Kelley Armstrong Nacht der Dämonin

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Inhaltsangabe zu „Nacht der Dämonin“ von Kelley Armstrong

Spannung und Leidenschaft in der Schattenwelt - Teil 8 der großen Mysterythriller-Serie!
Hope Adams ist Boulevardjournalistin – und Halbdämonin. Das bedeutet, dass Chaos und Schwierigkeiten aller Art ihr einen beinahe erotischen Kick verleihen. Wild entschlossen, diese etwas anstrengende Gabe zum Besten der Menschheit zu nutzen, beschließt sie, eine Gruppe von blasierten paranormalen Übeltätern auffliegen zu lassen. Die Gefahr lockt sie unwiderstehlich – aber erst, als Morde geschehen, erkennt sie, dass aus dem unterhaltsamen Spiel blutiger Ernst geworden ist.
Kelley Armstrongs „Women of the Otherworld“ – Die packende Vorlage zur sexy Mysteryserie „Bitten“.
Lies jetzt weiter! Alle Bände der Otherworld-Serie:

Band 1 Die Nacht der Wölfin
Band 2 Rückkehr der Wölfin
Band 3 Nacht der Hexen
Band 4 Pakt der Hexen
Band 5 Nacht der Geister
Band 6 Blut der Wölfin
Band 7 Lockruf der Toten
Band 8 Nacht der Dämonin
Band 9 Biss der Wölfin

Alle Dämonen haben tolle Kräfte, nur die arme Hope bekommt eher einen Schock fürs Leben. Einfach genial dieser Band!

— Guenhwyvar

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    Nacht der Dämonin

    PeWa

    11. June 2016 um 13:27

    Obwohl man jeden Roman dieser Buchreihe unabhängig voneinander lesen kann, da jede Geschichte in sich abgeschlossen ist, fürchte ich gerade bei diesem Band jedoch, dass Neueinsteiger Probleme mit der Geschichte bekommen werden.Obwohl sich die Autorin Mühe gibt, genug Informationen über ihre geschaffene Welt, samt Kabalen, Rat, Werwölfen und Dämonenproblemen zu geben, bezweifele ich, dass Neueinsteiger alles in voller Tragweite erfassen können.Kenner der Reihe fürchten gleich zu Beginn Schreckliches, denn Benicio Cortez, der Anführer der Cortez-Kabale, bittet bzw. fordert Hopes Hilfe in einer halb kabaleninternen Angelegenheit.So bleibt man als Fan der Reihe von Beginn an in gespannter Erwartungshaltung, auch wenn der Auftrag zunächst mit eher wenig Spannung losgeht.Hope soll sich eine Gruppe junger paranormaler Menschen einschleusen, die sich von den Kabalen losgesagt haben.Das schafft Hope zwar, aber die Geschichte beginnt dadurch eher verhalten. Es dauert einige Zeit bis Hope in die Gruppe aufgenommen wir und sich in sie integriert. Leider passiert währenddessen nicht viel. Obwohl man bereits das Schlimmste befürchtet, schafft die Autorin es diesmal einfach nicht die volle Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln. Auch mit Hope wurde ich nicht so recht warm, nur in ihren Szenen mit Karl kam ich ihr etwas näher.Ab der Hälfte des Buchs zieht die Spannung jedoch kräftig an und das schon befürchtete Unheil nimmt seinen Lauf und nimmt wahrlich erschütternde Ausmaße an.Da diese eben besonders die Cortez-Kabale betreffen, ist dies jedoch nicht nur Hopes Geschichte, sondern ganz besonders auch Lucas Geschichte.Die Geschehnisse werden deshalb nicht nur von Hope erzählt, sondern die Perspektiven wechseln zwischen ihr und Lucas. Zur erleichternden Orientierung dient als Kapitelüberschrift jeweils der Name des jeweiligen Ich-Erzählers.In der zweiten Hälfte des Buchs zeigt Kelley Armstrong also wieder was sie kann! Es wird spannend und hochdramatisch. Die Ereignisse überschlagen sich geradezu und mit jeder Seite enthüllen sich überraschende und immer komplexere Informationen. Es wird sogar eine Brücke zu früheren Romanen geschlagen, was die Geschehnisse rund und innerhalb des Armtrong-Universums glaubhaft macht..Am Ende ist in der Cortez-Kabale nichts mehr wie vorher und wir dürfen wahrlich gespannt sein, wie das die Zukunft der Reihe beeinflussen wird!Fazit:Leider fällt es schwer, sich mit der Hauptprotagonistin zu identifizieren. Zusammen mit dem leider eher langweiligen Beginn, braucht man etwas Durchhaltevermögen bei diesem Roman. Ab der zweiten Hälfte wird man dafür jedoch belohnt und es erwartetet einen eine rasante und actionreiche Geschichte, für die man starke Nerven braucht.Zwar ist „Nacht der Dämonin“ einer der schwächeren Romane in der „Women of the Otherworld“-Reihe, aber die Geschehnisse in diesem Buch werden sich wohl noch als ein Schlüsselereignis der Reihe erweisen.

