Keith R. A. DeCandido Star Trek - Einzelschicksale

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Einzelschicksale“ von Keith R. A. DeCandido

Die Zukunft bringt Veränderungen. Die verhängnisvollen Ereignisse in "Star Trek - Destiny" haben den bekannten Weltraum verwüstet. Welten sind gefallen. Leben sind zerstört worden. Und in den unruhigen Wochen, die dieser Katastrophe folgen, werden die Überlebenden des Holocaust weiterhin bis an die Grenzen der Belastbarkeit getrieben. Doch seltsame und geheimnisvolle Vorkommnisse bringen die kampfesmüden Verbündeten sogar noch mehr aus dem Gleichgewicht. In der Föderation werden die Bemühungen, schwindende Ressourcen aufzufüllen, um Millionen von Evakuierten Hilfe zu leisten immer wieder vereitelt. An den Grenzen des zerschlagenen Klingonischen Imperiums wittern die verschlagenen Kinshaya eine Schwäche - und eine Gelegenheit. Im romulanischen Raum befindet sich das bereits zerbrochene Imperium gefährlich nah an einem Bürgerkrieg. Als sich die Ereignisse, die die Bemühungen des Quadranten, sich selbst zu heilen, untergraben, immer weiter verbreiten, beginnt ein Mann zu begreifen, was wirklich geschieht. Sonek Pran - Lehrer, Diplomat und gelegentlicher Berater des Föderationspräsidenten - erkennt in der scheinbaren Willkürlichkeit ein Muster. Und während sich die Beweisstücke nach und nach zusammenfügen, beginnt ein beunruhigendes Bild, das die halbe Galaxis einschließt, Form anzunehmen. Die Föderation und ihre Alliierten sehen sich einer Herausforderung gegenüber, die völlig anders ist, als alles, dem sie sich bisher stellen mussten.

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  • Rezension zu "Star Trek - Einzelschicksale" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

    Avenger

    18. July 2012 um 18:40

    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.

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  • Rezension zu "Star Trek - Einzelschicksale" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

    charlotte

    19. January 2011 um 20:45

    Einzelschicksale ist der direkte Nachfolger der Destiny-Trilogie und hier wird erstmal das Chaos, das der Kampf gegen die Borg hinterlassen hat, einbißchen aufgeräumt. Interessant war für mich, wie wohl die große, wohlgeordnete Föderation mit so einer Katastrophe umgeht. Welten wurden zerstört, die Sternenflotte extrem dezimiert und mehrere Millarden Leben sind zu beklagen. Doch es ist alles wohl nur eine Frage der Organisation. Der Roman berichtet von den kleinen und großen Problemen, mit der eine Verwaltung zu kämpfen hat, wenn solch Szenario hereinbricht. Zugleich erfahren wir auch, wie die große Politik im Quadranten weitergeht. Ein sehr spannendes Thema, von dem ich hier nicht zu viel verraten will. Schon allein deshalb ich dieser Roman absolut lesenswert. Im Stil ähnelt das Buch ein bißchen "Die Gesetze der Föderation", da auch hier viele kleine Nebenplots erzählt werden. Aber der rote Faden bzw. die zwei roten Fäden der Geschichte sind prägnanter ausgebaut, was den Lesefluß ungemein erleichtert. Für die Leser, die wissen wollen, wie es mit der Föderation nach Destiny weitergeht, ein Muss, aber ach sonst ein spannender und gut zu lesender Roman.

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  • Rezension zu "Star Trek - Einzelschicksale" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

    michael_greenguy

    13. January 2011 um 20:00

    Dieses Buch ist als Abspann für die Destiny-Trilogie unbedingt zu empfehlen. Ihr braucht auch keine Angst zu haben, denn dieses Buch liest sich völlig anders als "Die Gesetze der Förderation" und gilt für mich wieder als "normaler" epischer Roman. Den Geschichtsprofessor Sonek Pran werdet ihr den Großteil des Buches als Berater der Regierung begleiten, um eine mutmaßliche Verschwörung aufzudecken. An Bord der Aventine unter Captain Dax wird aus einer diplomatischen sehr schnell eine enthüllende Mission. Neben diesem "roten Faden" wird mit kleinen und größeren Nebengeschichten, Auszügen aus privaten Nachrichten und offiziellen Berichten die Entwicklung nach der Borg-Katastrophe innherhalb der Förderation, und darüber hinaus, geschildert. Sehr spannend und abwechslungsreich...

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  • Rezension zu "Star Trek - Einzelschicksale" von Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

