Kayoru Ich hab dich stets geliebt

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Inhaltsangabe zu „Ich hab dich stets geliebt“ von Kayoru

Vier Kurzgeschichten über die erste große Liebe: Da ist Saki, die an der Highschool dem acht Jahre älteren Chikage wiederbegegnet, den sie stets geliebt hat, der sie aber immer nur auf den Arm genommen hat. Obwohl er jetzt ihr Lehrer ist, verliebt sie sich erneut in ihn. Dieser hat sich aber kein Stück verändert und Saki ständig auf dem Kieker. Und während sie nur Augen für Chikage hat, hat sich ihr Klassenkamerad Hiroyuki schon längst in Saki verliebt …

Probleme werden oberflächlich angekratzt, aber nicht richtig angegangen. Dadurch verliert der Manga deutlich an Qualität.

— LiehsaH

Kann man lesen, muss man aber nicht.

— Yoyomaus

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    Ich hab dich stets geliebt

    LiehsaH

    28. October 2017 um 14:39

    Das Cover ist ziemlich erotisch, was nicht ganz zu der Geschichte passt. Denn die kam mir eher unschuldig vor."Ich hab dich stets geliebt" ist ein zutreffender Titel. Das kann man ja schon am Klappentext erkennen. Innovativ würde ich ihn aber nicht nennen.Der Zeichenstil ist typisch Shoujo: Große Augen, verspielte Rasterfolien, schöne Figuren. An manchen Stellen wirkten die Linie ein wenig kantiger auf mich, als es sonst der Fall ist.Die Geschichte an sich ist niedlich - und weist eindeutige Lücken im Plot auf. Leider. Die verbotene Schülerin-Lehrer-Beziehung ist mir bereits in einigen Manga begegnet. Die Problematik ist an sich auch spannend, jedoch sollte man dann auch auf die entsprechenden Konflikte eingehen. In diesem Einzelband wurde das nicht getan. Stattdessen stand das Zusammenfinden der Protagonisten im Vordergrund. Was normalerweise auch toll wäre, aber bei so einem Setting nicht angemessen ist. Denn die Folgen für beide Parteien sind ziemlich hart, wenn ihre Beziehung öffentlich wird. Das wird nebenbei auch angekratzt, rückt jedoch nicht in den Fokus. Das kommt mir sehr naiv vor. Eine Liebesgeschichte allein um der Liebe willen, aber nicht unter Berücksichtigung der äußeren Umstände. Selbstverständlich hätte eine ausgereiftere Geschichte den Rahmen gesprengt. Aber man sollte sich dann schon vorher überlegen, ob man die Story in der Kürze angemessen erzählen kann, oder nicht? Fazit Eine niedliche Geschichte für Zwischendurch, welche besonders Leuten gefallen wird, die lieber in romantische Träumereien versinken, als der Realität ins Auge zu blicken.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Ich hab dich stets geliebt

    Yoyomaus

    02. June 2015 um 14:13

    Zum Inhalt: Saki trifft auf der Highschool ihre große Liebe, den acht Jahre älteren Chikage, wieder. Jetzt ist er zwar ihr Lehrer, trotzdem werden sie ein Paar. Dabei merkt Saki nicht, dass sich ihr Klassenkamerad Hiroyuki schon längst sie verliebt hat. Als das Gerücht um eine heimliche Schüler-Lehrer-Beziehung die Runde macht, bekommt Saki Panik und zweifelt an Chikages Liebe. Ausgerechnet Hiroyuki öffnet ihr die Augen und hilft Saki dabei, sich mit Chikage zu versöhnen ... An sich ist die Geschichte ganz nett und scheint auch den Nerv der Zeit zu treffen. Die Zeichnerin hat sich hier wirklich sehr viel Mühe gegeben. Es gibt in diesem Manga aber noch weitere Kurzgeschichten, welche ich zeichnerisch und auch inhaltlich nicht mehr so toll finde, allein schon deshalb, weil sie viel mehr Handlungspotential hätten haben können. Meiner Meinung nach hätte da gesamt schon mehr kommen können, deswegen nur drei Sterne, weil es mich eben nicht so gefesselt hat.

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  • 4 wirklich tolle Kurzgeschichten...

