Sechs Tage

von Kelli Owen 
2,3 Sterne bei6 Bewertungen
Sechs Tage
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Gute Idee, aber schlechte Umsetzung. Mehr Schatten als Licht.

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Ein spannender, solider Psychothriller, der sich flüssig lesen lässt aber leider nicht ganz ohne Längen auskommt.

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Inhaltsangabe zu "Sechs Tage"

Jenny Schultz wacht gefangen in einem stockfinsteren Keller auf, ohne sich daran zu erinnern, wie sie dorthin gekommen ist. Ohne Kontakt zur Außenwelt geht Jenny in sich, rekapituliert ihr Leben durch schuldbeladene Erinnerungen und versucht verzweifelt herauszufinden, welche Person, der sie Unrecht getan hatte, wütend und böse genug wäre, ihr das anzutun.
Während sie gegen ihre eigenen Dämonen und die Zeit ankämpfen muss, findet sie Reste von früheren Gefangenen – einen Teller, einen Zahn, Knochen –, gefolgt von deren in die Steinwände gekratzten Botschaften, die sie gefangen nehmen und die Frage aufwerfen, was als Nächstes passiert.
Was passiert nach sechs Tagen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9789995756031
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:260 Seiten
Verlag:Voodoo Press
Erscheinungsdatum:17.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee, aber schlechte Umsetzung. Mehr Schatten als Licht.
    Dunkelheit in vielerlei Hinsicht

    Jenny Schultz wacht leicht verletzt in einem total finsteren Raum auf. Sie versucht zu begreifen was geschehen ist und auch wie sie hier wegkommt, Dabei stellt sie sich ihrer Vergangenheit.

    Das Cover des Buches ist auffällig und gut in Szene gesetzt, auch wenn es meiner Meinung nach nicht perfekt zum vorliegenden Buch passt.

    Die Handlung des Buches an sich ist sehr spannend, auch der Wechsel zwischen den Orientierungs- bzw. Befreiungsversuchen und den Erinnerungen der Hauptprotagonistin finde ich eigentlich gut in Szene gesetzt. Allerdings hat das Buch dadurch auch einige Längen, da die Spannung immer wieder stark abdriftet.

    Während bis zur Hälfte des Buches Jenny etwas zwielichtig dargestellt wird, ist sie im 2. Teil fast schon eine Heilige. Dieser Authentizitätsbruch ist total unglaubwürdig. Ansonsten war die Beschreibung der Protagonisten und Orte gut gemacht.

    Auch die Logik war nicht immer gegeben. Hier einige Beispiele:

    - 6 Tage ohne Trinken überlebt man kaum. Jenny hat zusätzlich noch Verletzungen, aber sie meistert das meiste wie ein ausgebildeter Agent oder Militär, obwohl dies natürlich nicht der Fall ist.

    - In Kap. 14 fühlt Jenny 5 ungerade Striche. Daraus folgert sie 6 Tage und sucht vergeblich nach einer 7. Markierung. Und es muss ja 6 Markierungen heißen, denn das Buch heißt nicht umsonst "Sechs Tage"!

    - In Kap. 15 spürt sie etwas das sich wie Kartoffel anfühlte, anscheinend Frühstückscerealien --> na was nun --> im nächsten Absatz ist nur mehr von den Kartoffeln die Rede. 

    Auch der Täter war eigentlich für einen geübten Thriller-Leser keine Überraschung. Und das offene Ende dazu...

    Dies alles führte leider dazu, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte.

    Fazit: Gute Idee, aber schlechte Umsetzung. Mehr Schatten als Licht. Leider kann ich keine Lesempfehlung aussprechen und vergebe 3 von 5 Sternen.

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    chumas avatar
    chumavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender, solider Psychothriller, der sich flüssig lesen lässt aber leider nicht ganz ohne Längen auskommt.
    Die Leere der eigenen Finsternis

    Als sie erwachte, glaubte sie blind zu sein, denn nichts als Schwärze umgab sie - eine leere Dunkelheit, die sie umschloss. Jenny wurde entführt, kann sich an die Umstände aber nicht erinnern und hat auch keine Ahnung, wer ihr dies angetan haben könnte. Doch das Warum oder wer dahinter stecken könnte, ist zunächst nicht von Bedeutung, viel wichtiger ist es zu entkommen, denn alles deutet darauf hin, dass sie nicht die erste Gefangene ist und ihr nur sechs Tage bleiben, um zu fliehen. Die Zeit läuft unerbittlich ...

