Kazusa Takashima Mad Love Chase, Band 1

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Inhaltsangabe zu „Mad Love Chase, Band 1“ von Kazusa Takashima

Der Höllenkönig ist wütend: Sein Sohn Kaito hat keine Lust mehr auf das langweilige Leben am Hof und ist, nicht zuletzt wegen der bevorstehenden Zwangsheirat mit einer ungeliebten Dame einfach abgehauen! Zusammen mit seinem besten Freund, der Katze Rebun, hat er beschlossen, in der Welt der Menschen ein Leben als ganz normaler Teenager zu führen. Natürlich ist das Menschenleben bei weitem nicht so normal, wie Kaito sich das vorgestellt hat: Sein Vater hat drei Abgesandte – einen Zombie, einen Vampir und einen Werwolf – losgeschickt, um ihn in die Unterwelt zurückzuholen! Und so nimmt das Chaos seinen Lauf...

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    Mad Love Chase, Band 1
    78sunny

    78sunny

    09. July 2013 um 13:48

    Inhalt: Prinz Kaito aus der Dämonenwelt soll zwangsverheiratet werden. Das passt ihm ganz und gar nicht und daher flieht er in das Reich der Menschen und geht auf eine High School. Hier freundet er sich mit Taiki an, ohne zu wissen das dieser zu den vielen Verfolgern gehört, die ihm sein Vater auf den Hals gehetzt hat. Gut das er auch noch eine Freundin aus der Dämonenwelt hat, die ihn so gut es geht beschützt und zur Seite steht. Meine Meinung: Ich bin ja grundsätzlich kein großer Mangafan und bevorzuge lieber Graphic Novels oder Comics, aber es gibt einige wenige Mangas, die mich überzeugen können. Mad Love Chase habe ich mir gekauft, weil es vom selben Zeichner wie „Wild Rock“ ist und das hat mir gut gefallen. Hier geht es aber nicht um Yaoi wie in „Wild Rock“! Der Zeichenstil gefällt mir. Ich bin ja bei einigen Zeichenstilen überfordert, da sich mir der Sinn und Zweck nicht immer leicht erschließt, wenn ich nur Punkte, Striche und wild hineingeworfene Worte vor mir habe. So wirken zumindest auf mich viele Mangas. Hier war es aber recht übersichtlich und ich fand die Charaktere sehr schön gezeichnet. Die Story war jetzt nicht gerade berauschend. Eigentlich passiert so gut wie gar nichts, außer das Prinz Kaito immer wieder kurz vor der Entdeckung steht und dann durch den ein oder anderen Charakter oder Zufall gerettet wird. Aber gerade das konnte mich bei der Stange halten und ich wollte auch nach Ende des ersten Bandes gleich den nächsten lesen. Der Humor liegt mir leider nicht so, aber das geht mir bei fast allen Mangas so. Ich finde den Humor meist extrem kindisch. Ich kann über „Junge fällt in ein Schließfach und hat danach einen eckigen Kopf“ oder „Junge wird mit Absicht in eine Tür eingeklemmt und schaut die Person dann trotzdem noch liebestrunken an“ einfach nicht lachen. Alles in allem war es aber eindeutig eines der wenigen Mangas das mir gefallen hat bzw. mich ganz gut unterhalten hat. Meine Wertung: 4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Mad Love Chase, Band 1" von Kazusa Takashima

    Mad Love Chase, Band 1
    Dubhe

    Dubhe

    22. June 2012 um 17:06

    Kaito ist der Prinz der Hölle und doch hat er kein mitspracherecht, wenn sein Vater unbedingt etwas möchte. Und nun steht seine Hochzeit vor der Tür, doch er hat allerdings keine Lust, jemanden zu heiraten, den er nicht liebt. Und so schnappt er sich kurzerhand seine geliebte Katze Rebun und macht sie auf zur Menschenwelt, wo er eine menschliche Form annimmt, Das einzige, woran man ihn erkennen kann, ist sein Mal am Rücken. Auch seine Katze Rebun hat sich in einen Menschen verwandelt und zwar in eine vollbusige schöne Frau. Kaito passt sich den Menschen an und besucht schließlich eine Schule, wo Rebun, nun Dr. Haga genannt, die Schulärztin mimmt, und wo er auch einen treuen neuen Freund findet. Allerdings ist nicht alles Freide-Freude-Eierkuchen, denn sein Vater schickt auch eine Kavallerie aus, um Kaito zurückzubringen. Und das verursacht einige Probleme und großes Chaos... . Die Idee ist an sich gut, und auch der Manga an sich ist nicht schlecht, doch ihm fehlt das richtige Etwas. Es fehlt einfach etwas. Im Klapptext wird zwar Kaitos Suche nach der großen Liebe angekündigt, doch diese fehlt eindeutig. Schade eigentlich, denn ich glaube, das ist, was fehlt. Aber ansonsten ist er recht lustig zu lesen, auch weil Kaito so schön naiv ist und Dr. Haga ihn immer wieder retten muss...

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