Keith R. A. DeCandido Star Trek: Die Gesetze der Föderation

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(4)
(6)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Star Trek: Die Gesetze der Föderation“ von Keith R. A. DeCandido

Ein Blick in die Hallen der Macht des Star-Trek-Universums! Nan Bacco von Cestus III hat eine heiß umkämpfte Wahl um das Amt des Föderationspräsidenten gewonnen und nun die Führung über mehr als einhundertfünfzig planetare Zivilisationen und deren Kolonien inne. Doch kaum dass sie ihr Amt angetreten hat, versinkt das Romulanische Sternenimperium im Chaos. Die ohnehin schon angespannte Lage verschärft sich, als ein remanisches Flüchtlingsschiff entdeckt wird, das mit unbekannten Absichten auf einen Außenposten der Föderation zusteuert. Während das erste Jahr der Bacco-Regierung voranschreitet, kommt es beständig zu Konflikten zwischen dem Föderationsrat und der neuen Präsidentin. Doch die ablehnende Haltung des Rates gegenüber Baccos Entscheidungen ist nicht ihr einziges Problem: Ein erfolgreicher Erstkontakt entwickelt sich plötzlich zu einem diplomatischen Desaster. Und die Sünden, die Baccos Vorgänger beging, ziehen verheerende Konsequenzen nach sich … während die Karriere eines gefeierten Sternenflottenoffiziers einen Wendepunkt erreicht. Ein spannender Polit-Thriller von einem der beliebtesten Star-Trek-Autoren. Der perfekte Auftakt für die Trilogie STAR TREK – DESTINY!

Hervorragender Einzelband und ideale Einführung zu Destiny. Bietet einige Hintergrundinfos zur Politik der Föderation. Sehr schön!

— Kaito
Kaito

Stöbern in Science-Fiction

Das Schlehentor

Ein unglaublich spannendes und fesselndes Abenteuer

Vivi300

Scythe – Die Hüter des Todes

So genial! Faszinierende Thematik, fesselnde Handlung, überraschende Wendungen, ich würde gerne SOFORT die Fortsetzung weiterlesen!

Aleshanee

Flug 39

Insbesondere für Leser mit Interesse an Wissenschaft und Technik; Plot und Figurenzeichnung ausbaufähig

Julia_Kathrin_Matos

Solarian. Tage der Suche

Faszinierende neue Bekanntschaften

Julia_Kathrin_Matos

Rat der Neun - Gezeichnet

Anders als erwartet! Interessanter Weltenentwurf mit sanften Spannungsanstieg und zuenhmender zwischenmenschlicher Verdichtung. Schön!

Regenblumen

Arena

Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

Caterina

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Star Trek: Die Gesetze der Föderation" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek: Die Gesetze der Föderation
    charlotte

    charlotte

    18. October 2010 um 14:47

    Das hier ist defintiv der Star Trek-Roman der völlig anders ist, als alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Der Autor läßt den Leser am Alltag der frisch gewählten Präsidentin der Föderation teilhaben. Es geht um Probleme bei den Romulanern, um Erstkontakte und deren Besonderheiten, um politische Reden, um Bündnisse mit Klingonen und wie eine menschliche Präsidentin mit den romulanischen und klingonischen Botschaftern umgeht. Es ist mal ein ganz anderer Blickwinkel, von dem aus der Trekkie die Zukunft seiner Träume sieht. Dem einen oder anderen mag die "große" Politik, um die es hier geht, abschrecken, doch DeCandido schafft es locker, eine ansonsten gerne mal staubtrockener Thema interessant und spannend zu verpacken. Er zeigt dem Leser nicht alles nur aus dem Blick von Nan Bacco und ihren Mitarbeitern, sondern schiebt auch immer wieder die Sichtweise der sogenannten kleinen Leute auf den unterschiedlichsten Planten ein und lockernd schon allein damit das Thema auf. Das Buch leist sich wunderbar leicht und flüssig und ist ein wahres Lesevergnügen. Leider gibt es einen Punkt, den ich hier bemängeln muss: Für den deutschen Leser erschließt sich leider nicht immer die ganze Vorgeschichte, da einige Dinge, die für den Roman von Bedeutung sind, in verschiedenen Vorgängern passiert sind, die noch nicht übersetzt und herausgegeben wurden. Zum Glück wird vieles davon wenigstens kurz erwähnt. Alles in Allem ein gelungenes Buch mit einem kleinen Mängel, daher 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Rezension zu "Star Trek: Die Gesetze der Föderation" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek: Die Gesetze der Föderation
    Ameise