    Leseeindruck
    "Sechs Tage" ist ein Psychothriller, der recht ruhig und langsam erzählt wird. Der Fokus liegt hier ganz klar auf den Seelenqualen der Protagonistin Jenny (und zwar mehr auf den Vergangenen, als auf den Gegenwärtigen). Ihre Gedanken und Gefühle - ihre ganze Persönlichkeit wird Stück für Stück im Handlungsverlauf offengelegt. Der Leser ist bei Jenny, weiß nur das, was sie selbst auch weiß und tappt so buchstäblich gemeinsam mit ihr im Dunkeln. Während der Gefangenschaft driftet Jenny immer wieder in ihre Erinnerungen ab und wir erfahren so mehr über ihre Vergangenheit, ihr Leben und ihre Dämonen. Diese Rückblenden sind wirklich spannend, weil sie den Blick auf eine komplizierte Persönlichkeit und ein komplexes Leben freigeben. Und immer wieder kehren wir in die Gegenwart zurück und fragen uns - genau wie Jenny - warum bin ich hier, wer hat mir das angetan und was passiert mit mir? Jennys Kampf ums Überleben wird mehr und mehr zu einer Seelenbeichte, indem sie ihr Innerstes nach Außen kehrt. Schon bald wird klar: Dieser Kampf ist härter und brutaler, denn um ihn zu bestehen, muss sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.

    "Hier war sie in einer Dunkelheit, die sie eigentlich fürchten sollte, doch sie fürchtete die Leere ihrer eigenen Finsternis weit mehr."

    Die Autorin lässt sich Zeit und beschreibt Jennys Gedankengänge sehr ausführlich. Besonders bei den Teilen in der Gegenwart (in ihrem Gefängnis) ist das manchmal etwas zu viel des Guten für meinen Geschmack. Hier empfand ich hin und wieder doch Längen, die den Drang zum Weiterlesen bremsten. Im Gegensatz dazu wurde meines Erachtens zu wenig auf die lebensbedrohlichen Begleitzustände der isolierten Gefangenschaft eingegangen. Ich denke, wenn ein Mensch tagelang ohne Nahrung, vor allem aber ohne Wasser, in völliger Dunkelheit auskommen muss, passiert mehr mit seiner Psyche und seinem Körper als hier geschildert wird. Jenny ist mir in dieser Hinsicht zu tough, zu taktisch und überlegt. Das würde ich zwar jemandem zutrauen, der für so etwas ausgebildet ist (Militär etc.) aber keiner "normalen" Frau. Deshalb fehlte es mir hier an Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit.

    Insgesamt ist die Story durch ihren flüssigen Schreibstil und die eingeschobenen Rückblenden durchaus spannend und solide. Vor allem das letzte Drittel des Buches las sich sehr gut, da hier das Tempo anzog, der Spannungsbogen anstieg und das Ganze mehr Dynamik bekam. Ein überraschendes Ende mit tollem Fazit versöhnte mich dann mit den Längen des Mittelteils. In der Summe fehlte aber leider das gewisse Etwas.

    Fazit
    Kelli Owen hat mit "Sechs Tage" einen spannenden und soliden Psychothriller geschrieben, der sich flüssig lesen lässt aber leider nicht ganz ohne Längen auskommt. Für Fans des ruhigen, psychologischen Erzählens bietet diese Geschichte dennoch einen guten Unterhaltungswert.


    - 3,5 von 5 Sterne -

    Kommentare: 2
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    Sandra8811s avatar
    Sandra8811vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Stellenweise spannend, stellenweise langatmig... Ich bn zwiegespalten, ob ich das Buch empfehlen würde...
    Viel Potential das leider nicht ausgeschöpft wurde…

    Wie kam ich zu dem Buch?
    Ich habe das Buch bei einer Buchverlosung gewonnen.

    Cover:
    Das Gesicht der Frau und die dämonischen Hände, die ihr den Mund zuhalten wirkt gruselig. Auch ist es sehr düster und ich konnte es gleich als Thriller erkennen.

    Inhalt:
    Jenny wacht in einem Keller auf. Es ist stockdunkel und sie weiß weder wer sie hingebracht hat, noch warum sie hergebracht wurde. (Wie) Kann sie entkommen?

