Kelley Armstrong Blut der Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Blut der Wölfin“ von Kelley Armstrong

Leidenschaftlich, dramatisch, spannend - Teil 6 der großen Mysterythriller-Serie! Elena Michaels, die einzige Werwölfin der Welt, ist schwanger – und ihre Gefühle dabei sind entschieden gemischt. Um sich abzulenken, nimmt sie den Auftrag an, einen uralten Brief von Jack the Ripper zu stehlen. Doch mit dem staubigen Dokument kommen Untote aus dem viktorianischen London in die Welt und bringen längst vergessene Krankheiten mit. Und ein großes Interesse an Elenas ungeborenen Zwillingen … Kelley Armstrongs „Women of the Otherworld“ – Die packende Vorlage zur sexy Mysteryserie „Bitten“. Lies jetzt weiter! Alle Bände der Otherworld-Serie: Band 1 Die Nacht der Wölfin Band 2 Rückkehr der Wölfin Band 3 Nacht der Hexen Band 4 Pakt der Hexen Band 5 Nacht der Geister Band 6 Blut der Wölfin Band 7 Lockruf der Toten Band 8 Nacht der Dämonin Band 9 Biss der Wölfin

Habe das Buch erstmal weggelegt...Gefiel mir nicht so gut wie die ersten beiden

— Blackfairy71

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    Blut der Wölfin

    PeWa

    11. June 2016 um 13:31

    Dies ist der dritte Band in der Women of the Otherworld- Reihe, dessen Hauptprotagonistin die Werwölfin Elena ist.Allerdings ist es bereits insgesamt der sechste Band, in den anderen Bänden spielen andere Protagonisten die Hauptrolle.Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen, doch wird in jedem Teil die übergreifende Gesamthandlung fortgesponnen.So hören wir auch in diesem Roman natürlich etwas von der Hexe Paige und dem Magier Lucas.Es ist nicht absolut notwendig auch die Vorgängerbände gelesen zu haben, aber es erleichtert vielleicht etwas das Verständnis. Zwar wird nahezu alles Relevante noch einmal kurz erläutert, aber das eher knapp.Unwissende werden sich sonst vielleicht auch etwas mit der ganzen, nur nebenbei erwähnten Personenvielfalt schwer tun.So hatte die Nekromantin Jamie z.B. schon etliche Auftritte in den vorherigen Bänden, in denen Paige oder Eve die Hauptprotagonisten waren.In diesem Band ist Elena endlich schwanger.Eigentlich war dies immer ihr größter Traum, den sie schon begraben glaubte, als sie zum Werwolf wurde.Ganz unkompliziert läuft es aber natürlich nicht.Zuerst muss sie ihre eigene Angst vor der Verwandlung überwinden, um gesund zu bleiben und dann muss sie auch noch feststellen, dass man hochschwanger nicht mehr besonders gut kämpfen kann!Irgendwie stört der dicke Bauch und auch der Schwerpunkt hat sich verlagert...Zum Glück sind wie immer sind ihr Gefährte Clay und der Rudelführer Jeremy an ihrer Seite.Denn der kleine Diebstahl eines Manuskripts, der Elena eigentlich von den Sorgen der Schwangerschaft ablenken sollte, stellt sich als geradezu apokalyptisch heraus.Bald breiten sich Seuchen aus und die Werwölfe werden von Zombies verfolgt.Zum Glück kennt das Rudel aber ja eine gute Nekromantin und bald schließt sich ihnen auch noch eine Vampirin an.Die Verstärkung können sie gut gebrauchen, denn die ganze Angelegenheit wird immer verwickelter.Wie üblich in dieser Reihe, verbinden sich Humor und Spannung zu einer einzigartigen Mischung. Der Stil ist gewohnt flüssig und die Charaktere wie üblich gut ausgearbeitet.Leider fehlte es mir in diesem Band etwas Intensität.Zwischendurch erlahmt die Handlung manchmal etwas, überhaupt kommt sie auch zu Beginn eher schwer in Gang.

