Kelley Armstrong Die Nacht der Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der Wölfin“ von Kelley Armstrong

Elena Michaels ist eine attraktive junge Journalistin. Und wie jede Frau hat sie ihre Geheimnisse. Nichts Außergewöhnliches, oder? Doch Elena hat ein Geheimnis, das sie zur außergewöhnlichstens Frau überhaupt macht: Sie ist ein Werwolf. Der einzige weibliche Werwolf auf Erden.

; )

— Anniauskp_Jessie
Anniauskp_Jessie

Start einer tollen Reihe. War begeistert und freue mich schon auf die Folgebände

— Buecherheike
Buecherheike

Spannendes Buch für Zwischendurch :)

— zeilen_herz
zeilen_herz

Ich liebe dieses Buch! Eine wahrhaft mystische Geschichte mit einer tollen Protagonistin!

— Marys_Welt
Marys_Welt

Romanvorlage zur TV-Serie "Bitten". Die Handlung konnte mich trotzdem überraschen. Sehr schön geschrieben.

— LenasLektuere
LenasLektuere

Fantasy ist normalerweise nicht meins – umso mehr hat mich die Geschichte von Elena wirklich positiv überrascht.

— Krimifee86
Krimifee86

Mit Biss und Witz durch die Wälder! Dieses Rudel hat eine starke Anziehungkraft und eine spannende Geschichte zu erzählen!

— November
November

Ich habe "Die Nacht der Wölfin" einfach verschlungen! Ich kann es nur empfehlen!

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

Tolles Buch, tolle Serie

— Kasia86
Kasia86

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  • Toll ; )

    Die Nacht der Wölfin
    Anniauskp_Jessie

    Anniauskp_Jessie

    05. February 2017 um 22:00

    Ich bin fasziniert davon, wie man etwas so komplexes schreiben kann bzw. wie man als Autor auf solche Ideen kommt ; )

  • eBook Kommentar zu Die Nacht der Wölfin von Kelley Armstrong

    Die Nacht der Wölfin
    Tanja

    Tanja

    via eBook 'Die Nacht der Wölfin'

    Das Buch ist von anfang bis zum Ende spannend

    • 2
  • Sie ist was ganz besonderes....

    Die Nacht der Wölfin
    Buecherheike

    Buecherheike

    11. October 2016 um 17:21

    Nr 151/2016Nacht der Wölfin von Kelley Armstrong Was bringt eine Frau so richtig auf 180? Natürlich ein Mann. Und wenn er ihr auch noch ein Leben aufzwingen will, das sie nicht will, ihr sagen will, was sie zu tun und zu lassen hat, dann sollte er den Schwanz einziehen und laufen. Wenn der Typ ein Werwolf ist, sieht das auch nicht mal komisch aus.Elena reagiert darauf mit allem was Frau so zu bieten hat. Bocken, toben, schimpfen, schreien, fluchen und Sarkasmus in Reinform. Natürlich rettet sie den testosterongesteuerten Fellknäueln auch noch den A..., was von deren Seite her aber nur zur Worten führt, die hier weggepiept werden müssen. An all dem lässt sie uns teilhaben. Es ist eine Freude ihr zuzusehen oder zu lesen.Nacht der Wölfin ist der Auftakt zu einer Reihe. Sie steht in meinem Regal und wartet nur darauf, gelesen zu werden.

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  • Im Großen und Ganzen ein gutes Buch

