Kelley Armstrong Biss der Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Biss der Wölfin“ von Kelley Armstrong

Der einzige weibliche Werwolf der Welt ist wieder da - Teil 9 der großen Mysterythriller-Serie! Elena Michaels glaubte ihr Leben als Wölfin endlich im Griff zu haben. Doch als sie eine Mordserie im eisigen Alaska aufklären soll, werden die Dinge kompliziert. Gefangen in einem unbarmherzigen Land, sieht sie sich mit einem tödlichen Gegner konfrontiert – und mit ihrer eigenen ungezähmten Natur… Kelley Armstrongs „Women of the Otherworld“ – Die packende Vorlage zur sexy Mysteryserie „Bitten“. Lies jetzt weiter! Alle Bände der Otherworld-Serie: Band 1 Die Nacht der Wölfin Band 2 Rückkehr der Wölfin Band 3 Nacht der Hexen Band 4 Pakt der Hexen Band 5 Nacht der Geister Band 6 Blut der Wölfin Band 7 Lockruf der Toten Band 8 Nacht der Dämonin Band 9 Biss der Wölfin

Großartige Fortsetzung um Elena und Clay!

— Danara_DeVries
Danara_DeVries

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    Biss der Wölfin
    Danara_DeVries

    Danara_DeVries

    16. September 2017 um 17:47

    Titel: “Biss der Wölfin”Autor: Kelley ArmstrongVerlag: Knaur TBTaschenbuch: 480 SeitenEbook: Ja Ich bin Elena Michaels-Fan der ersten Stunde, der “Biss der Wölfin” war also nur eine Frage der Zeit. Den Debüt-Roman von Kelley Armstrong „Bitten“ habe ich vor Ewigkeiten verschlungen und ich war ganz begeistert, als ich vor ein paar Wochen auf A**** den neuesten Band gefunden habe. Ihr könnt euch vorstellen, wie entsetzt ich war, als ich das Erscheinungsdatum gesehen habe. 2012!!!! Oh mein Gott, das war komplett an mir vorbei gegangen, vermutlich war ich nur mit Kindern und Diana Gabaldon beschäftigt. Okay, also ganz schnell gekauft und ganz schnell gelesen. Traf sich gut, dass ich krankheitsbedingt ein paar Tage Zeit hatte.  Das Buch “Biss der Wölfin” habe ich ganz schnell verschlungen, es ließt sich wie der typische Kelley Armstrong-Roman, Elena und Clay klären mysteriöse Mordfälle auf, mal war es Jack the Ripper, diesmal ist es etwas persönlicher Natur. Zusammenfassung von “Biss der Wölfin” Kurz zur Story: Elena jagt einen jungen Werwolf, der auf die schiefe Bahn und an zwei Mutts geraten ist, die ihm ihre Menschenfresserei anhängen wollen. Das hat System, denn einmal haben diese beiden es schon durchgezogen. Elena folgt dem Jungen bis ins winterliche Anchorage, und wo sie schon mal dort ist, so soll sie bei einem Ex-Rudel-Mitglied vorbeischauen… Mysteriöse Morde haben ebenfalls ihre Aufmerksamkeit erweckt, denn es ist nicht nur Elenas Rudelaufgabe, Mutts zu jagen, sondern auch Mordfälle, die nach (Wer)wolfattacken aussehen, aufzuklären oder besser noch gesagt – unter den Teppich zu kehren. Tatkräftig wird sie dabei von ihrem Jetzt-Ehemann Clay unterstützt. Die Geschichte kommt zügig in Gange und ich habe mich tierisch auf die Interaktionen zwischen Clay und Elena gefreut, aber ich wurde leider sehr enttäuscht. In den anderen Büchern prickelte es förmlich zwischen ihnen, die Stimmung war wie aufgeladen und das Lesen war total anregend. Die Autorin hat zwar versucht, ihr Spiel miteinander mit viel Erotik und Reizen zu würzen, aber man merkt leider schon, dass Clay und Elena jetzt verheiratet und Eltern sind. Die Zwillinge sind toll und mit ihnen hat die Autorin die Möglichkeit, weitere Romane auf den Markt zu werfen, aber der anfängliche Biss zwischen Elena und Clay ist verflogen. Zumal auch immer deutlicher wird, dass Clay gar nicht der blutrünstige Psychopath ist, der er in den ersten Büchern vorgegeben hat zu sein. Er ist halt doch ein Intellektueller in einem kräftigen Körper und alles andere war Show. Die Show wird ihm nur nicht mehr abgekauft, sein Arm macht auch nicht mehr so mit wie vor der Zombie-Attacke und der Zahn der Zeit nagt ebenfalls an ihm. Alles in allem ist Clay ziemlich fad ausgefallen. Ich kann seine Entwicklung durchaus nachvollziehen und die Erklärungen sind schlüssig, aber der andere Clay hat mir mehr Spaß gemacht. Nichtsdestotrotz agieren Elena und Clay gut miteinander, das Buch macht Spaß, es ist interessant, spannungsgeladen und actionreich. Die Erotik kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz und die kurzen Passagen mit den Zwillingen sind sehr erheiternd, nur manchmal unmissverständlich. Ich habe selbst eine 4jährige und was die Zwillinge bringen, das bringt kein 3jähriger zu Stande, sorry, die Zwillinge wirken eher wie 5. Meine Meinung zu “Biss der Wölfin” Der “Biss der Wölfin” ist also absolut lesenswert, gerade für Fans von Kelley Armstrong! Bevor ich mich verabschiede, wollte ich noch kurz etwas zu der neuen Bitten-Serie sagen, denn die dortige Besetzung der Elena ist ABSOLUT nicht treffend. Elena ist eine waschechte Blondine, die Tusse, die für die Besetzung gewählt wurde, ist platt und platinblond und sowas von gefärbt! Das geht garnicht. Elena wird als knochig und jungenhaft beschrieben, dürr, drahtig. Aber das, was dem Publikum da als Elena Michaels präsentiert wird, ist es nicht wert, angeschaut zu werden. Deshalb habe ich auch keine Minute an diese Serie verschwendet, vielleicht tue ich es noch… irgendwann. Aber dazu muss ich mich erst mal an das Erscheinungsbild von Elena gewöhnen…. Nach Clay wollte ich gar nicht erst suchen. * grusel*

