Keith Lowe Auf ganzer Linie

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Inhaltsangabe zu „Auf ganzer Linie“ von Keith Lowe

Aus einer Schnappsidee wird für Andy eine Wette mit verheerenden Konsequenzen. Die Aufgabe: 267 U-Bahn-Stationen an einem einzigen Tag. Der Wetteinsatz: die Hochzeit mit seiner Freundin Rachel. »Statt in achtzig Tagen um die Welt in neunzehn Stunden durch die Unterwelt einer Weltstadt.« Frank Goosen

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  • Auf ganzer Linie

    Auf ganzer Linie
    FabAusten

    FabAusten

    Andy liebt die Londoner Tube. Er kennt ihre Geschichte und Gegenwart, weiß Bescheid über die einzelnen Linien und ihre Stationen, hat Ahnung von den Wagen und Zugmaschinen. Andy steht aber auch kurz vor seiner Hochzeit mit Rachel, die in Paris stattfinden soll. Doch dann lässt er sich mit seinem Freund und ebenfalls Tube-Freak Rolf auf eine waghalsige Wette ein. Binnen eines Tages soll Andy das gesamte U-Bahnnetz von London abfahren, jede Station fotografieren und an verschiedenen Stellen die Unterlagen einsammeln, die er für die Hochzeit benötigt. Da er zu dem Zeitpunkt, als die Wette entsteht, sturzbetrunken ist, schlägt er ein. Und einen Tag vor seiner geplanten Hochzeit macht sich der Bräutigam auf den Weg. Doch außer den Sieg verfolgt Rolf noch ein anderes Ziel.... Keith Lowe ist Auf ganzer Linie ein außergewöhnlicher Roman gelungen. Die Geschichte und ihre Personen scheinen direkt aus dem Leben gegriffen zu sein. Man kann sich sogar vorstellen, dass er dies alles selber erlebt haben könnte. Sein Protagonist ist ein sympathischer Typ, zu dem man sofort eine Beziehung findet wenn man leicht durchgeknallte Nerds mit gutem Herzen mag. Der Kreis der Figuren ist ebenso wie die beschriebene Zeitspanne und der Schauplatz überschaubar. All dies wirkt sich sehr positiv aus, da das Leseerlebnis dadurch verdichtet wird. Der Leser wird zu Andys Verbündeten und ganz von der Situation eingenommen, in der sich alles um den Gewinn der Wette dreht. Die Story entwickelt eine starke Dynamik. Der Zeitdruck wird förmlich spürbar und man fiebert mit, während die Geschichte weiter Fahrt aufnimmt. Es gibt Wendungen und Einfälle, die überraschen und begeistern. Der britische Humor, der immer wieder zuschlägt, gibt dem Ganzen einen leichten und beschwingten Ton. All dies führt dazu, dass sich der Leser emotional stark involviert fühlt. Man kann nicht erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht und ob Andy die Herausforderung bewältigen kann. Man möchte nicht, dass das Abenteuer endet, kann aber andererseits nicht aufhören, weiterzulesen. Insgesamt vermag Auf ganzer Linie, dem Leser das Gefühl zu vermitteln, in der Tube zu sitzen.Wenn man außerdem schon einmal in London gewesen ist, hat man plötzlich die warme Luft der Tunnel im Gesicht und den typischen stickigen Geruch in der Nase. Die Stationen, die man selber kennt, erwachen zu Leben. Nach dem Zuschlagen des Buches ist es als verließe man einen guten Freund. Man möchte am liebsten wieder einsteigen und noch ein bisschen an seiner Seite weiterfahren. Dafür braucht man noch nicht einmal eine Fahrkarte zu lösen. Es reicht Auf ganzer Linie einfach erneut aufzuschlagen.

