13 Stufen

von Kazuaki Takano 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
13 Stufen
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Schuld und Sühne auf japanisch: Krimi mit philosophischem Tiefgang, der den Sinn der Todesstrafe zum Thema hat. Lesenswert.

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Interessante Einblicke in die japanische Kultur verwoben mit einem spannenden Thriller, darüber das Damoklesschwert der Todesstrafe.

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Inhaltsangabe zu "13 Stufen"

Das Erstlingswerk von Kazuaki Takano, der mit "Extinction" weltberühmt wurde

Ein unschuldig wegen Mordes zum Tod Verurteilter soll hingerichtet werden. Der ehemalige Gefängnisaufseher Kihara und der auf Bewährung entlassene Jun'ichi erhalten den Auftrag, den wahren Täter zu finden. Für das ungleiche Ermittlerduo beginnt damit nicht nur ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit, sondern beide müssen sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Bestsellerautor Kazuaki Takano erzählt eine fesselnde Geschichte voller unerwarteter Wendungen und falscher Fährten bis hin zum furiosen Showdown.
Gelesen von Sascha Rotermund.
(Laufzeit: ca. 10h 07)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783844527339
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:13.11.2017
Das aktuelle Buch ist am 13.11.2017 bei Penguin erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Irvevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Einblicke in die japanische Kultur verwoben mit einem spannenden Thriller, darüber das Damoklesschwert der Todesstrafe.
    *+* Kazuaki Takano: "13 Stufen" *+*

    „Nachdem sie sich vor dem Gefängnispersonal verneigt hatten, wussten beide nicht so recht, wie es nun weitergehen sollte. In den letzten Jahren war ihr Leben so stark von Regeln bestimmt gewesen, bis hin zu der Vorschrift, in welche Richtung sie zu blicken hatten, dass sie diese nicht ohne Weiteres ablegen konnten.“

    Von „Extinction“ war ich sehr begeistert, daher horchte ich auf als ich hörte, als ein weiteres Buch des Autors auf dem deutschen Markt erschienen ist. „13 Stufen“ ist jedoch nicht das zweite Buch Takanos sondern sein Erstlingswerk. So war ich doppelt überrascht, wie es mir gefallen würde, denn zudem reizte mich das zentrale Thema des Thrillers , die Todesstrafe, sehr. In Deutschland wurde sie nach meinen Recherchen im Jahre 1949 abgeschafft, sodass dieses Strafmaß für die meisten Leser und Hörer des Buches eher theoretischer Natur ist, was es für mich umso interessanter machte.

    Denn hier lernen wir Kandidaten im Todestrakt kennen, ihr Leben, ihre Behandlung durch das Gefängnispersonal, das komplizierte Regelwerk, dem die Gefangenen ausgeliefert sind, die 13 Stufen bis zur Hinrichtung. Dem Autor gelingt es großartig, die Stimmungsvielfalt einzufangen. (Die Rezension ist meinem Bücherblog "Irve liest" entnommen.) Einen der Insassen, Jun’ichi, begleiten wir weiterhin – auch über seine überraschende Freilassung hinaus und begreifen, dass es mit dem Verlassen dieser Todestreppe längst nicht getan ist. Denn es warten andere Stufen auf diese Menschen. Viele Steine liegen auf dem Weg der Freigelassenen. Theorie und Praxis ihrer wiedererlangten Freiheit klaffen weit auseinander. Nicht nur ihr von den Gefängniszwängen geprägte Inneres, auch das komplizierte Regelwerk der äußeren Umstände lassen die Rückkehr in die Gesellschaft und das Leben zu einem gefährlichen, bisweilen atemlosen Ritt auf der Rasierklinge werden. Der Grat des Wandelns ist äußerst schmal.

    Für Jun’ichi wird dieser Grat noch etwas gefährlicher. Zusätzlich zu den Schwierigkeiten, seinen neuen Platz in der Welt zu finden, bekommt er über seinen einstigen Gefängnisaufseher Kihara einen lukrativen Auftrag angeboten. Gemeinsam wollen die beiden Männer eine schier unlösbare Aufgabe bewältigen. Sie müssen einen Mörder finden, um so den für das Verbrechen unschuldig Verurteilten vor der Hinrichtung zu bewahren.