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  • Biss der Wölfin

    Biss der Wölfin
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 13:25

    Elena jagt einen jungen Werwolf, der auf die schiefe Bahn und an zwei Mutts geraten ist, die ihm ihre Menschenfresserei anhängen wollen. Das hat System, denn einmal haben diese beiden es schon durchgezogen. Elena folgt dem Jungen bis ins winterliche Anchorage, und wo sie schon mal dort ist, so soll sie bei einem Ex-Rudel-Mitglied vorbeischauen… Mysteriöse Morde haben ebenfalls ihre Aufmerksamkeit erweckt, denn es ist nicht nur Elenas Rudelaufgabe, Mutts zu jagen, sondern auch Mordfälle, die nach (Wer)wolfattacken aussehen, aufzuklären oder besser noch gesagt – unter den Teppich zu kehren. Tatkräftig wird sie dabei von ihrem Jetzt-Ehemann Clay unterstützt.Die Geschichte kommt zügig in Gange und ich habe mich tierisch auf die Interaktionen zwischen Clay und Elena gefreut, aber ich wurde leider sehr enttäuscht. In den anderen Büchern prickelte es förmlich zwischen ihnen, die Stimmung war wie aufgeladen und das Lesen war total anregend. Die Autorin hat war versucht, ihr Spiel miteinander mit viel Erotik und Reizen zu würzen, aber man merkt leider schon, dass Clay und Elena jetzt verheiratet und Eltern sind. Die Zwillinge sind toll und mit ihnen hat die Autorin die Möglichkeit, weitere Romane auf den Markt zu werfen, aber der anfängliche Biss zwischen Elena und Clay ist verflogen. Zumal auch immer deutlicher wird, dass Clay gar nicht der blutrünstige Psychopath ist, der er in den ersten Büchern vorgegeben hat zu sein. Er ist halt doch ein Intellektueller in einem kräftigen Körper und alles andere war Show. Die Show wird ihm nur nicht mehr abgekauft, sein Arm macht auch nicht mehr so mit wie vor der Zombie-Attacke und der Zahn der Zeit nagt ebenfalls an ihm. Alles in allem ist Clay ziemlich fad ausgefallen. Ich kann seine Entwicklung durchaus nachvollziehen und die Erklärungen sind schlüssig, aber der andere Clay hat mir mehr Spaß gemacht.Nichtsdestotrotz agieren Elena und Clay gut miteinander, das Buch macht Spaß, es ist interessant, spannungsgeladen und actionreich. Die Erotik kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz und die kurzen Passagen mit den Zwillingen sind sehr erheiternd, nur manchmal unmissverständlich.

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  • eBook Kommentar zu Biss der Wölfin von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    Tanja Kernz

    Tanja Kernz

    30. January 2016 um 14:29 via eBook 'Biss der Wölfin'

    Spannend vom ersten bis zum letzten Kapi.