    Ameise

    Eine Sache gleich vorweg: "Die Gesetze der Föderation" ist ein Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Hier gibt es weder Forschungsmissionen noch Raumschiffschlachten, auch keine Charakterstudien. Statt dessen führt uns die Geschichte zu einem Ort, der nicht allzu häufig Schauplatz eines Star Trek-Romans ist: zur Erde - genauer gesagt, nach Paris, und zwar in die 15. Etage des Palais de la Concorde. Dort nämlich befindet sich das Büro von Nanietta "Nan" Bacco, der frisch gewählten Präsidentin der Vereinigten Föderation der Planeten. Ihr Vorgänger Min Zife ist unter zunächst schleierhaften Gründen zurückgetreten, oder besser gesagt, gegangen worden. Mit den schwerwiegenden Folgen seiner Amtszeit als Präsident muss sich Bacco nun herumschlagen, aber das ist längst nicht alles: Unter anderem wären da ein remanisches Schiff, das Kurs auf einen Föderationsaußenposten nimmt, Föderationsmitglieder, die den Wiederaufbau Cardassias nicht länger unterstützen wollen, ein diplomatischer Super-GAU und noch einiges mehr. Außerdem muss Nan Bacco erkennen, dass manche Wahrheiten besser nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen dürfen... "Und das soll spannend sein?" mag sich jetzt der ein oder andere besorgt fragen. Die Antwort lautet: "Nein". Spannend ist der Roman nun nicht gerade, jedenfalls nicht, wenn man diesen Roman mit dramatischen Actionkrachern vergleicht, die es unter den Star Trek-Romanen auch reichlich gibt. Statt mit Phasern und Photonentorpedos werden hier verbale Schlachten ausgetragen, deren Auswirkungen oft kaum weniger verheerend sind. Die Handlung ist eher - faszinierend, wie Spock sagen würde. Der hat hier übrigens ebenfalls einen kleinen Auftritt, und Präsidentin Bacco lässt es sich nicht nehmen, die "Heilige Kuh" des Star Trek-Universums mit deutlichen Worten zurechtzuweisen. Auch mit anderen aus den Serien bekannten Charakteren gibt es ein Wiedersehen, aber die Helden dieses Romans sind größtenteils Figuren, die man vorher nicht kannte: Baccos Mitarbeiterstab, Botschafter, Politiker, Journalisten. Sie alle kennenzulernen, macht das Lesen am Anfang ein bisschen anstrengend, so dass ein Personenregister bei diesem Buch ganz nützlich gewesen wäre. Aber wenn man sich erstmal auf die vollkommen ungewohnte Perspektive eingelassen hat, entfaltet die Geschichte ihren ganz eigenen Reiz. Bisher hatte ich nur eine vage Vorstellung von der Föderationspolitik, die in den Serien oder Romanen oft durch unsympathische Bürokraten oder selbstherrliche Botschafter repräsentiert wurde. Deshalb ist es sehr aufschlussreich, die Belange der Föderation mal aus dem Blickwinkel der Politiker zu betrachten. Die Handlung steuert nicht, wie es in den meisten Romanen üblich ist, auf einen großen Höhepunkt zu, was manch einer vielleicht als belangloses Dahinplätschern empfinden mag. Hier sind die Highlights sehr viel subtiler, zum Beispiel immer dann, wenn wir das politische Geschehen aus der Sicht ganz normaler Bürger miterleben. Es ist irgendwie beruhigend zu erfahren, dass man Ende des 24. Jahrhunderts immer noch Polit-Talkshows guckt! Auch Nan Bacco, die als Präsidentin in der Öffentlichkeit stets stark sein muss, gönnt sich mit ihrer Liebe zum Baseball einen Rückzug in die Normalität, was sie für den Leser menschlicher werden lässt. Allerdings muss ich hier die typisch US-amerikanische Sichtweise bekritteln. Schon wieder Baseball? Das hatten wir doch schon mit Sisko. Wieso kann es denn nicht der gute alte Fußball sein, der ja sehr viel mehr Menschen auf der ganzen Welt begeistert als Baseball, jedenfalls im 21. Jahrhundert? Das ist aber auch das Einzige, was ich an diesem Roman auszusetzen habe. Ich war am Anfang sehr skeptisch und hätte als Politikmuffel nicht erwartet, dass mich diese Geschichte ansprechen könnte. DeCandidos lockerer Schreibstil und die hervorragenden Dialoge sorgen aber glücklicherweise dafür, dass sich das eigentlich trockene Thema sehr unterhaltsam lesen lässt. Wie ich eingangs erwähnt habe, wird das Buch nicht jedem Star Trek-Fan gefallen, da es doch ziemlich aus der Art schlägt. Mich jedenfalls hat der Roman sehr positiv überrascht, deshalb verteile ich gerne 5 Sterne. Fazit: Ein Thema, das staubtrocken hätte werden können, gerät aus der Feder eines fähigen Autors zu einer hochinteressanten Lehrstunde in Politik. Absolut empfehlenswert!

