Kelley Armstrong Lockruf der Toten

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Inhaltsangabe zu „Lockruf der Toten“ von Kelley Armstrong

Die perfekte Mischung aus Thrill & Lovestory - Teil 7 der großen Mysterythriller-Serie! Jaime Vegas, die berühmte Totenbeschwörerin, soll fürs Fernsehen den Geist Marilyn Monroes beschwören. Doch am entscheidenden Tag ist es nicht die Filmdiva, die Jaimes Ruf folgt. Im Garten des Hauses, wo die Dreharbeiten stattfinden, trifft sie zu ihrem Entsetzen auf Geister von Kindern, die in einer Zwischenwelt gefangen sind und um Erlösung flehen. Kelley Armstrongs „Women of the Otherworld“ – Die packende Vorlage zur sexy Mysteryserie „Bitten“. Lies jetzt weiter! Alle Bände der Otherworld-Serie: Band 1 Die Nacht der Wölfin Band 2 Rückkehr der Wölfin Band 3 Nacht der Hexen Band 4 Pakt der Hexen Band 5 Nacht der Geister Band 6 Blut der Wölfin Band 7 Lockruf der Toten Band 8 Nacht der Dämonin Band 9 Biss der Wölfin

Ich fand es sehr schön zu lesen. Bekommt von mir fünf Sternchen^^

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

Die Lesegruppe Vamps und merh macht ab den 21.06.2011 eine Leserunde zu diesem Buch. Wer Interesse hat ist herzlich eingeladen!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

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    Lockruf der Toten
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 13:29

    Diesmal steht die hübsche Jamie Vegas im Mittelpunkt. Das 44-jährige rothaarige Medium möchte ihre Fernseh-Karriere forcieren und nimmt deshalb das Angebot, den Geist von Marilyn Monroe in einer Liveshow zu rufen, an. Doch statt dessen trifft sie neben ihren intriganten Co-Stars bzw. Angestellten auf jede Menge anderer Geister, darunter auch die Geister von Kindern und Jugendlichen, die in einer Art Zwischenwelt feststecken... Um den Grund dafür herauszufinden, eilen ihr der Geist von Eve Levine und der Werwolf Jeremy Danvers zur Hilfe. Jeremy ist der gutaussehende, geradlinige 58-jährige Anführer des Wolfsrudels, der ebenso wie Jamie, Paige und Lucas im paranormalen Rat sitzt und in den Jamie schon seit vielen Jahren verliebt ist... Jamie ist eine sympathische Hauptperson mit kleinen Macken und Schwächen, die nicht immer logisch, dafür aber oft impulsiv handelt.Neben alten Bekannten wie Werwolf-Paar Elena und Clay sind auch die Hexe Paige Winterbourn, der Magier Lucas Cortez, ihre Pflegetochter Savannah und deren tote Mutter, der Geist Eve Levine, mit von der Partie. Außerdem machen wir die Bekanntschaft der jungen Hope Adams, einer halbdämonischen Journalistin und erfahren mehr über Jamie & Jeremy bzw. ob es für die beiden unterschiedlichen Lesewesen eine gemeinsame Zukunft geben wird. Alle Protagonisten, auch die reizvoll gestalteten Nebenfiguren, sind gut ausgefeilte Charaktere mit vielen Facetten sowie Ecken & Kanten.Auch wenn die Geschichte erst allmählich an Spannung aufbaut, gewinnt der magische Thriller schnell an Fahrt und lässt sich durchwegs flüssig lesen. Leider sind die Passagen mit den Dreharbeiten teilweise langatmig gehalten, vor allem im Mittelteil gibt es einige Längen. Doch natürlich möchte man wissen, was es mit den Kindergeistern auf sich hat und wie es mit Jamie und Jeremy weitergeht... "Lockruf der Toten" bietet neben einer interessanten Idee gepaart mit viel Spannung & zahlreichen Fantasy-Elementen auch romantische Szenen und reichlich Humor.Ich-Erzählerin Jamie schildert die packenden Geschehnisse aus ihrer Perspektive und lässt uns an ihren Gefühlen & Gedanken teilhaben, wodurch man sich rasch mit der Nekromantin identifizieren kann. Hin und wieder berichtet eine unbekannte Person, die nur mit "sie" tituliert wird, über die Begebenheiten. Man sollte die Vorgängerbände kennen, da die Handlung manchmal Bezug auf vergangene Ereignisse oder bekannte Nebencharaktere nimmt und man sich sonst schwer tut, alle Zusammenhänge zu erkennen. Der 7. "Woman of the Otherworld"-Band garantiert dank der fesselnden Schreibweise mit unterhaltsamen Dialogen sowie der anschaulich beschriebenen Ausführungen packende Lesestunden.