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  • Woman Of The Other World Bd. 8

    Nacht der Dämonin

    Guenhwyvar

    18. June 2013 um 22:18

    Mit dem achten Band der Woman Of The Other World Reihe verbinde ich eine ganze menge schöner Erinnerungen, hatte ich es doch während meines Urlaubs in Schweden bei mir. So lag ich am Ufer eines klaren Sees in der Sonne und las dieses Buch. Sagen wir es so, für mich hat es einen schönen Tag endgültig abgerundet. Nur leider hatte ich es viel zu schnell durch. Am liebsten hätte ich es an einem Tag durchgelesen, aber ich wollte ja auch noch etwas von der wunderschönen Natur um mich herum haben. Nun denn, diese Handlung hat mich einfach gefestigt und Hope ist einem schon im vorigen Band "Lockruf der Toten" recht sympathisch geworden. Gerade weil sie zwar von einem starken Dämon abstammt, sich ihre Fähigkeiten jedoch als eine Art selbst Folter erweisen. Wer möchte schon all das Chaos in der Welt sehen können? Mein Fazit: Dieses Buch ist mir die fünf Sterne wert und ich hatte viel Freude beim lesen!

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    Kiala

    23. November 2012 um 14:14

    Ein weiterer Roman der „Women of the Otherworld“-Reihe! Diese Ankündigung ließ mich jubeln! Nachdem wir im letzten Roman (Lockruf der Toten) die interessante Journalistin und Halb-Dämonin Hope kennengelernt hatten, war ich auch schon sehr gespannt mehr von ihr zu hören. Ihre eher problematische „Gabe“, die sie von ihrem berühmten dämonischen Vater geerbt hat, führt immer wieder zu großen Problemen, denn Hope spürt das Chaos. Das ist zwar durchaus praktisch, wenn sie Ermittlungen für ihre Redaktion oder den paranormalen Rat anstellt, aber leider ist sie auch süchtig danach. Ihr menschlicher Teil ist freundlich und hilfsbereit, aber ihr dämonischer Teil liebt Verbrechen. Je schlimmer, desto besser. Das führte im Vorband bereits zu großen Problemen, so dass wir Leser gespannt sein konnten, wie sie mit ihrer Gabe zukünftig umgehen wird. Obwohl man jeden Roman dieser Buchreihe unabhängig voneinander lesen kann, da jede Geschichte in sich abgeschlossen ist, fürchte ich gerade bei diesem Band jedoch, dass Neueinsteiger Probleme mit der Geschichte bekommen werden. Obwohl sich die Autorin Mühe gibt, genug Informationen über ihre geschaffene Welt, samt Kabalen, Rat, Werwölfen und Dämonenproblemen zu geben, bezweifele ich, dass Neueinsteiger alles in voller Tragweite erfassen können. Kenner der Reihe