  • Armstrong, Kelley - Biss der Wölfin

    Biss der Wölfin
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    20. March 2015 um 23:31

    Meine Meinung Es ist lange her, dass ich die ersten drei Bände über Elena Michaels gelesen hab. Ursprünglich hatte ich angenommen, dass ihre Geschichte nun vorüber wäre - die Geschichte der Werwölfin, die mich von diesem Genre überhaupt erst überzeugt hatte. Als ich dann plötzlich am Bahnhof vor diesem Buch stand, fiel ich buchstäblich aus allen Wolken; es ging weiter und ich wusste nichts davon? Mir sind in der Story ein paar Ungereimtheiten aufgefallen.. Ich nahm an, dass es einfach daran lag, dass es so lange her ist, dass ich den dritten Band gelesen habe. Nun im Nachhinein habe ich festgestellt, dass es wohl einfach daran lag, dass es in den "Zwischenbänden", in denen es nicht direkt um Elena geht, weiter voran ging. Deshalb auch der große Zeitsprung von drei Jahren. Was angesichts der Tatsache, dass wir solange warten mussten, um wieder etwas von Elena zu hören, hier auch gut reinpasst. Ich wusste noch, wie gut mir die ersten Bände gefallen haben, daher war meine Erwartung relativ hoch...und ich wurde gewiss nicht enttäuscht. Der Leser wird sofort in ein spannendes Wirrwarr mitten in die Geschichte hineingezogen und darin gefesselt. Gerade bei den letzten 150 Seiten hatte ich den Eindruck, dass ich das Buch nun absolut nicht zur Seite legen konnte - das Geschehen sprang förmlich von einem spannenden Punkt zum nächsten. Der Schreibstil hat ebenfalls mit einem nicht geringen Anteil zum Lesevergnügen beigetragen. Ich liebe Bücher mit viel Humor, der den Leser zum Schmunzeln bringt und erst für die richtige Würze sorgt. Wie habe ich Elena und Clay - ach, das ganze Rudel - doch vermisst! So tolle Dialoge hatte ich schon lange nicht mehr. Der einzige Punkt, den ich hier jetzt zu bemeckern habe, ist das Cover. Ich hätte es beinahe nicht erkannt und musste zweimal hinsehen, um es als einen Teil dieser Reihe identifizieren zu können. Ich meine, hellblau zu einer ansonsten dunkelbraunen Gestaltung? Dieses Buch fällt mit seinem Cover vollkommen aus dem Layout der restlichen Reihe, nicht nur wegen der Farbe. (Okay.. mir ist gerade aufgefallen, dass das Cover der Zweitausgabe der anderen Bände der Reihe angepasst worden ist. Die letzten beiden sind auch schon mit diesem Layout erschienen..) Fazit Man kann dieses Buch ganz gut als 4. Band über Elena Michaels lesen, also ohne "Nacht der Hexen", "Pakt der Hexen", "Nacht der Geister", "Lockruf der Toten" oder "Nacht der Dämonin" gelesen zu haben. Wobei ich "Nacht der Wölfon, "Rückkerh der Wölfin" und "Blut der Wölfin" durchaus als Voraussetzung sehen würde, um den Grundstein aufzubauen und diesen Band zu verstehen. Außerdem habe ich festgestellt, dass mich nun im Nachhinein der Hintergrund zu Jaime, Paige und Hope durchaus interessiert, daher sind diese Bücher gleich mal auf meine Wunschliste gewandert. Und noch gebe ich die Hoffnung nicht auf; kommt da vielleicht noch mehr von dieser grandiosen Wölfin? http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/12/rezension-armstrong-kelley-biss-der.html

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  • ein gelungener 9. Teil

    Biss der Wölfin
    Letanna

    Letanna

    23. June 2013 um 11:25

    Elena und Clay sind auf dem Weg nach Alaska, um dort eine Mordserie zu untersuchen, die auf Werwölfe hinweist. Dort angekommen, versuchen die beiden Kontakt zu Joey und Dennis auf, zwei ehemalige Mitglieder ihres Rudels, die dort leben. Einer der beiden ist verschwunden, der andere will den beiden nichts sagen. Irgend etwas geht hier vor das nicht nur mit Werwölfen zutun hat. Bei diesem Buch handelt es sich um den 9.  Teil von Kelley Armstrongs Otherworld-Reihe. Die Autorin gehört zu meinem Autoby-Autoren und ich lese diese Reihe wirklich sehr gerne. Für Quereinsteiger ist dieser Band wirklich sehr schwierig, weil gerade in diesem Teil auf viele Dinge Bezug genommen wird, die in anderen Teilen passiert sind. Gerade in Bezug auf die Beziehung zwischen Elena und Clay. Die Zwillinge der beiden sind jetzt 3 Jahre alt und halten die beiden ziemlich auf Trab. Es gibt viele Momente zwischen Elena und Clay, in denen die beiden über ihre Beziehung und ihre Gefühle füreinander sprechen. Trotz dieser ruhigen Momente zwischen den beiden überwiegt wie gewohnt der Krimianteil. Dieser ist dieses Mal recht brutal, sehr aktionreich und wirklich spannend. Die Auflösung des Krimiplots hat mir wieder sehr gut gefallen und konnte mich wieder überzeugen. Obwohl ich persönlich die Hexenbücher aus der Reihe am besten finde, freue ich mich immer wieder, von Elena und Clay zu hören. Das Buch ist für jeden Fall der Serie ein Muss und es gibt eine klare Leseempfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    11. January 2013 um 21:06