    Die Nacht der Wölfin
    Jisbon

    Jisbon

    21. May 2016 um 01:09

    "Die Nacht der Wölfin" hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut und flüssig lesen und während zwar immer etwas passiert, sodass keine Langeweile aufkommt, ist die Handlung auch nicht überladen. Die Figuren sind alle recht gut gezeichnet; manche bleiben zwar ziemlich blass, da sie keine größere Rolle einnehmen, aber gerade die Rudelmitglieder kommen dennoch sympathisch rüber. Mein Lieblingscharakter ist Jeremy, der Alpha. Auch über ihn erfährt man nicht besonders viel, aber von allen Figuren konnte ich mich mit ihm (und seinem Ansatz der Problemlösung, auch wenn er nicht perfekt war) am meisten identifizieren. Aber auch Elena hat mir gefallen. Sie ist eine interessante Protagonistin und ihre Zerrissenheit in Bezug auf ihre "Welten" wirkt sehr glaubhaft. Sie hat zweifellos Fehler und ist nicht der umgänglichste Mensch, aber da sie die Ich-Erzählerin ist, steht der Leser ihr sehr nahe und kann mit ihr fühlen. Gerade die Werwolf-Aspekte ihres Daseins schildert sie sehr schön. Ihre Liebesgeschichte mit Clay hätte mir theoretisch auch gefallen. Die beiden haben eine sehr komplizierte gemeinsame Geschichte, was zu einem sehr komplizierten, zwiespältigen aktuellen Verhältnis führt. Wie die Geschichte endet, kann sich jeder denken, und es hätte mir auch gefallen, wenn es da nicht ein kleines Problem gegeben hätte... Elenas Freund. Dem, was Viscida schreibt, kann ich nur zustimmen. Mich hat Elenas Verhalten auch gestört, noch schlimmer fand ich aber, dass Philip eigentlich überhaupt keine Rolle spielt. Die Autorin hätte seine Figur wirklich streichen können und sie hätte, bis auf ein paar kleine Abweichungen, die gleiche Handlung gehabt. Er tat mir wirklich leid und das hat dazu geführt, dass ich die Liebesgeschichte nicht wirklich genießen konnte. Abgesehen davon fand ich das Buch aber gut. Ich kenne nicht viele Werwolfsgeschichten, aber es wird viel mit den bekannten Klischees gespielt und Elena erklärt genau, welche für sie absolut nicht zutreffen. Ich hätte gerne noch mehr über die Werwölfe erfahren - die Entstehung fand ich interessant und auch, dass Elena die einzige Frau unter ihnen zu sein scheint. Vielleicht geht die Autorin ja in den Folgebänden noch mehr auf diese Hintergründe ein, doch selbst wenn nicht gibt sie genug Informationen, damit man der Geschichte folgen kann. Klar ist, dass ihre Werwölfe keine Kuscheltiere, aber auch keine Monster sind, was eine gute Balance darstellt. Der Krimi-Aspekt hat mir besonders gut gefallen - ich fand es sehr interessant, wie die Werwölfe ihre besonderen Instinkte und Fähigkeiten einsetzten, um Spuren zu finden und die Ermittlungen zu führen. Doch auch, nachdem der Täter gefunden war, blieb es spannend, weil er sich nicht so einfach fassen ließ und das ganze natürlich nicht so einfach war, wie die Protagonisten es gerne hätten. Dies führte allerdings dazu, dass Elena einige Entscheidungen traf, die ich nicht nachvollziehen kann, selbst dann nicht, wenn man bedenkt, dass sie in einer schweren und emotionalen Situation war. Insgesamt würde ich Die "Nacht der Wölfin" mit 3,5 Sternen bewerten. Eigentlich wären es 4 Sterne gewesen, aber ich habe einen halben Stern abgezogen, weil mich wirklich gestört hatte, dass der Freund der Protagonistin als überflüssig dargestellt wurde. Ob ich Band zwei lesen werde, weiß ich noch nicht, weil die Geschichte in sich abgeschlossen ist und die Leseprobe meine Neugier nicht wirklich geweckt hat, aber vermutlich werde ich ihn mir irgendwann holen.

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  • Hochgradig nervend

    Die Nacht der Wölfin
    ginisbooktown

    ginisbooktown

    15. November 2015 um 11:29

    Wenn ihr lesen möchtet, warum mich dieses Buch so genervt hat, dann schaut doch mal auf meinem Blog vorbei.

    http://ginisbooktown.blogspot.de/2015/11/rezension-wolfszeit-die-nacht-der-wolfin.html

    lg

  • Nicht ganz meines

    Die Nacht der Wölfin
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    16. October 2015 um 07:47

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/10/15/snapshot-die-nacht-der-woelfin/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der “Bitten”-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges “Darling” schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. ;) Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* :D Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre “Darkest Power” Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.

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  • Mit diesem Buch..

    Die Nacht der Wölfin
    VeraFrost

    VeraFrost

    04. October 2015 um 09:41

    ..ist der Autorin ein kleines Meisterwerk gelungen. Gleich auf der ersten Seite habe ich mich wunderbar in die Geschichte hineingesogen gefühlt, konnte mit allen Figuren mitfiebern und mich von dem wunderschönen Schreibstil Armstrongs forttragen lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite ein ganz tolles Buch! (Übrigens - auch die anderen "Wölfin"-Bücher sind ein Muss!) Fesselnde Geschichte, sehr ansprechender Schreibstil und eine Reihe ganz toller Ideen lassen dem Leser kaum eine andere Wahl, als sich ganz und gar auf dieses Buch einzulassen. :-)

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  • Gelungener Serienstart mit kleinen Schwächen

