Kayla Cagan Piper Perish

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Inhaltsangabe zu „Piper Perish“ von Kayla Cagan

'Wir werden leuchten wie Sterne.' Piper, ihr Freund Enzo und ihre beste Freundin Kit haben keine Lust, normal zu sein. Sie wollen das Leben fühlen, ihren Träumen folgen, sich von nichts aufhalten lassen. Und sie wollen nach New York, wo all das möglich scheint. Doch kurz bevor die Schule endlich vorbei ist, geht alles schief: Kit fällt durch die Aufnahmeprüfung für die Kunsthochschule, Piper wird zwar angenommen, aber ihre Eltern können die Studiengebühren nicht aufbringen. Und Pipers große Liebe Enzo gesteht ihr, dass er sich verliebt hat – in einen Jungen. Alle Träume zerplatzen, Pipers Pläne sind plötzlich nur noch Chaos und Zweifel, aber dickköpfig hält sie daran fest. Denn WENIGER, KLEINER, VERNÜNFTIGER oder EINFACH ist für Piper keine Option. Sie will leuchten. Das Tagebuch einer Träumerin!

Hat mir Leider gar nicht gefallen

— weinlachgummi

Dieses Buch ist absolut zu empfehlen! Pipers Geschichte zeigt wunderschön, dass es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen.

— CorniHolmes

Echt empfehlenswert

— szebrabooks

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  • Piper Perish

    Piper Perish

    weinlachgummi

    22. September 2017 um 19:24

    Aufmerksam auf das Buch wurde ich aufgrund des Covers, dann habe ich den Klappentext gelesen und fand er hat sich echt gut angehört. Drei Jugendliche die keine Lust darauf haben normal zu sein, die zusammen nach New York wollen. Doch dann kommt raus, dass ihr Freund schwul ist und ihre beste Freundin durch die Aufnahmeprüfung fällt. Aber trotzdem geht Piper ihren Weg.So hatte ich vom Klappentext her eine völlig falsche Erwartung an das Buch. Ich dachte zumindest ein Teil der Handlung würde in New York spielen und man würde Piper dabei begleiten, wie sie reift und alleine ihren Weg in NY geht. Wie sie so manche Schwierigkeiten überwinden muss, aber letztendlich merkt, dass sie all dies auch alleine schaffen kann, da ihre Freunde ja nicht mit kommen können.Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Eine negative Rezension zu schreiben fällt mir echt nicht so leicht. Aber mich hat so einiges an dem Buch gestört. Fangen wir mit Piper an. Sie kommt mir manchmal vor wie eine 10 Jährige. Gerade zu Beginn fängt sie andauern Sätze an mit, Andy hat gesagt. Sie ist ein großer Fan von Andy Warhol, was ja völlig in Ordnung ist. Aber ich hatte das Gefühl sie entwickelt keine eigene Persönlichkeit, sonder macht einfach nur was er machen würde oder was ihre Kunstlehrerin ihr sagt. Oder was irgendjemand anderes sagt. Aber nicht, dass sie wirklich eine eigene Persönlichkeit hat. Und dabei dachte ich, genau darum würde es hauptsächlich in dem Buch gehen. Dann der nächste Punkt. Ich lese gerne Bücher, die in Form von Tagesbucheinträgen geschrieben sind. Doch auch hier hatte ich das Gefühl, die Einträge würden von einem Kind stammen. So oft werden Banalitäten geschrieben, was sie eingekauft hat und einfach etwas was nicht mal ich früher in mein Tagebuch geschrieben hätte, weil ich es als uninteressant empfunden hätte. Man kann wohl sagen, ich kam mit Piper einfach überhaupt nicht zurecht.Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Ihre Schwester fand ich wirklich schrecklich und auch ihre Eltern habe ich nicht verstanden. Ihre beste Freundin und ihr Ex Freund reihen sich da ein. Es gab nicht einen Charakter, den ich mochte. Zu der Geschichte. Es geht viel um Kunst, irgendwie, den so wirklich greifbar war das Thema trotzdem nicht für mich. Die Probleme im Buch waren für mich auch nicht wirklich Probleme, oder eher gesagt wirkten sie auf mich so erzwungen. Beide Eltern haben einen guten Job, trotzdem muss gerechnet werden was das College angeht und ach es ist kein Geld da. Da musste ich dann an all die Teenager denken, die aufs College gehen möchte und keine zwei Berufstätigen Eltern haben, nicht in einer guten Gegend und in einem Haus wohnen, die keine selbst gekochten Mahlzeiten bekommen. Zum Teil wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und ich habe mich einige Male geärgert.Fazit:Ich habe auf eine spezielle Geschichte gehofft, mit Charakteren, die etwas besonders sind.Die Geschichte, wie ein Mädchen ihren eigenen Weg geht und in New York landet.Doch letztendlich habe ich mich über die Charaktere geärgert.Leider fand ich Piper sehr unreif und allgemein die meisten Charaktere undankbar.Tagesbucheinträge an sich lese ich gerne, doch hier kamen mir zu viele Banalitäten drin war.Ich würde das Buch eher jüngeren Leserinnen empfehlen.