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    • 7
  • El Ubahno Supremo oder der trübseligste Bahn-Freak und Loser Londons

    Auf ganzer Linie
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    15. June 2014 um 13:49

    Eine Hochzeit in Paris. Die romantische Anreise von London mit dem Nachtzug des Eurostar Express. Eine Hochzeitsreise auf die Karibikinsel Antigua als Überraschung für die Braut. Das alles scheint zu viel zu sein für Andy, denn eine Woche vor seiner Hochzeit begibt er sich in die dümmsten Situationen, in die sich ein Mann so kurz vor seiner Traum-Hochzeit begeben kann. Er klettert betrunken auf Baugerüsten herum, findet jeden Abend eine neue Gelegenheit später nach Hause zu kommen oder sich nochmal kurz vor Torschluss so richtig die Kante zu geben. Dabei ist Rachel seine absolute Traumfrau. Nicht nur, dass sie zauberhaft schön, begehrenswert und impulsiv ist, nein, sie liebt den Draufgänger Andy im Gegenzug auch von ganzem Herzen und toleriert sogar sein verrücktes Hobby – London Underground, The Tube mit allem was dazu gehört. Entstehung, Entwicklung, Geschichte und das tägliche Treiben in den Tunneln unter London. Die Flut von Menschen, Züge und ihre Zeitpläne, Verspätungen, manifestierte und unausgesprochene Regeln… Am Abend vor der Abreise nach Paris trifft Andy sich zum Umtrunk mit seinem Bahn-Freak-Kumpel Rolf und lässt sich dabei auf die verrückteste Wette überhaupt ein. Er will das gesamte Londoner U-Bahn-Netz an einem einzigen Tag abfahren. Aber dem ist nicht genug, wie das unter Männern nun mal so ist, so schaukelt sich der Wetteinsatz ins Unermessliche hoch, denn Andy lässt sich darauf ein, seine Zukunft einzusetzen; sein Wetteinsatz ist somit nicht nur seine London Transport Monatskarte, sondern auch die Eurostar Tickets, die Flugtickets nach Antigua und im Grunde auch Rachel, denn ohne Anreise nach Paris keine Hochzeit, keine Zweisamkeit bis dass der Tod sie scheidet. Einen besseren London Roman habe ich lange nicht mehr gelesen. Keith Lowe erzählt mit spritzigem Humor welche Abenteuer und Herausforderungen Andy bei seiner Tour durch 265 Stationen erwarten. Dabei gelingt es ihm ein originelles, aber auch irrwitzig wahrheitsgetreues London-Portrait zu gestalten. Er vernachlässigt weder Fachkenntnisse um das historisch gewachsene Transport Monument der Millionenstadt London, noch die durchaus ernsten Gedanken, die Andy sich über sich selbst, Rachel und ihre Zukunft macht. Auch stellt er Andy den überraschend effektvollen Begleiter Brian zur Seite, ein Obdachloser, der gleich morgens mit Andy in die erste Bahn ab Station Morden einsteigt. Das Ganze verpackt er geschickt in spannungsgeladene Etappen, die dem Leser ermöglichen den Verlauf der Jagd nach Stationen regelrecht mitzuerleben. Ich bin nach nur wenigen Seiten dazu übergegangen eine Tube Map parat zu legen, um alle Stationen abzustreichen, die Andy bereits passieren konnte, sonst droht man schnell den Überblick über die Erfolge zu verlieren. So hatte ich die Chance auf dem Laufenden zu bleiben und die Spannung steigerte sich noch, da sich oft zeigte, wie viele Stationen Andy noch bevorstehen, bevor er sich mit Rachel im Eurostar Terminal treffen kann...oder schafft er es vielleicht gar nicht und setzt alles aufs Spiel?! Da ich bereits mehrfach selbst mit Hilfe der Tube die englische Metropole London entdecken durfte, war die irre Lese-Bahnreise für mich ein absolutes Highlight mit Wiedererkennungseffekt, Überraschungen und interessanten Backgrounds. Einen Stern ziehe ich in meiner Bewertung trotzdem ab, da die zu Beginn gut konstruierten intriganten Charakterzüge des Kumpels Rolf gerade zum Ende hin stark verdümpelten. Schade! Alles in allem eine witzige, humor- und niveauvolle Lektüre für London Fans oder Bahn-Freaks, die Lust darauf macht Herausforderungen entgegenzutreten, auch wenn sie verrückt erscheinen.