    Die Nacht der Wölfin
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    DIE GESCHICHTE... Wenn man Elena Michaels begegnet, sieht man eine junge, bildhübsche Journalistin, die in Toronto lebt und ihre wahre Natur vor ihren Mitmenschen, sogar vor ihrem Freund Philip geheim hält. Denn Elena ist der einzige weibliche Werwolf der Welt und hat sich von ihrem Rudel abgewandt, um in Toronto ein normales Leben zu führen. Doch als sie von ihrem ehemaligen Leitwolf Jeremy Danvers um Hilfe in einer heiklen Angelegenheit gebeten wird, denkt Elena nicht lange nach und eilt ihrem früheren Rudel zu Hilfe. Doch in Stonehaven, dem Rückzugsort des New Yorker Rudels, trifft sie auch auf Clay - ihre große Liebe, der sie verwandelt hat. Und als sich die Ereignisse überschlagen, muss sich Elena für ein Leben unter Werwölfen oder unter Menschen entscheiden... MEINE MEINUNG IN KURZFORM: Kauf-/Lesegrund: Da ich wissen wollte, ob mir diese Reihe noch zusagt, habe ich einfach "Nacht der Wölfin" zur Hand genommen und es noch einmal gelesen. Reihe: 1. Band der Woman of the Otherworld-Reihe, einer Buchreihe mit wechselnden weiblichen Hauptpersonen, die uns in eine moderne magische Welt voller paranormalen Wesen entführt. Die Welt der Werwölfe: In der hier gezeichneten Welt werden die meisten Werwölfe als Wölfe geboren und verwandeln sich zum ersten Mal als Erwachsene - oder sie werden von einem Werwolf gebissen (so wie Elena), was die wenigsten überleben. Elena ist die einzige weibliche Werwölfin, da das Gen nur vom Vater auf den Sohn weiter vererbt werden kann. Weiters haben Werwölfe einen sehr feinen Geruchssinn und altern sehr langsam, weshalb sie viel jünger aussehen, als sie tatsächlich sind. Außerdem sind Wölfe keine bösen oder blutrünstigen Geschöpfe und verwandeln sich nur, wenn sie den Drang dazu verspüren. Handlungsschauplätze: Die Handlung führt uns von der kanadischen Stadt Toronto nach Stonehaven im US-Bundesstaat New York und wartet mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf. Handlungsdauer: Die Handlungsdauer umfasst mehrere Wochen. Hauptperson: Die 32-jährige Elena Michaels wurde mit 20 Jahren von ihrem damaligen Verlobten Clay(ton) Danvers gebissen und ist seitdem der einzige weibliche Werwolf der Welt. Die gutaussehende Blondine, die sich von ihrem Rudel losgesagt hat, arbeitet als freiberufliche Journalistin und lebt mit ihrem Freund Philip (der von ihrer wahren Natur nichts weiß) in Toronto. Doch als sie einen Hilferuf von ihrem früheren Leitwolf Jeremy Danvers erhält, bleibt ihr nichts anderes übrig, als nach Stonehaven zu reisen... Die mutige und eigensinnige Gestaltwandlerin ist eine interessante, facettenreiche Protagonistin mit Potential. Nebenfiguren: Neben Elenas menschlichem Freund Philip treffen wir auf das Wolfsrudel, dem Elena früher angehört hat. Das Rudel besteht aus dem Leitwolf Jeremy Danvers (der 51-jährige Alphawolf lebt auf dem abgeschiedenen Landsitz Stonehaven in der Nähe der Kleinstadt Bear Valley und betätigt sich nebenbei als Maler), Clayton Danvers (Jeremys attraktiver Stiefsohn ist sein Leibwächter und Stellvertreter im Rudel), der 53-jährige Antonio Sorrentino und sein Sohn Nick, dem drahtigen Tontechniker Peter Myers und Logan. Auch wenn hier sehr viele Nebenfiguren Verwendung finden, so sind es reizvolle Charaktere, die sich gut in die Handlung einfügen. Romanidee: Interessante Grundidee, die etliche Mystery-Elemente beinhaltet und ansprechend umgesetzt wurde. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Elena schildert die temporeichen Begebenheiten aus ihrer Sicht und lässt den Leser an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Wir erfahren mehr über die Werwölfe, über Elenas Vergangenheit und wie sie zum einzigen weiblichen Werwolf der Welt wurde. Genre: Die Woman of the Otherworld-Reihe enthält die Genrezuordnung "Magischer Thriller", was hier ganz gut passt, da neben viel Blut und Leichen auch übernatürliche Wesen zum Einsatz kommen. Handlung: "Nacht der Wölfin" birgt eine actionreiche & spannende Geschichte mit allerlei unterhaltsamen Wirrungen, Turbulenzen, paranormale Wesen und Kampf- sowie Sex-Szenen, enthält aber auch einige langatmige Passagen und ausschweifende Beschreibungen. Leider nehmen die ausgeschmückten Schilderungen mit zunehmendem Handlungsverlauf zu und bremsen etwas den Lesefluss. Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Auftakt der magischen Thriller-Serie durch die mitreißende Schreibweise und die angenehme Sprache. FAZIT: Mit "Nacht der Wölfin" hat Kelley Armstrong trotz kleiner Mankos einen gelungenen Serienstart erschaffen, der sich im Hinblick auf den rasanten Plots samt anschaulichen Schauplatzbeschreibungen, der sympathischen Protagonistin sowie einer dramatischen Schreibweise rasch lesen lässt. Deshalb vergebe ich für den 1. Woman of the Otherworld-Band knappe 4 STERNE.

