann dieses Buch hier für mich entdeckt habe. Doch leider sind die Figuren in „Eine Freundschaft in Winter“ viel zu oberflächlich und die Entstehung der Beziehungsgeflechte untereinander wurden neben den philosophischen Abhandlungen dann nur nebenbei in einem Satz erwähnt, wobei für mich genau das in einem Buch mit dieser Thematik und diesem Inhalt total wichtig gewesen wäre. Lichtblicke waren für mich Howard, Jills Onkel, der am Berg wohnt und ein wenig dieses Einsiedlerverhalten des Almöhis von Heidi aufwies, der aber eine unglaubliche Liebenswürdigkeit an den Tag legte. Weites fand ich auch Lisas Mutter toll, die nur in Telefongesprächen auftaucht, die aber immer den Nagel auf den Kopf trifft. Zu Tränen rühren (ja….auch das kam vor) konnte mich auch Cassies verstorbene Mutter Kate, die ihrer Tochter ein Tagebuch hinterlassen hat, welches in Auszügen auch für den Leser zugänglich wird. Auch einige Ereignisse in der Handlung selbst fand ich sehr geglückt. Beispielsweise das Dummy – Schlitten – Rennen oder das Rodeln am Faschingsdienstag. Diese Ereignisse schienen irgendwie aus der ganzen Handlung gehoben zu sein und gaben ihr dadurch (gottseidank) an einigen Stellen eine wirkliche und notwendige Leichtigkeit. Alles in Allem würde ich sagen, dass man das Buchl durchaus lesen kann. Es behandelt Themen, die alltäglich sind und mit denen jeder umzugehen hat. So richtig fesseln konnte es mich allerdings erst im letzten Drittel.

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  • Eine schöne Winterlektüre mit vielen Emotionen

    Eine Freundschaft im Winter

    peedee

    Jill hat eine Fehlgeburt erlitten und kann keine Kinder mehr bekommen. Als wäre das nicht schon katastrophal genug, erwischt sie ihren Mann in flagranti mit einer anderen Frau! Sie flieht nach Sparkle, dem kleinen Skiort in Colorado, wo sie aufgewachsen ist. Doch auch Sparkle ist keine Idylle: Ihre Freundin Lisa hat selbst Probleme mit dem anderen Geschlecht; der Feuerwehrmann Mike hat seine Frau Kate verloren und sucht nun dringend ein Kindermädchen für seine zehnjährige Tochter Cassie. Jill braucht Geld und übernimmt diesen Job. Findet sie Zugang zu der trauernden Cassie? Und was soll aus Jills Ehe werden – hat sie noch eine Chance? Erster Eindruck: Ein schönes, winterliches Cover mit kleinen und grossen wollenen Fäustlingen, aufgehängt an einer Wäscheleine, filigran gezeichnete Schneeflocken; gefällt mir sehr gut. Das Debüt der Autorin spielt in einem kleinen Skiort und man spürt sofort die Liebe zum Skisport, zum Schnee und zu den Bergen. Jedes Kapitel beginnt mit einem Wetterbericht, mit Temperaturhöchst- und –tiefstwerten, Schneemengen, Windverhältnissen (und ich gebe es zu, ich habe auch jeden Wetterbericht gelesen!). Die Protagonisten haben mir alle sehr gut gefallen; sie sind toll beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte, sie lebendig vor mir zu sehen: - Lisa, die quirlige Freundin, sucht eine feste Beziehung, hat aber gleichzeitig Angst, sich auf jemanden einzulassen. - Mike trauert um seine Frau und sorgt sich um seine Tochter Cassie. - Cassie will niemanden an sich heranlassen und vergrault das Kindermädchen. Cassie ist zwar erst zehn Jahre alt, aber im Verlauf der Geschichte hatte ich manchmal das Gefühl, dass sie schon älter wäre, sie wirkte zum Teil viel „erwachsener“. - Onkel Howard, der wie ein Eremit in Sparkle lebt, ist für die tägliche Schneemessung zuständig. Er ist für Jill wie ein Fels in der Brandung: „In seiner Gegenwart hatte sie das Gefühl, in Sicherheit zu sein.“ Er liebt Bücher und zitiert gerne daraus oder bringt sie unter die Leute. „Sein Gegenstück zur Schmerztablette war Siddhartha.“ - Die verrückten Freunde aus dem Nachbarhaus (genannt „Zwinger“), die gar nicht so oberflächlich sind, wie sie auf den ersten Blick wirken. Es hat sehr viele berührende Passagen in diesem Buch, u.a. - „Wenn das Paradies im Himmel ist, warum gehen die Menschen dann durch einen Tunnel ins Licht und fahren nicht mit einem Aufzug nach oben?“ (Cassie) - „Wenn jemand stirbt, den du liebst, ist es normal, den Glauben zu verlieren. Ich möchte nicht, dass du deinen Glauben verlierst.“ (Brief von Kate an Cassie) Ein Buch über Verlust, Trauer, Einsamkeit, Angst, Freundschaft, Romantik, Suche nach Liebe, Hoffnung – eine wirklich schöne Winterlektüre!