    Was zunächst als lebhafte, eindringliche Schilderung des Themas Todesstrafe beginnt, mündet schließlich in einen atemberaubenden Thriller, der sich indirekt ebenfalls um die 13 Stufen der Hinrichtung dreht. So bekommt man neben einer großen Portion Spannung, Entsetzen und unerwarteter Wenden auch einen vielseitigen, intensiven Blick auf das Thema. Egal, wie man zur Todesstrafe steht, hier erhält man unzählige Ansatzpunkte um darüber nachzudenken. Darf sich der Mensch das Recht herausnehmen, einem anderen das Leben zu nehmen? Wie schwer muss das Vergehen sein, um es mit dem Tätertod aufwiegen zu können oder zu dürfen? Wie sicher kann man Verbrechen nachweisen? Ist wirklich der beste Beweis Beweis genug?

    „13 Stufen“ ist kein leichter Tobak. Man kann das Buch als spannenden, gesellschaftskritischen Thriller lesen und dann zuklappen, oder man kann sich auf den Inhalt einlassen, ihn wirken und die eigenen Gedanken tanzen lassen. Sehr begeisterten mich neben dem flüssigen Stil, der intensiven Atmosphäre und dem klugen, schlüssigen konstruiertem Aufbau auch die Ausarbeitung der Charakter.

    Sascha Rotermund hat sowohl den Stimmungs- als auch den Spannungsbögen großartig umgesetzt. Man kann seine Betroffenheit ebenso wie andere Empfindungen spüren, die er überzeugend an den Hörer weitergibt.

    Interessante Einblicke in die japanische Kultur sind treffgenau verwoben mit einem spannenden Thriller, darüber hängt allzeit drohend das Damoklesschwert der Todesstrafe.
    Von mir gibt eine klare Empfehlung für das Buch!

    Weitere Rezensionen findet ihr bei:
    Monerls bunte Welt
    KeJas Blogbuch
    Buchwelten

    Inhalt
    Das Erstlingswerk von Kazuaki Takano, der mit „Extinction“ weltberühmt wurde.
    Ein unschuldig wegen Mordes zum Tod Verurteilter soll hingerichtet werden. Der ehemalige Gefängnisaufseher Kihara und der auf Bewährung entlassene Jun’ichi erhalten den Auftrag, den wahren Täter zu finden. Für das ungleiche Ermittlerduo beginnt damit nicht nur ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit, sondern beide müssen sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
    Bestsellerautor Kazuaki Takano erzählt eine fesselnde Geschichte voller unerwarteter Wendungen und falscher Fährten bis hin zum furiosen Showdown.

    Autor
    Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.

    Sprecher
    Sascha Rotermund, Jahrgang 1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern von Bremen bis Berlin. Seit 2003 ist Sascha Rotermund außerdem ein gefragter Hörbuchinterpret und Synchronsprecher und lieh seine Stimme u. a. Joaquin Phoenix, Christian Bale, sowie Benedict Cumberbatch in „Star Trek – Into Darkness“. Für den Hörverlag las er zuletzt die Titel „Die 27ste Stadt“, „Die Korrekturen“ und „Unschuld“ von Jonathan Franzen, sowie „Extinction“ von Kazuaki Takano.
    Quelle: RandomHouse 

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    monerls avatar
    monerlvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Krimi mit bedeutendem Thema Todesstrafe. Dabei lernt man auch Interessantes und Wissenswertes aus dem japanischen Rechtssystem!
    Krimi/Drama mit Thrill und Tiefgang!

    So muss ein spannder Krimi aussehen! Das muss ich gleich vorab anmerken. Ich habe vor 2 Jahren bereits "Extinction" von Kazaki Takano als Hörbuch genossen und mir den Autor gemerkt. Mit "13 Stufen" legt er nochmals einen drauf, obwohl dieses Buch sein eigentliches Debüt war, das jetzt erst ins Deutsche übersetzt wurde.
    „Dreizehn Personen.
    Der Staatsanwalt rechnete nach, wie viele Formalitäten erledigt werden mussten, bis die Verkündung des Todesurteils zur Vollstreckung gelangte.  Es waren 13 Schritte.
    Dreizehn Stufen.
    Ein Synonym für den Aufstieg zum Galgen.“ (Seite 39) Mit "13 Stufen" spannt der Autor einen sehr aufregenden und dramatischen Krimi um das schwere Thema Todesstrafe. Wer kennt sie nicht, diese Gewissensfrage, ob man für oder wider sie ist. Je nach Straftat und eigener psychischer Stabilität schwankt meine Entscheidung. Kazuaki Takano beläuchtet diese Thematik aus Sicht eines unschuldig zu Tode Verurteilten, der kurz davor steht, dass sein Todesurteil vollstreckt wird. Er zeigt uns auch den Blickwinkel eines Gefängniswärters, der bereits gefangene und verurteilte Mörder getötet hat aber auch die Sicht von Eltern und Hinterbliebenen, die ihr Kind oder einen lieben Menschen durch eine Tötung verloren haben. Ein jeder Blickwinkel bringt anderes zum Vorschein und lässt das (schlechte) Gewissen immer irgendwo unter der Oberfläche brodeln. Und neben einem gut konstruierten Krimi, einem wichtigen und aktuellen Thema erfährt der Leser auch noch einiges zum japanischen Rechtssystem.