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    • 2
    Krimifee86

    Krimifee86

    05. June 2015 um 13:57
  • Rezension zu "Die Nacht der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Die Nacht der Wölfin
    chrisujlo

    chrisujlo

    Inhalt Elena ist der einzige weibliche Werwolf. Normalerweise werden nur Jungs als Werwölfe geboren und Frauen sind meist zu schwach, um den Biss zu überleben. Elena hat ihn aber überlebt und versucht seitdem ihr Leben so normal wie möglich zu gestalten. Vor einiger Zeit hat sie ihr Rudel verlassen und lebt nun mit ihrem Freund Philip, der nichts von ihren nächtlichen Aktivitäten ahnt, zusammen. Elena muss sich nämlich regelmäßig verwandeln um einer spontanen Verwandlung vorzubeugen. Ihr scheinbar heiles Leben wird jäh zerstört, als sie einen Anruf von ihrem Rudelanführer Jeremy bekommt. Daraufhin hat sie keine andere Wahl als nach Stormhaven im Bundesstaat New York zurückzukehren, denn ihr Rudel braucht ihre Hilfe. Dort häufen sich nämlich die Meldungen von Menschen, die von wilden Hunden angegriffen und getötet wurden. Jeremy und der Rest des Rudels wissen, was hinter diesen Angriffen steckt: Ein Mutt - ein Wolf der sich allein durchs Leben schlägt und sich dabei an keine Regeln hält. Elena muss helfen den Mutt aufzuspüren. Wovor sie aber wirklich Angst hat, ist die Begegnung mit Clay, den sie liebte, bis er sie in einen Werwolf verwandelt hat. Doch jetzt merkt sie, dass die alten Gefühle für ihn wieder aufleben... Meinung Da ich in letzter Zeit immer mehr Gefallen an Werwölfen gefunden habe, blieb mir natürlich keine andere Wahl, als auch dieses Buch in Augenschein zu nehmen. Die Idee, dass Elena der einzige weibliche Werwolf der Welt ist, fand ich aufregend. Allerdings dachte ich, dass sie mehr Probleme mit ihren männlichen Rudelmitgliedern haben wird. Diese haben sie allerdings sehr gut behandelt und ihre Meinung eigentlich immer akzeptiert. Sie waren sogar richtig froh sie wieder bei sich zu haben. Besonders interessant fand ich den Gefühlskonflikt zwischen Elena und Clay. Elena versucht vor allem am Anfang ihre Gefühle für ihn zu unterdrücken und sich auf das zu konzentrieren, was er ihr angetan hat. Er ist nämlich derjenige, der sie durch einen Biss in einen Werwolf verwandelt hat. Ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob dies Absicht war, oder aber er sich einfach - wie so oft - nicht unter Kontrolle hatte. Clay ist nämlich sehr egoistisch und denkt nur an sich selbst. Daher war er mir über große Teile des Buches sehr unsympathisch. Die Beziehung der beiden ist alles andere als leicht, sie lieben und hassen sich gleichzeitig. Sie haben allerdings kaum Zeit für eine richtige Aussprache, weil sie sich um den Mutt in der Stadt kümmern müssen. Dieser verursacht nämlich immer mehr Chaos und versucht die Spur auf das Rudel von Elena zu lenken, in dem er Leichen in ihrem Territorium ablegt. Gemeinsam mit Clay und den anderen jungen Werwölfen macht sie sich auf die Suche nach ihm und erfährt bald, dass es sich um mehr als einen handelt. Dieser Teil von "Die Nacht der Wölfin" lest sich teilweise wie ein Krimi, denn Elena und ihre Rudelmitglieder leisten richtige Ermittlungsarbeit. Vor allem gegen Ende wurde das Buch dadurch richtig spannend, insbesondere als Philip, Elenas Freund, angegriffen wird und ihre Verwandlung sieht. Clays Verhalten fand ich dann richtig süß, denn zum ersten Mal denkt er nicht nur an sich, als er versucht Philip zu helfen. "Die Nacht der Wölfin" beinhaltet also eine interessante Liebesgeschichte und die Handlung ist auch recht spannend. Dennoch war ich von diesem Buch insgesamt nicht so begeistert, wie ich es erwartet hätte. Das liegt vor allem an dem extrem langen und zähen Einstieg. Über 100 Seiten passiert nämlich nichts wirklich aufregendes und Elena erklärt ewig den Hintergrund der einzelnen Rudelmitglieder. Die Beziehung zwischen Elena und Clay ist zwar interessant gestaltet, dennoch habe ich bis zum Ende nicht richtig mitgefühlt und mir war es eigentlich egal ob die beiden letztendlich wieder zusammenkommen oder nicht. Mit den Charakteren hatte ich auch so meine Probleme. Elena mochte ich zwar, aber sie ist mir trotzdem nie besonders ans Herz gewachsen. Und mit Clay hatte ich wie bereits erwähnt bis zum Ende meine Schwierigkeiten.

