Kazuo Ishiguro

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Lebenslauf von Kazuo Ishiguro

Kazuo Ishiguro wird 1954 in Nagasaki geboren. 1960 kam er nach London und studierte dort Englisch und Philosophie. Ishiguro erkannte seine Leidenschaft fürs Schreiben und so wurde bereits sein Debüt "Damals in Nagasaki" mit dem Winfried-Holtby-Award der Royal Society of Literature geehrt. Es folgten zahlreiche weitere Preise und Auszeichnungen wie zum Beispiel der Cheltenham Prize. 1989 erhielt er für seinen Bestseller "Was vom Tage übrigblieb" den Booker Prize. Dieses Buch wurde außerdem verfilmt. 2017 wurde Ishiguro mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Werke wurden in bis zu 28 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt heute mit Frau und Kind in London.

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  • Rezensionen
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  • murkamimäßig mysteriöse Geschichte

    Damals in Nagasaki

    awogfli

    Rezension zu "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro

    Dieser Roman von Ishiguro erinnert mich sehr an Murakami, es ist alles  etwas mysteriös mit vielen wagen Andeutungen und auch sehr japanisch von der Prägung der Figuren her. Frauen müssen sich sehr unterwürfig darstellen, tun sie es nicht, stoßen sie auf komplettes Unverständnis und auch Männer können das selbstgewählte Korsett der gesellschaftlichen Konventionen nicht ablegen, selbst im Streit und in der Konfrontation werden noch höfliche Floskeln ausgetauscht und gleich einem Eiertanz wird um das eigentliche Konfrontationsthema ...

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    • 6
  • David Lynch hätte seine Freude

    Damals in Nagasaki

    anderfeldt

    13. December 2017 um 15:45 Rezension zu "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro

    Spoiler-frei. Der Roman beginnt als ruhige, melancholische Geschichte einer Frau. Er spielt auf zwei Zeitebenen, zum einen während ihrer ersten Schwangerschaft in Nagasaki in den 50er Jahren, zum anderen in England, wohin sie später ausgewandert ist und nun, im Alter, von ihrer zweiten Tochter besucht wird. Die beiden sprechen über manches, aber noch mehr, hat man den Eindruck, wird geschwiegen – über den Selbstmord der älteren Tochter und "jene letzten Tage in Nagasaki". Im Nagasaki der 50er hatte die Protagonistin eine ...

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  • Die Grausamkeit der Gleichgültigkeit

    Alles, was wir geben mussten

    BrittaRoeder

    07. December 2017 um 22:28 Rezension zu "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Ich heiße Kathy ...“ So beginnt der britische Nobelpreisträger Ishiguro seinen in der Ich-Perspektive erzählten Roman ‚Alles was wir geben mussten‘. Da seine Protagonistin nur eine sehr eingeschränkte Sicht auf die Zusammenhänge hat, wird der Leser zum Zeugen ihres mühsamen Versuchs das bisher Geschehene zu verstehen.   Elternlos wächst Kathy mit anderen Kindern in einem internatsähnlichen Heim namens Hailsham auf. Die anfängliche Schul-Idylle trügt, denn schon recht früh wird die schockierende Wahrheit sichtbar: Alle Kinder in ...

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    • 4
  • Leserunde zu "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Alles, was wir geben mussten

    Apfelgruen

    zu Buchtitel "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Anlässlich der Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Kazuo Ishiguro haben sich einige Interessierte zusammengefunden, um gemeinsam einen Roman von ihm zu lesen.Wir haben uns für "Alles, was wir geben mussten" entschieden.Klappentext:Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder ...

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    • 143
  • Ziemlich misslungenes Werk

    Alles, was wir geben mussten

    Miri1135

    27. November 2017 um 23:08 Rezension zu "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Ich hatte mir sehr viel von dem Buch erhofft, weil es an sich so eine unglaubliche Geschichte ist (und dann auch noch von einem Nobelpreisträger), aber dieses Buch ist ein einziges Schlafmittel.Ich habe die Hälfte gelesen und mich dann dazu entschlossen, dass der Rest wahrscheinlich auch nur Zeitverschwendung ist und mich einem anderen Buch gewidmet.Es geht die ganze Zeit nur um irgendwelche kindlichen/kindischen Probleme, die unsere eigenen Kinder wahrscheinlich auch haben und auf eine Art und Weise erzählt, die keine einzige ...