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  • Jaime+Jeremy

    Lockruf der Toten
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    18. June 2013 um 20:53

    Jeremy und Jaime. Ein Werwolf und eine Nekromantin. Das ist schon ein ungewöhnliches paar, oder nicht? Und hier ist Paar wirklich im Sinne von einer erotischen Beziehung zu verstehen. Dennoch steht dies bei Kelly Armstrong nicht im Vordergrund. Diese Autorin besitzt die wundervolle Gabe es einfach in die Handlung mit einfließen zu lassen, ohne den Anschein zu erwecken, das Buch sei ein einziger Porno a la Shades of Gray.  Nun dieses Buch bietet Spannung, Abwechslung, Witz und vor allem Schrecken, gerade auf Psychologischer Ebene. Tote sollten eigentlich bleiben was sie sind, nämlich tot. Für mich war dieses Buch eine hübsche Abendlektüre und großartige Ablenkung von Alltagssorgen. Das Lesen hat sich meiner Meinung nach wirklich gelohnt.

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    28. December 2012 um 16:39

    In “Lockruf der Toten” geht es um die Nekromantin Jaime Vegas, die auch in einigen der Vorgängerromane der Reihe bereits kleine Auftritte hatte. Jaime ist sehr erfolgreich mit Bühnenshows und nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, ihren Traum von der eigenen Fernsehshow zu verwirklichen. In einer Reality Show soll sie mit zwei anderen Spiritisten die verstorbenen Seelen von Prominenten befragen, als Höhepunkt ist die Beschwörung Marilyn Monroes geplant. Doch alles kommt anders als Jaime bei ihrer Beschwörung auf merkwürdige Geister trifft, die es so gar nicht geben dürfte. Ihre Kontakte zum Jenseits bestätigen, was Jaime ahnt: es handelt sich um Kinderseelen, gefangen in einer Zwischenwelt, ausgelöst durch Menschenmagie dahinterstecken. Gemeinsam mit Jeremy, dem Alpha der Werwölfe, und mit Hilfe von Eve und Kristof aus dem Jenseits verfolgt Jaime die Spur zu einem schwarzmagischen Zirkel. Sollte Menschen tatsächlich der Zugang zu echter Magie gelungen sein? Kelley Armstrong führt die Reihe in gewohnt lockerem Schreibstil, spannender Unterhaltung und einem Hauch Erotik fort. Jaime ist eine durch und durch sympathische Hauptfigur und ihre Beziehung zu Jeremy kommt endlich so richtig in Gang. Darauf haben wir ja nun lange genug warten müssen! Letztendlich ist es leider auch diese Liebesbeziehung, die die Spannung trägt. Die Geschichte rund um die toten Kinder und den magischen Zirkel ist zwar nett und gut erzählt, hat mich aber nicht wirklich durchgehend fesseln können. Andererseits muss man zugestehen, dass sämtliche Nachforschungen, die auf die richtige Fährte führen, notwendig und folgerichtig sind. Zu sehr gerafft, hätte vielleicht auch wieder etwas gefehlt. Die kleinen Scharmützel zwischen den Darstellern der Fernsehshow und die Intrigen der Produzenten tragen noch einmal zu einer Erweiterung der Handlung und Nebenschauplätzen bei. Dies macht zwar den Gesamtplot interessanter und realistischer, lenkt allerdings auch immer wieder ab und führt zu mancher vermeidbaren Länge. “Lockruf der Toten” konnte nicht so sehr begeistern wie die ersten Bände, bietet aber dennoch gute Unterhaltung und ist für Fans natürlich ein “Muss”. Ich bin gespannt, wie es der in diesem Band näher beleuchteten Figur Hope Adams, einer Halbdämonin und Journalistin, im nächsten Band der Reihe “Nacht der Dämonin” ergehen wird. © Tintenelfe Mehr Infos zur Reihe: www.tintenhain.de