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    • 2
    Krimifee86

    Krimifee86

    05. June 2015 um 13:56
  • Von Menschen und Werwölfen

    Die Nacht der Wölfin
    Krimifee86

    Krimifee86

    05. June 2015 um 13:47

    Klappentext: Elena Michaels ist eine attraktive junge Journalistin, die sich eine ganz normale Beziehung wünscht. Nichts Besonderes, sollte man meinen. Doch Elena hat ein Geheimnis: Sie ist ein Werwolf. Die Frau im Wolfspelz. Seit ein verflossener Lover sie biss, damit sie ihm ebenbürtig werde, führt Elena ein Leben zwischen den Welten, zwischen mühsam aufrecht erhaltener Alltagsroutine und dem unwiderstehlichen Trieb, sich nachts fortzuschleichen von ihrem ahnungslosen Freund Philip, sich zu wandeln und ihrer wilden Wolfsnatur nachzugeben: rennen, jagen, töten. Als ihr ehemaliges Rudel in Gefahr gerät und ums Überleben kämpft, muss sie sich entscheiden. Elena erkennt, dass Überleben für sie nur heißen kann, einer ihrer Welten Lebewohl zu sagen...  Cover: Das Cover gefällt mir nicht so gut. Ich finde es relativ unspektakulär und weiß auch nicht so genau, was es mit dem Buch zu tun hat. Abgesehen davon, dass es offensichtlich dunkel / Nacht ist, da zwei Kerzen brennen. Für mich hätte ein Cover besser gepasst auf dem ein Wald oder Wölfe oder dergleichen zu sehen sind. Davon einmal abgesehen finde ich das Cover aber auch nicht sonderlich auffällig und hätte es im Laden nicht unbedingt wahrgenommen. Schreibstil: Das Buch ist in der Ich-Perspektive und im Präsenz geschrieben. Keins von beiden mag ich besonders und deshalb hat es eine Weile gedauert, bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt und in die Geschichte hineingefunden hatte. Davon einmal abgesehen tue ich mich mit Fantasy generell schwer. Deshalb hat es ebenso lange gedauert, bis ich mich an die Charaktere gewöhnt hatte, denn natürlich sind sie nicht real und deshalb für mich schwer greifbar. Wen ich nicht so gerne mochte, war leider Elena. Ich fand es furchtbar nervig, dass sie nie auf das hören konnte, was man ihr gesagt hatte, ständig ihren eigenen Willen durchsetzen musste und immerzu wütend oder traurig war. Ich hätte sie am liebsten angeschrien, dass sie sich bitte mal zusammenreißen soll. Auch ihren Geliebten (Clay) fand ich leider nicht immer so realistisch, wobei er zumindest vorhersehbar war. Wen ich sehr gerne mochte war der Anführer des Rudels und auch Nick. Die beiden haben mir gefallen und Spaß bereitet. Die Story: Die Story hat mir stellenweise gut, stellenweise weniger gut gefallen. Gut gefallen haben mir die Thriller-Elemente, die Suche nach dem Mörder und die Spannung dabei. Nervig hingegen fand ich zum Teil das Hin und Her zwischen Elena, Philip und Clay und das „nicht wissen, was man will“. Am Anfang war auch diese Dreiecks-Beziehung durchaus spannend und hatte seinen Reiz, aber irgendwann wollte ich einfach nur, dass die beiden sich endlich mal entscheiden. Wie gesagt fand ich aber die Geschichte rund um die Morde im Rudel, die Frage wer diese begangen hat und wie man denjenigen zur Strecke bringen kann. Fazit: Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich überhaupt keine Fantasy-Leserin bin. Mich reizt normalerweise so gar nichts an Elfen, Feen und eben auch nicht an Werwölfen. Da eine liebe Freundin mir das Buch aber empfohlen hat und es zudem ja auch als „Mystery-Thriller“ betitelt ist, habe ich es doch gelesen und war positiv überrascht. Das Buch ist über weite Teile spannend, insbesondere dann, wenn es darum geht herauszufinden, wer der Werwolfs-Mörder ist. Es hat aber eben auch Elemente, die mir nicht so gut gefallen haben und die mich ein wenig befremdet zurückgelassen haben. Gut, es ist Fantasy und es darf gar nicht realistisch sein, aber genau aus diesem Grund bin ich persönlich auch einfach kein Fan davon. Insgesamt betrachtet war ich aber wirklich positiv überrascht. Für mich selber vergebe ich drei Punkte und eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die sich im Fantasy-Bereich wohlfühlen.

