Keith Ablow Ausgelöscht

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Inhaltsangabe zu „Ausgelöscht“ von Keith Ablow

Als der geniale Erfinder John Snow erschossen aufgefunden wird, deuten zunächst alle Anzeichen auf einen Selbstmord hin. Doch der Psychiater Frank Clevenger traut dem Augenschein nicht. So kurz vor einer Operation, die Snow von seiner Epilepsie hätte heilen können, gab es für ihn keinen Grund zu sterben. Clevenger recherchiert im Umfeld des Toten und entdeckt, dass es mehr als genug Tatverdächtige für einen Mord gibt. Doch Snow bleibt nicht das einzige Opfer …

Ein Buch, das mich leider über weite Strecken einfach nur gelangweilt hat.

— Krimifee86

Bei weitem nicht so gut wie der Vorgänger (Psychopath), aber dennoch lesenswert. mal ein etwas "softerer" Krimi.

— Morgenbluete65

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    Ausgelöscht

    Krimifee86

    Inhalt: John Snow ist ein genialer Erfinder mit einem großen Problem: er leidet an Epilepsie. Die Anfälle treten zur Zeit seiner größten geistigen Aktivität auf und blockieren dadurch seine Arbeit. Deshalb will er sich einer riskanten Operation unterziehen die die Anfälle beenden kann. Ein Nebeneffekt  kann völlige Emotionslosigkeit sein, trotzdem will Snow die Operation unter allen Umständen und zieht sogar vor die Ethikkommission um sich durchzusetzen. Am Tag des Eingriffs wird er erschossen in einer Seitenstrasse des Krankenhauses aufgefunden. War es Mord oder Selbstmord? Dieser Frage geht Detective Mike Coady nach. Unterstützung bekommt er dabei von Frank Clevenger, einem forensischen Psychiater. Doch Clevenger hat auch persönliches Interesse an diesem Fall denn eine seiner Patientinnen begeht Selbstmord und es stellt sich heraus dass die die Geliebte Snows war... Cover: Ich finde das Cover relativ öde und auch nicht wirklich ansprechend. Außerdem passt es meiner Meinung nach so gar nicht zum Buch. Ich weiß, um genau zu sein, nicht einmal so richtig, was es eigentlich darstellen soll… Schreibstil: Das Positive zuerst: Ich fand es toll, dass es immer Rückblenden in die Vergangenheit gab. So etwas finde ich immer wahnsinnig spannend um einen Überblick zu bekommen, wie sich das alles so entwickelt hat und wie es zu der Ist-Situation gekommen ist. Nicht so toll fand ich leider alles andere. Der Schreibstil war meiner Meinung nach sehr hölzern. Bei mir jedenfalls hat sich während des Lesens überhaupt keine Spannung aufgebaut, ich fand das alles ziemlich langweilig. Gleiches gilt für die Charaktere, die unrealistisch und gestelzt gewirkt haben. Allen voran Clevenger, aber auch John Snow und Mike Coady. Einzig Clevengers Adoptivsohn mit den Nöten eines Teenagers machte auf mich den Eindruck eines normalen Charakters, den es so tatsächlich geben könnte. Die Story: An sich war die Story gar nicht mal so unspannend, nur leider hat Ablow es nicht geschafft, sie spannend darzustellen. Hintergrund war ja ein eher medizinisches Thema, das an sich wirklich interessant ist. Es geht nämlich um die Frage, ob es ethisch und moralisch in Ordnung ist, einem Menschen Teile des Gehirns zu entfernen – die Teile, die für emotionale Erinnerungen zuständig sind. Um diese Frage und Thematik herum baut Ablow die Geschichte auf, jedoch vergisst er die medizinisch nicht so begabten Leser dabei völlig. Und so dümpelt die Geschichte voll medizinischer Fachbegriffe und voller Langeweile so vor sich hin. Schade. Fazit: Es hat leider Ewigkeiten gedauert, bis die Geschichte endlich mal an Fahrt aufgenommen hat. Auch waren mir die Charaktere, allen voran Clevenger, einfach zu flach und zu gestelzt. Seine Vorgehensweise zur Ermittlung des Täters hat mich sehr an Miss Marple aus den Agatha Christie Romanen erinnert und war irgendwie auch nichts Besonderes. Alles in allem war ich recht enttäuscht, da ich viel Gutes von Keith Ablow gehört hatte.

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    • 2

    Sabine17

    23. July 2014 um 22:01
  • Rezension zu "Ausgelöscht" von Keith Ablow

    Ausgelöscht

    Winterzauber

    17. July 2011 um 12:05

    Wieder ein toller psychologischer Krimi aus der Serie von Keith Ablow. Am Anfang etwas verwirrend und auch teilweise langatmig, aber dann wird die Geschichte um Vergnügen und ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter ist. Tolle Serie, kann ich nur weiterempfehlen.

  • Rezension zu "Ausgelöscht" von Keith Ablow

    Ausgelöscht

    Buecherdiebin

    02. September 2009 um 20:56

    Der weltberühmte Wissenschaftler John Snow will sich einer Gehirn-OP unterziehen, um seine Epilepsie zu heilen. Auf dem Weg zur OP begeht er allerdings Selbstmord - oder war es doch Mord? Frank Clevenger nimmt sich des Falls an und gerät in Fragen der nationalen Sicherheit. Zwischen die Bücher "Infam" und "Ausgelöscht" gehört eigentlich das Buch "Der Psychopath"... wer also die beiden Bücher im Doppelpack gekauft hat, soll sich nicht wundern - und auf jeden Fall zwischendurch "Der Psychopath" lesen!! "Ausgelöscht" ist ein super Thriller, der ein bisschen braucht, bis er in Fahrt gerät, aber dann kann man ihn wirklich nicht mehr aus der Hand legen!

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  • Rezension zu "Ausgelöscht" von Keith Ablow

    Ausgelöscht

    Querbeetleserin

    10. June 2009 um 15:50

    Der geniale Erfinder John Snow wird ermordet,und das kurz vor einer für ihn lebensverändernten Operation.Doch nicht nur er sondern auch seine Geliebte ist tot,ermordet oder selbst getötet? Nicht nur die Familienangehörigen der beiden Opfer sind verdächtig,auch die Geschäftspartner stehen im Visier der Polizei.Psychologe Clevenger soll bei der Aufklärung helfen und gerät dabei selbst in Gefahr... Auch dieser Krimi von Keith Ablow war wieder spannend bis zum Schluss,freu mich auf sein nächstes Buch.

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