    Mehr
    • 4
  • Rezension zu "Star Trek: Die Gesetze der Föderation" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek: Die Gesetze der Föderation
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    22. August 2010 um 16:16

    A90 Star Trek: Die Gesetze der Föderation von Keith R.A. DeCandido Kategorie: Allgemein Eine Sache gleich vorweg: "Die Gesetze der Föderation" ist ein Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Hier gibt es weder Forschungsmissionen noch Raumschiffschlachten, auch keine Charakterstudien. Statt dessen führt uns die Geschichte zu einem Ort, der nicht allzu häufig Schauplatz eines Star Trek-Romans ist: zur Erde - genauer gesagt, nach Paris, und zwar in die 15. Etage des Palais de la Concorde. Dort nämlich befindet sich das Büro von Nanietta "Nan" Bacco, der frisch gewählten Präsidentin der Vereinigten Föderation der Planeten. Ihr Vorgänger Min Zife ist unter zunächst schleierhaften Gründen zurückgetreten, oder besser gesagt, gegangen worden. Mit den schwerwiegenden Folgen seiner Amtszeit als Präsident muss sich Bacco nun herumschlagen, aber das ist längst nicht alles: Unter anderem wären da ein remanisches Schiff, das Kurs auf einen Föderationsaußenposten nimmt, Föderationsmitglieder, die den Wiederaufbau Cardassias nicht länger unterstützen wollen, ein diplomatischer Super-GAU und noch einiges mehr. Außerdem muss Nan Bacco erkennen, dass manche Wahrheiten besser nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen dürfen... "Und das soll spannend sein?" mag sich jetzt der ein oder andere besorgt fragen. Die Antwort lautet: "Nein". Spannend ist der Roman nun nicht gerade, jedenfalls nicht, wenn man diesen Roman mit dramatischen Actionkrachern vergleicht, die es unter den Star Trek-Romanen auch reichlich gibt. Statt mit Phasern und Photonentorpedos werden hier verbale Schlachten ausgetragen, deren Auswirkungen oft kaum weniger verheerend sind. Die Handlung ist eher - faszinierend, wie Spock sagen würde. Der hat hier übrigens ebenfalls einen kleinen Auftritt, und Präsidentin Bacco lässt es sich nicht nehmen, die "Heilige Kuh" des Star Trek-Universums mit deutlichen Worten zurechtzuweisen. Auch mit anderen aus den Serien bekannten Charakteren gibt es ein Wiedersehen, aber die Helden dieses Romans sind größtenteils Figuren, die man vorher nicht kannte: Baccos Mitarbeiterstab, Botschafter, Politiker, Journalisten. Sie alle kennenzulernen, macht das Lesen am Anfang ein bisschen anstrengend, so dass ein Personenregister bei diesem Buch ganz nützlich gewesen wäre. Aber wenn man sich erstmal auf die vollkommen ungewohnte Perspektive eingelassen hat, entfaltet die Geschichte ihren ganz eigenen