    INHALT von BAND 9: Eine mysteriöse Mordserie von Menschen führt Werwölfin Elena und ihren Gefährten Clay nach Alaska, denn es sieht so aus, als wären die Morde von Wölfen verübt worden. Doch dies scheint nicht so einfach, denn in der eisigen Landschaft Alaskas stoßen Elena und Clay auf kriminelle Machenschaften und erbitterte Gegner... MEINE MEINUNG: "Biss der Wölfin" heißt der 9. (auf Deutsch erschienene) Band der "Woman of the Otherworld", einer Buchreihe mit wechselnden weiblichen Hauptpersonen, die uns in eine moderne magische Welt voller paranormalen Wesen entführt - nun steht erneut die einzige Werwölfin der Welt im Mittelpunkt. Als Handlungsschauplatz dient größtenteils Anchorage (die größte Stadt Alaskas), die Handlungsdauer umspannt schätzungsweise 3 - 4 Monate. Wunderbar gelungen finde ich die lebendig gestalteten Schauplatz- und Ortsbeschreibungen, sodass man die schneebedeckte Landschaft mit ihren unendlichen Weiten und die klirrende Kälte gut vorstellen kann. Elena Michaels ist der einzige weibliche Werwolf der Welt und sich dessen bewusst. Die 39-jährige attraktive Blondine ist seit ein paar Jahren mit dem gutaussehenden Werwolf Clay(ton) Danvers, der einen ausgeprägten Beschützerinstinkt sein Eigen nennt, verheiratet und Mutter von aufgeweckten 3-jährigen Zwillingen, die sie in ihrem Zuhause in Stoneheaven auf Trab halten. Gestaltwandlerin Elena ist mutig, unterschätzt allerdings manchmal ihre Fähigkeiten und bringt sich deshalb öfters in Schwierigkeiten. Während des Alaska-Aufenthaltes passen Rudelwolf Jeremy Danvers und seine Freundin auf die Zwillinge auf. Hier treffen wir wieder auf alte Bekannte, wie Nekromantin Jamie Vegas und Hexe Paige Winterbourn, die nur eine kleine Rolle spielen. Alle Protagonisten, auch die reizvoll gestalteten Nebenfiguren, sind gut gestaltet, facettenreiche Charaktere mit vielen Ecken & Kanten. "Biss der Wölfin" wartet erneut mit einer interessanten Romanidee auf und lässt die Werwölfe diesmal nach Alaska reisen. Leider braucht die Story eine Zeitlang, bis sie richtig in Schwung kommt und auch dann lässt die Spannung zu wünschen übrig. Von Thrill findet sich hier nur sehr wenig, weshalb mich die Genrezuordnung "Magischer Thriller" etwas irritiert hat. Hier geht es mehr um Machtkämpfe, Rudel-Hierarchie & ungeklärte Todesfälle, garniert mit vielen detailliert beschriebenen Action- und Kampfszenen. Der 9. Band hat mir am wenigsten gefallen, was vorwiegend an den enthaltenen Längen bzw. den oftmals zu ausführlichen Schilderungen, der fehlenden Hochspannung sowie an den zahlreichen Kampfszenarien liegt. Ich-Erzählerin Elena schildert die emotionsgeladenen Begebenheiten aus ihrer Perspektive und lässt uns an ihren Gefühlen & Gedanken teilhaben. Weiters verweben mehrere Handlungsstränge im Handlungsverlauf miteinander und ergeben ein klares Bild. Der Schreibstil von Kelley Armstrong lässt sich ausdrucksstark beschreiben, die Dialoge waren schon mal unterhaltsamer. FAZIT: "Biss der Wölfin" hat mich nicht ganz überzeugt, lässt sich allerdings dank des interessanten Plots samt anschaulichen Schauplatzbeschreibungen, der sympathischen Protagonistin sowie einer dramatischen Schreibweise rasch lesen. Wegen der erwähnten Mankos kann ich für den 9. "Woman of the Otherworld"-Band gute 3 1/2 STERNE vergeben.

