Es geht hier eigentlich nur um die anderen Charaktere, ein kurzer Blick durch die Augen der anderen Charaktere. Sowohl vor dem Unfall als auch während des Komas. Ist zwar interessant, hat mir aber keinen echten Mehrwert gegeben. Dennoch macht es die Geschichte natürlich etwas runder. Ein Band der sehr viel Rückblick bietet aber keine „neue“ Geschichte
Kei Sanbe
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Die Stadt, in der es mich nicht gibt 01
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 02
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 03
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 04
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 06
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 07
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 08
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 09
Neue Rezensionen zu Kei Sanbe
Die Ereignisse spitzen sich zu. Hier wird es nochmal spannend da es nun zu dem Camp geht. Dabei wird es wieder ein Katz und Maus spiel. Leider gab es für mich eine Logiklücke denn erst wiederholt er wohl Abschnitte des Camps aber später meint er das es keine Reruns mehr gab seit dem Koma. Aber abgesehen davon fand ich den Band in sich sehr schlüssig. Es wundert mich das dieser Part so gar nicht im Anime behandelt wurde.
Es geht hier vor allem darum das Satoru versucht die fehlenden Erinnerungen wieder zu erlangen. Dabei spiel Airi eine große Rolle. Ich finde es schade wie die Situation hier ausging. Sein Kampf gegen die verlorenen Erinnerungen wird jedoch gut dargestellt. Das Ende klingt vielversprechend und ich bin gespannt was da auf Satoru zu kommt.
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