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  • eBook Kommentar zu Blut der Wölfin von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Tanja Kernz

    29. December 2015 um 20:39 via eBook 'Blut der Wölfin'

    spannend von der 1.bis zur letzten Seite Klasse ich kann es nur weiter empfehlen

  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Ines_Mueller

    19. July 2013 um 22:41

    "Fünf Jahre. Mir stockte der Atem, wenn ich nur daran dachte, als wäre ich außerstande, auch nur zu glauben, dass so viel Zeit vergangen sein konnte, wenn der Schmerz noch immer so stechend war, wenn mein Blick durch den Raum und über die leeren Tische hinwegging und ich ihn dort sitzen sehen konnte." Nachdem mir Kelley Armstrongs Jugendbuchreihe "Die dunklen Mächte" außerordentlich gut gefallen hatte, ist "Blut der Wölfin" nun bereits das zweite Buch für Erwachsene, das ich von ihr lese. Doch während "Lockruf der Toten" mir noch halbwegs gefallen hat, konnte ich mit diesem Buch überhaupt nichts mehr anfangen. Ich habe mich für "Blut der Wölfin" entschieden, weil hier Jack the Ripper thematisiert wird. Ein Thema, über das es kaum Romane gibt. Kaum hatte ich also von diesem Umstand gelesen, wollte ich dieses Buch auch schon lesen. Doch während das Thema auf dem Klappentext groß angekündigt wird, spielt es im eigentlichen Buch keine große Rolle. Die erste große Enttäuschung. Dazu gesellten sich noch die Charaktere, die farblos, flach und undetailiert sind. Es gibt nichts schlimmeres als wenn die Leser die einzelnen Personen nicht auseinander halten können - seien es Nebencharaktere oder Protagonisten. Und genau dies ist mir hier passiert. Außerdem ging mir die ständige Sorge um Elena während ihrer Schwangerschaft extrem auf die Nerven. Natürlich muss sie sich schonen, aber man muss nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen. In dem Zusammenhang muss ich auch die Darstellung von der Geburt kritisieren. Ich habe vielleicht noch kein Kind geboren, aber auch so ist klar, dass es nicht innerhalb von zwei Minuten und ohne große Schmerzen abläuft. Noch schlimmer fand ich allerdings, dass Kelley Armstrong sich nie die Zeit nimmt und sich die Mühe macht, die verschiedenen Geschehnisse ausführlich zu beschreiben. Alles wird in zwei, drei Sätzen abgehandelt, selbst wichtige, spannende Stellen. Zudem beschreibt sie dies so emotionslos, dass ich schon bald die Lust am Lesen verlor und nur noch wollte, dass es endlich vorbei ist. Fazit: Extrem schwaches Buch, das ich niemandem empfehlen kann! 