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    Kiala

    Kiala

    09. January 2013 um 12:12

    Endlich wieder ein neuer Roman von Kelley Armstrong! Wie lange habe ich auf diese Übersetzung gewartet! :klatschen: Zunächst war ich dennoch etwas skeptisch. Nicht, dass ich mich nicht wahnsinnig auf diesen neuen Elena-Roman gefreut hätte, aber leider wurde beim Übersetzen der neunte Band der „Women of the Otherworld“-Reihe ausgelassen. Die Romane dieser Reihe sind zwar stets in sich abgeschlossen, aber oft sind die Entwicklungen in den einem Roman wichtig für den nächsten. Da hatte ich mich aber ganz umsonst gesorgt! In diesem vierten Band (dem insgesamt zehnten Band der Reihe) um die Werwölfin Elena geht es nicht um große paranormale Politik, sondern um ein kleines Abenteuer der Werwölfe in Alaska und Elenas persönliche Entwicklung. Man kann diesen Band also getrost alleine stehend lesen. Nur das Vorwissen aus den vorherigen Elena-Büchern wäre unter Umständen nicht schlecht, damit man sich besser orientieren kann. Fans der Reihe werden aber vielleicht ein klein wenig enttäuscht sein so wenig von den anderen bekannten Charakteren außerhalb des Rudels zu hören, nur Jaime und Hope tauchen kurz auf. Elena und Clay reisen in diesem Band gleich aus drei Gründen nach Alaska. Zuerst möchte Elena einen jungen Werwolf vor anderen Mutts warnen, die ihn umbringen wollen, außerdem sollen sie nach einem ehemaligen Rudelmitglied sehen, dass sich schon länger nicht bei Jeremy gemeldet hat und dann ist es noch in letzter Zeit zu etlichen „Wolfsangriffen“ gekommen, die Elena gleich mit überprüfen möchte. Wie zu erwarten ist das Schlamassel natürlich um einiges größer als gehofft. Besonders Elena gerät am laufenden Band in Lebensgefahr. Das ist spannend, war mir aber manchmal schon etwas zuviel an Action. Ab und an kam ich vor wie in einem James Bond-Roman, besonders eine gewisse Zugszene fand ich dann doch ein klein wenig übertrieben. Einige von Elenas Entscheidungen sind zudem -bei aller Sympathie- nur unverantwortlich zu nennen. Von Langeweile kann so allerdings keine Rede sein und die Seiten fliegen nur so dahin. Es gibt einige interessante neue Entwicklungen, überraschende Wendungen und außerdem wird eine Inuit-Legende über Gestaltwandler näher beleuchtet, so dass man sogar noch etwas lernen kann. Ich hatte jedenfalls wieder viel Spaß bei diesem Band. Zwischen all den actionreichen Szenen steht vor allem Elena selbst im Fokus. Sie muss sich nicht nur den grauenhaften Ereignissen in ihrer Kindheit stellen, sondern sich an den Gedanken gewöhnen, dass sie zukünftig das Rudel führen wird. So muss sie auch ihre Beziehung zu Clay neu ordnen und sich über ihr zukünftiges Familienleben Gedanken machen. Zwischen all den paranormalen Problemen, muss also Elena wie jeder andere Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Das macht sie trotz ihrer Fähigkeiten zu einer idealen Identifikationsfigur für alle Leser und sorgt für angenehme Bodenhaftung zwischen all den Kämpfen. Gut gefallen hat mir auch die immer tiefe werdende Beziehung mit Clay, die auch nach so vielen Jahren immer noch Fortschritte macht. Für Auflockerung und etliche Schmunzler sorgen dagegen die Telefonate mit den Zwillingen, die gar nicht begeistert sind, dass sie so lange von ihren Eltern getrennt sind. Fazit: Auch wenn dies sicher nicht der stärkste Band der ganzen Reihe, nicht mal der Elena-Bücher ist, so vereint Kelley Armstrong in diesem Buch doch wieder gekonnt Action, Spannung, Dramatik, Humor und Romantik zu einem lesenswerten Abenteuer! Das sollte man sich nicht entgehen lassen! Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Bände der Reihe!

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    08. January 2013 um 18:44

