Kees van Kikkerland

 3.5 Sterne bei 21 Bewertungen

Lebenslauf von Kees van Kikkerland

Kees van Kikkerland ist das Pseudonym des deutschen Moderators und Journalisten Ernst-Marcus Thomas. Bei der Augsburger Allgemeinen lernte er zunächst das Handwerk des Zeitungsredakteurs und studierte dann in München Theaterwissenschaft und Psychologie. Einem breiteren Publikum wurde EMT, wie Thomas auch genannt wird, als TV-Moderator bekannt (u.a. ARD Buffet, ZDF Fernsehgarten). Zudem arbeitet er als Schauspieler (Schimanski). Thomas lebt seit über 15 Jahren in Amsterdam und legt mit »Tote spielen kein Klavier« seinen ersten Roman vor.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kees van Kikkerland

Cover des Buches Tote spielen kein Klavier (ISBN: 9783492503594)

Tote spielen kein Klavier

 (21)
Erschienen am 06.07.2020

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Rezension zu "Tote spielen kein Klavier" von Kees van Kikkerland

zuviel Amsterdam, hätte mir mehr "Ermittlungsarbeit gewünscht"
Tanja_Buchgartenvor 5 Monaten

 

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. 

Die Geschichte ist mit ca. 170 Seiten recht kurz – und dafür wurde mir insgesamt zu detailliert über Amsterdam erzählt. Dies führte dazu, das ich immer wieder Pausen einlegte – und mich fragte, ob es eher eine Hommage an „Amsterdam“ ist.

Hier hätte ich mir einen etwas anderen Focus gewünscht. 

Ansonsten konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Die Charaktere waren gut skizziert – ihre individuellen Charaktereigenschaften lassen sie aus der Menge hervorstechen.

Die Handlung an sich, die Detektivarbeit, die eingestreuten Hinweise – alles in allem gut gemacht. Allerdings fehlte mir gerade im Hinblick auf die Auflösung des Falles – die ein oder andere weitreichendere Aufklärung – und so blieb ich mit der ein oder anderen offenen Frage zurück.

 

Fazit:

Ein Krimi für Amsterdam Fans, die es lieben die Stadt und ihre Ausstrahlung kennenzulernen. Für Leser, die eine leichte Sommerlektüre suchen.

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Rezension zu "Tote spielen kein Klavier" von Kees van Kikkerland

Tote spielen kein Klavier. Kees van Kikkerland
miissbuchvor 6 Monaten

INFOS ZUM BUCH

Titel: Tote spielen kein Klavier
Autor: Kees van Kikkerland
Seiten: 208
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-50359-4 [D] 13,00€
Erstveröffentlichung: 06. Juli 2020
Handlungsort: Amsterdam [Niederlande]


INFOS ZUM AUTOR

„Kees van Kikkerland ist das Pseudonym des deutschen Moderators und Journalisten Ernst-Marcus Thomas. Bei der Augsburger Allgemeinen lernte er zunächst das Handwerk des Zeitungsredakteurs und studierte dann in München Theaterwissenschaft und Psychologie. Einem breiteren Publikum wurde EMT, wie Thomas auch genannt wird, als TV-Moderator bekannt (u.a. ARD Buffet, ZDF Fernsehgarten). Zudem arbeitet er als Schauspieler (Schimanski). Thomas lebt seit über 15 Jahren in Amsterdam und legt mit „Tote spielen kein Klavier“ seinen ersten Roman vor.“ (Quelle)

REZENSION

Dieses Buch habe ich vom Piper-Verlag und Mainwunder im Rahmen einer Kampagne und somit als Rezensionsexemplar geschenkt bekommen. Meine Meinung wurde aber in keinster Weise dadurch beeinflusst.

Willi Hübner ist nach einem ersten gescheiterten Leben von Deutschland nach Amsterdam ausgewandert und seitdem als Privatdetektiv tätig. Als Frau Lorenz bei Hübner auftaucht um ihre, seit Monaten vermisste Tochter Ameli suchen zu lassen und Hübner den Fall annimmt, ahnt er nicht, wie verzwickt dieser Fall ist. Denn irgendjemand möchte nicht, dass Hübner nach Ameli sucht. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, je größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er seinen Sohn nie wieder sieht (den er erst jetzt nach 18 Jahren das erste Mal sieht)…

Das Cover des Buches finde ich persönlich sehr schön. Ich finde das Foto, welches für das Cover verwendet wurde, sehr angemessen dezent. Der Titel steht klar im Vordergrund. Den Titel finde ich interessant, aber nur über Ecken mit dem Inhalt des Buches zu verknüpfen und gefällt mir nach dem Lesen ganz und gar nicht mehr, weil er viel zu viel des Buches preisgibt.