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  • London underground

    Auf ganzer Linie
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    03. April 2014 um 12:35

    Auf ganzer Linie Dieses Buch wird überall für Londonfans empfohlen und da ich gerade erst in London war habe ich es gelesen. Inhalt Es ist fünf Uhr morgens in Morden, eine Haltestelle der Londoner U-Bahn, Northern Line. Andy, Protagonist in Keith Lowes Erstlingswerks Auf ganzer Linie, hat ein Problem. Vielmehr: Er hat 265 Probleme! Denn obwohl er am nächsten Tag seine Angebetete, Rachel, heiraten soll, hat sich Andy mit Rolf, einem ganz besonderen Exemplar eines Londoner U-Bahn-Freaks, auf eine verrückte und augenscheinlich aussichtslose Wette eingelassen: Er macht sich auf, an einem Tag alle 265 Stationen des Londoner U-Bahnnetzes abzufahren und damit den Weltrekord einzustellen. Sein Einsatz: Monatskarte, Kreditkarte, Pass und das Ticket für den Eurostar, der ihn zu seiner Hochzeit nach Paris bringen soll. Meinung Ich finde das Cover leider gar nicht ansprechend. Es passt zwar zum thema des Buches, allerdings hätte ich es nie im Buchladen zur Hand genommen. Meinung Ich habe das Buch in London begonnen zu lesen und war sehr begeistert die ganzen Ubahnstationen wiederzuerkennen. Man erfährt viel über die Geschichte der Underground, allerdings etwas zu viel. Wer auf Ubahnen steht, dem wird das Buch sehr gefallen. Andy war ein Protagonist mit dem ich einfach nicht ganz klar kam. Seine Hochzeit aufs Spiel zu setzten ist etwas was ich nicht verstehen konnte. Das Buch wurde sehr spannend und ich habe es sehr schnell gelesen. Doch das Ende hat mich enttäuscht. Viele Fragen sind offen geblieben und Andy entscheidet etwas, was ich wieder nicht verstehen konnte. Ich hatte mir doch etwas mehr von diesem Buch erwartet. Es vermittelt eine tolle Londonstimmung und ist spannend, trotzdem fehlt viel.

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  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    Ehana

    Ehana

    15. October 2011 um 12:06

    Selten ließ mich ein Buch so mit dem Protagonisten mitfiebern wie Keith Lowes Erstlingswerk "Auf ganzer Linie". Andy, seines Zeichens Noch-Junggeselle und U-Bahn-Fanatiker, begeht im Suff den, wie er glaubt, größten Fehler seines Lebens - er lässt sich auf die wahnwitzige Wette ein, an einem Tag - dem Tag vor seiner Hochzeit - sämtliche Stationen des Londoner U-Bahn-Netzes abzufahren. Und hätte er damit nicht schon genug Probleme, nein - sein Wetteinsatz besteht aus all den Unterlagen, die er für den Weg zu seiner Hochzeit und in die anschließenden Flitterwochen benötigen würde, und nun muss er sie an unterschiedlichen Orten in Londons U-Bahn-System wieder einsammeln. Auf Andys Odyssee durch Londons Untergrund begegnen ihm allerhand skurrile Gestalten mit ihren kleinen und großen Problemen - angefangen von Brian, dem Penner, bis hin zu Jimmy, den seine Freunde nackt mit Handschellen an eine Haltestange gekettet haben. Die Hindernisse, die Andy auf seiner Reise zu bewältigen hat, die herrlich schrägen Charaktere und Lowes flotte Schreibe lassen den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen und am Schluss, durch das Mitfiebern gebildete Adrenalin aufgeputscht, fragen: Wie, das war's schon? Lange ist es her, dass ich ein Buch so verschlungen habe! Besonderes Vergnügen macht "Auf ganzer Linie" natürlich dann, wenn man, wie ich, bereits "vor Ort" war - London-Besucher werden sich schmunzelnd an den einen oder anderen Schauplatz der Geschichte erinnern. Und wer die Tube nicht kennt, wird nach der Lektüre dieses Buches sicherlich den Drang verspüren, einmal nach London zu reisen, mit der Underground zu fahren, und - wer weiß? - Andys Trip nachzuerleben. :-)