    Unglaublich eindrücklich schafft es Takano den Leser in die größten Leiden und Todesängste eines Menschen mitzunehmen! Sätze wie die folgenden nehmen einen gefangen und man versinkt tief in die Geschichte.:
    "Ihn überfiel ein unkontrollierbarer Handrang.
    Als die Schritte sich weiter näherten, fingen auch seine Beine an zu beben. Im gleichen Monent sackte ihm der Kopf, klatschnass von kaltem, klebrigem Schweiß, unwillkürlich auf die Brust." (Seite 7) "In den paar Sekunden, als die Schritte auf Kiharas Zelle zusteuerten, weiteten sich sämtliche Gefäße in seinem Körper, bis sein schier zerberstendes Herz das Blut durch die Adern jagte und jedes einzelne Körperhaar erzittern ließ" (Seite 7) Ein außergewöhnliches Duo, der ehemalige Gefängnisaufseher Shoji Nango und der ehemalige Sträfling Jun'ichi Mikami werden damit betraut Beweise zu finden, um im letzten Augenblick den unschuldig zum Tode verurteilten Nummer 270 Ryo Kihara, vor dem Galgen zu retten. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Vollstreckungsschein von Kihara ist schon fast bei der letzten Stufe angelangt. Wird er dort unterzeichnet, kann ihn quasi nichts mehr retten. Doch wer ist dieser ominöse Auftraggeber, der geheim bleiben will und warum redet Jun'ichi nicht gerne über seinen Tripp, den er als Jugendlicher einmal mit seiner damaligen Freundin gemacht hat?

    Es gibt einige schöne Rätsel zu lösen. Dabei baut der Autor immer wieder interessante Wendungen ein, mit denen man nicht unbedingt rechnen kann. Die Spannung steigt, die Zeit rennt und am Ende ist alles anders als man gedacht hat. Erstaunt verfolgte ich die Logik und bewunderte, wie schön doch alles zusammen passt und ineinander verwoben ist. 

    Oftmals musste ich aber auch über das Gesagte nachdenken. Zu intensiv ist man hier in die Thematik und ihre Konsequenzen verstrickt. Die große Frage über allem ist die, was ist, wenn einem zu unrecht verurteilten Menschen die letzten Minuten vor Augen ablaufen?! Wäre es dann nicht besser, es gäbe keine Todesstrafe sondern lieber ein Lebenslänglich? Was ist, wenn -Lebenslänglich- aber nach 14 Jahren absessen ist und der Verurteilte danach wieder auf Bewährung frei kommt? Hat er es verdient? Kann er wieder eingegliedert werden? Wie gehen die Verwandten und Hinterbliebenen mit dieser Tatsache um? Welche Gefühle werden sie dabei haben?

    Als herausragend empfinde ich den Epilog. In diesem wird alles Wichtige zusammengefasst und aufgelöst, sodass keine Fragen übrig bleiben. Und immer noch schwebt eine einzelne Frage über uns allen: Todesstrafe: ja oder nein!?

    Zum Hörbuch:
    Wie man es von Sascha Rotermund gewohnt ist, macht er auch dieses Hörbuch zu einem Hörgenuss! Er lässt das Kopfkino aufleben und peitscht den Hörer durch gesteigerte Spannung gekonnt bis zum erlösenden Ende! Es ist im Hörbuch nicht immer leicht, die japanischen Namen voneinander zu unterscheiden, da manche sich doch etwas ähneln. Im gedruckten Buch ist es wahrscheinlich leichter, die Übersicht zu behalten, da man immer wieder vor- und zurückblättern kann. 

    Fazit:
    Ein Buch, das mich absolut gefesselt hat und ich es nur schwer und unwillig weglegen konnte. Ein Krimi mit Thrill und Tiefgang, der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Ein Buch, das einen zum Nachdenken bringt und gleichzeitig aufrüttelt. Wie weit dürfen wir gehen, wenn wir andere bestrafen und verurteilen? Das soll ein jeder versuchen für sich selbst zu klären! Für mich ist dieses Buch ein Krimi-Highlight!
    __________________________________
    http://bit.ly/2BF6ZoR

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    Kerstin_KeJasBlogs avatar
    Kerstin_KeJasBlogvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Drama mit kriminalistischen Elementen. Absolut hörenswert!
    Aug' um Aug'?