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  • Ein ganz wundervolles Buch! Humorvoll, berührend und wunderschön!

    Piper Perish

    CorniHolmes

    14. September 2017 um 12:23

    Als ich das Buch das erste Mal sah, war ich sofort ganz begeistert von dem Cover. Obwohl es eher schlicht ist, da es hauptsächlich weiß ist und nur der Titel farbenfroh, hat es meine Neugier sofort geweckt. Ich liebe einfach diesen bunten Titel, durch das Weiß kommt dieser auch noch viel besser zur Geltung. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen hatte, stand für mich fest: Piper Perish wollte ich unbedingt kennenlernen“ Piper möchte nicht normal sein, nicht so gewöhnlich langweilig wie alle anderen Leute. Sie will ihr Leben richtig leben, ihre Ziele verfolgen und ihre Träume verwirklichen. Daher möchte sie nach der Schule unbedingt nach New York, die Stadt, in der das alles möglich ist. Piper möchte dort Kunst studieren, zusammen mit ihren beiden besten Freunden Enzo und Kit. Die drei haben sich ihr Leben in New York schon so schön ausgemalt, doch dann kommt alles anders: Enzo, vor kurzem noch Pipers Freund, nun ihr Ex-Freund, verliebt sich in einen Jungen und möchte auf einmal nicht mehr nach New York. Kit wird an der Kunsthochschule gar nicht erst angenommen und Piper erhält zwar die Zulassung, nur steht sie vor einem neuen großen Problem: die Studiengebühren. Diese sind entsetzlich hoch und ihre Eltern können diese hohe Summe einfach nicht aufbringen. Piper aber gibt nicht auf! Sie möchte unbedingt weg aus Texas, weg aus ihrem chaotischen Elternhaus, weg von ihrer verrückten Familie. Für New York ist Piper bereit zu kämpfen! Ob es ihr gelingen wird, ihren großen Traum verwirklichen zu können? Es handelt sich hier um das Tagebuch von Piper. Ich liebe ja Bücher, die in Tagebuchform geschrieben sind, da man so die Protagonisten viel besser kennenlernen kann und es einem viel leichter fällt, sich in diese hineinzuversetzen. So fiel es mir auch hier überhaupt nicht schwer, Pipers Gefühle und Gedanken nachvollziehen und sie zu verstehen. Ich mochte Piper auf Anhieb! Sie ist witzig, lebhaft, selbstbewusst und lässt sich von niemanden vorschreiben wie sie zu sein hat. Sie ist bereit für ihre Ziele zu kämpfen und für ihre Willensstärke habe ich sehr bewundert. Ich bin auf jeden Fall ein ganz anderer Typ als Piper, trotzdem konnte ich mich wunderbar mit ihr identifizieren und habe mit ihr mitgelitten, mich mit ihr gefreut und mit ihr gelacht. Die komplette Aufmachung des Buches ist einfach klasse! Da es sich um Pipers Tagebuch handelt, gibt es keine Kapitel, nur größere Monatsabschnitte. Dafür ist jeder neuer Eintrag mit Datum und Uhrzeit versehen; auch der Ort wird von Piper oft dazu geschrieben. Da Piper künstlerisch sehr begabt ist und viel malt, befinden sich auch in dem Buch einige Zeichnungen und Kritzeleien von ihr. Diese sind zwar alle in schwarz-weiß und leider nicht so schön knallig bunt wie der Schriftzug auf dem Cover – dennoch haben mir die kleinen Zeichnungen sehr gut gefallen, da sie für mich diese