    Ameise

    14. November 2010 um 18:20

    Eines gleich vorweg: Wer "Einzelschicksale" lesen möchte, sollte unbedingt die "Destiny"-Romane kennen, denn die Handlung dieser Trilogie wird hier nahtlos weitergeführt. Wer "Destiny" noch vor sich hat, liest jetzt besser nicht weiter, um nicht in die Spoilerfalle zu tappen! Zum Inhalt: Die Borg sind geschlagen, aber sie haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Durch die Borginvasion wurden die Karten neu verteilt: Ehemals mächtige Welten wurden an den Rand ihrer Existenz gedrängt, andere hingegen wittern ihre Chance, endlich zu den Großen im Universum zu gehören. Letzteres trifft auf die Kinshaya zu, die den klingonischen Flüchtlingsplaneten Krios angreifen. Auch an anderen Orten kommt es zu Unruhen: Auf Zalda wird aus einem nicht ersichtlichen Grund ein Schiff voller Flüchtlinge abgewimmelt, während auf Capella IV der Abbau des dringend benötigten Topalin sabotiert wird. Eben jene Ressourcenknappheit stellt auch die Föderation vor ein Problem, da sie nicht länger das von Tal'Aura geführte Romulanische Sternenimperium unterstützen kann. Hilfe könnte von der anderen Hälfte des nunmehr zweigeteilten romulanischen Reiches kommen, dem Imperialen Romulanischen Staat, an dessen Spitze Tal'Auras Todfeindin Donatra steht. Der Geschichtsprofessor Sonek Pran erhält sein altes Amt als politscher Berater wieder, als er im Auftrag der Föderation zwischen beiden Parteien vermitteln soll. Dabei drängt sich ihm der Verdacht auf, dass zwischen den jüngsten Zwischenfällen ein Zusammenhang besteht... "Einzelschicksale" ähnelt in Aufbau und Stil stark dem Roman "Die Gesetze der Föderation", der ebenfalls von Keith R. A. DeCandido geschrieben wurde. Dieser stark politisch angehauchte Roman war ganz sicher nichts für den Massengeschmack: Für die einen stellte er einen hochinteressanten Blick hinter die Kulissen des Föderationsrates dar, andere empfanden ihn als eine zähe Angelegenheit, die ungefähr genauso viel Spannung verbreitete wie das "heute-journal" im ZDF. Dass sich "Einzelschicksale" wie eine Fortsetzung zu "GdF" liest, mag also nicht jedem Leser gefallen. Ich finde jedoch, dass dieser Stil mit seiner leicht distanzierten Sichtweise ideal ist, um die Auswirkungen der Borg-Krise in ihrer Gesamtheit zu verdeutlichen. Aus der Perspektive einer Raumschiffcrew wäre das Ergebnis nicht halb so wirkungsvoll geworden. Wie schon in "GdF" werden die Ereignisse an vielen Schauplätzen vorangetrieben. Die Haupthandlung wird von eingestreuten Zeitungsberichten, Mitschnitten politischer Talkshows, Briefen oder auch einer Liste mit Todesopfern ergänzt (letztere dürfte bei so manchem Fan für einen ziemlichen Schock sorgen!) Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist Sonek Pran, der Historiker auf diplomatischer Mission, der allein schon durch seine vulkanisch-bajoranisch-batazoidisch-menschliche (!) Abstammung ein recht ungewöhnlicher Charakter ist. Weit weniger ungewöhnlich ist aber ein Handlungselement, dass man schon unzählige Male gelesen oder gesehen hat: Wieder mal ist es eine Person, in diesem Falle Pran, die als einzige einer Verschwörung auf die Schliche kommt, deren Vermutungen ansonsten niemand Glauben schenken will, sich aber am Ende natürlich als goldrichtig erweisen! Pran ist zwar eine nicht unsympathische Figur, allerdings als Charakter auch recht austauschbar. Schön hingegen ist das Wiedersehen mit einigen Figuren aus "Die Gesetze der Föderation" wie Nan Bacco oder Esperanza Piñiero, die mir in der Zwischenheit schon ziemlich ans Herz gewachsen sind. Wie es inzwischen bei den neueren Star Trek-Romanen gang und gäbe ist, baut der Autor auch hier jede Menge Details aus anderen Romanen ein. Das kann ganz nett sein oder auch abschrecken, je nachdem, ob man die anderen Romane gelesen hat oder nicht. Ich für meinen Teil habe mich jedenfalls über den Chefingenieur Lolo von der U.S.S. Musgrave gefreut, eine Hommage an den hinreißend liebenswerten Belandriden Obo ("Llllleicht zu rrrrrreparieren!") aus "Das Pandora-Prinzip", einem meiner liebsten ST-Romane überhaupt. Weiterhin stammt der Name des Hauptsitzes des Imperialen Romulanischen Staates, Achernar Prime, ebenfalls aus jenem Roman, jedenfalls kam dort ein Romulaner namens Achernar vor. Übrigens kann man ausnahmsweise mal nachlesen, aus welchen Romanen und Episoden sich DeCandido bediente, in den Danksagungen sind diese nämlich aufgelistet. Fazit: Dieser Roman hat nach der epischen "Destiny"-Trilogie die undankbare Aufgabe, erstmal ein wenig Ruhe einkehren zu lassen - vielleicht sogar ein bisschen zuviel Ruhe. Ich war jedenfalls überrascht, die Situation nach der Borginvasion doch einigermaßen entspannt vorzufinden, jedenfalls nicht halb so apokalyptisch, wie ich erwartet hatte. Nach der dramatischen Borg-Schlacht kommt "Einzelschicksale" natürlich weit unspektakulärer daher. Wenn man es mal mit Kinofilmen vergleichen will, ist "Destiny" der Mega-Blockbuster, "Einzelschicksale" eher Independent Movie. Da hier aber der Grundstein für die "Typhon-Pakt"-Romane gelegt wird, ist es eine recht wichtige Star Trek-Geschichte, an die andere Romane aufbauen werden und die man sich allein schon deshalb nicht entgehen lassen sollte. "Einzelschicksale" ist zwar kein Buch, bei dem man mitfiebern kann, für mich persönlich war es jedenfalls sehr erfreulich, dass "Die Gesetze der Föderation" mit seinem ungewöhnlichen Stil kein einmaliger Ausreißer war.

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