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  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    steffchen3010

    steffchen3010

    18. April 2011 um 20:53

    ~Die Story~ Andy hat eine kleine Marotte: er fährt leidenschaftlich gerne die Londoner U-Bahn. Während andere Menschen froh sind, die stickigen miefigen Abteile der U-Bahn schnellstmöglich wieder verlassen zu können, kann sich Andy hier so richtig fallen lassen. Grund genug für ihn, einen Tag vor seiner Hochzeit mit seiner Angebeteten Rachel mit seinem Freund Rolf, ebenfalls hingebungsvoller U-Bahn-Freak, eine völlig bescheuerte Wette abzuschließen. Inhalt der Wette: das gesamte Londoner U-Bahn-Netz in nur EINEM Tag!! Eine Wette, die nicht nur völlig aussichtslos sondern auch noch absolut wahnwitzig erscheint. Denn Andy hat weder die Zeit für eine ausführliche Planung noch für die Organisation seiner Mission. 265 Stationen in 24 Stunden - Beginn: morgen. Als seine Freundin Rachel von der Wette erfährt, flippt sie aus und stellt Andy ein Ultimatum: wenn er nicht pünktlich zur Hochzeit erscheint, ist es aus! Doch als passionierter U-Bahn-Freak kann Andy dieser Wette einfach nicht widerstehen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und für ihn gilt nur eins: allerhöchste Eisenbahn... ~Meine Meinung~ Die Story des Buches ist einfach nur grandios. Selten ist mit eine so kreative und witzige Handlung in einem Roman begegnet. Lowe scheint bei seinem Erstlingswerk voller Optimismus und frischem Tatendrang gewesen zu sein. Der Roman sprüht vor Innovation! Der Hauptprotagonist Andy ist ein kleiner Freak. Seine Leidenschaft für den Londoner Untergrund ist einfach nur himmlisch beschränkt. Schnell wirkt er dem Leser durch seine verschrobene Art sympathisch und lässt uns bei seiner Mission mitfiebern. Plötzlich sitzt Andy nicht mehr mit all den anderen Passanten allein im Abteil, sondern wir gesellen uns dazu. Welch merkwürdig schrägen Situationen Andy während seiner Bahnfahrt ausgesetzt ist, spricht für die Bahn. Ein Abenteuer, was ich selbst in Hamburg jeden Tag aufs Neue erlebe: nichts und niemand scheint unmöglich! Andys Wettlauf mit der Zeit verleiht dem Roman eine gewisse Spannung, manchmal ein schier unerträgliches Gefühl des Gehetzten, ein stetiger Tempowechsel. Er versetzt den Leser in eine Art Ausnahmezustand und veranlasst ihn, sich seine Seiten in einer "bahnbrechenden" Geschwindigkeit reinzuziehen. Alles um einen herum scheint vergessen. Es zählt nur eins, die nächste Station! Ich habe den Roman bereits vor ein paar Jahren gelesen. Kurze Zeit später war ich das erste Mal in London und musste die ganze Zeit daran denken. Plötzlich war der Roman wieder präsent - ich befand mich in Andys Situation, ich fuhr seine Stationen ab. Ich musste unentwegt schmunzeln. Alles erschien plötzlich wie ein Film vor den Augen. Auch nach längerer Zeit konnte ich mich noch locker an die Haupt-Merkmale der Geschichte zurückerinnern. Etwas, was für den Roman spricht: der Erinnerungsfaktor. Der Informationsgehalt der Geschichte ist zudem ein Pluspunkt. Erfährt der Leser nicht nur viel Wissenwertes über das Londoner U-Bahn-Netz sondern auch über die Stadt und ihre Einwohner selbst. Fast schon wie eine Art Städte-Guide. Lowes schwarzer britischer Humor ist zu meiner Verwunderung "extremst" unterhaltend und lässt mich nicht selten in schallendes Gelächter ausbrechen! Generell zähle ich mich nicht zu den Liebhabern des englischen Humors, dennoch: hier konnte ich nicht anders!

