Keiko Suenobu Limit 01

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Inhaltsangabe zu „Limit 01“ von Keiko Suenobu

Dich faszinieren Storys wie "Battle Royale" oder du schaust gerne die TV-Serie "Lost"? Dann wird dich Limit nicht mehr loslassen, denn der Manga geht unter die Haut. Schonungslos deckt er die Schwächen der menschlichen Natur auf und zeigt, was an die Oberfläche kommt, wenn es um das nackte Überleben geht! Auf dem Weg ins Sommercamp kommt es zu einem schrecklichen Busunfall und die beliebte Schülerin Konno muss entsetzt feststellen, dass fast all ihre Kameradinen umgekommen sind. Der Bus ist in ein Tal gestürzt und dort sind die Überlebenden nun gefangen. Ein Mädchen findet die einzige Waffe und beginnt sich für das Mobbing ihrer Mitschüler zu rächen.

Wie schnell aus echten Freunden, doch Feinde werden können... Spannend, mit einem riesen Cliffhanger am Ende.

— aquadi

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    Limit 01

    antjemue

    17. April 2013 um 08:56

    Kürzlich unternahm ich, als Comic-Liebhaberin, erstmals einen Manga-Versuch. Leider sagten mir bei diesem weder die Geschichte, noch die Zeichnungen zu. Doch wie heißt es im Volksmund so schön? Einmal ist Keinmal. Als ich kürzlich eines der letzten Rezensionsexemplare des Mangas „Limit 1“ von Keiko Suenobu aus dem Amazon Vine Programm bestellen konnte, wagte ich einen zweiten Testlauf, in der Hoffnung, dass die andere (zweifelhafte) Volksweisheit „Zweimal ist einmal zu viel“ nicht zutrifft. Limit 1 Auf der Fahrt ins Klassen-Camp verunglückt der Bus und stürzt in eine Schlucht. Nur fünf Mädchen überleben den Unfall und stellen bald fest, dass sie in der Schlucht gefangen sind und keine Hilfe rufen können. Ausgerechnet der bisherigen Außenseiterin der Klasse gelingt es, eine Sichel an sich zu bringen, das einzige Gerät, was man wie eine Waffe nutzen kann. Sie übernimmt mit harter Hand die Führung und ist fest entschlossen, sich an den anderen Mädchen für jedes ihr in der Vergangenheit angetane Unrecht zu rächen… Meine erste Manga-Reihe Dieses Manga ist der Auftakt einer Serie. Inzwischen sind 3 weitere Teile veröffentlicht, Teil 5 erscheint im Juni, Teil 6 im August 2013. Wie alle Mangas, wird auch dieses anders herum gelesen. Diesmal lief das bei mir schon wesentlich besser. Mit der Geschichte, die wichtige Themen wie Hilfsbereitschaft, Mobbing und den Umgang mit Extremsituationen behandelt, konnte ich mehr anfangen als mit flacher Teenager-Romantik. Der Verlag gibt eine Altersempfehlung von 16 Jahren. Die empfinde ich eigentlich fast als zu hoch gegriffen, da die Probleme, die der Handlung zugrunde liegen, bei Teenagern wesentlich früher beginnen. Wenn daraus ein kleiner Lerneffekt greifen soll, sollten eigentlich 12-Jährige mit einer solchen Geschichte konfrontiert werden. Sicher sind einige grauenvolle Szenen gezeichnet und auch beschrieben, aber der Plot wurde meiner Meinung nach so aufgebaut, dass ein Ursachenverständnis bereits in diesem Alter gegeben sein sollte. Auch die Zeichnungen haben mir in diesem Manga wesentlich besser gefallen. Ich hatte kaum Probleme, die Figuren wieder zu erkennen oder zu zuordnen und die meisten Situationsbilder waren selbsterklärend und spiegelten die jeweilige Stimmung gut wieder. Diesmal nervten mich auch nicht die zusätzlichen Kurzbeschreibungen der Geräusche. im Gegensatz zu meinem ersten Versuch in dem Genre, verstärkten sie hier das Situationsverständnis. Ich bin froh, dass ich mir dieses Manga bestellt habe, konnte ich doch damit erkennen, dass es auch in diesem Genre Unterschiede gibt und werde es zukünftig nicht verteufeln. Natürlich endet auch Limit 1 mit einem Cliffhanger. Hier möchte ich aber gern wissen, wie die Geschichte weiter geht und werde die Reihe weiter verfolgen.