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  • Werwölfe habens auch nicht leichter

    Die Nacht der Wölfin
    KatvonPose

    KatvonPose

    05. October 2014 um 16:28

    Inhalt: Alles was Elena Michaels will ist ein normales Leben, mit normalem Freund, einem normalem Job und normalen Gewohnheiten. So ein Leben hat sie sich in Toronto auch mühsam aufgebaut. Leider ist Elena alles andere als normal. Sie ist die einzige weibliche Werwölfin der Welt, gehört dem Rudel an und muss daher für ihre Rudelgefährten da sein, wann immer die sie brauchen. Und das tun sie! Denn das Rudel entdeckt bald ein paar Leichen, die die Werwölfe enttarnen könnten. Uns so muss Elena zurück nach Stoneheaven um dort ihrer Wolfsfamilie zu helfen die Morde aufzuklären. Blöderweise trifft sie dabei auch den Mann wieder, den sie nie, nie, niemals wieder sehen wollte: Clay. Und der ist auch noch verdammt scharf! Meine Meinung: Hier handelt es sich um ein ReRead. Ich habe das Buch vor knapp 11 Jahren (nagelt mich nicht drauf fest!) während meiner Ausbildung in einer Mittagspause in einem Zeitschriftenladen entdeckt. Werwölfe fand ich schon immer toll! Meine Lieblings-Fantasy-Wesen! Und so musste ich das Buch haben. Es war das erste Fantasy-Buch mit Erotik dass ich gelesen habe und das erste, dass ich auf englisch gelesen habe! Leider ist das Original so zerfleddert, dass ich mir über Tauschticket eine neue Ausgabe (diesmal auf deutsch) besorgen musste. Aber ich gerate ins Schwafeln! Sorry, nun zum eigentlichen Buch: Elena ist eine tolle Hauptfigur. Sie ist innerlich zerrissen, zwischen dem Wunsch ein normales Leben zu haben und ihrer Identität als Werwölfin. Diese Zerrissenheit bekommt der Leser hautnah zu spüren, denn Elena ist die Ich-Erzählerin des Buches. Sie ist taff, sieht gut aus, stark und nicht um Antworten verlegen und doch ist sie auch traurig, verletzlich und (ich erwähnte es bereits) zerrissen. Kelley Armstrong hat somit eine glaubwürdige Protagonistin erschaffen mit der man gerne mitfiebert. Denn auch wenn Elena als mega gut aussehend und toll beschrieben wird, entgleitet sie dem Leser nie durch ihre normale menschliche Art. Auch Clay und die restlichen Rudelmitglieder, sowie die „Bösen“ sind hervorragend beschrieben und glaubhafte Charaktere. Einziger Mini-Mini-Mini-Kritikpunkt: Alle (wirklich alle) Rudelmitglieder sehen mega heiß aus und könnten vermutlich komplett als Models oder Chipendale-Tänzer (hey! Tanzende Werwölfe, das wäre doch was!?) oder sowas in der Art arbeiten! Aber das soll die geneigte Leserschaft nun wirklich nicht weiter stören, oder?! Das Setting ist super und passt richtig zum Herbst! ;) BearValley ist ein kleiner Ort irgendwo in der Nähe von New York (zumindest kann man da mit dem Auto hinfahren, wobei das in den USA auch nicht immer was heißen muss). Die Leute sind verschroben und eigenbrödlerrisch. Die Wälder dicht, malerisch und wildreich. Und damit perfelt für ein paar Wölfe. Was mich wirklich fasziniert ist die Beschreibung der Wölfe. Immer wenn Elena und Co mal wieder im Pelz unterwegs sind, klingt es wirklich, wirklich realistisch (insofern man das bei einem Werwolfsrudel sagen kann). Man merkt, dass sich die Autorin intensiv mit echtem Wolfsverhalten auseinander gestzt hat. Und das bringt uns dann auch schon zum nächsten Punkt, nämlich den Werwölfen. Sie sind echte Wölfe, keine Mischwesen, nichts auf 2 Beinen, sondern einfach nur Wölfe! Und das liebe ich! Die Thriller Handlung kommt zwar nicht gleich in Fahrt, ist dann dafür aber umso intensiver und spannender. Die Lage spitzt sich immer mehr zu um dann, nach einigem hin und her in einem spannenden, schnellen Show-Down zu enden. Der romantische Teil der Geschichte mischt hier und da mit rein, ist auch immer präsent, übernimmt aber nie die Überhand. Was ich beim Lesen als sehr angenehm empfand. Auch hier gibt es wieder ein paar erotische Szenen, die alles in allem sehr passend ins Buch eingeflochten sind. Die letzten paar Sätze und der letzte Wortwechsel ist mal eine dermaßen schönes, realistisch gezeichnetes Ende einer Romantik-Story, dass ich es meinem Schatzi gleich mal vorlesen musste (auch wenn der vermutlich noch nicht mal mit einem Ohr hingehört hat!). Fazit? Eine spannende Reihe die für jeden der fantastische Thriller mag, was ist! Einfach mal reinlesen! Ihr werdet begeistert sein! Leider hat der Knaur-Verlag Band 1 und 2 (Rückkehr der Wölfin) nicht mehr im Taschenbuch-Sortiment, sondern nur noch als eBook. Über Tauschticket.de bekommt man wenigstens noch den 1. Band für (im Schnitt) 1 Ticket. Auf eBay wird das Buch teilweise für horrende Summen gehandelt. Auf meine Frage, ob das Buch vielleicht wieder aufgelegt wird, meinte Knaur, dass das schon sein könnte, wenn durch die TV-Ausstrahlung der Serie „Bitten“ (die auf dem Buch beruht) die Verkäufe der anderen Bände wieder angekurbelt werden.