besondere Tagebuchform perfekt gemacht haben. Der Schreibstil ist wirklich super! Genau so, wie ich es mir für ein Buch in Tagebuchform wünsche. Alles wirkt sehr authentisch und viele Schilderungen und Erlebnisse von Piper haben mich ungemein berührt. Auch hat mich das Buch sehr nachdenklich gestimmt. Denn Piper wird mit vielen Problemen konfrontiert, bei denen ich persönlich ja recht schnell aufgeben hätte. So ist Pipers große Schwester Marli ein sehr schwieriger Mensch. Ich muss gestehen, ich konnte sie überhaupt nicht leiden. Bei Pipers Erzählungen habe ich mich ja gefragt, wie sie es nur mit Marli und deren gehässigen Bemerkungen aushält. Auch meine Sympathie gegenüber den Eltern war nicht immer groß, da sie ihre älteste Tochter meiner Meinung viel zu viel durchgehen lassen und immer Piper nachgeben muss. Dass Piper von zu Hause weg will, konnte ich wirklich nur zu gut verstehen. Als dann auf einmal alles anders kommt und ihr großer Traum: Kunststudium in New York, plötzlich weit weg zu sein scheint, habe ich richtig großes Mitleid mit der armen Piper verspürt. Ihr Ex-Freund Enzo lässt sie im Stich und möchte nicht mehr nach New York und Kit erhält keine Zusage, obwohl sie doch so talentiert ist. Pipers Freunde haben mir ja auch sehr gut gefallen. Manchmal konnte ich mich zwar sehr über ihr Verhalten aufregen; sie zeigen aber auch, was sie für tolle Freunde sind und helfen und unterstützen Piper wo sie nur können. Mir hat die gesamte Idee dieses Buches und deren Umsetzung echt richtig gut gefallen! Das Buch liest sich so schön, die Charaktere wurden so super von der Autorin herausgearbeitet und das ganze drumherum wie Cover und Innengestaltung plus die mitreißende und bewegende Handlung, konnten mich hellauf begeistern. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz; ich habe ja an so manchen Stellen sehr schmunzeln müssen. Ich habe erst vor kurzem ein anderes, wirklich sehr schönes Buch gelesen, von welchem ich dachte, dass es ganz bestimmt mein Monats-Highlight wird. Nun aber, nach dem Lesen von Piper Perish bin ich mir da nicht mehr so sicher. Die Wahl wird mir in diesem Monat echt schwer fallen. Schließlich haben wir ja erst Mitte September, da können noch so einige tolle Bücher dazu kommen. Piper Perish hat auf jeden Fall eine sehr große Chance, mein Buch-Highlight dieses Monats zu werden. Dieser Satz kommt daher vermutlich nicht sehr überraschend: Ich kann Piper Perish jedem sehr ans Herz legen und es absolut empfehlen! Es handelt sich um den Debütroman von Kayla Cagan und ich hoffe sehr, dass wir noch weitere so großartige Bücher von ihr zu lesen bekommen werden! Fazit: Ein Buch, das zeigt, dass man seine Träume nie aufgeben darf und es sich lohnt für diese zu kämpfen! Ich bin hellauf begeistert von Piper Perish und kann es jedem wärmstens empfehlen. Die Story ist mitreißend, berührend und humorvoll. Der Schreibstil ist klasse und die Charaktere sehr authentisch und sympathisch. Zumindest die meisten. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lesen und gebe dem Buch volle 5 von 5 Sternen! 