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Kiala

    Kiala

    23. November 2012 um 14:22

    Anfangs war ich etwas irritiert über die Änderung des Covers. Im Regal passt dieses Buch so gar nicht mehr zu den anderen Bänden der Reihe, allerdings gefällt mir die neue Gestaltung wesentlich besser als die alte und die Qualität von Papier und Bindung scheint sich auch verbessert zu haben. Jeder Teil dieser Reihe ist durchaus auch einzeln lesbar, da die Handlung stets in sich abgeschlossen ist und die Autorin immer dezente Erklärungen für Neueinsteiger einstreut, die den Kenner jedoch nicht übermäßig nerven. Mehr Spaß macht es aber natürlich die Bände in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen und die Entwicklungen von allen Charakteren genau zu kennen! Mit jedem weiteren Band erhöhen sich natürlich die Zahl der bekannten Protagonisten und die Komplexität des Weltenentwurfs. So mag es für Neueinsteiger vielleicht doch oft etwas verwirrend sein, wenn einige Namen nur kurz erwähnt werden. Der Band hält jedenfalls, was er verspricht. Ich fühlte mich wieder sehr gut unterhalten! Protagonistin ist diesmal die schusselige Promi-Nekromantin Jamie, die wir nun schon seit etlichen Bänden kennen. Im letzten Band „Blut der Wölfin“ wurde Jaime angesprochen, ob sie nicht Interesse an einem Fernseh-Special mit einer Beschwörung Marilyn Monroes teilnehmen möchte. Da eine eigene Fernsehshow als Spiritistin schon immer ihr Traum war, ergreift sie diese Chance als Sprungbrett nur zu gerne. Dumm nur, dass Jaime als Nekromantin tatsächlich mit den Toten reden kann. Das ist nämlich nicht so nützlich, wie man denken sollte, wenn man eine prominente Spiritistin ist! Schon bald nach Beginn der Dreharbeiten beginnen auch schon die Probleme. Jamie trifft auf ungewöhnliche Geister, die sie zwar berühren, aber nicht mit ihr sprechen können und jede Menge gewöhnlicher Geister, die sie zwar nicht berühren können, aber ganz dringend mit ihr sprechen möchten. Nach einer Live-Plauderstunde mit einem wirklichen Geist, wird Jaime schnell klar, dass sie auch noch Schwierigkeiten mit ihren Co-Stars und der Regisseurin bekommen wird. Intrigen sind schließlich nicht nur in der Welt der Paranormalen Gang und Gebe, sondern besonders auch in der glitzernden Hollywood-Welt. Zum Glück kommt ihr bald Jeremy, der Anführer des Werwolfrudels, zur Hilfe in den sie schon seit Jahren verliebt ist. Und auch Eve, Jamies Geistkontakt zur Unterwelt taucht auf, als sich herausstellt, dass die ungewöhnlichen Geister Kinder sind, die einer Art Zwischenwelt feststecken. So treffen wir also auf weitere alte Bekannte. Aber auch neue, interessante Charaktere, wie die Halbdämonin Hope bringen Schwung in die Handlung. Schließlich beginnt eine spannende Schnitzeljagd auf der Suche nach dem Mörder der Kinder und der Frage, wie sie in die Zwischenwelt geraten konnten. Dabei verbindet Kelley Armstrong wie gewohnt Spannung, Dramatik und Humor gekonnt miteinander. Romantisches Herzklopfen wird jeder Leser bekommen, wenn es endlich in der Beziehung von Jaime und Jeremy funkt. Zwar spielt die Liebesgeschichte zwischen den beiden nur eine kleine, untergeordnete Rolle, bietet aber dafür ein, zwei erotische Szenen, die die fieberhafte Suche nach den Tätern etwas auflockern. Jaime ist eine sympathische Protagonistin, die sich in diesem Band erst allmählich über die zukünftige Richtung ihres Lebens entscheiden muss. Ich habe mich sehr gefreut, dass wie sie diesmal besser kennen lernen durften und warte jetzt schon gespannt auf den nächsten Band!

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    10. September 2012 um 19:22

    Die tatsächliche Spiritistin Jaime wird mit zwei anderen (nicht echten) "Spiritisten" in ein Hollywood-Haus verfrachtet um Marilyn Monroes Geist zu beschwören. Im Garten findet sie verstümmelte Kindergeister, was sie auf eine Aufklärungstour mit viel Personal (Dämonen, Hexen, Werwölfe, Satanisten, Pressefritzen,...) schickt. Das Buch will sexy und ironsch sein. Ist aber nur oberflächlich, ein bisschen doof und ab und zu schwülstig. Nicht meins.