    Meine Meinung:
    Allein als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich schon in das Buch verliebt. Leider ebbte das ganze schnell ab. Das Buch ist durchzogen mit Rückblenden, die oft sehr langatmig und unbedeutend für ihre aktuelle Situation waren. Die Rückblenden überwogen die aktuelle Situation. Ich finde man hätte mehr auf den Hunger, den Durst und generell das Gefühl eingehen können, wenn man sich in einem abgeschlossenen lautlosen Raum befindet. Gab es nicht aktuelle Studien, die belegen, dass man dann Pfeiftöne hört, da der Kopf Geräusche simuliert?! Die Situation im Keller hätte besser ausgearbeitet und in den Vordergrund gerückt werden können. Das Ende war dann etwas besser geschrieben, leider konnte es den Rest des Buches nicht retten…

    Jenny ist eine Person, die übermäßig viele Schicksalsschläge erlebt hat. Sie nimmt die Situation in ihrem Gefängnis übermäßig gut auf und gerät so gut wie garnicht in Panik (zumindest ist es nicht spürbar). Mit der Zeit flacht ihr Stolz und ihre Selbstsicherheit ein wenig ab, kommt aber schnell wieder. Ihre Gefühle und Gedanken in den Rückblenden wurden besser ausgearbeitet als die in der Gegenwart. Ich konnte mich leider nicht wirklich in sie hineinversetzen.

    Schreibstil:
    Die Autorin hat Potential Situationen gut zu beschreiben. Leider kam dies bei Sechs Tage nur bedingt rüber. Das Hauptaugenmerk lag auf den Rückblenden, die sehr detailreich beschrieben wurden. Leider wurde das Ganze dadurch langatmig und wenig spannend. Die Gefühle und Gedanken in der Gefängnis-Situation wurden nur wenig beschrieben und somit konnte es mich wenig mitreißen. Es kamen spannende Situationen, diese flachten aber gleich wieder ab. Wenn das ganze Buch im Stil der letzten 2 Kapitel geschrieben gewesen wäre, wäre es besser gewesen. Das Ende war spannend und mitreißend, der Schreibstil hier kam mir anders vor als der Rest des Buches… Hier gab es Nervenkitzel, den es zuvor nicht gab.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Super Story, aus der leider nicht wirklich was gemacht wurde… Die psychischen und physischen Belastungen während der Gefängnis-Situation hätten besser recherchiert und ausgearbeitet werden müssen… Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, auch wenn die Idee dahinter super war. Wegen des guten Endes gibt’s 2 von 5 Sternen, ich würde das Buch (wenn überhaupt) Thriller-Neulingen empfehlen, da es nur wenige Nervenkitzel-Momente enthält. Das Buch enthält gefühlt mehr Drama-Bestandteile als Thriller-Elemente…

     

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    S
    Steffis-buechervor 4 Monaten
    Im Dunkeln gefangen

    Inhalt:

    Jenny Schultz wacht gefangen in einem stockfinsteren Keller auf, ohne sich daran zu erinnern, wie sie dorthin gekommen ist. Ohne Kontakt zur Außenwelt geht Jenny in sich, rekapituliert ihr Leben durch schuldbeladene Erinnerungen und versucht verzweifelt herauszufinden, welche Person, der sie Unrecht getan hatte, wütend und böse genug wäre, ihr das anzutun.
    Während sie gegen ihre eigenen Dämonen und die Zeit ankämpfen muss, findet sie Reste von früheren Gefangenen – einen Teller, einen Zahn, Knochen –, gefolgt von deren in die Steinwände gekratzten Botschaften, die sie gefangen nehmen und die Frage aufwerfen, was als Nächstes passiert.
    Was passiert nach sechs Tagen?

    Meinung:

    Das Buch beginnt, als Jenny im Dunkeln aufwacht. Sie weiß weder wo sie ist noch warum sie dort ist. Sie versucht sich Anhaltspunkte zu suchen, um etwas über ihre Umgebung raus zu finden. Da ist komplett Dunkel ist, kann sie sich nur auf ihre Sinne verlassen. Sie versucht alles abzutasten um zu erfühlen was sich um sie herum befindet. Sie findet heraus, dass sie anscheinend nicht die erste ist, die dort gelandet ist. Des weiteren hat anscheinend niemand länger als 6 Tage durchgehalten. Was passiert also nach den 6 Tagen und wird Jenny so lange durchhalten?