fürchten gleich zu Beginn Schreckliches, denn Benicio Cortez, der Anführer der Cortez-Kabale, bittet bzw. fordert Hopes Hilfe in einer halb kabaleninternen Angelegenheit. So bleibt man als Fan der Reihe von Beginn an in gespannter Erwartungshaltung, auch wenn der Auftrag zunächst mit eher wenig Spannung losgeht. Hope soll sich eine Gruppe junger paranormaler Menschen einschleusen, die sich von den Kabalen losgesagt haben. Das schafft Hope zwar, aber die Geschichte beginnt dadurch eher verhalten. Es dauert einige Zeit bis Hope in die Gruppe aufgenommen wir und sich in sie integriert. Leider passiert währenddessen nicht viel. Obwohl man bereits das Schlimmste befürchtet, schafft die Autorin es diesmal einfach nicht die volle Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln. Auch mit Hope wurde ich nicht so recht warm, nur in ihren Szenen mit Karl kam ich ihr etwas näher. Ab der Hälfte des Buchs zieht die Spannung jedoch kräftig an und das schon befürchtete Unheil nimmt seinen Lauf und nimmt wahrlich erschütternde Ausmaße an. Da diese eben besonders die Cortez-Kabale betreffen, ist dies jedoch nicht nur Hopes Geschichte, sondern ganz besonders auch Lucas Geschichte. Die Geschehnisse werden deshalb nicht nur von Hope erzählt, sondern die Perspektiven wechseln zwischen ihr und Lucas. Zur erleichternden Orientierung dient als Kapitelüberschrift jeweils der Name des jeweiligen Ich-Erzählers. In der zweiten Hälfte des Buchs zeigt Kelley Armstrong also wieder was sie kann! Es wird spannend und hochdramatisch. Die Ereignisse überschlagen sich geradezu und mit jeder Seite enthüllen sich überraschende und immer komplexere Informationen. Es wird sogar eine Brücke zu früheren Romanen geschlagen, was die Geschehnisse rund und innerhalb des Armtrong-Universums glaubhaft macht.. Am Ende ist in der Cortez-Kabale nichts mehr wie vorher und wir dürfen wahrlich gespannt sein, wie das die Zukunft der Reihe beeinflussen wird! Fazit: Leider fällt es schwer, sich mit der Hauptprotagonistin zu identifizieren. Zusammen mit dem leider eher langweiligen Beginn, braucht man etwas Durchhaltevermögen bei diesem Roman. Ab der zweiten Hälfte wird man dafür jedoch belohnt und es erwartetet einen eine rasante und actionreiche Geschichte, für die man starke Nerven braucht. Zwar ist „Nacht der Dämonin“ einer der schwächeren Romane in der „Women of the Otherworld“-Reihe, aber die Geschehnisse in diesem Buch werden sich wohl noch als ein Schlüsselereignis der Reihe erweisen.