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  • Damals in Nagasaki

    Damals in Nagasaki

    Bibliomania

    25. November 2017 um 18:46 Rezension zu "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro

    Etsuko ist eine junge Japanerin, dessen Geschichte kurz nach dem zweiten Weltkrieg spielt. Nagasaki ist von der Bombe zerstört und doch finden sich hier und da Zeichen der Moderne. Sie hat einen ehrgeizigen Mann, der dem traditionellen Japan anhängt. Etsuko selbst ist jedoch ein wenig einsam. Bis sie Sachiko trifft. Sachiko ist eine alleinerziehende Mutter mit einer etwas speziellen Tochter. Mariko ist viel allein und vor allem viel allein unterwegs. Etsuko scheint sich viel mehr Sorgen um das Kind zu machen als dessen eigene ...

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    • 2
  • Die traurige, melancholische Geschichte eines vergeudeten Lebens

    Was vom Tage übrig blieb

    awogfli

    18. November 2017 um 07:55 Rezension zu "Was vom Tage übrigblieb" von Kazuo Ishiguro

    Dem Nobelpreisträger Ishiguro ist mit diesem Roman eine ganz leise, subtile, hintergründige, melancholische Geschichte über ein völlig vergeudetes Leben gelungen. Der devote Butler Stevens kämpft verzweifelt mit bzw. gegen den Humor seines neuen amerikanischen Dienstherren, der ihm erstmals in seinem Leben ein paar Tage freigibt. Diese will das Haus-Faktotum nutzen, um eine sehr geschätzte ehemalige Mitarbeiterin, Miss Kenton, die möglicherweise in einem Brief angedeutet hat, dass es um ihre Ehe nicht zum Besten steht, zu ...

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    • 7
  • erstaunlich enttäuschend

    Never Let Me Go

    Flamingo

    04. November 2017 um 00:04 Rezension zu "Never Let Me Go" von Kazuo Ishiguro

    Eigentlich habe ich so bis 50 Seiten vorm Ende die Geschichte gerne gelesen, aber dann wurde doch eines klar: Niemals gab es je vorher fiktionale Figuren die weniger neugierig über einfach alles in ihrem Leben sind. Und dafür habe ich dann auch drei Sterne abgezogen....weil, es hätte so gut sein können, aber diese lakonische Akzeptanz der Hauptfiguren hat mich einfach nur noch genervt. Schade. 

  • Tiefgründiger Roman mit tollem Szenario, der jedoch durch den Schreibstil nicht ganz mitreißen kann!

    Alles, was wir geben mussten

    _hellomybook_

    02. November 2017 um 17:40 Rezension zu "Alles, was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro

    Das Buch hat mich schon eher gefesselt, als ich es angefangen habe zu lesen. Das liegt daran, dass ich Teilnehmer eines Philosophie-Enrichment-Kurses war, in welchem wir auch mehrere Filme nach Moral und Ethik und sonstigen philosophischen Werten analysiert haben. „Alles, was wir geben mussten“ war einer dieser Filme. Diesen Streifen habe ich jedoch nur zur Hälfte gesehen, welche mich aber sehr begeistern konnte, und als ich gesehen habe, dass im Heyne-Verlag eine Neuauflage zu diesem Buch erscheinen würde, habe ich mir natürlich ...

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  • ein sehr schöner Roman

    Was vom Tage übrig blieb

    jannis1967

    28. October 2017 um 18:51 Rezension zu "Was vom Tage übrig blieb" von Kazuo Ishiguro

    Bin auf den neuen  Nobelpreisträger neugierig geworden, und mit diesem Buch auch belohnt worden. Ein sehr feiner Schreibstil.Die Geschichte des Butlers kommt  authentisch  rüber,  sie entwickelt sich langsam und subtil. Werde jetzt auch die anderen Werke des Autors lesen.  

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