    Inhalt: Elena Michaels ist auf der Jagd nach einem jungen Werwolf ohne Rudel, der in Lebensgefahr schwebt. Die Suche führt sie nach Anchorage in Alaska, wo sie allerdings mehr erwartet als der junge Mutt. Wolfsrisse, verschwundene Mädchen und ein toter Werwolf – das muss sich das Rudel eindeutig genauer ansehen. Die große Frage dabei lautet natürlich: wer steckt dahinter? Charaktere: Elena Michaels ist der bis dahin einzig bekannte weibliche Werwolf – und hat es dementsprechend nicht leicht. Nicht nur, dass ihr Duft jeden anderen Werwolf verrückt spielen lässt, muss sie auch jedermann beweisen, dass sie als künftige Alpha ihre Stellung behaupten kann. Dabei ist sie sich sicher, dass ein Alpha keine Schwachstellen haben darf, was nicht gerade leicht ist, wenn man zwei Kinder hat und durch Missbrauch traumatisiert ist. Immerhin steht ihr Mann, Clay, ihr bei allem zur Seite und unterstützt sie, wo er nur kann. Doch so groß ihre Liebe zueinander und das gegenseitige Vertrauen auch sein mag, wird doch immer zwischen ihnen stehen, dass Clays Biss Elena erst zu einem Werwolf gemacht hat… Clay Michaels ist der berüchtigte Beta des Rudels. Um seine Position zu sichern und das Leben seines Alpha nachhaltig zu sichern, hat er einen abtrünnigen Mutt unter Narkose bei lebendigem Leib seziert und die Aufnahmen davon an alle anderen geschickt – somit war klar, dass man sich nicht mit ihm anlegen sollte. Seine psychopathische Fassade ist aber nur das – eine Fassade. Er ist ein starker Beschützer, ein treues Rudelmitglied, das seinem Alpha stets Gehorsam leistet, passionierter Historiker und Dozent an den wichtigsten Unis und vor allem ein hingebungsvoller Ehemann und liebender Vater. Eigene Meinung: Biss der Wölfin von Kelley Armstrong hat mich so positiv überrascht, dass ich ganz hin- und weg bin. Am liebsten würde ich in die nächste Buchhandlung stürmen und mir die anderen Bände der Reihe gleich hinterher kaufen. Diese spannende Geschichte kleidet sich in ein recht schlichtes Gewand. Das Taschenbuch erstrahlt in einem Eisblau, nur die dazu passend blauen Augen auf dem Cover stechen daraus hervor – mir persönlich gefällt das ziemlich gut. Der Schreibstil ist eine angenehme Abwechslung zu den ganzen Jugendbüchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Auch dieses Buch wird aus Elenas Sicht erzählt und durch viele gedankliche Monologe in Schwung gebracht. Der Sprachgebrauch ist definierter und wird nicht durch falsche Umgangssprache ins Lächerliche gezogen – abgesehen von ein paar „yeahs“ vielleicht, die mich auch leicht genervt haben. Die Charaktere sind einfach toll. Sie überzeugen durch Ecken und Kanten, vor allem die Helden sind alles andere als perfekt. Sie müssen für Recht und Ordnung in der Welt des Paranormalen sorgen und müssen dafür auch mal über Leichen gehen. In ihrem Leben gibt es Wichtigeres als sinnlose Streitereien und vertrackte Liebesbeziehungen. Allgemein war dieses Zusammenspiel der beiden Protagonisten einfach schön mitzuerleben. Wie jedes Ehepaar haben auch diese beiden ihre Probleme und oberflächlich betrachtet sind sie auch nicht einfach weg zu denken. Dennoch harmonisieren sie, haben Spaß gemeinsam und lieben sich und ihre Kinder. Sie stehen zu ihren Problemen und reden offen und ehrlich darüber. Vor allem gehen sie aufeinander ein und arbeiten daran, anstatt einfach rumzujammern. Die Geschichte ist sehr interessant, die Spannung wird gemächlich aufgebaut. Immer wieder wird ihnen ein Strich durch die Rechnung gemacht und man weiß nicht, was als Nächstes passiert. Im Zusammenspiel mit den tollen Charakteren und dem fesselnden Schreibstil war dieser Roman richtig gut zu lesen. Jedenfalls bis zum großen Finale. Dieses zog sich nämlich über ein Viertel des Buches und zehrte an meinen Nerven. Ich habe mitgefiebert und mitgelitten und immer wurde noch was draufgesetzt. Ich war zum Schluss richtig fertig, weil ich mich so vertieft habe, dass ich, entgegen jeder Gewohnheit, das Ende erst am nächsten Tag gelesen habe. Es war schlicht zu viel und manche Wendungen wären nicht nötig gewesen – gleichzeitig war das kurzsichtige Verhalten der Heldin zeitweise echt nervig. Fazit: Alles in allem konnte mich Kelley Armstrongs „Biss der Wölfin“ von sich überzeugen und es wird bestimmt nicht mein letztes Buch dieser Autorin gewesen sein. Das Paranormale ist so gut mit der Realität verwoben, dass es kaum auffällt, die Charaktere brillieren in ihrer Unperfektheit und der Geschichte mangelt es wahrlich nicht an spannenden Wendungen. Für das, meiner Meinung nach, etwas anstrengende Ende gibt es einen kleinen Punktabzug, dennoch empfehle ich dieses Buch jedem, der Abstand von Jugendbüchern braucht, aber auf übernatürliche Wesen nicht komplett verzichten möchte.