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    Buechersuechtig

    25. April 2012 um 19:21

    DIE GESCHICHTE... Hope Adams, ihres Zeichens Expisco-Halbdämonin mit einer Neigung zum Chaos, schuldet dem Oberhaupt der Cortez-Kabale noch einen Gefallen und nimmt deshalb widerwillig einen Auftrag an. Sie soll undercover einer Gang in Miami beitreten und Beweise für Benicio Cortez sammeln. Unter dem Decknamen Faith Edmonds schleust sie sich in die Gang ein und lernt den Anführer Guy, die Neulinge Jaz und Sonny sowie andere Mitglieder kennen, wobei Jaz großes Interesse an Faith zeigt. Als der Werwolf Karl Marsten von der Sache Wind bekommt, reist er nach Miami, um seiner besonderen Freundin Hope beizustehen... MEINE MEINUNG: "Nacht der Dämonin" heißt der 8. Band der Woman of the Otherworld, einer Buchreihe mit wechselnden weiblichen Hauptpersonen, die uns in eine modern gehaltene magische Welt voller Magiern, Hexen, Werwölfen, Nekromanten, Geistern und anderen überirdischen Wesen entführt. Im 8. Band erfahren wir mehr über die Halb-Dämonin Hope Adams, die das Chaos und damit verbundene negative Gefühle wie Angst, Nervosität oder Hass liebt. Als Schauplatz dient größtenteils die schillernde amerikanische Stadt Miami, die Handlung knüpft an den Vorgänger "Lockruf der Toten" an. In "Nacht der Dämonin" steht die hübsche Hope Adams im Zentrum des Geschehens. Die 27-jährige Journalistin gehört zu der seltenen Spezies der Expisco, d.h. sie ist eine Halb-Dämonin mit großem Hunger nach Chaos und Unruhe. Hope kann per Visionen in die Vergangenheit sehen und kann die Gabe von anderen paranormalen Wesen erkennen. Als ihr Freund bzw. ehemaliger Liebhaber Karl Marsten herausfindet, dass sich Hope in Gefahr begeben hat, eilt er sofort nach Miami, um Hope zu helfen. Der attraktive Profidieb Karl gehört zum Werwolfrudel von Jeremy Denvers (Band 7), ist knapp 50 und sieht wie 35 aus, da Werwölfe in dieser Welt bekanntlich langsam altern. Mit von der Partie sind auch noch der Magier Lucas Cortez und seine Frau, die Hexe Paige Winterbourne, die wie Hope dem paranormalen Rat angehört. Habe ich die bisherigen Hauptpersonen (Werwölfin Elena, Hexe Paige, Geist Eve und Nekromantin Jamie) geliebt, so komme ich mit der aktuellen Heldin Hope überhaupt nicht klar. Sie wirkt auf mich unsympathisch, verhält sich oft kindisch bzw. unberechenbar und bleibt farblos & blass. Auch diesmal gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie dem Werwolf-Paar Elena und Clay sowie Rudelführer Jeremy, Paiges und Lucas Pflegetochter Savannah und einigen Kabalen-Mitgliedern. Weiters erfahren wir mehr über Hope & Karl und ob es für die beiden unterschiedlichen Lesewesen eine gemeinsame Zukunft geben wird. Abgesehen von der Hauptperson sind alle Charaktere gut ausgefeilte, reizvolle Figuren mit Ecken & Kanten. Auch wenn es anfangs nicht so aussieht, entwickelt sich die Geschichte in eine ganz andere, interessante Richtung und erzählt nicht nur über Hopes Zeit in der Gang, außerdem teilen sich Hope, Karl, Lucas und Paige die Story. Leider sind die Ausführungen streckenweise so detailliert beschrieben, dass es mir während des Lesens (vor allem in der ersten Hälfte) oftmals ein Gähnen entlockt hat. Erst ab Seite 300! legt die Handlung in Sachen Spannung einen Zahn zu und gipfelt in ein leicht unglaubwürdiges Ende. Erzählt werden die Begebenheiten in der 1. Hälfte des Buches vorwiegend aus der Sicht von Hope, während in der 2. Hälfte auch Lucas die Geschehnisse aus seinem Blickwinkel beschreibt. Eigenartig finde ich, dass die Erzählperspektive von Hope wechselt im Handlungsverlauf von der 3. Person in die 1.Person/Ich-Form wechselt, während Lucas nur als Ich-Erzähler auftritt (wie es ja auch sein sollte). "Nacht der Dämonin" wurde mit einer reizvollen Idee sowie etwas Spannung & zahlreichen Fantasy-Elementen ausgestattet, aber auch einige romantische Szenen und ein wenig Humor sind hier zu finden. Der Schreibstil von Kelley Armstrong lässt sich als gewohnt flüssig und ausdrucksvoll beschreiben. FAZIT: "Nacht der Dämonin" gefällt mir von allen Büchern der Woman of the Otherworld-Reihe am wenigsten, was sicherlich an der spannungsarmen, ausgeschmückten Handlung und der blutleeren Protagonistin liegt. Somit vergebe ich für den 8. Band dieser außergewöhnlichen Fantasy-Reihe knappe 3 STERNE und freue mich schon auf den 9. Band, der hoffentlich bald auf Deutsch erscheinen wird.