    Ich hab dich stets geliebt

    ALISIA

    28. March 2013 um 09:55

    Meine Meinung: Es werden hier ganz viele Kurzgeschichten erzählt, die alle wirklich rührend sind und aus allen wirklich viel machen könnte. Es sind diese typischen Geschichten, die ein Mädchenherz höher schlagen lassen. Insgesamt sind es vier Geschichten. Anfangen tut es mit der längsten Kurzgeschichte: >Ich hab dich stets geliebt<. Wie der Titel schon verrät, geht es darum, dass ein Mädchen einen Jungen, der vor langer Zeit weggezogen ist, immer noch liebt, obwohl dieser sie nicht wirklich als das wahrnimmt, was sie ist. Ein junges Mädchen auf dem Weg zu einer Frau. Ich fand bei dieser Geschichte toll, dass es eben eine Kurzgeschichte war. Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Geschichte gut ankommen würde, wenn sie etwas länger wäre, aber mehr als ein Manga würde daraus nicht werden. Danach währen es immer wieder Wiederholungen. Hier sieht man die Bemühungen von der Zeichnerin wirklich sehr. Es ist dieser typische Zeichenstil, dass diesem Manga leben einhaucht. Man liest die Geschichte hier gerne und auch die Szenen werden mit der Art wie sie zeichnet sehr gut dargestellt. Die zweite Geschichte hat mir da sehr gut gefallen. Sie heißt >Geliebte Bestie< und passt wirklich perfekt als Titel zu dieser Kurzgeschichte. Ich wünschte mir, davon hätte die Autorin mehr zeichnen können. Es war einfach lustig. Man hatte ein bisschen was zu lachen, da die Hauptdarstellerin sehr schusselig vorkam. Es geht eigentlich wieder darum, dass ein Mädchen einem Jungen die Liebe gestehen will. Doch jetzt kommt das Lustige dabei. Sie sagt es ausversehen zu jemand anderem und auch noch vor ihrem Schwarm. Dieser nimmt das Liebesgeständnis, das wirklich sehr gut formuliert worden war, an und schon sind die beiden ein Paar. Da kann ich ganz gut verstehen, wieso die Hauptperson hier nicht den Mumm hat zu sagen, es tut mir leider, aber dich habe ich nicht gemeint. Der Junge, der ihr Freund jetzt ist, ist ein Rowdy. Hier ist der Zeichenstil auf das typische Mauerblümchen trifft auf den harten Jungen gehalten. Mir persönlich gefällt so etwas sehr. Bei solchen Geschichten spürt man die Emotionen der Personen und auch ihr Wesen. Zudem hat man einfach was zu lachen. >Fingerspitzen voller Liebe< ist die dritte Kurzgeschichte. Hier geht es darum, dass von einem Mädchen, die Hauptperson, deren größter Traum ist, Nagelstylisitin zu werden. Sie ist allerdings schüchtern und traut sich nicht wirklich die Menschen in ihrer Umgebung auf sie aufmerksam zu machen. Durch einen beliebten Jungen in ihrer Klasse gelingt es ihr, Anschluss zu finden. Ich finde das richtig toll. Wirklich. Dass der Junge so hilfsbereit war und einfach mal versucht hat, sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Da verstand ich allerdings nicht, wieso die beiden jetzt ein paar werden mussten. Hier wurde der Zeichenstil etwas unvorsichtiger und nicht mehr so detaillierter wie am Anfang. Gefiel mir in dem Zusammenhang mit der Geschichte aber gut. >Alles gute kommt von oben!< ist die vierte und letzte Geschichte. Ich glaube, sie ist die kürzeste, aber auch eines meiner Lieblingsgeschichten in diesem Manga. Es ging darum, dass ein Mädchen sehr tollpatschig ist und die Treppe hinunter fällt. Dort landet sie auf einen Jungen. Dieser verliebt sich in sie und bittet sie um ein Date. Man sieht wie sie ausgehen und auch hier ist etwas zum Lachen. Auch hier wurde der Zeichenstil etwas vernachlässigt, doch auch hier passte es sehr gut. Es war einfach niedlich gezeichnet. Fazit: Alle Geschichten sind auf ihre Art ein Meisterwerk. Vor allem hat mir >Geliebte Bestie< und >Alles gute kommt von oben!< sehr gut gefallen. Man kann dieses Manga immer wieder lesen und es wird nicht langweilig. Der Zeichenstil ist hier auch toll und man sieht auch bei der ersten Geschichte, wie sehr sie sich angesträngt hat.

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