Kelly Barnhill

 4.3 Sterne bei 100 Bewertungen

Lebenslauf von Kelly Barnhill

Kelly Barnhill erhielt für ihre Kinderbücher bereits zahlreiche Auszeichnungen, für »Das Mädchen, das den Mond trank« neben vielen Leserpreisen auch die renommierte Newbery Medal. Sie lebt in Minnesota mit ihren drei Kindern, ihrem Ehemann, und einem etwas launischen Hund. Sie liebt es zu wandern, ist eine schnelle Läuferin und eine furchtbar schlechte Gärtnerin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kelly Barnhill

Cover des Buches Das Mädchen, das den Mond trank (ISBN: 9783733504182)

Das Mädchen, das den Mond trank

 (64)
Erschienen am 29.04.2020
Cover des Buches Das Mädchen mit dem Herz aus Gold (ISBN: 9783737356800)

Das Mädchen mit dem Herz aus Gold

 (23)
Erschienen am 28.08.2019
Cover des Buches Zwillingsherz (ISBN: 9783845809588)

Zwillingsherz

 (4)
Erschienen am 31.03.2015
Cover des Buches Das Mädchen, das den Mond trank (ISBN: 9783839841730)

Das Mädchen, das den Mond trank

 (8)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches The Girl Who Drank the Moon (ISBN: 9781848126473)

The Girl Who Drank the Moon

 (1)
Erschienen am 24.08.2017
Cover des Buches The Witch's Boy (ISBN: 9781616203511)

The Witch's Boy

 (0)
Erschienen am 16.09.2014
Cover des Buches The Mostly True Story of Jack (ISBN: 9780316056724)

The Mostly True Story of Jack

 (0)
Erschienen am 11.09.2012
Cover des Buches Iron Hearted Violet (ISBN: 9780316056731)

Iron Hearted Violet

 (0)
Erschienen am 09.10.2012

Neue Rezensionen zu Kelly Barnhill

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Rezension zu "Das Mädchen, das den Mond trank" von Kelly Barnhill

Märchenhaft schön
Viiivianvor einem Monat

Achtung. Dies ist meine persönliche Meinung

WOW was für ein Buch. Das Buchcover hat mich angezogen. Die Farben sind sehr schön und das Cover gefällt mir sehr gut. Auch der Titel der Geschichte hat mich angezogen, weil ich gerne Hexengeschichte lese. Der Titel der Geschichte machte neugierig auf mehr und ich hatte eine gewisse Erwartung gehabt. Der Klappentext klingt vielversprechend und machte neugierig auf mehr.

Meie Erwartung war eine andere – etwas was mit einer Protagonistin zutun hatte, aber nicht mehrere.

Es geht um Xan, die eine alte Hexe ist und immer wenn es „Vollmond“ ist, sie die Kinder rettet. Doch eines der Kinder bekommt den Mondtrank und wird Jahr für Jahr stärker. Xan muss was unternehmen. Xan wohnt mit einem Drachen und einen Moor zusammen.. Auch geht es um einen Jungen Mann und eine böse Hexe und eine Frau, die im Rapunzelhaus versteckt hält und sich nicht mehr erinnert. .

Es sind mehrere Sichten, unterschiedlich. Die Geschichte ist spannend geschrieben und sehr anders als das was ich vorher mal gelesen habe. Das macht die Geschichte sehr besonders.

Es ist keine Harry Potter ähnliche Geschichte, sondern eine besondere Geschichte, mit anderem märchenhaften Schreibstil. Also die Geschichte erinnert mich ein wenig an einem Märchen.

Alles in allem eine tolle Geschichte.

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V

Rezension zu "Das Mädchen, das den Mond trank" von Kelly Barnhill

Für mich ein Geheimtipp
vielleser8vor einem Monat

Märchenhaft blumig geschrieben und regt doch zum Nachdenken an: hinterfrage und blicke über den Tellerrand :)

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Rezension zu "Das Mädchen, das den Mond trank" von Kelly Barnhill

Sehr schöne Geschichte, leider etwas anstrengend zu lesen
schafswolkevor 3 Monaten

Jedes Jahr opfern die Bürger des Protektorats das jüngste Kind aus ihrer Gemeinschaft, denn so will es die böse Hexe und jedes Jahr wundert sich die Hexe, warum die Menschen ihre jüngsten Kinder nicht wollen. Doch eines Tages ist alles anders und ein kleines Mädchen verzaubert die Hexe, das Sumpfmonster und einen kleinen Drachen.


Also ich habe für das Buch ein wenig länger gebraucht, denn zwischendurch brauchte ich immer mal was anders zu lesen. Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen, aber auf Dauer hatte ich schon ein wenig Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, denn der ist schon sehr detailverliebt, verspielt und blumig
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten erzählt, ich musste da schon aufpassen, um nicht den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Im Laufe der Geschichte gibt es auch ziemlich viele Wiederholungen und das fand ich dann sehr ermüdend.
Die Figuren sind sehr vielschichtig, wobei meine Lieblingsfgur eindeutig der Drache Fyrian ist, er ist einfach zauberhaft.


Das Buch ist irgendwo angelegt zwischen Märchen und Fantasy, allerdings ist die Zielgruppe ab 10 Jahren angegeben. Für ein Kinderbuch ist der Seitenumfang schon etwas umfangreicher, ich würde es wohl auch aufgrund der Schreibweise eher in die Kategorie Jugendbuch einordnen.


Bei der Bewertung bin ich hin- und hergerissen, denn die Geschichte selbst hat mir unwahrscheinlich gut gefallen, aber der Weg zum großen Ganzen war schon sehr mühselig und so vergebe ich 3 Sterne.

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