Kazuma Kamachi A Certain Scientific Railgun

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Inhaltsangabe zu „A Certain Scientific Railgun“ von Kazuma Kamachi

Meet Mikoto Misaka, the third most powerful Level 5 esper in Academy City. Together with her best friend Kuroko Shirai and the other members of Judgment, a student-run law enforcement agency, Mikoto delves deep into the dark heart of the scientific sprawl she calls home, and uncovers secrets she wishes she hadn't.
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  • Rezension zu "A Certain Scientific Railgun" von Kazuma Kamachi

    A Certain Scientific Railgun
    Ahotep

    Ahotep

    27. October 2011 um 15:13

    Inhalt Mikoto Misaka ist Schülerin der Tokiwadai-Schule in Acedemy City und eine der stärksten Esper der Stadt, genannt Railgun. Ihre Mitbewohnerin Kuroko gehört zu Judgement und jagt derzeit den Verantwortlichen von vielen Bombenanschlägen, Bomben in Form von Kuscheltieren. Dieser scheint ebenso ein Esper zu sein, der normales Aluminium mit Willenskraft zu gefährlichen Bomben transformiert. Doch laut Datenbank gibt es einen solch starken Esper mit dieser Fähigkeit nicht... Meinung Die Geschichte dieses ersten Bandes ist sehr interessant, jedoch nur wenig spannend, denn es gibt keine überraschenden Wendungen, da der Handlungsverlauf recht klar strukturiert ist. Obwohl die Geschichte des Aluminiumbombenlegers in diesem Buch abgeschlossen wird, ist sie nur ein Folgeproblem eines viel größerem, dass sicher von nun an im Laufe der Reihe behandelt wird und den roten Faden darstellt. Durch diesen kleinen Fall, der hier gelöst wird, lernt der Leser die Charaktere kennen. Im Besonderen sind das Mikoto und Kuroko. Aber auch Touma, aus der Reihe "Toaru Majutsu no Index", um dessen Ableger es sich bei "A Certain Scientific Railgun" (Toaru Kagaku no Rerugan) handelt, erhielt einen Gastauftritt. Jedoch sind keine Vorkenntnisse von Nöten, um dieses Manga zu verstehen und zu genießen. Die Hauptfigur Mikoto Misaka kommt sehr sympathisch herüber, da sie zwar einerseits recht aufbrausend ist und nicht verlieren kann, was mich teils gut unterhalten hat, aber andererseits eine kindliche und zudem beschützende Seite an den Tag legen kann. Dagegen macht ihre Mitbewohnerin Kuroko einen eher nervigen Eindruck, hervorgerufen durch ihre aufgedrehte Art und den übertriebenen Annäherungsversuchen gegenüber Mikoto. Das hält sich allerdings noch in Grenzen. Der Zeichenstil dieses Mangas strotzt nicht unbedingt vor Details, ist jedoch auch nicht zu einfach gehalten. Ich würde es als einen typischen Mangastil bezeichnen, ohne viel Charakter. Gerade die Mädchen sind wie so oft eher niedlich und mit diesen großen Augen gestaltet. Problematisch war, dass in einigen "Nahaufnahmen" nicht immer klar war, um welchen der Charaktere es sich handelt. Zudem waren wenige Szenenwechsel zu abrupt, so dass ich den Wechsel nicht sofort wahrgenommen habe. Das hätte man beispielsweise durch ein Eckkästchen mit einleitenden Worten oder ähnlichem vermeiden können. Fazit Alles in allem ist Railgun ein lesenswertes Manga, das zeichnerisch besser sein könnte, aber gute Charaktere und eine interessante, nicht sehr tiefgründige Handlung besitzt.

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