    Die Reaktionen von Jenny auf die Situation fand ich nicht wirklich nachvollziehbar. Sie wurde auch, ob beabsichtigt oder nicht, sehr unsympathisch dargestellt. Ich fand sie teilweise sehr naiv und auch etwas dumm.

    Ich denke auch, dass andere Punkte wie Hunger und Durst eine größere Aufmerksamkeit verdient hätten. Auch ihre körperlichen Verletzungen hätten eine größere Rolle spielen müssen. Ohne das alles kam es mir sehr unrealistisch vor.

    Um sich bei Verstand zu halten, driftet Jenny immer wieder in ihre Vergangenheit ab und blickt auf besondere Ereignisse in ihrem Leben zurück. Diese fand ich teilweise zu lang und nicht wirklich für die Handlung wichtig. Einige waren gut und haben den Charakter von Jenny gut beschrieben und mich in meiner Meinung über sie bestärkt.

    Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Es kam sehr schnell und konnte mich leider nicht begeistern. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr aufgeklärt wird.

    Fazit:

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Es klang sehr spannend und wollte unbedingt wissen, was nach den 6 Tagen passiert.

    Der Schreibstil war für mich leider nicht immer flüssig und ich musste mich teilweise zwingen einfach weiter zu lesen. Die Rückblenden waren mir zu lang und auch teilweise unbedeutend für die Handlung.

    Manchmal konnte es mich mitreißen, jedoch wurde das dann wieder unterbrochen.

    Sehr schade, weil ich denke das es ein sehr guter Thriller hätte werden können.

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    ConnyMcs avatar
    ConnyMcvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Frau im Keller. Viele Rückblenden nur am Ende etwas wirkliche Handlung. Nicht immer nachvollziehbar.
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    Emilis avatar
    Emilivor 2 Tagen

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    VoodooPresss avatar

    SECHS TAGE von KELLI OWEN


    Inhalt:

    Autoren oder Titel-CoverJenny Schultz wacht gefangen in einem stockfinsteren Keller auf, ohne sich daran zu erinnern, wie sie dorthin gekommen ist. Ohne Kontakt zur Außenwelt geht Jenny in sich, rekapituliert ihr Leben durch schuldbeladene Erinnerungen und versucht verzweifelt herauszufinden, welche Person, der sie Unrecht getan hatte, wütend und böse genug wäre, ihr das anzutun.
    Während sie gegen ihre eigenen Dämonen und die Zeit ankämpfen muss, findet sie Reste von früheren Gefangenen – einen Teller, einen Zahn, Knochen –, gefolgt von deren in die Steinwände gekratzten Botschaften, die sie gefangen nehmen und die Frage aufwerfen, was als Nächstes passiert.
    Was passiert nach sechs Tagen?

    Meinungen zum Buch

    "Kelli Owen hat in diesem Buch mit dunkler Magie gespielt, und das mit einer Sicherheit, die selten in einen Debütroman zu finden ist. Sie bringt uns dazu, mit einem fehlerhaften Charakter mitzufiebern, der sich ganz allein in der Dunkelheit befindet. Sie hat ein unheimliches Ein-Personen-Stück geschrieben, das mit allen bevölkert ist, denen sie nah ist … das stellt selbst für einen Zauberer keine Kleinigkeit dar. Und das Ende trifft einen mit höllischer Wucht."  – Jack Ketchum, Autor

    "Dies ist eine Hölle aus makabren, psychologischen Rätseln. Owen hat ein erschreckendes Talent, die Knöpfe des Lesers zu drücken, einen nach dem anderen, bis man in dem gleichen lichtlosen, unausweichlichen Mantel des Horrors gehüllt und ebenso gefangen ist, wie die Hauptfigur. Eines der spannendsten Bücher, das ich seit langer Zeit gelesen habe, und ein herausragendes Debüt."  – Edward Lee, Autor

    Die Autorin:

    Geboren und aufgewachsen in Wisconsin, lebt Kelli Owen derzeit in Pennsylvania. Sie hat an unzähligen Schreib-Conventions, wie auch an einigen Schreibrunden, teilgenommen. Sie hat im CIA-Hauptquartier in Langley, VA im Bezug auf ihre Schreibtätigkeiten und dem allgemeinen Feld eine Rede gehalten. Ihre Arbeit beinhaltet SIX DAYS, FLOATERS, WAITING OUT WINTER und andere Romane und Novellen, wie auch die Sammlung BLACK BUBBLES. Mehr ist auf Ihrer Homepage kelliowen.com zu finden.

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