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  • Mein erster und letzter Ausflug in die Welt der Mangas.

    Limit 01

    Jetztkochtsie

    16. April 2013 um 19:53

    Ich wollte immer schon einen Manga lesen. Als Kind haben mir die japanischen Zeichentrickserien immer sehr gefallen, etwas ähnliches habe ich auch hier erwartet und wurde total enttäuscht. Keine Frage, die Zeichnungen sind kunstvoll und sehr gelungen, aber die Geschichte? Der reinste Alptraum. Die Personen agieren für mich nicht durchschaubar, die Handlung verläuft nicht linear und es war für mich unheimlich schwer überhaupt einen Sinn hinter der Geschichte zu erkennen. Bezüge zu Lost konnte ich nicht feststellen, eher den vergeblichen Versuch das jugendliche Gefühl des Hintergangenwerdens darzustellen. Bei mir konnten die Charaktere nicht landen, keine mochte ich, keine tat mir leid. Eigentlich war ich nur genervt. Glücklicherweise hat man das Büchlein in knappen 20 Minuten durchgeblättert. Vielleicht hatte ich also einfach Pech ausgerechnet diesen Manga zu erwischen, aber für mich war dieser Ausflug in die japanische Zeichengeschichte definitiv keine Bereicherung. War es zunächst noch ganz witzig das Buch von rechts nach links zu lesen ging es mir bei Voranschreiten der Geschichte und der sinnlosen Handlungen zusehends auf den Geist. Die Fortsetzung werde ich mir sicherlich nicht antun.

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  • Mein erster und letzter Ausflug in die Welt der Mangas.

    Limit 01

    Jetztkochtsie

    16. April 2013 um 19:52

    Ich wollte immer schon einen Manga lesen. Als Kind haben mir die japanischen Zeichentrickserien immer sehr gefallen, etwas ähnliches habe ich auch hier erwartet und wurde total enttäuscht. Keine Frage, die Zeichnungen sind kunstvoll und sehr gelungen, aber die Geschichte? Der reinste Alptraum. Die Personen agieren für mich nicht durchschaubar, die Handlung verläuft nicht linear und es war für mich unheimlich schwer überhaupt einen Sinn hinter der Geschichte zu erkennen. Bezüge zu Lost konnte ich nicht feststellen, eher den vergeblichen Versuch das jugendliche Gefühl des Hintergangenwerdens darzustellen. Bei mir konnten die Charaktere nicht landen, keine mochte ich, keine tat mir leid. Eigentlich war ich nur genervt. Glücklicherweise hat man das Büchlein in knappen 20 Minuten durchgeblättert. Vielleicht hatte ich also einfach Pech ausgerechnet diesen Manga zu erwischen, aber für mich war dieser Ausflug in die japanische Zeichengeschichte definitiv keine Bereicherung. War es zunächst noch ganz witzig das Buch von rechts nach links zu lesen ging es mir bei Voranschreiten der Geschichte und der sinnlosen Handlungen zusehends auf den Geist. Die Fortsetzung werde ich mir sicherlich nicht antun.

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  • Klassische Teenagerrobinsonade

    Limit 01

    sabisteb

    15. April 2013 um 22:08

    Die 2. Jahrgangsstufe fährt traditionell auf ein sogenanntes Klassen-Camp. Ziel und Zweck dieser Übung ist es, mitten in der Natur seinen unabhängigen Geist trainieren. Auf der Fahrt ins Camp kommt es zu einem folgenschweren Unfall. Die Lehrer, der Busfahrer und alle Schüler bis auf 5 kommen ums Leben. Diese 5 überlebenden Schülerinnen waren sich schon unter normalen Umständen nicht gerade freundlich gesinnt, da ist es wenig hilfreich, dass die Klassenaußenseiterin die einzige Waffe an sich gebracht hat und auf Rache für alle erlittenen Erniedrigungen der letzten Jahre sinnt und beginnt, die Gruppe gegeneinander auszuspielen.   Mobbing in der Schule, Ausgrenzung, Amoklauf und Rache. Dazu Tod durch Überarbeitung, weil das Busunternehmen Geld sparen will. Viele aktuelle und brisante Themen in einem Manga vereint. Ich bin wirklich erstaunt, bisher waren die meisten Mangas, die ich in letzter Zeit gelesen habe so lala, entweder seichte Liebesgeschichten oder peinlich platt. Hier wird eine Kombination aus Sozialkritik und Psychothriller in ansprechenden Zeichnungen spannend präsentiert. Klar, die Idee ist nicht neu, ein paar Schüler in einer Extremsituation, fern der Zivilisation und schon bald kommt es zu sozialen Spannungen. Das Gab es schon in „Herr der Fliegen“ und „2 Jahre Ferien“, die Idee ist nicht neu, eine klassische Teenagerrobinsonade, die in Gewalt und survival oft he fittest mündet. Dennoch gut und spannend umgesetzt.