    Es war in der 9. oder 10. Klasse, als im Religionsunterricht das Thema „Todesstrafe“ besprochen wurde. Ein Streithema für viele von uns damals 15 oder 16jährige, dass die Klasse gespalten hat – JA oder NEIN – entweder, oder.
    Wer den Mörder tötet, ist selbst einer? Wer darf was entscheiden und was wenn Unschuldige hingerichtet werden?
    Im Laufe der Zeit, nach Recherchen und vielen intensiven Gesprächen hat sich so manch fest eingefahrene Meinung gelockert und damit auch die Sicht auf die Dinge.
    „13 Stufen“ hat mich an so vieles erinnert – heute, gute 30 Jahre später ist es für mich genauso schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, diese Fragen zu beantworten.
    Ein Konflikt der durch die Geschichte um den jungen Mann Jun’ichi nochmal so richtig an das Gewissen klopft und dabei sehr viel Lärm macht.

    Auge um Auge?
    oder
    Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein?

    Ein als Mörder verurteiler Mann sitzt im Todestrackt, abgeschottet von allem. Lediglich die Schritte der Wärter sind zu hören.
    Hier hat die Sicht der Dinge mich eiskalt erwischt. Kommen die Schritte näher? Zu meiner Türe? Ist es Hinrichtungszeit?
    Lass sie weiter gehen! Nicht bei mir anhalten!
    Das Verhalten der zum Tode Verurteilten, die oft Jahre einsitzen und eine Revision nach der anderen einlegen um letztendlich doch den Gang zu Galgen anzutreten, wurde in diesem Buch unwahrscheinlich authentisch wiedergegeben. Es sind oft nur kurze Einspieler, doch diese gehen einem unter die Haut.

    Was mich ebenfalls faszinierte war die Geschichte des Henkers. Seine Sicht der Dinge, quasi das krasse Gegenteil zu dem Verurteilten. Oder etwas nicht? Auch hier wurde es sehr persönlich und hat mich immer tiefer hinein gezogen.

    Der Wärter Nango Kihara, der sich mit Jun’ichi auf die Suche nach Beweisen macht, ist ein Paradebeispiel. Für Wut und Hass. Für Selbstbeherrschung und Emphatie. Für Vertrauen und Vertrauensverlust.
    Seine Geschichte und die seines jungen Begleiters ist voller Geheimnisse, die nach und nach offen gelegt werden und für manche Überraschung sorgte.

    Dabei lauschte ich der Stimme des Erzählers und genoss die Sprache, die Dialoge und die tiefsinnigen Zwischentöne.

    Ist es gerecht einen Menschen zu retten wenn dafür ein anderer sterben muss?

    Die Geschichte an sich ist genial, aber auch der Sprecher Sascha Rotermund hat mit seiner Stimme dafür gesorgt dass ich nicht aufhören konnte. Es war einfach nicht machbar zu entkommen.
    Was sich alles offenbart, wer wie in der Angelegenheit mit drinnen steckt und wie all diese Geheimnisse ans Licht kommen.
    Und darüber schwebt ständig der Galgenstrick, der darauf wartet zum Einsatz zu kommen. Ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Kampf Gewissen gegen Moral (oder umgekehrt?).

    Das Cover im Original und der deutschen Variante sind sich im ersten Moment sehr ähnlich. Doch spätestens wenn man die Geschichte kennt, erkennt man doch den kleinen aber feinen Unterschied. Die 13 Stufen, die den Weg von der Verurteilung bis hin zur Hinrichtung darstellen, sind nur als Metapher gedacht, doch in dem Hörbuch wird klar dass es noch ganz andere Stufen zu erklimmen gibt. Deshalb finde ich die blaue Ausführung deutlich gelungener.

    Viel Spannung, jede Menge an kultureller Informationen zu japanischen Sitten und Gebräuchen, Gesetzen, dem Umgang der Menschen miteinander, den Verhaltensregeln und so manchem Ehrenkodex.

    Eltern haften für ihre Kinder

    Ein Drama gepaart mit informativen Kriminalfall.
    Eine kulturelle Reise durch die Menschlichkeit, wenn auch mit ungewöhnlichem Ermittlerduo.

    Mein Fazit: LESEN oder HÖREN!!!

    Rezension verfasst von © Kerstin

    Kommentare: 2
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    pauldominos avatar
    pauldominovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schuld und Sühne auf japanisch: Krimi mit philosophischem Tiefgang, der den Sinn der Todesstrafe zum Thema hat. Lesenswert.
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    Tygervor 6 Monaten

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