Kelley Armstrong The Gathering

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Inhaltsangabe zu „The Gathering“ von Kelley Armstrong

Maya lives in a small medical-research town on Vancouver Island. How small? You can’t find it on the map. It has less than two-hundred people, and her school has only sixty-eight students—for every grade from kindergarten to twelve. Now, strange things are happening in this claustrophobic town, and Maya's determined to get to the bottom of them. First, the captain of the swim team drowns mysteriously in the middle of a calm lake. A year later, mountain lions start appearing around Maya's home, and they won’t go away. Her best friend, Daniel, starts getting negative vibes from certain people and things. It doesn't help that the new bad boy in town, Rafe, has a dangerous secret—and he's interested in one special part of Maya's anatomy: Her paw-print birthmark.
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    The Gathering
    KatvonPose

    KatvonPose

    07. October 2014 um 14:03

    Inhalt: Maya Delany lebt in einer kanadischen Kleinstadt mit ca 200 Einwohnern. Die Stadt ist so klein, dass sie noch nicht mal auf einer Karte zu finden ist. Doch das Leben dort ist nicht öde. Denn Maya liebt die Natur! Zudem hat sie ja ihren besten Freund Daniel und die anderen Kids. Denn die St. Clouds Gruppe, die die Stadt gebaut hat und alles dort betreut hat sich extra darum bemüht Familien mit Kindern anzustellen. Medikamenten-Forschung wird dort betrieben, doch das wissen die Kinder nur am Rande. Als dann aber Mayas beste Freundin beim Schwimmen im See ertrinkt, obwohl sie eine hervorragende Schwimmerin war, fängt es an langsam spannender zu werden im Kleinstadtleben. Dazu kommt noch Rave, der neue Junge an der Schule, der es irgendwie darauf abgesehen hat jedes Mädchen zu daten und dann direkt fallen zu lassen. Nichts für Maya! Doch das sieht Rave entschieden anders! Meine Meinung: Eine interessante Story, die Frau Armstrong uns hier präsentiert! Maya ist eine wirklich tolle Protagonistin, die mir sofort ans Herz gewachsen ist. Sie ist die Ich-Erzählerin der Geschichte und so bekommt man einen tiefen Einblick in ihre Psyche. Mir gefiel die Idee über ein Mädchen zu lesen, dass die Natur und die Tiere darin liebt und auch nicht zurückschreckt, wenn ein Puma um die Ecke biegt. Ihr bester Freund Daniel bleibt für mich in der Geschichte jedoch etwas blass. Mit ihm wurde ich irgendwie einfach nicht warm. Rave dagegen gefiel mir sehr! Der Bad-Boy der Schule… Ein Klische. Aber kein allzu echtes. Und das hat seinen Grund! Die anderen Nebenfiguren, wie Mayas Eltern, ihre anderen Schulfreunde usw. sind interessant und vor allem von Sam hoffe ich in den nächsten Bänden mehr zu lesen! Dass es in der Stadt nicht mit rechten Dingen zu geht und nicht alles so „normal“ ist wie es scheint, ist klar. Vor allem wer bereits Bücher der Autorin kennt und weiß, das auch The Gathering in der gleichen Welt spielt wie die meisten anderen Büchern von Kelley Armstrong, der weiß dass hier noch irgendwas kommt. Allerdings bis das kommt (und dann noch nicht mal so richtig) dauert es ewig. Das Buch ist wirklich nur der Auftakt zur einer Trilogie! Ich hatte das Gefühl, hier lediglich den Prolog zu lesen. So richtig rasant wird es erst zum Ende hin und dann endet das ganze auch natürlich, wie sollte es anders ein, abrupt, mit einem Cliffhanger. Nach dem Lesen wir wir Leser ein paar mehr Details, was hier nicht stimmt, aber eben auch nicht alles. Und das ist der Grund, warum ich am liebsten direkt zu Band 2 und 3 greifen würde! Es liegt gar nicht so sehr an dem Cliffhanger, sondern daran, dass es mich echt wahnsinnig macht, dass man nicht wirklich mehr weiß. Nur so ein paar Häppchen bekommen hat und noch nicht mal die Zeit hatte, diese so richtig zu genießen! Der Schreibstil ist super flüssig. Wieder ein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte und bei dem ich dachte: Komm 1 Kapitel packst du noch! Und noch eins und noch eins und noch eins und.. Oh! Schon zu Ende! ;) Warum dann nur 3 Sterne? Eben weil es nur der Auftakt ist! Ein bisschen mehr hätte ruhig passieren können (trotzdem stört das irgendwie nicht, falls ihr versteht was ich meine!) Und weil ich das noch alles nicht so wirklich einordnen kann. Ist wirklich so wenig in dem Buch passiert, frage ich mich grad beim Schreiben. Ja und nein. Also ganz schwer das zu erklären. Irgendwie ist schon viel passiert, aber irgendwie nichts wirklich weltbewegendes. Das Buch ist ein Prolog zu Band 2! Nicht mehr, nicht weniger. Und deshalb bin ich sehr gespannt auf den 2. Teil. Maya ist mir wirklich ans Herz gewachsen und ich bin gespannt, wie sie mit der neuen Situation umgehen wird, die sich ihr am Ende des 1. Bandes präsentiert. Das englisch ist übrigens wirklich nicht schwer! Also wartet nicht auf die Übersetzung!

