Keith R DeCandido Star Trek - The Next Generation 3

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - The Next Generation 3“ von Keith R DeCandido

Warum erinnert sich Captain Jean-Luc Picard gerade heute an Mission Farpoint, den Tag, an dem er das Kommando der Enterprise-D übernommen hatte? Inzwischen kommandiert er ein neues Schiff, die Enterprise-E. Seine Mannschaft ist eine andere. Es gibt nichts an Gorsach, das auch nur im Entferntesten an Farpoint erinnert. Aber Picard kann das Gefühl nicht loswerden, dass hier etwas nur allzu Vertrautes vor sich geht. Allzu Schreckliches. Allzu Q.

Meinen Senf habe ich schon bei http://trekromane.blogspot.com/2010/06/quintessenz.html hinterlassen. Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch eher unterer Durchschnitt ist.

— Bern Hard

Q und das Ende des Universums - das gab's auch schon in dem viel originelleren Roman "Ich, Q" zu lesen. Aber was solls, davon kann ich nicht genug bekommen ;)

— Ameise

Ich konnte mir das Buch eben bei buecher.de bestellen. Bei Amazon ist das noch nicht möglich.

— noname_6032

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 3" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - The Next Generation 3

    charlotte

    Bis jetzt waren die neuen TNG-Romane aus dem Cross Cult-Verlag doch eher enttäuschend. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Die Geschichten, die nach dem Film „Nemesis“ spielen, plätschern sich so um die Themen: neue Crew, Picard und Crusher und die Borg herum. Im diesem dritten Band kommt noch ein Faktor hinzu, der nicht besonders zur Spannung beiträgt: Q. Leider verwirrt er nur, was das Buch in der ersten Hälfte einfach nur anstrengend macht. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich gar nicht in der Lage bin, den Inhalt hier wiederzugeben, da ich meist einfach nur konfus war. Irgendwie ist das Universum in Gefahr und Q (oder besser gesagt die Q, das ganze Q-Kontinuum) wissen davon und jetzt soll es an Picard liegen, alle zu retten. Das Ganze wirkte auf mich total konstruiert und völlig übertrieben und die vielen Sprünge haben es nicht einfacher gemacht, mit dem Inhalt mitzukommen. Das Buch war allerdings auch nicht wirklich schlecht, denn ab der Hälfte wird es verständlicher und spannender, so dass das Lesen auch endlich Spaß machte. Man merkt, dass der Autor seine Figuren gut kennt, auch den Unsympath Q. Und er schafft es, alle Q-Folgen der Serie zu einem großen Ganzen zu verbinden. Und er schafft es, einem die Neuen in der Enterprise-Crew näher zu bringen. Trotzdem, mehr als drei Sterne sind da von mir nicht drin

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    • 3

    charlotte

    24. June 2010 um 14:10
  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 3" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - The Next Generation 3

    Ameise

    07. February 2010 um 00:24

    Überall in der Galaxis tauchen seltsame Anomalien auf, die Raumschiffe und ganze Sternensysteme verschwinden lassen. Davon ahnt die Crew der Enterprise-E noch nichts, als sie bei einer scheinbar harmlosen Routinemission einen Planeten namens Gorsach IX auf Grund seiner hohen Topalin- und Dilithiumvorkommen untersucht. Dass sich die Umgebung dort als zu perfekt erweist, um natürlichen Ursprungs zu sein, mag ungewöhnlich erscheinen, bringt aber niemanden aus der Fassung. Das ändert sich jedoch bald, als ein Einsatzteam durch eine fremde Macht am Betreten einer Höhle gehindert wird und kurz darauf Q auf der Enterprise erscheint. Er behauptet, dass die Mission auf Gorsach IX das Universum entscheidend verändern könnte und dass er selbst nur ein Beobachter sei, was ihm natürlich niemand abnimmt. Picard muss aber bald darauf erfahren, dass nichts Geringeres als das Ende des Universums droht... Meine Erwartungen an diesen Roman waren hoch, immerhin gehört Q zu meinen absoluten Lieblingsfiguren bei Star Trek. Die Q-Folgen sind für mich (fast) alle große Highlights, und auch die Romane mit ihm finde ich durch die Bank weg großartig. "Quintessenz" reiht sich nicht nur in die Liste der tollen Q-Romane ein, sondern beschert auch der TNG-Relaunch-Reihe endlich mal den Schwung, den ich mir eigentlich schon von "Tod im Winter" und "Widerstand" erhofft habe. Die Haupthandlung um die Enterprise-Crew wechselt sich mit kleinen Episoden an den verschiedensten Schauplätzen im Universum ab, hinzu kommen noch Zwischenspiele aus dem Q-Kontinuum. Dadurch ist der Roman von Anfang an abwechslungsreich, und natürlich fragt man sich, wie all die kleinen Geschichten am Ende miteinander verwoben werden. Nach einem eher ruhigen Beginn, in dem man Gelegenheit hat, die neuen Crewmitglieder besser kennenzulernen, nimmt die Story ab Qs Erscheinen auf der Enterprise gewaltig an Fahrt auf und ist später einfach nur genial. Ich sage nur: Paralleluniversen! Keith R. A. DeCandido hat es wunderbar verstanden, Q so wiederzugeben, dass ich ihn in jeder Szene wiedererkenne. Es ist wie immer unglaublich unterhaltsam, ihn und sein Lieblingsopfer Picard zusammen zu erleben. Aber nicht nur die Q-Szenen überzeugen, sondern auch die alten und neuen Mitglieder der Enterprise-Crew, die trotz gelegentlicher Schwierigkeiten immer besser als Mannschaft zusammen funktionieren. Sogar die im letzten Roman noch so nervige Counselor T'Lana war mir hier fast schon sympathisch. Die neuen Mitglieder können die Lücke zwar (noch) nicht füllen, die Riker, Troi und vor allem Data hinterlassen haben, aber allmählich stellt sich wieder die TNG-typische familiäre Atmosphäre ein. Natürlich ist auch Admiral Janeway wieder mit von der Partie. Das entwickelt sich wohl langsam zu einem Running Gag, weil sie seit "Nemesis" bei jedem Abenteuer der TNG-Crew dabei war. Mein persönliches Fazit: "Quintessenz" ist ein sehr gelungener Roman, der sich mit jeder Seite steigert und das richtige Maß an Witz und Spannung enthält. Darüberhinaus wirft er ein völlig neues Licht auf diverse TNG-Episoden und kann mit einem überraschenden Schluss aufwarten. Um den Roman richtig genießen zu können, sollte man sich aber ziemlich gut im Star Trek-Universum auskennen, Neueinsteiger sind hier ganz sicher überfordert.

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