Kelley Armstrong Biss der Wölfin: Roman

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Inhaltsangabe zu „Biss der Wölfin: Roman“ von Kelley Armstrong

Elena ist zurück und diesmal kann man kaum zu Atem kommen so viele Dinge passieren gleichzeitig.

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  • Toughe Werwölfin stellt sich ihren Ängsten

    Biss der Wölfin: Roman

    I_like_stories

    22. September 2017 um 12:30

    Elena ist zurück und das nicht zu knapp. Im nun mehr 10. (in Deutschland 9. Band; Band 9 hat man nicht übersetzt) gibt endlich wieder unsere Lieblingswerwölfin die Ich-Erzählerin.Clay und Elena sind in Alaska ein paar Mutts auf der Spur, die eine ziemliche Schneise der Verwüstung hinter sich herziehen und geraten dabei nicht nur ins Visier dieser absolut ekeleregenden Kerle, sondern entdecken auch noch so manch anderes, was einem beim Lesen die Nackenhaare zu Berge stehen läßt.Zudem muss sich Elena ihrer Vergangenheit, in Form von Ängsten und ihrer Zukunft in Form ihrer Zwillinge und einer neu auf sie zukommenden Aufgabe stellen.Mir hat die Weiterentwicklung der Charaktere sehr gut gefallen und ich habe mich direkt ab Seite 1 wieder zu Hause gefühlt, in Kelley Armstrongs Welt.Allerdings läßt dieser Band den Leser wirklich kaum zur Ruhe kommen, denn es geht Schlag auf Schlag auf Schlag. In ziemlichen Tempo rennt Elena nämlich von einer Katastrophe in die Nächste. Und man fragt sich als Leser mehr als einmal, ob sie es denn wirklich unbeschadet wieder herraus schaffen wird.Spannung ist also garantiert und auch ein wenig Grusel. Zudem sorgen einige neue Charaktere für frischen Wind.Wie immer ist die wölfische Perspektive super herausgearbeitet und man merkt, dass Kelley Armstrong sich mit den Tieren beschäftigt zu haben scheint. Ihre Werwölfe sind nicht einfach nur Menschen im Pelz, sondern verwandeln sich in Wölfe mit Instinkten, Trieben und allem was dazugehört. Da wird eine fröhliche Mausjagd ausgerufen und sich mit den quiekenden Nagern der Bauch voll geschlagen, als wäre es das Normalste der Welt. Ist es auch, aber eben für Wölfe. Und genau so verhalten sich die Werwölfe in diesen Büchern immer. Mit einem kleinen Touch Menschlichkeit versteht sich.Der Sprachstil ist wie immer gekonnt. Allerdings werden manche Worte wie "geflankt" im Sinne von sie springen irgendwo drüber doch ständig wiederholt. Und manch andere Wörter fand ich zu hoch gegriffen. Ob das an der Übersetzung lag oder am Schreibstil von Frau Armstrong kann ich nicht sagen.Zudem fand ich die ganze Action dann doch zu viel des guten, dennACHTUNG SPOILER!!!!Elena entkommt ihren Entführern, nur um ihnen wieder in die Fänge zu laufen, entkommt ihnen wieder, nur um... Richtig! Wieder gefangen genommen zu werden...SPOILER ENDE!!!!Ich habe das Buch auch nicht in einem Rutsch gelesen, weil ich es stellenweise als sehr heftig empfunden habe und daher zwischendruch mal was Leichteres lesen musste. Trotzdem hat es mir wieder sehr gut gefallen.Alles in allem ein gekonnter 10. Band. Ich freue mich schon auf die letzten Bände. Die ich wohl auf englisch lesen werde, da eine Übersetzung noch dauern könnte.

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  • Rezension zu "Biss der Wölfin: Roman" von Kelley Armstrong

    Biss der Wölfin: Roman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2013 um 14:44

    In diesem Teil bekommen Elena und Clay die Hauptrollen. Sie reisen nach Alaska um diverse Morde aufzuklären und stoßen dabei auf einige Ungereimtheiten die Elena und auch Clay in große Gefahr bringen. Es wird wirklich spannend. Habe ich bisher die verschiedenen Bände eher einfach nur in den Fantasybereich geschoben, so habe ich bei diesem hier das Gefühl, dass er zurecht als magischer Thriller bezeichnet wird. Teilweise wird es etwas brutal und blutig, was mich ein wenig überrascht hat, obwohl es in die Handlung absolut passt. Vielleicht fiel mir das in den vorherigen Bänden auch einfach nicht so auf. Die Figuren Clay und Elena haben sich weiterentwickelt, beide stecken in Erziehungsproblemen mit ihren Kindern und es macht wahnsinnig Spaß zu lesen, wie sie versuchen, denen Herr zu werden. Jedoch muss sich Elena noch auf andere Art und Weise beweisen, was zusätzlich die Handlung interessanter macht. Die Wortgefechte, die man zwischen Clay und Elena schon aus den vorherigen Bänden kannte, sind auch hier wieder gegeben und bringen einen unterhaltsamen Zug in die Geschichte. Sehr gut gefallen hat mir auch wieder die Beschreibung der Emotionen die Clay und Elena als Werwölfe empfinden. Ich fand es nachvollziehbar und dachte manchmal ich stände selbst mit diesen Wölfen mitten im Wald. Dies mag natürlich auch an der ausführlichen Ortsbeschreibung liegen. Somit hat Kelley Armstrong es wieder geschafft Spannung, Fantasy und Unterhaltung in einer Geschichte zusammenzubringen. Fazit: Auch dieser. Band hat mich wieder überzeugt und ich werde dieser reihe noch lange nicht müde. Gespannt warte ich nun auf den nächsten Band und hoffe natürlich das dann wieder Eve, meine Lieblingsprotagonistin, ihre Rolle bekommt. © Michaela Gutowsky

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