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    05. March 2012 um 22:00

    "Lockruf der Toten" heißt der 7. Band der "Woman of the Otherworld", einer Buchreihe mit wechselnden weiblichen Hauptpersonen, die uns in eine modern gehaltene magische Welt voller Magiern, Hexen, Werwölfen, Nekromanten, Geistern und anderen überirdischen Wesen entführt. Im 7. Band erfahren wir mehr über die Nekromantin Jamie Vegas. Nekromanten sind Vermittler zwischen beiden Welten, die den Geistern den Übertritt erleichtern sollen und/oder mit ihnen in Kontakt treten können. Als Schauplatz dient größtenteils die kalifornische Stadt Las Vegas, die Handlung beginnt ungefähr 1 Jahr nach "Blut der Wölfin". DIE GESCHICHTE... Für eine Fernsehshow sollen die bekannte Nekromantin Jamie Vegas und ihre spiritistischen Kollegen den Geist von Marilyn Monroe rufen. Während den Dreharbeiten, in einem Herrenhaus in Brentwood, kommt sie neben allerlei Geistern auch mit den Geistern von Jugendlichen in Kontakt, zu denen sie nicht durchdringen kann, da sie in einer Zwischenwelt gefangen sind... MEINE MEINUNG: Diesmal steht die hübsche Jamie Vegas im Mittelpunkt. Das 44-jährige rothaarige Medium möchte ihre Fernseh-Karriere forcieren und nimmt deshalb das Angebot, den Geist von Marilyn Monroe in einer Liveshow zu rufen, an. Doch statt dessen trifft sie neben ihren intriganten Co-Stars bzw. Angestellten auf jede Menge anderer Geister, darunter auch die Geister von Kindern und Jugendlichen, die in einer Art Zwischenwelt feststecken... Um den Grund dafür herauszufinden, eilen ihr der Geist von Eve Levine und der Werwolf Jeremy Danvers zur Hilfe. Jeremy ist der gutaussehende, geradlinige 58-jährige Anführer des Wolfsrudels, der ebenso wie Jamie, Paige und Lucas im paranormalen Rat sitzt und in den Jamie schon seit vielen Jahren verliebt ist... Jamie ist eine sympathische Hauptperson mit kleinen Macken und Schwächen, die nicht immer logisch, dafür aber oft impulsiv handelt. Neben alten Bekannten wie Werwolf-Paar Elena und Clay sind auch die Hexe Paige Winterbourn, der Magier Lucas Cortez, ihre Pflegetochter Savannah und deren tote Mutter, der Geist Eve Levine, mit von der Partie. Außerdem machen wir die Bekanntschaft der jungen Hope Adams, einer halbdämonischen Journalistin und erfahren mehr über Jamie & Jeremy bzw. ob es für die beiden unterschiedlichen Lesewesen eine gemeinsame Zukunft geben wird. Alle Protagonisten, auch die reizvoll gestalteten Nebenfiguren, sind gut ausgefeilte Charaktere mit vielen Facetten sowie Ecken & Kanten. Auch wenn die Geschichte erst allmählich an Spannung aufbaut, gewinnt der magische Thriller schnell an Fahrt und lässt sich durchwegs flüssig lesen. Leider sind die Passagen mit den Dreharbeiten teilweise langatmig gehalten, vor allem im Mittelteil gibt es einige Längen. Doch natürlich möchte man wissen, was es mit den Kindergeistern auf sich hat und wie es mit Jamie und Jeremy weitergeht... "Lockruf der Toten" bietet neben einer interessanten Idee gepaart mit viel Spannung & zahlreichen Fantasy-Elementen auch romantische Szenen und reichlich Humor. Ich-Erzählerin Jamie schildert die packenden Geschehnisse aus ihrer Perspektive und lässt uns an ihren Gefühlen & Gedanken teilhaben, wodurch man sich rasch mit der Nekromantin identifizieren kann. Hin und wieder berichtet eine unbekannte Person, die nur mit "sie" tituliert wird, über die Begebenheiten. Man sollte die Vorgängerbände kennen, da die Handlung manchmal Bezug auf vergangene Ereignisse oder bekannte Nebencharaktere nimmt und man sich sonst schwer tut, alle Zusammenhänge zu erkennen. Der 7. "Woman of the Otherworld"-Band garantiert dank der fesselnden Schreibweise mit unterhaltsamen Dialogen sowie der anschaulich beschriebenen Ausführungen packende Lesestunden. FAZIT: Mit "Lockruf der Toten" hat Kelley Armstrong erneut einen magischen Thriller geschrieben, der mit einem reizvollen Plot, einer liebenswerten Hauptperson und einem mitreißenden Schreibstil unterhält. Wegen der kleinen Schwächen vergebe ich für den 7. "Woman of the Otherworld"-Band gute 4 STERNE und freue mich auf die Fortsetzung "Nacht der Dämonin".

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    11. July 2011 um 09:04

    Der Prolog wirft einen (thrillergemäß) mitten in die Geschichte. Man merkte danach aber deutlich, dass es sich hier um eine Fortsetzung einer Reihe handelt. Einiges an Vorwissen über die Personen wurde vorausgesetzt. Dem entsprechend dauerte es etwas länger, bis ich in die Geschichte hineinkam und jede Figur klar zuordnen konnte. Doch das störte nicht weiter, da wurden die Gehirnwindungen gefordert. Besonders gut gelungen fand ich die Darstellung der okkulten Gruppe und ihren Machenschaften. Diese waren wirklich gruselig, so wie ich es von einem Thriller erwarte. Im Buch wechseln sich ruhigere mit rasanten Passagen ab, nur leider ging mir hier und da der rote Fagen verloren. An manchen Stellen war mir die Geschichte auch schlichtweg zu langatmig. Andere Elemente der Geschichte hätten dagegen gerne mehr Aufmerksamkeit bekommen dürfen. Ich denke hier z.B. an die toten Kinder. Gegen Ende nahm die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf, das "fulminante Ende" fehlte für meine Begriffe jedoch leider. Sehr positv fand ich die vielen unterschiedlichen Charaktere, die sehr plastisch und authentisch wirkten. Auch in den Handlungsorten fand man sich, dank der guten Beschreibung sofort zurecht. Insgesamt ein gutes Buch, dass man mit Einschränkung auch als Einzelroman lesen kann.