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  • Mit Biss und Witz

    Die Nacht der Wölfin
    November

    November

    04. January 2014 um 12:17

    Kelley Armstrongs "Nacht der Wölfin" war eine erfrischende Abwechslung. Die Protagonisten ist eine temperamentvolle Frau namens Elena, die versucht in Toronto ein unauffälliges, normales Leben mit ihrem Freund zu führen. Allerdings wird diese Normalität immer wieder von ihren nächtlichen Ausflügen in die Wildnis unterbrochen, wenn es Zeit für die Verwandlung in eine Wölfin ist. Und dann gibt es plötzlich einen Anruf von ihrem alten Rudel, dass Elenea für einen Auftrag zurückbeordert. Die Wölfin macht sich auf den Weg mit dem festen Vorsatz, ihr Rudel hinterher entgültig zu verlassen. Die Geschichte ist spannungsreich und mit prickelnden Momenten gespickt, die jedoch nicht überhandnehmen. Die Charaktere sind launisch, hitzköpfig, aber auch witzig, hingebungsvoll und stark gezeichnet. Trotz ihrer Übernatürlichkeit, sind sie genauso mit Fehlern behaftet wie andere Menschen auch. Ich fühlte mich gut unterhalten und war begeistert von den Wolfsmomenten mitsamt der damit einhergehenden Beschreibung von Freiheit und Lebensfreude.