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Buechersuechtig

    18. February 2012 um 19:43

    DIE GESCHICHTE... Elena Michaels, die einzige weibliche Werwölfin, ist schwanger und hat deshalb gemischte Gefühle. Ihr Partner Clay meint, sie soll sich schonen bzw. kürzer treten, doch Elena braucht ein wenig Abwechslung und nimmt deshalb einen Auftrag an. Sie soll einen alten Brief stehlen, der angeblich aus der Feder von Jack the Ripper stammt. Der Coup gelingt mithilfe der Werwölfe Clay und Jeremey, allerdings kommen mit dem Dokument auch Untote aus dem viktorianischen England in die Gegenwart, die längst ausgestorbene Krankheiten mitbringen und so die Bewohner von Toronto in Angst & Schrecken versetzen... MEINE MEINUNG: "Blut der Wölfin" ist der 6. Band der "Woman of the Otherworld", einer Buchreihe mit wechselnden weiblichen Hauptpersonen, die uns in eine modern gehaltene magische Welt voller Hexen, Geistern, Magiern, Werwölfen, Nekromaten und anderen überirdischen Wesen entführt. Dieses Mal wird der Fokus auf die einzige Werwölfin der Welt gerichtet. Als Schauplatz dient größtenteils Toronto, die Handlungsdauer umspannt schätzungsweise 3 - 4 Monate. Die 35-jährige Elena Michaels lebt seit 15 Jahren als Gestaltwandler, besser gesagt als einziger weiblicher Werwolf der Welt. Die gutaussehende Blondine, mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Eigensinn und Mut ausgestattet, ist seit kurzem schwanger, was ihren Partner Clay(ton) Danvers sehr freut. Der 42-jährige Clay, ebenfalls ein dickköpfiger, wagemutiger Werwolf bzw. Gestaltwandler mit Beschützerinstinkt, sieht mit seinen blonden Locken und blauen Augen viel jünger aus, da Wölfe langsamer altern. Eine wichtige Rolle im Leben von Elena & Clay nimmt Jeremy Danvers ein. Der geradlinige Rudelwolf hat Clay aufgezogen und gemeinsam bewohnen die Werwölfe ein Haus in Stoneheaven - komplettiert wird das Wolfsrudel mit Nick und Antonio. Außerdem treffen wir alte Bekannte, wie die Nekromation Jamie Vegas und Hexe Paige Winterbourn, machen aber auch Bekanntschaft mit neuen "Gesichtern", wie z.B. mit der raffinierten Vampirin Zoe Takano. Alle Protagonisten, auch die reizvollen Nebenfiguren, sind gut ausgearbeitete Charaktere mit vielen Facetten, Ecken und Kanten. Obwohl anfangs gar nicht viel passiert und die Handlung einige Längen birgt, wird "Blut der Wölfin" so spannend erzählt, dass man den magischen Thriller nur schwer beiseitelegen kann. Denn natürlich möchte man wissen, welche Wesen durch den geheimnisvollen Brief in die Gegenwart gelangen, wie sie sich in der ungewohnten Welt verhalten und was die Werwölfe unternehmen, um diese Wesen wieder in ihren Kosmos zurückzubefördern... "Blut der Wölfin" beinhaltet neben reichlich Spannung und Fantasy-Elementen auch ein wenig Romantik und viel Wortwitz. Auch die interessante Idee, die gelungen umgesetzt wurden, möchte ich hervorheben. Ich-Erzählerin Elena schildert die rasanten Begebenheiten aus ihrer Perspektive und lässt uns an ihren Gedanken & Gefühlen teilhaben, wodurch man sich schnell mit der Werwölfin verbunden fühlt. Weiters werden mehrere Handlungsstränge geschickt miteinander verbunden, die in einen rasanten Showdown gipfeln. Es ist schon ratsam, die Vorgängerbände zu kennen, da öfters vergangene Ereignisse oder bekannte Charaktere erwähnt werden. Denn wenn man die Zusammenhänge nicht kennt, kann sich das Lesen des 6. Teils vielleicht ein wenig mühsam gestalten. "Blut der Wölfin" ist außerdem mit bildhaften Ausführungen, einem packenden Schreibstil sowie unterhaltsamen Dialogen und Wortgefechten zwischen den Mitwirkenden versehen worden. FAZIT: Mit "Blut der Wölfin" hat Kelley Armstrong einen magischen Thriller mit einem interessanten Plot, einer sympathischen Protagonistin und einer spannungsgeladenen Schreibweise erschaffen. Wegen der kleinen Längen vergebe ich für den 6. "Woman of the Otherworld"-Band knappe 5 STERNE und freue mich auf die Fortsetzung "Lockruf der Toten".