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    sternthaler75

    sternthaler75

    09. July 2011 um 11:30

    Jaime Vegas ist Nekromantin. Das bedeutet, dass sie Tote nicht nur sehen, sondern auch mit ihnen sprechen kann. Gemeinsam mit anderen so genannten Spiritisten wollen sie den Geist von Marilyn Monroe beschwören und in einer TV-Show entsprechend zu Geld machen. Doch der Kontakt zu Monroe kann nicht aufgebaut werden, dafür aber andere bereits verstorbene. Und Jaime macht noch eine weitere Entdeckung: Kinder. Leider ist es ihr aber nicht möglich, mit ihnen zu sprechen, sie scheinen den Übergang in die andere Welt noch nicht komplett vollzogen zu haben, was sehr ungewöhnlich ist. Gemeinsam mit Hexen, Werwölfen und Dämonen versucht sie, Licht in das Dunkel zu bringen. Und bringt sich damit selbst in Gefahr. "Lockruf der Toten" ist bereits der 7. Teil aus der Reihe "Otherworld". Und da ich keinen anderen Teil daraus bis jetzt gelesen habe, war es für mich entsprechend schwierig, die einzelnen Personen zuordnen zu können. Zudem war mir Jaime Vegas leider gleich zu Beginn schon total unsympathisch, weil ich sie als überheblich und zu Ich-bezogen wahr genommen habe. Im Verlauf der Handlung besserte sich unser "Verhältnis" insgesamt jedoch etwas. Verwirrend waren für mich auch gleich zu Beginn die vielen Namen, die ich noch in keinerlei Zusammenhang bringen konnte. Auch das änderte sich aber im Verlauf der Geschichte größtenteils. Doch erschwerend kam hinzu, dass ich das erste Drittel wirklich ziemlich langweilig fand bis auf wenige Ausnahmen. Langatmige, nichtssagende Dialoge und Handlungen machten es mir nicht gerade einfach, am Ball zu bleiben. Eine der Ausnahmen ist in jedem Fall der Prolog, in dem der Leser gleich in eine grausige Situation gerät. Und kurzfristig tauchen immer wieder Bruchstücke solcher Ereignisse auf, die mich auf mehr hoffen liessen. Erst als die Spannung der eigentlichen Handlung in Schwung kam, hatte ich Spaß am Lesen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass Jaime mir durch ihre doch sehr offensichtliche Verletzbarkeit sympathischer wurde, was ihr einige Pluspunkte meinerseits einbrachte. Insgesamt denke ich, dass es auf jeden Fall hilfreich ist, auch die vorangegangenen Teile zu kennen, um die Vielzahl der verschiedenen Personen in ihrer Gestalt als Werwolf, Hexe oder Dämon besser einordnen zu können. Für den eigentlichen Inhalt ist es jedoch kein Muß.

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  • Leserunde zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    Ab dem 21.06.2011 lesen wir zusammen "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong. Dies ist eine Leserunde der “Lesegruppe Vamps und mehr” Wer sich anschließen möchte, ist herzlich willkommen :-) Klappentext: Jaime Vegas, die berühmte Nekromantin, soll fürs Fernsehen den Geist Marilyn Monroes beschwören. Doch am entscheidenden Tag ist es nicht die Filmdiva, die Jaimes Ruf folgt. Im Garten des Hauses, wo die Dreharbeiten stattfinden, trifft sie zu ihrem Entsetzen auf Geister von Kindern, die in einer Zwischenwelt gefangen sind und um Erlösung flehen …

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    01. July 2011 um 20:50

    "Die Frau blieb kurz vor ihm stehen und beugte sich vor. Ihre lächelnden Lippen öffneten sich und sagten irgendetwas Beruhigendes. Dann riss sie das Streichholz an." . "Lockruf der Toten" war mein erstes Buch für Erwachsene von Kelley Armstrong. Dies führte leider dazu, dass ich nicht immer alle Zusammenhänge verstehen konnte, da ich die vorherigen Teile der Reihe nicht gelesen habe. Doch das hat sich zum Glück in Grenzen gehalten, sodass ich nur Kleinigkeiten nicht verstanden habe. . Anfangs kam ich kaum in die Story rein, was daran lag, dass mir das Umfeld in dem diese spielte nicht wirklich gefiel. Auch Jaime war mir eher unsympathisch, vorallem wenn sie an ihren Shows arbeitete. Zwar gab es immer wieder Stellen, an denen ich sie wieder mochte, doch wurde dies irgendwie immer wieder zunichte gemacht. . Die Story an sich hat mir wirklich gut gefallen. Wie bereits in der "Dunkle Mächte - Triologie" schildert Kelley Armstrong eine Welt, in der es Hexen, Magier, Dämonen, Nekromanten und Werwölfe gibt. Doch im Gegensatz zu ihrer Jugendbuchreihe merkte man sofort, dass dieses Buch für Erwachsene geschrieben wurde, denn die Autorin scheut sich nicht, brutale und blutige Szenen zu schildern. Für manche mag das vielleicht ein Problem sein, doch ich mag es, wenn in Büchern nichts beschönigt keine heile Welt geschildert wird. . Vom Ende war ich dagegen enttäuscht. Nachdem es Armstrong meisterhaft gelungen war, eine fast unerträgliche Spannung aufzubauen, war der eigentliche finale Kampf viel zu lasch. Wieder einmal wurde Jaime ihr Handeln abgenommen, sodass sie nur nebendran steht, was mir überhaupt nicht gefallen hat. . Fazit: Sehr gerne würde ich vier Sterne geben, doch da es einige Unstimmigkeiten in "Lockruf der Toten" gab, fände ich es unfair diese Sterneanzahl zu vergeben, weshalb dieses Buch von mir drei Sterne bekommt. Weitere Bände der Reihe werde ich auf alle Fälle lesen!