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  • Rezension zu "Limit 01" von Keiko Suenobu

    Limit 01

    Kittie

    19. November 2012 um 22:53

    So kann es laufen - anstelle als Klassenfahrt in ein Camp zu fahren, verunglückt der Bus auf dem Weg dorthin und es überleben nur fünf Mädchen, wovon eine die Beliebte und eine andere der MoF ist. Dann noch gefangen in einer Schlucht, beginnt der Kampf ums Überleben ... wenn das nicht mal zu interessanten Konflikten führt. Jetzt ohne viel dort zu verraten, entstehen die natürlich schnell mit der Erkenntnis, dass es nicht mehr so wie an der Schule ist und ab jetzt auch eine andere Hackordnung herrscht. Wie es bei den Japanern nun mal so ist, überrascht es dann auch nicht, dass Rache eine Rolle spielt. Das bringt zwar eine schöne Dynamik rein, aber sonderlich spannend war es jetzt noch nicht. Auch der Cliffhanger wollte mich nicht ganz mitreißen. Also es ist jetzt nicht so, dass ich es kaum erwarten kann, dass der zweite Band erscheint. Wenn dem so wäre, ist es ja gut, dass der zweite Band schon am 13.12.12 erscheint. Soll jetzt aber auch nicht heißen, dass die Geschichte schlecht sei. Sie liegt im guten Durchschnitt und ich will schon wissen wie es weitergeht, denn vielleicht kommt der Knaller oder der Wendepunkt erst noch. LIMIT 1 ist ja nur erst einmal der Auftakt und man weiß noch nicht, was da eigentlich noch kommen wird. Es wird auch mit "Battle Royale" und "Lost" auf der Verlagsseite gesprochen und das hat mich auch erst neugierig auf diesen Manga gemacht. "Lost" schieben wir da einfach mal zur Seite, denn die Serie ist nicht so das Wahre und ich spreche hier noch nicht einmal von dem beknackten Serienfinale und die hatten es ja auch mehr mit den Cliffhangern. "Battle Royale" geht da schon einen anderen Weg und war für mich auch ausschlaggebender. Zu "BR" kann ich leider nichts sagen, denn die uncut Fassung ist bei uns leider indiziert und wenn ich jetzt hier anfange, dass ich die gekürzte FSK-geprüfte Fassung meine, nimmt mir das doch keiner ab. Kann nur hoffen, dass der Manga mehr in Richtung "BR" geht. Ansätze sind jedenfalls schon mal da. Der Zeichenstil ... ich hätte hier ganz gerne eine Leseprobe, die ich euch zeigen könnte, denn mit ein paar Ausschnitten lässt es sich besser erklären. Leider gibt es keine Leseprobe. Würde den Zeichenstil aber als weich und reduziert bezeichnen. Details gibt es nur dort, wo sie wirklich nötig sind um die unterschiedlichen Charaktere darzustellen. Alles wirkt auch ein wenig verträumt, steht dann aber doch im Gegensatz zu manchen der Bilder. Glücklicherweise wurde auch auf zu viel Niedlichkeit verzichtet und auch manche Körperregion der Mädchen ist nicht überproportional dargestellt. Zusammengefasst kann ich sagen, dass LIMIT 1 ein kurzweiliger Manga ist, der nur ein wenig bei der Geschichte schwächelt, aber durchaus Potential hat. Man sollte doch schon noch die Geschichte verfolgen. Ich werde auf jeden Fall noch LIMIT 2 lesen und dann schauen wir mal, wohin uns die Geschichte nun führt. So sollte der geneigte Leser LIMIT 1 eine Chance geben. Zum Schluss geht dann mein Dank an Egmont Manga & Anime für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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