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    Bereth

    14. March 2012 um 16:40

    Erster Satz: Es hatte in meinem Leben eine Zeit gegeben, da hätte mich die Vorstellung, einen Mann sterben zu sehen, mit blankem Entsetzen erfüllt. Obwohl die Women of the Otherworld Reihe für mich mit zu einer der besten des Genres gehört, war ich nicht einmal ansatzweise gespannt auf dieses Buch. Hope Adams ist einfach kein Charakter der es mir sonderlich angetan hätte oder von dem ich gerne mehr erfahren hätte. Dennoch hat sie ihr eigenes Buch bekommen und deswegen musste ich es irgendwann lesen. Ich wurde ziemlich schnell eines besseren belehrt. Zwar gehört Hope noch immer nicht zu meinen Lieblingscharakteren, aber Nacht der Dämonin war genauso spannend wie alle Bücher der Reihe. Auch hat sich das Buch in eine völlig andere Richtung als erwartet entwickelt. Hope nimmt, um eine Schuld zu begleichen, einen Auftrag von Benicio Cortez an, Lucas Vater und Oberhaupt der Cortez Kabale. Man muss sagen das die Kurzbeschreibung des Buches auch ziemlich irreführend ist, die Gang und deren auffliegen spielen zwar eine Rolle, sind aber keinesfalls das Hauptgeschehen und Hope tritt diesen Auftrag auch nicht freiwillig an. Ich habe mir wie gesagt etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt und war dann überrascht als ich merkte was ich wirklich bekam. Hopes Zeit in der Gang fand ich sehr interessant. Die Charaktere waren vielfältig und durchaus symphatisch, ja, innerhalb der Gang hatte da ganze sogar etwas von einer Familie an sich und es dauerte nicht lange bis ich einige von ihnen ins Herz schloss. Natürlich lässt auch Karl nicht lange auf sich warten und diesmal wird die Beziehung der beiden etwas näher beleuchtet. Karl zeigt Seiten von sich die man zwar erahnen konnte, von denen man sich aber nie sicher war ob er sie wirklich besitzt. Hope bedeutet ihm wirklich etwas und er möchte sie schützen, vor sich selbst und vor anderen. Dabei bleibt er dennoch weiterhin der unnahbare Werwolf der sich seinen Unterhalt mit Diebstahl verdient - zumindest Außenstehenden gegenüber. Ich fand die Liebesgeschichte sehr gelungen. Wie nicht anders zu erwarten stand sie keinesfalls im Vordergrund, sondern entwickelte sich langsam nebenbei weiter. Was mich aber Karl betreffend störte, war das seine Wolfsnatur nur sehr wenige Platz eingeräumt bekam. Ein einziges Mal hat er sich im Lauf der Geschichte gewandelt und ansonsten hat er nur ein wenig in der Gegend herumgeschnüffelt. Das fand ich eindeutig zu wenig und es wurde auch sehr schnell klar das sich Nacht der Dämonin keineswege ausschließlich um Hope und Karl dreht. Eher teilen sie sich das Rampenlicht mit Lucas, Paige und der Cortez Kabale. Etliche Kapiel sind aus Lucas Sicht geschrieben. Natürlich bekam man so einen besseren Blick auf das Geschehen und es hat auch nicht wirklich gestört - Hope und Karl bieten einfach zu wenig Stoff für ein 500 Seiten dickes Buch - ein wenig ungewohnt war es dann aber doch. An der Geschichte an sich gibt es nichts auszusetzen. Sie ist spannend wie eh und je und konnte mich vom Anfang bis zum Ende fesseln. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal darauf hinweisen das man die Bücher unbedingt der Reihe nach lesen sollte, denn es gibt viele Hinweise auf die Geschehnisse in den Vorgängerbänden die dann für absolute Verwirrung sorgen. ------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit ------------------------------------------------------------------------------------------------- Nacht der Dämonin war für mich viel besser als erwartet. Trotz meiner Zweifel wegen Hope konnte mich die Geschichte überzeugen und mitreißen.