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Carriecat

    Carriecat

    26. June 2011 um 16:00

    Inhalt: Das setting ist ja schon fast ironisch: Drei Spiritisten sollen Monroes Geist beschwören oder zumindest so tun, sich dabei möglichst kamerawirksam anzicken und fertig ist eine Reality- Soap für kleines Geld! Jaime bemerkt nicht nur die Intrigen der TV-Crew, sondern hat tatsächlich eine heiße Spur aus dem Jenseits: Kinder! Jaime ist die einzige tatsächlich paranormal begabte Person am set, aber das kann sie natürlich nicht offen zugeben. Wie kann sie den Kinder-Geistern nur helfen? Die Fährte führt Jaime zu kruden Charakteren (Werwölfe, Dämonen, Hexen...), seltsamen Orten und in scheinbar ausweglose Situationen. Stil: Die Autorin fackelt nicht lange, sondern lässt den Leser gleich mit dem Prolog mitten ins Geschehen eintauchen. Obwohl es nur um eine Nebenfigur geht, kann man die Spannung schon greifen und die Bedrohung fühlen. Diese starke Szene wirft viele Fragen auf, die die Autorin im weiteren Verlauf häppchenweise beantwortet. Dabei erhält der Leser durch die Protagonistin Jaime viele Einblicke: in die Fernsehwelt, das Jenseits, die Parallelwelt der Paranormalen, so dass man sich am Ende fragt, welche eigentlich die abgedrehteste ist ;-) Auch eine anonyme Protagonistin wird ab und an eingeschoben. Aus ihrer Sicht werden die Ereignisse der okkulten Gruppe geschildert, die die Kinder auf dem Gewissen hat. Besonders hier schreibt die Autorin atmosphärisch dicht und lässt es einem eiskalt den Rücken runterlaufen. Fazit: Wie krank können Menschen sein? War mein erster Gedanke bei/ nach dem Prolog. Natürlich wollte ich dann mehr wissen, wer, warum etc. und das hat mich dann durch das Buch getragen. Aber es war nicht nur gruselig, sondern eine gute Mischung mit amüsanten Szenen, spannenden Ereignissen und absolut unmöglichen Figuren. Einige würde ich gerne noch einmal antreffen, z. B. Bradford kam etwas kurz, dabei war er so lustig.... Dieser Roman gehört zwar in das "Universum" der Autorin, doch ist er auch ohne die anderen gut verständlich. Allerdings dürfte es Fans freuen, wenn ehemalige Hauptfiguren wieder als Nebenfiguren auftauchen.

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Letanna

    Letanna

    21. June 2011 um 17:30

    Endlich hat der Verlag die wirklich gute Reihe von Kelley Armstrong mit ihren Women of the Ohterworld fortgesetzt. Es ist ja auch gerade mal 2 Jahre her, dass Blut der Wölfin erschienen ist :) In diesem Teil steht die Nekromantin JaimeVegas im Mittelpunkt, die uns ja bereits aus den vorangegangenen Bücher bekannt ist. Sie arbeitet zur Zeit an einer neuen Show, in der sie dieses Mal den Geist von Marylin Monroe beschworen soll. Doch sie beschwört jemand ganz anderes und kommt einer Gruppe von Menschen auf die Spur, die Kinder als Menschenopfer benutzen. Sie macht sich sofort an die Ermittlung und hat dabei den Alpha Jeremy an ihre Seite, der ihr gerne dabei hilft. Auch wie in den anderen Büchern der Serie ist der Krimianteil sehr hoch, wobei es immer sehr dezente romantische Verwicklungen gibt. Die Mischungen gefällt mir sehr gut. Auf Jamies und Jeremys Geschichte war ich sehr gespannt, denn Jeremy gehört zu meinen Favoriten in der Serie. Jaime schwärmt ja schon seit mehreren Jahren für Jeremy und hat dieses Mal die Möglichkeit, diese Schwärmerei in etwas anderes zu verwandeln. Die Geschichte ist wie gewohnt spannend, manchmal etwas brutal und aktionreich. Es gibt ein Wiedersehen mit fast allen Figuren aus den anderen Teilen, was natürlich immer sehr interessant ist. Der 8. Teil der Reihe erscheint bereits im Juli und wird von der Halbdämonin Hope Adams, die in diesem Teil bereits vorgestellt wird. Ich hoffe sehr, dass der Verlag auch die anderen in Englisch bereits erschienen Bücher der Serie noch veröffentlicht.

