Kazuki Sakuraba

 3.9 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorin von Gosick 01, Das Haus der roten Töchter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kazuki Sakuraba

Aufstieg in die Topriege japanischer Autoren: Kazuki Sakuraba ist 1971 in Japan geboren. Die Autorin beginnt ihre Schriftstellerkarriere damit, die Romanfassung zu verschiedenen Geschichten zu schreiben. Große Bekanntheit erlangt sie mit der Manga-Reihe „Gosick“, zu der sie die Handlung schreibt. Ihr zunächst nur in kleiner Auflage erschienener erster Roman „Satōgashi no Dangan wa Uchinukenai“ (wörtl. „Kugeln aus Süßigkeiten können nicht treffen“) ist so beliebt, dass er neu herausgegeben wird. Seitdem veröffentlicht sie viele erfolgreiche Romane, 2019 erscheint der erste in deutscher Übersetzung, „Das Haus der roten Töchter“. Das Buch war 2007 für den begehrten Naoki-Preis nominiert, gewonnen hat Sakuraba diesen jedoch erst 2008 mit ihrem Roman „Watashi no Otoko“ (dt. „Mein Mann“).

Alle Bücher von Kazuki Sakuraba

Cover des Buches Gosick  01 (ISBN:9783865809162)

Gosick 01

 (13)
Erschienen am 24.10.2006
Cover des Buches Gosick 05 (ISBN:9783865809209)

Gosick 05

 (7)
Erschienen am 28.01.2008
Cover des Buches Gosick 04 (ISBN:9783865809193)

Gosick 04

 (7)
Erschienen am 01.10.2007
Cover des Buches Das Haus der roten Töchter (ISBN:9783453422971)

Das Haus der roten Töchter

 (12)
Erschienen am 14.01.2019
Cover des Buches Gosick 06 (ISBN:9783867195577)

Gosick 06

 (5)
Erschienen am 24.11.2008
Cover des Buches Red Girls (ISBN:9781421578576)

Red Girls

 (1)
Erschienen am 07.05.2015

Neue Rezensionen zu Kazuki Sakuraba

Neu
Y

Rezension zu "Das Haus der roten Töchter" von Kazuki Sakuraba

Logik
Yuki_Onnavor 2 Monaten

Nicht noch einmal, mir fehlt bei dem ganzen ein Handlungsstrang. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite nichts Verstanden. Irgendwie schweift die Autorin, ständig ab und es fällt schwer ihr zu folgen.

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Rezension zu "Das Haus der roten Töchter" von Kazuki Sakuraba

Das rote Oben
Blacksallyvor 4 Monaten

Meine Meinung:

Das Cover ist wunderschön aufgemacht. Man sieht eine Kimono tragende Frau die auf einer Anhöhe steht. In der Ferne ist ein Haus zu erkennen und gerahmt ist das ganze mit roten Blättern. Das alles machte mir schon einmal große Lust aufs Lesen.


Im Buch lernen wir zuerst die kleine Manyo kennen. Es ist ein Mädchen, das von ihrem Volk verstoßen wurde und am Fuße des Berges in einem Dorf aufwächst. Sie hat Visionen und weiß oft genau was mit den Menschen passieren wird, die sie kennt. 

Ich mochte die kleine Manyo sehr gerne, sie ist ein sehr unschuldiges Mädchen und wir lesen im Buch wie sie zu einer Frau heranwächst und sogar wie sie eine alte Frau wird. 


Da das Buch in 3 Abschnitten aufgeteilt ist geht es dann mit der Tochter von Manyo weiter, die in einer Motorradgang ist und das komplette Gegenteil, der ruhigen Mutter darstellt. Ich mochte sie ebenfalls, vor allem als sie ihre Berufung erkennt.


Als drittes haben wir dann noch den Erzählstrang der Enkelin von Manyo, die unbedingt herausfinden möchte, was ihre Großmutter am Sterbebett erzählt hat. Sie ist sehr sorgfältig in dem was sie tut und man merkt ihr ihre Intelligenz an. Ich glaube, sie mochte ich am meisten. 


Der Schreibstil ist leider eher schleppend und oft passiert wenig. Ich hatte auf einen typisch Japanischen Schreibstil gehofft, diesen aber leider nicht wirklich bekommen. Hier und da blitzt mal etwas durch, aber so ganz konnte er mich nicht überzeugen.

Der Roman war dennoch interessant. Es war schön die 3 Generationen zu erleben und auch vom Leben im früheren Japan zu lesen. 


Das Ende war gut gemacht und hat offene Fragen geklärt. 


Fazit:

Ein Generationen übergreifender Roman, der durchaus überzeugen kann, leider jedoch nicht durch den Schreibstil.


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Rezension zu "Das Haus der roten Töchter" von Kazuki Sakuraba

Eine etwas andere Geschichte
friederickesblogvor 6 Monaten

Das Cover:

 

Das Cover gefällt mir für eine japanische Geschichte sehr schön und passend. Gemeinsam mit dem Klappentext hat mich das Buch sehr angesprochen.

 

Das Buch:

Um nicht zu spoilern, nehme ich als Beschreibung den Klappentext:
Japan 1953: Manyo, das Mädchen aus den Bergen, hat eine besondere Gabe: Sie kann die Zukunft voraussehen. Doch sie verrät nicht, was ihre Visionen beinhalten. Als ihr eigener Stamm sie aus diesem Grund verstößt, muss sie unten im Tal leben. Mit ihrem langen schwarzen Haar und ihren großen Augen fällt sie in der kleinen Dorfgemeinschaft auf. Jahre später nimmt der Sohn der angesehensten und reichsten Familie sie zur Frau. Doch warum erwählt er ausgerechnet die arme Manyo? Dieses Geheimnis wird Manyos Enkelin Toko erst Jahrzehnte später lüften. Und auch, warum ihre Großmutter auf dem Sterbebett sagte: „Ich bin eine Mörderin.“ 

 

Meine Meinung:

Ich bin nicht spezialisiert auf japanische Bücher, aber so ein zwei Geschichten habe ich schon gelesen und deshalb finde ich die Geschichte sehr schön. Die fremde Kultur, die Traditionen und Verhaltensweisen haben die Neugierde großgehalten und mich vorzüglich unterhalten. Die Autorin schreibt interessant und flüssig. Die Figuren finde ich in ihren Charakteren überzeugend, auch wenn ich nicht immer alles nachvollziehen konnte. Die eine oder andere Frage blieb deshalb offen und dennoch habe ich Land und Leute kennenlernen dürfen.

Fazit: Ich habe ein sehr unterhaltsames Buch gelesen, das mich nach Japan, eine völlig andere Kultur schauen ließ. Ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus.

 

 

Heidelinde von „friederickes bücherblog

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Zusätzliche Informationen

Kazuki Sakuraba wurde am 26. Juli 1971 in Präfektur Shimane (Japan) geboren.

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von 2 Lesern aktuell gelesen

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