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Bereth

    21. June 2011 um 17:19

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 512 Seiten Verlag: Knaur TB ISBN-13: 978-3426503331 Preis: 8,95€ Women of the Otherworld: 1. Nacht der Wölfin 2. Rückkehr der Wölfin 3. Nacht der Hexen (Neuauflage 1.Dezember) 4. Pakt der Hexen 5. Nacht der Geister 6. Blut der Wölfin 7. Lockruf der Toten 8. Nacht der Dämonin (7.Juli) Kurzbeschreibung: Elena Michaels, die einzige Werwölfin der Welt, ist schwanger – und ihre Gefühle dabei sind entschieden gemischt. Um sich abzulenken, nimmt sie den Auftrag an, einen uralten Brief von Jack the Ripper zu stehlen. Doch mit dem staubigen Dokument kommen Untote aus dem viktorianischen London in die Welt und bringen längst vergessene Krankheiten mit. Und ein großes Interesse an Elenas ungeborenen Zwillingen … Eigene Meinung: Die einzige Werwölfin der Welt ist schwanger - und unglaublich gelangweilt. Da kommt ihr ein Anruf ihres alten Bekannten Xavier und der Auftrag den er ihnen anbietet gerade recht. Xavier würde ihnen den Aufenthaltsort eines mordendes Mutts verraten, im Gegenzug dafür sollten sie für ihn einen Gegenstand stehlen der mit einer Formel geschützt ist und verhindert das ein menschliches Wesen in seine Nähe kommt. Was also eignet sich zum entwenden des Gegenstandes besser als ein Werwolf? Das es sich dabei um Jack-the-Rippers From Hell Brief handelt, macht die Sache noch ein Stückchen interessanter. Nach einigen Überredungsversuchen Elenas machen sie, Clay und Jeremy sich schließlich auf den Weg um den Brief zu stehlen, was auch ohne Probleme vonstatten geht, doch dann geschieht etwas - eigentlich harmloses - und die Dinge fangen an aus dem Ruder zu laufen. Zombies laufen durch die Stadt und scheinen es auf Elena abgesehen zu haben, Ratten verhalten sich unnatürlich und aggressiver als sonst und irgendwas scheint mit dem Wasser der Stadt ebenfalls nicht zu stellen. Schnell wird klar das dieses Problem nicht schnell zu lösen ist und so beginnt schließlich ein Wettlauf gegen die Zeit... Natürlich war ich begeistert als ich gesehen habe das es mit Clays und Elenas Geschichte weiter geht, die Werwölfe haben es mir in dieser Reihe doch eindeutig angetan. Ich kenne absolut kein Buch das mit der Art der Werwölfe wie es hier ist, aufnehmen könnte. Nimmt man dazu noch den Rest der paranormalen Gesellschaft und man hat mehr als genug Stoff für viele interessante Bücher. So auch diesmal. Im Gegenzug zu den vorgänger Bänden ist "Blut der Wölfin" um einiges.... gruseliger. Vor allem wenn man es zum ersten Mal liest. Ich habe bisher noch nie etwas mit Zombies gelesen und war dementsprechend neugierig und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Die Szenen mit den beiden Untoten sind manchmal schon ganz schön eklig, geben dem Buch aber genau die Stimmung die es aufgrund des Inhalts braucht. Da das Rudel für das öffnen des Portals verantwortlich ist, sehen sie es auch als ihre Pflicht es wieder zu schließen. Allerdings ist das gar nicht so einfach, vor allem da sie, was Magie angeht, nicht gerade die beste Anlaufstelle sind. Die ganze Angelegenheit wird für die drei - und später auch für Nick und Antonio - sehr nervenaufreibend da scheinbar nichts funktioniert, obwohl die Experten für Magie dachten es würde helfen. So stößt später irgendwann auch noch Jamie, die Nekormantin zum Team und wiedermal stellt sich heraus das es sehr praktisch sein kann eine Nekromantin zur Freundin zu haben, auch wenn Jamie meist gerettet werden muss. Auch merkt man in diesem Band wieder deutlich das zwischen Jamie und Jeremy nicht nur Freundschaft existiert und zumindest bei Jamie weiß der Leser ganz genau was Sache ist. Jeremy ist eher der geheimnissvolle Typ der nicht viel von sich preisgibt, aber anhand seiner Reaktionen bekommt man schon eine gewisse Ahnung was seine Gefühle angeht. Als gegen Ende des Buches schließlich klar wird worauf der Feind es wirklich abgesehen hat, nämlich auf Elenas ungeborene Zwillinge, spitzt sich die Situation immer weiter zu. Fazit: Für mich eines der besten Bücher der Women of the Otherworld Reihe. Spannend, mitreißend und einen Tick gruselig. Einfach eine perfekte Kombination. Selbst beim zweiten mal (oder wars das dritte mal?) lesen konnte mich das Buch mitreißen und ich habe es nicht mehr aus der Hand gelegt bis ich fertig war. Absolute Kaufempfehlung für jeden der gerne Werwölf Bücher liest! 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2010 um 11:06

    Elena ist endlich zurück. In diesem vorerst letzten Band der "Woman of Otherworld"-Serie ist Elena, als weiterhin einzigster weiblicher Werwolf, wieder die Protagonistin. Wieder einmal kämpft sie zusammen mit ihrem Geliebten Clay und dem restlichen Rudel, gegen dunkle Mächte. Jedoch treffen wir auch hier wieder auf Protagonisten ihrer vorherigen Bände, und lernen neue Schattenwesen kennen. Kelley Armstrong versteht es, geschickt, verschiedene Handlungsstränge zu verknüpfen und an den vorherigen Bänden anzubinden, so das der Leser schnell in die Geschichte und ihre Zusammenhänge rein kommt. Sie baut in "Blut der Wölfin" wieder Spannung auf und versteht, diese auch zu halten. Man muss nicht unbedingt die vorherigen Teile lesen, wobei ich jeden einzelnen empfehle, weil ich sie alle gut finde, und man so auch Einblicke in die Welt der Hexen und Werwölfe und anderen Schattenwesen bekommt. Die Autorin fesselt den Leser mit einer modernen Mysterywelt. Mythen werden hier aus dem Weg geräumt und die Schattenwesen der modernen Welt angepasst. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, ich hab diese Bücher regelrecht verschlungen. Nicht nur Action und Abenteuer findet der Leser in dieser Welt, sondern auch Liebe, Schmerz und Leidenschaft. Ich habe regelrecht mitgefiebert mit jedem einzelnen Protagonisten. Wer also mal so richtig abtauchen möchte, in eine Welt voller Geister, Hexen, Werwölfe und anderen Wesen, die allesamt modern sind, und nicht dem Mythos entsprechen, dem empfehle ich die komplette Reihe von Kelley Armstrong. Bisher sind noch keine weiteren Bände zu dieser Serie auf deutsch erschienen aber ich freue mich schon auf neue Veröffentlichungen.Das Buch hat 506 Seiten und das Cover ist meiner Meinung nach passend zur Handlung gewählt. Bereits auf deutsch erschienen sind: "Die Nacht der Wölfin", "Die Rückkehr der Wölfin" "Die Nacht der Hexen", "Der Pakt der Hexen" "Die Nacht der Geister" und "das Blut der Wölfin".