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Bereth

    Bereth

    21. June 2011 um 17:18

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 544 Seiten Verlag: Knaur TB ISBN-10: 3426503956 Preis: 9,99€ Women of the Otherworld: 1. Nacht der Wölfin 2. Rückkehr der Wölfin 3. Nacht der Hexen (Neuauflage 1.Dezember) 4. Pakt der Hexen 5. Nacht der Geister 6. Blut der Wölfin 7. Lockruf der Toten 8. Nacht der Dämonin (7.Juli) Kurzbeschreibung: Jaime Vegas, die berühmte Nekromantin, soll fürs Fernsehen den Geist Marilyn Monroes beschwören. Doch am entscheidenden Tag ist es nicht die Filmdiva, die Jaimes Ruf folgt. Im Garten des Hauses, wo die Dreharbeiten stattfinden, trifft sie zu ihrem Entsetzen auf Geister von Kindern, die in einer Zwischenwelt gefangen sind und um Erlösung flehen ... Eigene Meinung: Jamie Vegas hat mal wieder einen neuen Auftrag. Sie soll zusammen mit einigen Co-Stars den Geist von Marylin Monroe beschwören. Wenn sie diesen Auftrag erfolgreich hinter sich bringt, würde ihre eigene Fernsehshow in greifbare Nähe rücken. Nebenbei wollte sie mit Jeremy, dem Rudelalpha der Werwölfe den sie schon seit 4 Jahre begehrt, einige schöne Tage verbringen. Doch es ist nicht Marylin Monroe die sie im Garten des Hauses in dem sie untergebracht ist beschwört, sondern einige andere Geister die weder wirklich mit ihr sprechen, noch sich anders verständlich machen können. Jamie ist in ihrem Leben schon vielen Geistern begegnet, so etwas ist ihr vorher jedoch noch nie passiert. Keine ihrer Beschwörungen gelingt und so macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Und damit beginnt der Albtraum erst. Bei den Geistern handelt es sich um Kinder unterschiedlichen Alters die scheinbar ermordert wurden. Zusammen mit Jeremy und der Halbdämonin Hope macht sie sich auf die Suche nach den Mördern und stößt dabei auf ein blutiges Geheimniss... Als ich gesehen habe das "Lockruf der Toten" endlich erschienen ist, bin ich vor Freude fast im Kreis gehüpft. Es hat sehr lange gedauert bis überhaupt klar war das die Reihe weiter übersetzt wird und zu meinem Glück ging es genau so weiter wie ich gehofft hatte - mit Jamie und Jeremy. Wer die ersten 6 Bände gelesen hat wird vielleicht genauso erleichtert sein das es bei den beiden endlich zur Sache geht, schleichen sie doch schon ziemlich lange umeinander herum. Vor allem in "Blut der Wölfin" ist das sehr deutlich geworden. In diesem Buch bekommt man einen guten Einblick zu Jamies Berufsleben und ihrer Einstellung als Nekromantin und einen Jeremy mit dem ich niemals gerechnet hätte. Er ist immer noch Jeremy, doch zugleich ist er lockerer und lässt mehr durchblicken so das die Szenen mit ihm und Jamie immer Überraschungen bereithielten. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden knistert vor Erotik, allerdings geht die Autorin niemals ins Detail. Etwas das mich doch ein wenig gewundert, wenn auch nicht sonderlich gestört hat, schließlich hat sie in den anderen Bänden der Reihe damit auch nicht sonderlich gesparrt. Zugegeben, ich war ein wenig enttäuscht weil man dadurch vielleicht einen noch besseren Blick auf Jeremy bekommen hätte, aber es hat dennoch nicht sonderlich gestört. Neben der Liebesgeschichte, die trotz allem dezent gehalten wird dadurch das beide sich doch mehr auf die Geister konzentrieren, gibt es natürlich noch die Sache mit den ermordeten Kindern und dem Rätsel ihrer Gefangenschaft zwischen den Welten. Schon am Anfang des Buches bekommt man einen kleinen Einblick in die weiteren Geschehnisse des Buches und kann sich in etwa zusammensetzen um was es gehen wird. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Jamie und Jeremy geraten in einige gefährliche Situationen aus denen sie nur sehr umständlich wieder herauskommen und das Ende ist wieder unglaublichen spannend. Ich würde ja gerne etwas näher ins Detail gehen, aber ich will hier nicht unnötig spoilern. Langweilig fand ich nur die Szenen wo für die Show gedreht wurde oder die kleinen Eifersuchtsszenen zwischen den Co-Stars. Auch war ich ein wenig enttäuscht das die anderen Werwölfe außer am Telefon und später Karl, nicht wirklich auftauchen. Nach dem letzten Band hatte ich schon gehofft das man mitbekommt wie Clay und Elena sich als Eltern anstellen, aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben das eines der späteren Bücher vielleicht wieder von ihnen handelt. Fazit: Alles in allem wieder ein richtig gutes Buch der Women of the Otherworld Reihe, wenn auch ein wenig schwächer als der sechste Band. Eine dezente und knirsternde Liebesgeschichte zusammen mit einem interessanten und spannenden Plot, also genau die richtige Mischung. Ich freue mich wirklich schon sehr auf den nächsten Band. 4/5 Sternen