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  • Jedem das Seine

    Die Nacht der Wölfin
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    13. June 2013 um 17:55

    Klappentext: "Elena Michaels ist eine attraktive junge Journalistin. Und wie jede Frau hat sie ihre Geheimnisse. Nichts Außergewöhnliches oder? Doch Elena hat ein Geheimnis, das sie zur außergewöhnlichsten Frau überhaupt macht: Sie ist ein Werwolf. Der einzige weibliche Werwolf auf Erden." Zugegeben der Klappentext klingt nicht unbedingt nach etwas neuem. Diese Idee vom "Einzigen Weiblichen Werwolf" ist nicht unbedingt etwas neues, aber die Art wie das Verhalten im Rudel beschrieben wird, die Tatsache, dass die Beziehung zu dem Mann, wegen dem sie ist was sie ist, eben nicht gleich "Friede Freude Eierkuchen" ist. Das gibt ihr eine Lebendigkeit und Vitalität an die nur wenige Autoren heranreichen, wenn sie dieses Thema behandeln. Außerdem, sollte man sich daran stören, dass sie als die "einzige " Werwölfin beschrieben wird, so wird sich diese Ansicht bereits im zweiten Band relativ. Des weiteren handelt es sich bei dieser Serie um mehr als um eine "Werwolfserie", doch irgendwo müssen Autoren doch ansetzen oder nicht? Meiner Meinung nach ist dieses Buch sein Geld alle male wert und das gilt auch für die Folgebände. Ich muss allerdings einräumen, dass es nicht gerade die Art Fantasyroman ist, wie ihn jeder zu schätzen weiß. "Die Nacht der Wölfin" ist kein Klassiker wie "Der Herr der Ringe" so etwas wäre auch ein reichlich dummer vergleich. Es bleibt einfach Geschmackssache und ich darf wohl trotz allem hinzufügen, dass selbst von dem "Herrn der Ringe" nicht alle sonderlich begeistert sind und viele bereits nach wenigen Seiten aufgeben. Es ist bei diesem Buch nicht anders wie bei allen anderen. Man muss ausprobieren, ob einem die Story gefällt, am besten über Leseproben im Internet und dann entscheiden, ob man es sich kaufen mag oder nicht. Mir jedenfalls ist dieses Buch fünf Sterne in der Bewertung wert.

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  • Oh man...

    Die Nacht der Wölfin
    TanteGhost

    TanteGhost

    11. June 2013 um 11:46

    Ein wirklich einladendes Coverbild: Ein Vollmond, von Wolken verhangen, scheiont auf eine Straße. Dort sieht man dann den Schatten zweier Beine und weiter rechts dann die Beine selber. - Das klingt doch schon nach Krusel vom feinsten... Die Story an sich ist ja auch spannend: Elena lebt in Toronto mit Phillip zusammen, wo sie ihrem Job als Journalistin nachgeht. Doch, was Phillip nicht weiß, sie ist der einzige weibliche Werwolf, den es gibt. Sie hat ihrem Rudel, und damit auch Clay, den Rücken gekehrt. Clay ist ihr Exlover und derjenige, der sie zum Werwolf gemacht hat. In Toronto versucht sie ein normales Leben zu führen und ihre Natur zu verleugnen. - Das geht aer nur so lang gut, bis ihr Rudel von herrenlosen Werwölfen angegriffen wird. Elena kehr zu ihnen zurück, um ihnen zu helfen. Glück und Leid liegen sehr dicht beieinander und auch die Leidenschaft mit Clay flammt wieder auf. Elena muss sich nun entscheiden, zwischen ihrem Leben in Toronto oder mit dem Rudel. Ganz großes Manko in dem Buch ist der Schreibstil. Alles ist aus Sicht von Elena geschreiben und viel zu genau beschrieben. Jede noch so kleine Handlung wird beschrieben und schon wird es langweilig. Dem Leser wird alles vorgekaut und nichts der eigenen Fantasie überlassen. Ich habe die Handlung dann einfach nur noch überflogen, um wenigstens sagen zu können, dass ich es komplett durchgelesen habe. Ein Film ist hier nicht vor meinem geistigen Auge abgelaufen. - Das war einfach nur noch ermüdend. Dauerlesen wollte ich hier gar nicht. - Viel zu langweilig. - Extrem schade um die Story. Aus der Idee hätte man weitaus mehr machen können!

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  • Rezension zu "Die Nacht der Wölfin" von Kelley Armstrong

    Die Nacht der Wölfin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2012 um 18:05

    Die Nacht der Wölfin ist ein spannendes Buch das einen richtig fesselt. Eine Geschichte über eine Frau die ein normales Leben sucht und es nicht darf/kann. Aber nicht mehr zur Geschichte, lest selbst und urteilt über die Geschichte. Ich muss zugeben das ich zuerst über das Thema nicht so begeistert war, aber als ich mich in das Buch reingelesen habe und auch die Thematik und die Personen sowie ihr Leben verstanden habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Ich mußte weiterlesen weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Es ist eine Geschichte um Liebe, Kampf, Gewalt, Gefühle, Krimi und Phantasie.

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