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    02. January 2013 um 11:55

    ~Inhalt~ - Die Werwölfin Elena verfolgt Reese, einen noch jungen und unerfahrenen Werwolf, bis nach Alaska, um ihn vor seinen sogenannten „Freunden“ zu warnen, die ihm mehrere Menschenmorde anhängen wollen. Doch auch in Alaska sind in letzter Zeit mehrere Menschen ermordet worden und einige junge Frauen sind verschwunden. Elena und ihr Gefährte Clay gehen dieser Sache nach und begeben sich in große Gefahr, denn es ist nicht alles wie es scheint… - ~Einschätzung~ - „Biss der Wölfin“ ist der 9. Teil der „Woman of the Otherworld” – Reihe von Kelley Armstrong, einer Buchserie mit wechselnden weiblichen Protagonistinnen, und mit Elena kommt nur der 4te Teil um ihre und Clays Geschichte. Die Autorin entführt ihre Leser auch hier wieder in eine Welt der Mystik, Fantasy und spannender Abenteuer, gespickt mit ein klein wenig Romantik. - Als Schauplatz dient dieses Mal Alaska mit seinen unendlichen, schneebedeckten Weiten. Was braucht ein Werwolfherz mehr als diese einsame Wildnis, um sich so richtig auszutoben? Doch meistens kommt es anders als man denkt, so auch für die Werwölfe Elena und Clay, die die angeblichen „Wolfsrisse“ aufklären sollen. Mit ihren Ermittlungen kommen sie einer kriminellen Werwolfsgruppe in die Quere und geraten somit selbst ins Fadenkreuz, wobei sie auch die Widrigkeiten der unberührten Natur Alaskas kennenlernen. - Elena ist eine sehr sympathisch Figur! Sie sorgt sich um ihre Familie und ihr Rudel, ist liebende Mutter von Zwillingen, Gefährtin und Vertraute und besitzt eine kräftige Portion Mut. Zeitweise überschätzt sie ihre Fähigkeiten und bringt sich mit unüberlegten, spontanen Handlungen in große Gefahr. Außerdem leidet sie noch immer an den Folgen ihrer unschönen Kindheit in diversen Pflegefamilien. - Mit Clay hat sie genau den richtigen Partner an ihrer Seite. Meistens eilt ihm sein Ruf voraus, da er unter den Werwölfen als grausam und gefährlich gilt. Er geht keinem Kampf aus dem Weg, um seine Stärke zu beweisen und um seine Machtposition zu halten. Auf der anderen Seite ist er ein liebevoller Vater und Gefährte, der Beschützertyp schlechthin! Außerdem ist er sehr intelligent und besitzt den Doktor phil. in Anthropologie. Natürlich hat auch er einige Schwächen aufzuweisen, was ihn umso liebenswürdiger macht. - Besonders gut gefällt mir die Beziehung, die Elena und Clay zueinander haben, ihr nicht immer nur liebenswerter Umgang miteinander, die Verspieltheit und das uneingeschränkte Vertrauen, dass sie sich entgegenbringen. Die Beschreibung des „werwölfischen Alltags“, der dem menschlichen ja nicht so unähnlich ist, finde ich sehr interessant. Die Autorin hat gekonnt mystische Wesen in die Jetztzeit verankert. Sie leben unentdeckt unter den Menschen und Kelley Armstrong hat dies auch glaubhaft geschildert. - Die Geschichte beginnt rasant, die Spannung lässt dann etwas nach und ab der Mitte steigt der Nervenkitzel permanent an. Der hohe Spannungsbogen hält bis zum fulminanten Ende und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man fiebert mit Elena und Clay mit und hofft, dass es doch noch zu einem Happy End kommt. Den Schreibstil der Autorin würde ich als angenehm flüssig bezeichnen. Unerwartete Wendungen, sowie humorvolle Textpassagen und leidenschaftliche Szenen lassen nie Langeweile aufkommen. - ~Fazit~ - Wer gern Bücher über Werwölfe liest, dem sei diese Reihe wärmstens zu empfehlen! „Biss der Wölfin“ vereint atemberaubende Spannung, viele Abenteuer, große Leidenschaft und vor allem magische Momente in einem Band. Von mir gibt’s 5 von möglichen 5 Punkten und ich freue mich auf den nächsten Teil dieser Serie. (PH)

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    28. December 2012 um 15:40