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    angeltearz

    angeltearz

    19. April 2011 um 19:35

    Oh ich liebe die Bücher von Kelley Armstrong und vorallem die „Women of the Otherworld“-Serie. Ich finde es besonders genial, dass alle Figuren in allen Büchern vorkommen, aber dann letztendlich Jede für sich dann doch noch ihre eigenen Geschichten bekommen, wo sie die Hauptfiguren sind. Erst waren der Geist Eve, die einzige Werwölfin Welt weit Elena und die Hexe Page. Jetzt ist die Nekromantin Jaime dran und es geht diesmal um Kinder, die sie aber leider nur leicht wahrnehmen kann. Aber sie kann sie einfach nicht sehen. Mit Hilfe von ihren Freunden findet sie raus, warum die Kinder ermordet wurden und kann ihnen letztendlich helfen ins Jenseits zu kommen. Total spannend geschrieben! Genial find ich auch, das man nicht unbedingt alle Bücher vorher gelesen haben muss um in die Geschichte reinzukommen. Jedes Buch ist für sich, aber irgendwie gehören die dann doch zusammen. Echt toll!

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  • Rezension zu "Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

    Lockruf der Toten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2011 um 06:46

    Meine Meinung: Achtung, das es sich hier um den 7. Band einer Reihe handelt, kann es passieren das Inhalte aus den vorherigen Bänden verraten werden! Wie bereits oben im Klappentext erwähnt und man es auch schon vorher bei „Blut der Wölfin“ erahnen konnte, ist dieses Mal Jaime Vegas, die Nekromantin hier die Protagonistin. Jamie wird am Drehort unvorbereitet mit Geistern von Kindern konfrontiert, die unbedingt nach Erlösung flehen und sie dafür auch ganz schön piesacken. Doch ist es diesmal eine wahre Herausforderung für Jamie, denn so leicht wird es ihr nicht gemacht. Dies ist die Haupthandlung in „Lockruf der Toten“, der zu Recht als magischer Thriller bezeichnet wurde. Es geht recht grausam zu, aber es ist nicht nur spannend, sondern teilweise auch wieder sehr witzig mit viel Ironie, Charme und Witz. Denn auch im 7. Teil von dieser Reihe steht eine Liebesgeschichte im Vordergrund. So fesselte mich auch dieser Band schnell wieder und ich las ihn in einem Rutsch durch. Kelley Armstrong hat für mich einen so wunderbaren Schreibstil, dass sie es schafft, mich mit jedem Band dieser Reihe weiterhin zu überzeugen und zu überraschen. Ihre Mischung aus Thriller, Liebe und Erotik ist so fein abgestimmt, dass ich jedes Mal voller Freude die Fortsetzungen lesen und am Schluss des Buches frustriert den Roman weglege, weil ich wieder Monate auf eine Fortsetzung warten muss. Auch in „Lockruf der Toten“ traf ich wieder auf bekannte Figuren der letzten Teile und so manches Mal bekam ich das Gefühl bei einem Familientreffen anwesend zu sein. Genau dies ist es, was für mich ihre Bücher zu etwas Besonderem machen. Sie entführt in eine Welt, in der Werwölfe und andere Gestalten nicht einfach nur ihr Unwesen treiben. Nein, sie verbindet all diese Schattenwesen zu einer „Familie“ lässt sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen. Sie lässt Liebe mit einfließen und bindet gekonnt einige erotische Szenen ein, ohne dass ich das Gefühl hätte, die Story wäre zu flach. Etwas enttäuscht war ich diesmal allerdings von der Covergestaltung. Die vorherigen Bände hatten alle dunkle Cover, und dieses hier stößt nun mit dem hellen Cover, fürchterlich aus dem Bücherregal hervor. Mir ist es halt lieber, wenn alle Bände einer Reihe angepasst an die vorherigen sind. So entsteht ein einheitliches Aussehen im Bücherregal, welches ich als Reihenleserin schätze. Mit 539 Seiten hat die Autorin wieder einmal bewiesen, dass ein magischer Thriller nicht nur spannend sein muss, sondern auch interessant wird, wenn man eine Liebegeschichte und das magische Drumherum einbaut. Fazit: Lockruf der Toten ist eine gelungene Mischung zwischen Thriller und Liebesgeschichte. Durch den überaus interessanten und fesselnden Schreibstil wurde es für mich wieder zu einem absoluten Lesevergnügen. Trotz der zahlreichen Bände dieser Reihe habe ich noch lange nicht das Gefühl, diese Serie sei ausgereizt. Schon jetzt freue ich mich auf den 8. Band, der im Juli 2011 erscheinen wird.

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