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    Letanna

    03. August 2011 um 17:02

    Hope Adams ist eine Halbdämonin, ihr Vater ist ein Chaosdämon. Sie wird von dem Oberhaupt der Cortez-Kabale um einen Gefallen gebeten, sie soll Undercover für ihn in einer Gang spionieren. Da sie ihm noch etwas schuldig ist, nimmt sie den Auftrag an. Sie schleicht sich in die Gruppe ein und ermittelt für die Kabale. Dann taucht ihr Ex, der Werwolf Karl auf und unterstützt sie bei den Ermittlungen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Hope Adams und Lucas Cortez erzählt. Aus der Sicht von Lucas werden vorallem seine Probleme mit seiner Familie und der Kabale seiner Familie erzählt. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang so meine Schwierigkeiten mit Hope und Karl hatte. Mir fehlte einfach etwas an Hintergrundinfos zu den beiden. Leider hat der Verlag die Kurzgeschichte aus Dates From Hell, in der die beiden sich kennenlernen nicht mitübersetzt, was ich echt schade finde. So wirken die beiden am Anfang etwas blass und fremd. Der Anfang ist etwas zäh, die Geschichte kommt erst nach dem ersten Drittel in Fahrt. Wie gewohnt ist der Krimianteil sehr hoch und der Plot doch recht überraschend. Aber natürlich gibt es etwas Romantik, wobei mir hier wie schon erwähnt einfach der Hintergrund der beiden gefehlt hat.

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    angeltearz

    01. August 2011 um 19:46

    Wieder ein neues Buch meiner Lieblingsautorin. Ich liebe ihre „Women of the Otherworld“-Serie. In jedem Buch geht es um eine andere Dame mit magischen Kräften. Aber es gehören doch alle Bücher zusammen, denn in jeden Buch kommen auch immer so gut wie alle anderen Charaktere vor. In diesem Buch geht es das erste Mal um Hope, einer Chaosdämonin. Okay, Halbdämonin, denn sie ist die Tochter einer Menschenfrau und von Luzifer. Sie liebt das Chaos, die Gefühle die durch Aufregung, Nervösität oder den Tod freigesetzt werden. Hope soll der Kabale helfen und sich einer Gang eingliedern, die ihr Unwesen treibt. Aber dann gehts los und 2 der 4 Söhne des Kabalenchefs werden getötet. Haben die Gangmitlieder was damit zu tun? Wie alle Anderen ihrer Bücher ist auch dieses Buch richtig gut geschrieben. Es werden immer wieder Anmerkungen an die “früheren Erlebnisse” der Mädels gemacht. Irgendwie ist es immer schön, wenn man merkt, dass man wieder voll in der Geschichte drin ist und man mit diesem kleinen Seitenhieb was anfangen kann. Hach, ich liebe diese Reihe und ich hoffe sehr, dass diese noch viele weitere Bücher hervorbringen wird.