    Es ist nicht so leicht, ein normales Familienleben zu führen, wenn man der einzige weibliche Werwolf auf der Welt ist und neben Ehemann und Kindern auch seine Pflichten im Rudel hat. Zumal wenn der jetzige Alphawolf plant, diese Führungsrolle an Elena zu übergeben. Das bedeutet große Verantwortung und ist sie wirklich schon bereit, diese zu übernehmen? Und wird ihr Mann Clay damit zurechtkommen? Zunächst aber mal hat Elena andere Probleme, denn ein junger, aus Australien eingewanderter Werwolf namens Reese steckt in Schwierigkeiten und das Rudel will ihm helfen. Elena und Clay verfolgen ihn bis nach Anchorage in Alaska. Dort kommt er ein paar richtig üblen Mutts in die Quere, Werwölfe, die keinem Rudel angehören. Daher steht ihnen auch kein Territorium zu, was sie aber nicht weiter interessiert. Elena und Clay retten Reese vor den Typen und schicken ihn zu Jeremy, ihrem Rudelführer. Aber es gibt noch andere Probleme, denn in letzter Zeit kam es in der Schneewildnis von Alaska zu Todesfällen, die auf Wolfsangriffe deuten. Nur greifen gewöhnliche Wölfe keine Menschen an. Und außerdem verschwanden junge Mädchen aus der Gegend, die nie wieder aufgetaucht sind. Hängen die Fälle zusammen? Und wer oder was steckt dahinter? Das wollen Elena und Clay herausfinden. Und sie muss bald am eigenen Leib erfahren, dass sie auf der richtigen Spur ist. Außerdem möchte Clay den Kontakt zu Dennis Stillwell und seinem Sohn Joey wieder aufnehmen, zwei ehemaligen Rudelmitgliedern, die vor über 20 Jahren nach Alaska gegangen sind. Wissen sie etwas über die Angriffe und die fremden Mutts? Es ist lange her, dass ich am Stück einen ganzen Nachmittag ein Buch gelesen habe, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Mit "Biss der Wölfin" ging es mir gestern so. Die Geschichte ist total spannend und ich dachte immer "Ach komm, noch ein Kapitel" und dann zum Ende hin "Den Rest schaffst du jetzt auch noch" ;-) Ich mag Kelley Armstrongs Werwölfe, weil es keine Kinofilmmonster sind, sondern sie sich in echte Wölfe verwandeln, die allerdings noch menschlich denken. Und genau wie eine "normale" Frau, hat Elena Schwierigkeiten, Familie und Job unter einen Hut zu bringen, denn die fast vierjährigen Zwillinge sehen es gar nicht gerne, wenn Mama und Papa ständig unterwegs sind. Auch wenn Jeremy einen hervorragenden Ersatzpapa abgibt und seine Freundin Jaime sich sehr bemüht. Die Pfannkuchen ohne Blaubeeren zu machen, das geht ja mal gar nicht. *g* Neben den Rudelwerwölfen, Mutts und normalen Wölfen bringt die Autorin eine Legende der Inuit-Mythologie in die Geschichte, die mir bisher unbekannt war: die Ijiraat, Form- oder Gestaltwandler, die in der Wildnis Alaskas leben sollen. Ein sehr interessanter Aspekt, wenn man sich für solche Themen interessiert. "Biss der Wölfin" ist ja Teil der Reihe "Women of the other World" und der vierte Teil mit Werwölfin Elena als Hauptcharakter. Auch wenn man nicht unbedingt alle Teile der Reihe gelesen haben muss, würde ich doch empfehlen, die mit Elena und Clay vorher zu lesen. Man kann so die Beziehung der beiden sehr viel besser verstehen und nachvollziehen. Und es tauchen neue Charaktere auf, bei denen ich mich freuen würde, von ihnen künftig mehr zu lesen, wie z.B. Noah und Morgan. Mein Fazit: Spannend bis zum Schluss mit der richtigen Portion Humor und Herz und wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin
    angeltearz

    angeltearz

    19. December 2012 um 19:58

    Hach, ich liebe diese Schriftstellerin! Besonders ihre "Otherworld Serie" hat es mir angetan. In diesem Buch geht es wieder um die Werwölfin Elena. Bis auf ihre Tochter, ist Elena die einzige weibliche Werwolf. Einerseits ist es schon ein Vorteil, andererseits ist es natürlich nicht so einfach, wenn jeder andere Werwolf sie als Gefährtin haben möchte. Nur ihr Ehemann Clay ist ihr Gefährte und dieser ist sehr eifersüchtig. Elena und ihr Rudel achten sehr darauf, dass aussenstehende Werwölfe keinen Quatsch machen und das Leben ruhig bleibt. Allerdings gibt es wieder Werwölfe, die Ärger machen und diesmal müssen sie und Clay nach Alaska reisen. Dort wird sie mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert. Sie trifft nebenbei auch noch auf die Gestaltswandler, von deren Existenz sie nichts geahnt hat. Wie alle anderen Bücher der Reihe ist auch dieses Buch wieder richtig gut geschrieben. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte an sich ist ebenfalls super spannend. Besonders schön finde ich auch das Cover. Ich liebe dieses hellblau.

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