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Arthanis

    21. April 2010 um 20:14

    Nette Lektüre für Zwischendurch.

  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Bloodflower

    14. October 2009 um 19:23

    Elena ist wieder da! Wieder ein, meiner Meinung nach gelungener Roman von Kelley Armstrong. Und endlich ist auch mal wieder etwas von Elena zu sehen. Es ist inzwischen etwas Zeit vergangen, und Elena, die einzig weibliche Werwoelfin auf dieser Welt, ist schwanger. Alles koennte perfekt sein, wuerde sie nicht eines Tages den Auftrag bekommen, den Jack the Ripper Brief zu stehlen, der zur damaligen Zeit verschwunden ist. Wie es das Schicksal so will, findet Elena den Brief - doch durch einen ungluecklichen Zufall setzen sie und Clay ein Portal frei, das viel Aerger mit sich bringt. Die Geschichte ist gut, es ist und bleibt waehrend des Lesens immer abwechslungsreich, Verschnaufspausen gibt es selten.

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Ezri

    17. August 2009 um 11:24

    In diesem Buch der Autorin, Kelley Armstrong, spielen endlich mal wieder die Werwölfe eine Rolle, die auch schon aus den Büchern "Nacht der Wölfin" und "Rückkehr der Wölfin" bekannt sind. Gleichwohl kann dieses Buch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da alle Geschichten in sich abgeschlossen sind. Dieses Mal geraten Elena, Clay und Jeremy eher zufällig in die Schusslinie. Eigentlich wollten sie nur einen Brief stehlen, für den sie als Gegenzug die Information über den Aufenthalt eines wildgewordenen Werwolfs erfahren haben. Dieser Brief birgt jedoch ein magisches Portal, welches beim Diebstahl zufällig geöffnet wurde. Im Portal waren zwei Zombies, die von nun an Elena verfolgen, aber auch der noch lebende Matthew Hull, der durch das Portal aus dem London des 19. Jahrhunderts kommt. Weiterhin bricht in unmittelbarer Umgebung des Portals die Cholera aus und Leute verschwinden. Somit ist klar, dass die Werwölfe das Portal wieder schließen müssen. Auch diese Geschichte ist wieder sehr spannend. Von allen Hauptfiguren Kelley Armstrongs mag ich die Werwölfe am meisten. Clay und Elena sind einfach super!

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Tintenelfe

    14. August 2009 um 08:53

    Im sechsten Band der Reihe dreht es sich wieder um Elena Michaels, die wahrscheinlich einzige Werwölfin der Welt. Der Auftrag, einen Brief, der von Jack the Ripper verfasst wurde, zu stehlen, um im Ausgleich Informationen zu erlangen, reizt sie so sehr, dass sie ihrer Schwangerschaft zum Trotz nach Toronto fährt, um den Auftrag auszuführen. Alles scheint glatt zu gehen, doch da tauchen Leute aus einem Dimensionsportal auf und die Krankheiten des 19. Jahrhunderts verbreiten sich in der Stadt. Endlich geht es wieder um Elena, dabei ist erfreulich, dass alte Themen wie ihre verzwickte Beziehung zu Clay nicht wieder aufgewärmt werden. Man trifft Figuren aus den anderen Romanen, so ist zum Beispiel die Nekromantin Jaime dabei. Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der flüssige Schreibstil macht es leicht, wieder in die Welt hineinzufinden und sich in das Buch fallen zu lassen. Trotz einiger Längen ist das Buch spannend bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Blut der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Blut der Wölfin

    Blackfairy71

    14. August 2009 um 08:52

    Naja...nicht so gut wie die ersten beiden. habe es erstmal wieder ins Regal gestellt.

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