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  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    04. March 2010 um 10:38

    Auf ganzer Linie von Keith Lowe Der Klappentext: Ist es möglich, das gesamte Londoner u-Bahn-Netz an einem einzigen Tag abzufahren? Wohl kaum, doch der passionierte u-Bahn Freak Andy lässt sich trotzdem zu dieser wahnwitzigen Wette hinreissen. Dummerweise besteht sein Wetteinsatz aus Pass,Kreditkarte, und Fahrkarte nach Paris, wo am nächsten Tag seine Trauung stattfinden soll. Meine Meinung: Für jemanden der sich in London auskennt oder dort lebt, ist die Beschreibung der U-Bahnstationen sicher leicht nach zu vollziehen, aber als Laie ist es ziemlich schwer. Gut das Andy auf seiner Fahrt Brian kennenlernt, sonst wäre das Buch sehr langweilig geworden. Brian schließt sich Andy auf dieser Reise an, um ihm zu helfen seine Wette zu Gewinnen. Rolf der Aufgabensteller dieser Wette, wird in diesem Buch als ziemlich komischer kautz dargestellt.Teilweise dachte ich, ich hätte es mit einem Psychopathen zu tun. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, in der Ich-Form,ab und zu gibt es lange Monologe, aber im allgemeinen gibt es von mir ein befriedigend für das Buch, weil Brian mir im laufe des Buches doch ans Herz gewachsen ist.

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  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    24. January 2010 um 00:27

    Ein absolut geniales Buch!!! Nicht erst einmal überzeugten britische Schriftsteller mit Büchern über völlig merkwürdige Wetten. Zum Beispiel Tony Hawks, der mit einem Kühlschrank rund um Irland trampen oder die komplette moldawische Fußball-Nationalmannschaft im Tennis schlagen wollte. Oder ein Dave Gorman auf der Suche nach Namensvettern. Und nun also Keith Lowe. Er wettet um nichts anderes, als dass er das komplette Londoner U-Bahnnetz an einem einzigen Tag abfahren kann. Wer schon mal in London war, weiß, dass dieses Netz sehr komplex ist und immerhin 265 Bahnhöfe umfasst. Diese alle hat er abzugrasen, ein Foto zu machen und am Ende des Tages zur Waterloo Station zu fahren. Denn von dort startet der Eurostar-Zug nach Paris, wo am nächsten Tag die Hochzeit des Protagonisten stattfinden soll - und nichts weniger als die Zugtickets, Pass und Kreditkarte sind der Wetteinsatz... Eine vollkommen irre Tagesreise beginnt um fünf Uhr morgens am Bahnhof Morden und endet eben in Waterloo bzw. in einem Waterloo, aber einem überraschenden. Dazwischen spielen sich allerlei abstruse Begebenheiten ab - unangenehme und schwer abzuschüttelnde Weggefährten ebenso wie verpasste Bahnen, ein paar Bierchen, Sprints zu Fuß durch die Innenstadt (zur nächsten Station) und vor allem jede Menge Absurditäten. Das ist lesenswert, lustig, verrückt und vor allem total spannend. Ich habe beim Lesen stark mit Andy, dem verrückten U-Bahn-Fahrer, mitgefiebert. Und irgendwie spürte ich nach dem Lesen der Erlebnisse dieser 19 Stunden eine Sehnsucht danach, so etwas mal in Berlin zu probieren... Kaufen!!!

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  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    Franzi

    Franzi

    22. July 2007 um 17:31

    Undergroundfahrt in London zwecks Junggesellenabschied an einem Abend!Kurzweilig.

  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    rezeptfrei

    rezeptfrei

    08. July 2007 um 12:05

    tolles Buch und besonders perfekt zum London Trip ;)

  • Rezension zu "Auf ganzer Linie" von Keith Lowe

    Auf ganzer Linie
    blackzonster

    blackzonster

    02. April 2007 um 19:23

    Total bekloppte Story von zwei Tubeverrückten, einer Wette, und einem Penner. X hat einen Tag (Tag vor seiner Hochzeit in Paris) Zeit, um sämtliche U-Bahnstationen abzufahren um an seine Zugtickets, Geld, Ausweis,...zu kommen. So hat man London noch nie kennengelernt. Macht echt Spaß. Ich hab wenigstens sämtliche "Linien" geschafft...