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    • 3
  • Genau das Richtige für kalte Wintertage/Abende!

    Eine Freundschaft im Winter

    DarkReader

    05. February 2015 um 20:23

    Ich suchte ein Buch passend zur Jahreszeit - etwas. was ich sehr mag - und fand beim Stöbern diesen Winterroman. Der Klappentext machte mich neugrierig und so hielt ich ihn bald in den Händen. Ich wurde nicht enttäuscht, denn das Buch hatte alles, was ich von guter Unterhaltung erwarte. Sympathische Protagonisten, anschauliche Beschreibungen von Örtlichkeiten, eine gute Geschichte, Gefühl und auch ein bisschen Humor, der für mich zu einer guten Story dazu gehört. Auch derSchreibstil sagte mir sehr zu, er war flüssig und leicht und schaffte es, die Bilder verschneiter Berge, Hänge und Häuser vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Mit den Protas dieses Buches kann der Leser mitleiden, lachen, weinen, glücklich sein und lieben. Ich hoffe, bei meinen nächsten Stöbertouren wieder so viel Glück zu haben wie mit diesem Buch.

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  • Etwas zu viel des Guten

    Eine Freundschaft im Winter

    Mika2003

    16. April 2014 um 09:41

    Ein sehr schöner Roman über Freundschaft und Liebe – für die kalten Tage vor dem Kamin die ideale Lektüre. Vorausgesetzt natürlich, es macht dem Leser nichts aus, wenn alles sehr vorhersehbar ist und während des ganzen Buches auch bleibt. Es gibt keine wirklichen Überraschungen und nicht wirklich Tiefgang. Eigenartig, wie schnell sich die Probleme und seelischen Wunden der Protagonisten heilen lassen. Wie schnell alles vergessen und überwunden ist. Die Charaktere sind nicht wirklich glaubhaft beschrieben, bleiben oberflächlich und nicht greifbar. Es wird nicht auf die einzelne Person eingegangen, daher bleibt sehr vieles im Dunkeln. Einzig die Geschichte um das kleine Mädchen Cassie war einigermaßen nachvollziehbar und glaubhaft, der Charakter besser gezeichnet als die der anderen. Der Schreibstil der Autorin war sehr wechselhaft. Einige Passagen lasen sich flüssig und leicht, andere wirkten gestelzt und / oder holprig. Von den Themen des Buches her ist es viel zu viel, zu überladen und auch mit sehr vielen Klischees behaftet. Alles in alles zu viel des Guten.

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  • gutes buch für kalte tage

    Eine Freundschaft im Winter

    Dani1046

    31. December 2013 um 15:16

    Für die Krankenschwester Jill bricht eine Welt zusammen als sie zu Hause ihren Mann mit einer unbekannten Frau erwischt. Jill, die durch eine kürzlich erfolgte Fehlgeburt noch schwach und erschüttert ist, ergreift die Flucht. Sie taucht in Sparkle unter. Jenem Ort in den Rocky Mountains, an dem sie ihre Jugendjahre verbracht hat. Dort leben ihre beste Freundin Lisa und ihr Onkel Howard. Lisa, die selbst eine Lebenskrise durchmacht, nimmt Jill sofort auf. Jill findet in Sparkle einen Job bei der Bergwacht und zieht in eine WG mit drei Männern. Tom, Eric und Han sind sie chaotische Machos, doch sie sorgen sich um Jill und kümmern sich rührend um die tief verletzte Frau. Im gleichen Ort lebt auch der Feuerwehrmann Mike mit seiner Tochter Cassie. Vater wie Tochter sind nach dem Tod der Mutter traumatisiert und kommen nur schlecht zurecht. Cassie vergrault jedes Kindermädchen und Jill ist schließlich die letzte Chance.  

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  • Zählt zu den schönsten Büchern, die ich je gelesen habe...