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  • Rezension zu "The Gathering" von Kelley Armstrong

    The Gathering
    Shiku

    Shiku

    22. July 2011 um 19:23

    Maya führte eigentlich ein schönes Leben - von zwei wunderbaren Menschen adoptiert, lebte sie beinahe mitten in der Wildnis, wo es ihr am besten geht. Sie kümmerte sich um wilde verletzte Tiere und hatte wunderbare Freunde - bis eine davon, eine sehr gute Schwimmerin, in einem ruhigen See ertrinkt. Heute hat sie diese Tatsache irgendwie akzeptieren gelernt, und sonst hat sich glücklicherweise nichts auf so dramatische Weise verändert. Dann aber häufen sich die Merkwürdigkeiten: Ausgerechnet eine Wildfremde bezeichnet Maya als Hexe und das nur aufgrund eines Muttermals in Form eines Pfotenabdrucks auf ihrer Hüfte. Eine Journalistin taucht in Salmon Creek auf, stellt seltsame Fragen, und auch Rafe macht sich auf einmal an Maya heran, dabei hatte er sie bisher größtenteils in Ruhe gelassen. Ihr bester Freund Daniel hat dabei kein gutes Gefühl und das heißt normalerweise, dass etwas wirklich nicht in Ordnung ist ... „The Gathering“ spielt zeitlich ungefähr parallel zur Darkest-Powers-Trilogie; nicht nur dass Dr. Davidoff auftaucht, es ist auch vom „screwed up project in Buffalo“ die Rede. Es ist nun nichts weiter Erwähnenswertes, aber diese kleinen Zwischenverweise machen trotzdem Spaß, wenn sie immer mal wieder auftauchen und gerade im Falle von Dr. Davidoff hat es auch den Effekt, dass man als Leser viel eher ein ungutes Gefühl bekommt als die Protagonisten. Schließlich wissen wir im Gegensatz zu ihnen, was es mit diesem Mann auf sich hat. Dies findet sich aber eher gegen Mitte und Ende des Buches wieder, der Anfang sieht ein wenig anders aus! Nachdem der Einstieg in „The Gathering“ – zumindest für die Protagonisten – recht brutal verläuft, geht es danach eher ruhig weiter. Es tauchen immer wieder ein paar neue Fragen auf, aber die Beantwortung lässt lange auf sich warten, wenn sie denn überhaupt von statten geht. Was genau hat Rafe im Sinn? Was ist mit seiner Schwester los? Weswegen ist die Journalistin Mina Lee hier? Wer ist für diverse Ereignisse später verantwortlich? All das sammelt sich mit der Zeit an und manches bleibt auch. Die Autorin geht die Geschichte einfach viel langsamer an als noch den ersten Band von „Darkest Powers“. Zwar wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt, aber Maya braucht ihre Zeit, um das Geheimnis wenigstens zum Teil zu lüften. Daher ist das Buch zum Großteil schlichtweg als interessant, nicht aber direkt als spannend zu bezeichnen. Das kann lediglich vom Ende behauptet werden, als es wirklich sehr ernst wird für die Charaktere, wobei das Ganze sich kaum richtig auflöst – der Drang, sofort zum nächsten Band zu greifen, ist also auch hier da. So langsam es bei der Handlung zu Gange geht, so schnell nähern sich Maya und Rafe einander an, was mir doch ein wenig seltsam vorkam. Eigentlich weiß Maya, dass Rafe sich an viele Mädchen heranmacht und auch wenn eine gewisse Anziehung nicht weiter verwunderlich ist, danach geht es erstaunlich schnell voran und nicht nur Rafe war von dem einen oder anderen Kuss überrascht. Ansonsten bietet Mrs. Armstrong auch hier einige interessante Charaktere, die zunächst aber nur ein Gerüst sind, bei dem sich zeigen wird, wie es sich weiterentwickelt. Neben Maya gibt es natürlich noch andere Jugendliche, die nicht ganz dem entsprechen, was unsereins als „normal“ einstufen würde. Da die Informationen aber spärlich gesät sind, bleibt abzuwarten, welche Fähigkeiten sich hinter diesem „Projekt“ verbergen! Derweil können sie im ersten Band ein wenig kennengelernt werden, während sie auf sympathische Art und Weise für einige Kichermomente sorgen – insgesamt beste Voraussetzung für die weitere Entwicklung! Angenehme Charaktere, so einige Mysterien, eine ordentliche Portion offener Fragen am Ende und ein Finale, das vor allem Drama bietet – letztlich macht das ein schnell gelesenes, sehr unterhaltsames Buch. Der Anfang könnte spannender sein, aber hier heißt es abwarten, was die Fortsetzung mit sich bringt.

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