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  • Das Tagebuch einer Träumerin! - Einfach wunderbar!

    Piper Perish

    Samy86

    10. September 2017 um 10:14

    Inhalt:Normal sein ist langweilig - Um aufzufallen muss man leuchten wie Sterne am Himmel - Funkeln und auffallen mit dem was man tut und was man ist! - Dies ist das Motto von Piper, Enzo & Kit. Das Leben ist zu kurz um es einfach dahinsiechen zu lassen, denn man muss es spüren um es ausschöpfen zu können und seinen Träumen folgen um sie sich erfüllen zu können! Ihr Traum ist es an der berühmten Kunsthochschule in New York angenommen zu werden, der Ort an dem sie so sein können wie sie sind - Anders! Doch ihr gemeinsamer Traum droht zu zerplatzen und Pipers Welt steht urplötzlich auf dem Kopf, denn Enzo ist unsterblich verliebt, nicht in Piper, die seit langem noch Gefühle hegt, sondern in einen Jungen und Kit wird erst gar nicht an der Kunsthochschule angenommen…Für Piper hingegen soll der Traum ihres Lebens in Erfüllung gehen - Sie wird angenommen, doch dafür stehen andere Probleme ihr im Weg, die Studiengebühren sind enorm und ihre Familie verfügt nicht über dermaßen viel Geld. Um ihren Traum zu erfüllen ist Piper zu allem bereit und lässt sich bestimmt nicht so schnell bremsen. Um aus ihrem alten Leben zu entfliehen ist ihr jedes Mittel recht! Doch wird der Wille allein ausreichen um in New York neu beginnen zu können?Meine Meinung:Erinnerungen an die eigene Jungendzeit werden wach, wenn man beginnt sind in das Buch fallen zu lassen und Piper ihren Weg bestreitet. Interessant ist das Buch vor allem aus dem Grund, wie es dem Leser präsentiert wird und der etwas außergewöhnliche Erzählstil. Aus der Sicht von Piper berichtet, wie sie Lebt, Liebt und Denkt, an Hand von Auszügen ihres Tagebuches, wirkt das Gelesene viel intensiver und lebendiger. Man lernt so die Hauptprotagonistin viel besser kennen und kann sich mit ihr sehr gut auseinandersetzen. Erst machte musste ich mich damit anfreunden, aber danach war es ein unwahrscheinlich gefühlvolles und sehr überzeugendes Leseerlebnis, dass man einfach nur weiterempfehlen kann, denn man sollte es sich wahrlich nicht entgehen lassen!Die Idee hinter dem Buch ist wundervoll und demnach auch genial umgesetzt. Nach wenigen Tagebucheinträgen war ich von der flippigen, charakterstarken und lebhaften Piper total angetan.Sie ist sehr sympathisch und ihre Art und Weise das Leben zu bestreiten ist total ansteckend. Ihr Hang zur Kunst und deren Leidenschaft dahinter bekommt man auf bildgewaltige Art präsentiert, denn zwischen all den Tagebucheinträgen findet man auch kleinere Kritzeleien, die ihren Traum zum Vorschein bringen lassen. Auch ihre Art mit Worten und Gefühlen umzugehen ist wunderbar. Sie wirkt durch die Wahl der Erzählperspektive sehr lebendig und authentisch. Man muss sie einfach lieben!Fazit:Ein malerisches und sehr wortgewaltiges Buch, dass durch die Art wie es das Leben von Piper Persih darstellt ein wundervolles und sehr lebendiges Leseerlebnis beinhaltet. Ich kann es wahrlich nur weiterempfehlen - Lasst Euch von Piper und ihrem Leben und ihren Träumen anstecken!

