Keith Kerner

 1.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Zungen, Lebenselixier Sex und weiteren Büchern.

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Keith KernerZungen
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Zungen
Zungen
 (2)
Erschienen am 01.03.2012
Keith KernerLebenselixier Sex
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Lebenselixier Sex
Lebenselixier Sex
 (0)
Erschienen am 19.07.2013
Keith KernerZungen: Die erotischen Spiele einer hübschen Adelstochter und ihrer devoten Dienerin
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Zungen: Die erotischen Spiele einer hübschen Adelstochter und ihrer devoten Dienerin

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Rezension zu "Zungen" von Keith Kerner

So lala
Miserablevor 4 Jahren

Wenn es um Männer geht, lässt die 32-jährige Cheryl nichts anbrennen. Sie genießt den Sex in vollen Zügen und kann gar nicht genug davon bekommen.

Tja, vielmehr gibt es um Inhalt nicht zu sagen, da es im Großen und Ganzen nur eine Aneinanderreihung von Sexszenen sind. Die einzelnen Szenen werden lose miteinander verknüpft, insgesamt hat mich die Handlung aber an Pornofilme erinnert: Ach, da ist ja ein Kerl, lass mal vögeln.
Handlungstechnisch sollte man also nicht allzu viel erwarten. Wenn man diesbezüglich aber nicht so hohe Ansprüche hat und sowieso eher an den Sexszenen interessiert ist, so kommt der Leser voll und ganz auf seine Kosten.
Wie gesagt, im Grunde genommen hat sie ein Sexabenteuer nach dem anderen, das dazwischen ist relativ belanglos.

Die erotischen Parts sind sehr ausführlich und bildhaft beschrieben. Gleichzeitig ist der Schreibstil dabei recht angenehm und stilvoll. Jedoch musste ich sehr bald feststellen, dass selbst die Sexszenen irgendwann redundant wurden, sowie die Beschreibungen. Im letzten Drittel hatte man das Gefühl, alles schon mal gelesen zu haben, und damit wurde es dann noch belangloser.

Eine Szene am Ende ging leider überhaupt nicht, VORSICHT SPOILER.
Dass sie mit ihrem eigenen Sohn schläft, nur weil er grad praktisch da herumsitzt und eine Latte hat, ging mir total durch den Strich, zumal Cheryl zu der Zeit einen festen Freund hat, also sextechnisch gut bedient wird. Aber die 3 Stunden alleine zu Hause waren für sie natürlich gar nicht auszuhalten, und dann treibt man es halt mit seinem eigenen Sohn. Natürlich hatte sie später ein paar Gewissensbisse, aber irgendwie scheinen beide es eher genossen zu haben, als sich später schlecht zu fühlen.

Kann man das Buch empfehlen? Hmh, ich weiß nicht. Eine Handlung ist quasi gar nicht vorhanden, also sollte man schon mit dieser Prämisse an das Buch herangehen. Sex gibt es sehr viel und ausführlich, am Ende scheinen dem Autor allerdings die Ideen ausgegangen zu sein. Da kommen höchstens immer noch mal ein paar Leute mehr dazu für ne Orgie, ansonsten bleibt es beim Gleichen.

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