Dieses ist ein recht dünnes Buch und die wirklich kurzen Kapitel erhöhen den Lesefluss ungemein. Ich habe dieses Buch wahnsinnig schnell durchgelesen. Dies lag aber leider nicht daran, dass das Buch so unglaublich spannend warm sondern wirklich nur an dem Layout und der Kurzlebigkeit der Geschichte. Das Buch war wirklich interessant und ich fand die Charaktere allesamt sehr individuell. Vielleicht war es mir auch nur durch die Ermittlungsakte, die es in dem Paket gab. Denn hier wurden einige Charaktere vorgestellt.

Der eigentlich Fall lief mir persönlich etwas zu glatt, jeder Hinweis führte zu einem nächsten und setze so Puzzelteil für Puzzelteil des Falls zusammen. Es war sehr interessant den Eigenbrödler Hübner zu folgen, dem die Meinung der anderen Menschen ziemlich egal ist. 

Besonders gelungen fand ich die Beschreibungen der Orte und Schauplätze. Ich konnte mir diese wirklich gut vorstellen und hatte auch zu sämtlichen Charakteren ein Bild im Kopf (auch ohne die Fotos). Was ich an diesem Buch besonders schätze war der Humor. Dieses Buch hat mich eher zum Schmunzeln, als zum Nachdenken gebracht. Der Humor war nie offensichtlich, aber es schwang immer eine Brise davon mit. Dies führte allerdings auch dazu, dass ich die gefährlichen Situationen, in die Hübner sich begeben hat, nie wirklich als gefährlich eingeschätzt und ernst genommen habe – fand ich wirklich schade. 

Insgesamt war es ein sehr unterhaltsames Buch, welchem etwas die Spannung gefehlt hat und nicht wirklich ein Krimi war. Ich könnte mir vorstellen, dass 100 Seiten mehr und weniger Humor dem Buch gut getan hätten. Dann wäre das Genre Krimi auch definitiv berechtigt gewesen. t.

Ich kann diesem Buch 3 Sterne geben und auch eine Leseempfehlung für alle, die gerne ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch lesen möchten und dem 13,00€ dafür nicht zu viel sind.

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Rezension zu "Tote spielen kein Klavier" von Kees van Kikkerland

Leider fehlt es an Spannung...
buecher_wuermchen_vor 6 Monaten

Ameli ist verschwunden. Am einen Tag war sie noch Darstellerin bei einem Theaterstück, am nächsten Tag ist sie unauffindbar. Es gibt keinerlei Anhaltspunkt, ob sie noch lebt oder nicht und was mit ihr passiert ist. Und dann wurde die Akte von der Polizei geschlossen und es wird nicht weiter ermittelt. Amelis Mutter will wissen, was passiert ist und Privatdetektiv Hübner scheint ihre letzte Rettung zu sein. Dieser erkennt allerdings schnell, dass er tiefer in Amsterdamers kriminelle Szene einsteigen muss als ihm lieb ist und er sich damit selbst in Gefahr bringt.

Die Kapitel des Buches sind schön kurz gehalten, was ich persönlich sehr gerne mag. Der Einstieg in das Buch ist mir auch relativ leicht gefallen - man ist gespannt, auf was für Personen und Hinweise der Ermittler Hübner stoßen wird. Allerdings kommt irgendwie keine richtige Spannung auf und die Ermittlungen erweisen sich für mich als Leser als deutlich langweiliger als erwartet. Die Personen sind zu klischeehaft und haben zu wenig Facetten, einzig Hübners Sohn Tommy mag ich ganz gerne. Durch diesen kommt auch ein wenig Witz in die Geschichte, sodass ich stellenweise schmunzeln musste. Was ich an diesem Buch noch sehr schätze, sind die tollen Beschreibungen von Amsterdam mit all seinen Seiten und Facette.
Alles in allem ein eher mittelmäßiger Krimi, der als Zeitvertreib eine schöne Lektüre ist, aber einfach nicht genug Spannung rüberbringt.

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