    Eine Freundschaft im Winter

    Jasmin88

    24. November 2013 um 20:12

    Covergestaltung: Das Cover ist mir beim Stöbern auf der Verlagshomepage ins Auge gestochen und mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Es ist ganz zauberhaft und winterlich gestaltet und strahlt so viel Wärme und Geborgenheit aus, dass man sich als Leser richtig auf diese Wintergeschichte freut. Ganz wunderbar finde ich auch die kleinen bunten Eiskristalle, die das Cover einfach noch schöner machen. Meine Meinung: „Eine Freundschaft im Winter“ zählt zu den schönsten Büchern, die ich in meinem bisherigen Leben gelesen habe. Es hat mich wirklich umgehauen! Ich kann diesem unfassbar tollen Roman mit Worten gar nicht gerecht werden… Bereits die Kurzbeschreibung hatte es mir angetan und mich sehr, sehr neugierig auf das Buch gemacht! Umso glücklicher war ich, dass der Diana Verlag mir freundlicher Weise ein Rezensionsexemplar zugeschickt hat – an dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank! Als ich das Buch dann Zuhause erstmals in den Händen hielt, konnte ich es kaum erwarten, mit dem Lesen zu beginnen. Noch am gleichen Abend habe ich mich in den ersten Kapiteln verloren, sodass ich bis spät in die Nacht hinein gelesen habe. Die Geschichte hat mich richtig gefangen genommen. Ich habe mich in wirklich jeden einzelnen Charakter verliebt und natürlich in die Handlung und den wunderschönen Schauplatz. Ich habe diesen Roman gefühlt - was wirklich selten geschieht und sich nur schwer beschreiben lässt. Es kam mir vor, als würde ich selbst in diesem zauberhaften Winter-Städtchen leben und als würde auch meine Seele beim Lesen auf eine gewisse Art und Weise ein Stückchen „geheilt“ werden. Der Autorin Kaya McLaren ist es gelungen, diese wunderschöne Wintergeschichte so emotional und berührend zu erzählen, dass sie mich zum Weinen und zum Lachen gebracht hat. Taschentücher sollte man sich vor dem Lesen auf jeden Fall bereit legen. Die Protagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich am Ende der Lektüre das Gefühl hatte, gute Freunde zu verlieren. Aber wer weiß, vielleicht dürfen wir ja als Leser irgendwann wieder einen Winter oder vielleicht auch einen Sommer in den Bergen verbringen? Kaya McLaren hat sich jedenfalls in mein Herz geschrieben und „Eine Freundschaft im Winter“ ist definitiv ein Roman, von dem ich mir eine Fortsetzung wünschen würde… Und falls es diese nicht geben wird, so bin ich mir sicher, dass diese grandiose Autorin ihre Fans auch mit anderen Geschichten begeistern wird! Ich werde ihre Karriere auf jeden Fall fortan verfolgen. Fazit: Dieser zauberhafte Winterroman darf in keinem Bücherregal fehlen! Es war eines der emotionalsten und schönsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ich kann mit Worten kaum beschreiben, wie unfassbar toll dieser Roman ist! Wer Bücher liebt, muss dieses Buch lesen…

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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    • 186
  • Zauberhafte Winter-Weihnachtsgeschichte

    Eine Freundschaft im Winter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2013 um 21:21

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele "Eine Freundschaft im Winter" ist, auch wenn es hier jetzt im Rahmen unserer diesjährigen Weihnachtsaktion vorgestellt wird, kein Weihnachtsbuch im eigentlichen Sinne. Zwar spielen die Feiertage eine nicht unerhebliche Rolle, aber das Buch erzählt, wie der Titel ja schon nahelegt, die Geschichte eines Winters und der geht nun mal noch einige Wochen über die Feiertage hinaus. Allerdings ändert das nicht daran, dass Kaya McLarens Roman eine ganz zauberhafte Geschichte erzählt, die meiner Meinung nach hervorragend in die aktuelle Jahreszeit passt und daher ist das Buch kurzerhand Teil des Weihnachtsspecials geworden. Fünf Menschen stehen in diesem Buch im Mittelpunkt, fünf Menschen und der kleine Skiort Sparkle, aus dem all diese Menschen kommen. Da ist Jill, die nach dem tragischen Scheitern ihrer Familienpläne von Texas aus zurück nach Sparkle kommt, wo sie als Teenager bei ihrem Onkel lebte, Lisa, Jills Highschool-Freundin, die den Winter über als Skilehrerin in ihrer Heimatstadt arbeitet, Tom, ein Weiberheld, wie er im Buche steht und seit Jahren guter Freund von Lisa, und Mike und seine Tochter Cassie, die erst vor wenigen Wochen einen schweren Verlust erlitten haben. Jede einzelne dieser Figuren wird von der Autorin mit großer Sorgfalt und sehr viel Liebe zum Detail ins Leben gerufen. Sie alle sind vielschichtig und facettenreich und entwickeln sich im Laufe der Geschichte beträchtlich weiter, genauso wie es bei einer Erzählung über Wendepunkte im Leben sein sollte. Die gleiche liebevolle Ausgestaltung kommt übrigens auch bei den Nebenfiguren zum Tragen, wenn auch nicht ganz so umfangreich. Inhaltlich hält die Geschichte zwar keine großen Überraschungen bereit, aber sie ist gut zu lesen, angenehm aufgebaut und hat einfach etwas Zauberhaftes, was es leicht macht in sie einzutauchen. Nur die immer wiederkehrenden religiösen Einschübe haben mich zwischenzeitlich ein wenig gestört, allerdings haben sie sich im Rahmen gehalten und im Grunde genommen auch durchaus zur Geschichte gepasst. Alles in allem hat mir "Eine Freundschaft im Winter" von Kaya McLaren große Freude und sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur empfehlen.

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