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  • Rezension zu "Nacht der Dämonin" von Kelley Armstrong

    Nacht der Dämonin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. July 2011 um 14:04

    Klappentext: Die Journalistin Hope Adams ist Halbdämonin. Chaos und Gefahren aller Art geben ihr einen fast unanständigen Kick. Wild entschlossen, dies endlich einmal zum Besten der Menschheit zu nutzen, beschließt Hope, eine Gruppe von paranormalen Übeltätern auffliegen zu lassen. Doch erst als bestialische Morde geschehen, erkennt sie, dass aus ihrem Vergnügen blutiger Ernst geworden ist … Meine Meinung: Achtung, da es sich hier um den 8. Band der Women of Otherworld-reihe handelt, ist die Gefahr des spoilerns gegeben. Wer also uneingeschränkt die vorherigen Bände lesen möchte, sollte diese Rezension erst im Anschluss durchlesen. Man muss allerdings nicht unbedingt alle anderen Bände vorher lesen, um in diese Geschichte einzusteigen, jedoch empfehle ich es persönlich, da der Leser so die mitspielenden Figuren besser kennenlernen kann. Bisher schaffte Kelley Armstrong es immer, mich mit ihren Bänden sofort zu fesseln und zu begeistern. Leider hatte ich aber diesmal gleich zu Beginn große Probleme in die Story hineinzufinden. Ich wurde weder mit der Handlung noch mit der Protagonistin warm. Vielleicht lag es daran, dass die Cortez Kabale hier wieder mitspielt und die Geschichte meiner Meinung nach, viele politische Züge hatte. Die Hauptfigur Hope, ist ein Halbdämon und liebt das Chaos und genauso chaotisch kam mir auch öfter die Handlung vor. Eigentlich ist diese recht simpel gestrickt. Hope schleust sich ein eine Bande ein und will dort Undercover Beweise sammeln die die Bande auffliegen lassen sollen. Dies passiert natürlich im Auftrag von Benicio Cortez. So ist es also auch kein Wunder das selbst Lucas, der Sohn Benicios mit seiner Frau Paige zum Zug kommt. Was mich hier etwas störte, war die Beschreibung von Hope. Ich schaffte es einfach nicht diese Figur zu verstehen, ihre Fähigkeiten, ihre Handlungen. Sie wirkte zu undurchsichtig, naiv und unberechenbar. Vor allem aber fehlte mir hier die Spannung. Sonst wird es schon mal recht abwechslungsreich und unterhaltsam in den Bänden, diesmal zieht sich diese Spannung aber erst einmal gewaltig in die Länge. Wirklich Action gab es erst ab Seite 150. Auch die Liebesgeschichte und Erotik, die sonst immer recht dezent verpackt war, erschien mir hier zu gezwungen. Es gab mehrere Szenen, wo es zu gescheiterten Liebesszenen kam, bei denen ich dachte, wenn nun die einzige Spannung im Buch bleibt, ob beide es endlich schaffen zum Zug zu kommen, lege ich das Buch auf Seite. Denn auch Hopes Liebesleben ist chaotisch, und zumindest aus dieser Sicht gesehen, zeigt Kelley Armstrong, wie lebendig und detailliert sie ihre Figuren beschreiben kann. Warum also weiterlesen? Weil Kelley Armstrong etwa ab Mitte des Buches wieder in ihren alten Schreibstil zurückkehrt und dem Leser zeigt, was wirklich Action ist. Ab dieser Hälfte wird es so richtig spannend, die Autorin fesselt den Leser wieder Seite für Seite mit Intrigen, Kämpfen, Verfolgungen, bei denen auch das Machogehabe bekannter Werwölfe nicht zu kurz kommt. Erzählt wird die Handlung übrigens aus zwei Perspektiven. Einmal aus Lucas Sicht, der sich natürlich auch wieder mit Kabaleproblemen rumschlägt und aus Hopes Sicht. Der Roman hat mit 508 Seiten eine gute Länge war aber dennoch an einigen Stellen einfach zu lang gezogen. Das Cover ist sehr interessant gestaltet. Glühend rote Augen sind auf schwarzem Hintergrund abgebildet. Fazit: Dies war zwar nicht das stärkste Buch der Autorin, dennoch zeigte sie ab Mitte der Geschichte, warum ich sie so gerne lese. Durchhalten lohnt sich also, denn es wird wieder spannend und auch romantisch. © Michaela Gutowsky

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