Reiz. Bisher hatte ich nur eine vage Vorstellung von der Föderationspolitik, die in den Serien oder Romanen oft durch unsympathische Bürokraten oder selbstherrliche Botschafter repräsentiert wurde. Deshalb ist es sehr aufschlussreich, die Belange der Föderation mal aus dem Blickwinkel der Politiker zu betrachten. Die Handlung steuert nicht, wie es in den meisten Romanen üblich ist, auf einen großen Höhepunkt zu, was manch einer vielleicht als belangloses Dahinplätschern empfinden mag. Hier sind die Highlights sehr viel subtiler, zum Beispiel immer dann, wenn wir das politische Geschehen aus der Sicht ganz normaler Bürger miterleben. Es ist irgendwie beruhigend zu erfahren, dass man Ende des 24. Jahrhunderts immer noch Polit-Talkshows guckt! Auch Nan Bacco, die als Präsidentin in der Öffentlichkeit stets stark sein muss, gönnt sich mit ihrer Liebe zum Baseball einen Rückzug in die Normalität, was sie für den Leser menschlicher werden lässt. Allerdings muss ich hier die typisch US-amerikanische Sichtweise bekritteln. Schon wieder Baseball? Das hatten wir doch schon mit Sisko. Wieso kann es denn nicht der gute alte Fußball sein, der ja sehr viel mehr Menschen auf der ganzen Welt begeistert als Baseball, jedenfalls im 21. Jahrhundert? Das ist aber auch das Einzige, was ich an diesem Roman auszusetzen habe. Ich war am Anfang sehr skeptisch und hätte als Politikmuffel nicht erwartet, dass mich diese Geschichte ansprechen könnte. DeCandidos lockerer Schreibstil und die hervorragenden Dialoge sorgen aber glücklicherweise dafür, dass sich das eigentlich trockene Thema sehr unterhaltsam lesen lässt. Wie ich eingangs erwähnt habe, wird das Buch nicht jedem Star Trek-Fan gefallen, da es doch ziemlich aus der Art schlägt. Mich jedenfalls hat der Roman sehr positiv überrascht, deshalb verteile ich gerne 5 Sterne. Fazit: Ein Thema, das staubtrocken hätte werden können, gerät aus der Feder eines fähigen Autors zu einer hochinteressanten Lehrstunde in Politik. Absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Frage zu "Star Trek: Die Gesetze der Föderation" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek: Die Gesetze der Föderation
    michael_greenguy

    michael_greenguy

    Moin, moin ihr Leseratten !!! Ich hab nun das Buch "Star Trek TNG - Mehr als die Summe" durchgelesen und schaue mir die Printwerbung am Ende des Buches an. Da entdecke ich das Buch "Star Trek - Die Gesetze der Förderation" und lese dazu im Text, das es der perfekte Auftake für die Destiny-Trilogie sein soll. Auf Destiny warte ich schon echt gespannt, aber sollte ich vorher dieses Buch lesen? Ist es wirklich von Vorteil sich vorher dieses Buch zu besorgen?

    Mehr
    • 2