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  • ich fand es super

    Piper Perish

    szebrabooks

    27. August 2017 um 13:31

    In diesem Buch geht es um Piper, die eine Künstlerin ist und gerade ihre letzten Monate an der Schule erlebt. Natürlich stehen die ganzen Abschlussprüfungen an, aber viel wichtiger ist das Kunstprojekt, welches Pipers Abschlussnote in Kunst ausmacht. Denn schließlich muss alles perfekt werden, denn immerhin will Piper zusammen mit ihren Freunden Kit und Enzo nach New York an die berühmte Kunsthochschule. Aber es läuft nicht alles so wie sie wollen: Enzo, Pipers Freund bzw. Ex-Freund, hat sich in einen Jungen verliebt und will nicht mehr nach New York, Kit wird erst gar nicht angenommen und obwohl Piper angenommen wird, hat sie ein großes Problem, denn ihre Familie hat zu wenig Geld, um die Studiengebühren zu bezahlen. Piper gibt jedoch nicht so schnell auf, denn immerhin ist New York ihr großer Traum und außerdem auch noch eine Möglichkeit ihrer verrückten Familie - vor allem ihrer Schwester - zu entkommen...Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und man liest, was Piper erzählt und berichtet. Das gab für mich schon einen riesen Pluspunkt, denn ich liebe Bücher, die wie ein Tagebuch geschrieben sind und der Schreibstil der Autorin hat es möglich gemacht, dass man wirklich geglaubt hat, dass man hier das Tagebuch einer Person liest. Die Aufmachung des Buch passt auch zu einem Tagebuch, denn es steht immer ein Datum und eine Uhrzeit über jedem großen Abschnitt, der sozusagen einen Tag darstellt. Zwischendurch findet man sogar Zeichnungen und Kritzeleien, was vor allem Pipers Leidenschaft - die Kunst - wieder spiegelt. Außerdem fand ich es super, dass die Einträge alle verschieden lang waren und die Kapitel sind die Monate die vergehen.Wenn ich schon mal bei der Aufmachung bin: ich finde das Cover toll. Das hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde es echt schön, dass der Hintergrund weiß ist und der Titel in einer Pinseloptik in bunt drauf geschrieben ist. Dadurch passt es einfach so gut zum Inhalt genauso wie der Titel an sich. Denn immerhin ist es ja die Geschichte von Piper Perish. (Und ja, so heißt die Protagonistin wirklich.)Apropos Protagonistin: ich fand Piper gleich von Anfang an sympathisch. Ihre Art und Weise wie sie ihre Gefühle und Gedanken zu Wort bringt fand ich echt super. Außerdem hat mir die Tatsache, dass sie Künstlerin ist sehr gefallen und irgendwie passt sie in das Bild Künstlerin perfekt rein, da sie sich anders kleidet und andauernd über Kunst redet und schreibt. Die anderen Charaktere fand auch toll, da sie alle individuell gestaltet sind und ich finde es einfach toll, dass die Autorin es geschafft hat so verschiedene Charaktere zu gestalten und ihnen dennoch eine Gemeinsamkeit zu geben.Was mir auch sehr gefallen hat waren die Zitate von Künstlern, die immer wieder aufgetaucht sind. Einerseits tauchten für mich bekannte Künstler auf und auf der anderen Seite habe ich auch neue Künstler kennen gelernt, was ich echt toll fand. Denn ich liebe es, wenn man bei einem Buch auch einen Lerneffekt hat. Außerdem hat mich das Buch auch wieder angeregt selbst künstlerisch aktiv zu werden. In meiner Schulzeit hab ich das immer wieder gemacht, aber seit das Studium begonnen hat, hatte ich nicht wirklich Zeit dafür. Aber durch das Buch habe ich wieder extrem Lust bekommen irgendwas zu malen und ich habe beschlossen, dass ich mir in Zukunft unbedingt Zeit dafür nehmen muss.Fazit: Das Buch ist echt toll und ich freue mich schon mehr von der Autorin zu lesen. Irgendwann werde ich dieses Buch auf jeden Fall wieder lesen, da ich jetzt schon weiß, dass es mir beim zweiten Mal lesen genauso gut gefallen wird.Ich gebe "Piper Perish" von Kayla Cagan insgesamt 5 von 5 möglichen Sternen und ich kann es nur weiter empfehlen, vor allem wenn ihr gerne Bücher in Tagebuch Form lest.

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