Aimées geheimer Wunsch

von Kelly Doust 
3,3 Sterne bei63 Bewertungen
Aimées geheimer Wunsch
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Verschiedene Frauen, verschiedene Zeiten. Große Verluste und Schicksale. Doch alle haben eins gemeinsam: den Kragen...

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Schrott. Ein Stern ist noch zu viel.

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Inhaltsangabe zu "Aimées geheimer Wunsch"

Ein wunderschöner Roman über die Suche nach dem Glück, das oft viel näher liegt, als man denkt
Maggie ist Auktionatorin und lebt mit ihrer Familie in London. Eines Tages stößt sie auf einen aufwändig gearbeiteten Kragen und ist wie elektrisiert: Wer hat diese Kostbarkeit gefertigt, und wie kam sie nach London? Die Geschichte des Kragens beginnt in der Normandie 1891, wo Aimée ihn als Schmuck für ihr Hochzeitskleid anfertigt. Er gelangt dann in die Hände der Pariser Trapezartistin Lexi, von dort an die Tänzerin Zephyr in Shanghai, und über Rom und Istanbul schließlich nach London. Hinreißende Episoden, die das Lebensgefühl von Frauen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Metropolen beschreiben, wechseln ab mit der Geschichte Maggies, die in der heutigen Zeit vor allem mit den Problemen einer berufstätigen Mutter kämpft.

Kelly Doust ist ein wunderschöner Roman gelungen – fein gewebt und reich bestickt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462049879
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:11.05.2017

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    Flamingos avatar
    Flamingovor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schrott. Ein Stern ist noch zu viel.
    Schrott. Ein Stern ist noch zu viel.

    "Maggie ist Auktionatorin und lebt mit ihrer Familie in London. Eines Tages stößt sie auf einen aufwändig gearbeiteten Kragen und ist wie elektrisiert: Wer hat diese Kostbarkeit gefertigt, und wie kam sie nach London?"


    Das habe ich über den Roman gewusst als ich ihn gewonnen habe und dachte, ach, hört sich ganz interessant an. 
    Leider ist es einer der schlechtesten von einer Frau geschriebene Roman mit einer weiblichen Hauptfigur geworden. Die Autorin sollte sich schämen, so eine erbärmliche Figur ihren Lesern zuzumuten. Wie findet sowas einen Verlag. 
    Dieser "hinreißende" Roman (Klappentext lol) will alles sein. Ein Rätsel lösen, Liebesroman, Familiensaga, Frauengeschichtsroman...und nichts ist gelungen. Dann wird noch das Thema sexuelle Übergriffe von alten Männern an jungen Frauen thematisiert, aber so, dass dem Opfer die Schuld zugewiesen wird. Widerlich. 
    Ich habe dann sehr bald nur noch diagonal gelesen und am Ende gab es nichts, was mich überrascht hätte. 
    Außerdem findet Maggie keinen Kragen sondern ein Diadem und der deutsche Titel ist selten dämlich. 

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    Catgirllovesbookss avatar
    Catgirllovesbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Verschiedene Frauen, verschiedene Zeiten. Große Verluste und Schicksale. Doch alle haben eins gemeinsam: den Kragen...
    Ein Roman über große Verluste und Schicksale, traurig und emotional

    Zusammenfassung: Maggie lebt mit ihrem Mann Tim, ihrer kleinen Tochter Pearl und ihrer rebellischen Stieftochter Stella in London. Sie arbeitet in einem renommierten Auktionshaus und hat alles was sie sich wünscht. Doch eines Tages fällt ihr durch Zufall ein handgearbeiteter Kragen in die Hände. Als wäre ihr Leben nicht schon unruhig genug, beginnt sie wie besessen nach der Herkunft zu forschen. Als Maggie dann noch eine ehemalige Schauspielerin ausfindig machen kann, die sich sicher ist, einmal Besitzerin des Kragens gewesen zu sein, nimmt die Recherche eine ungeahnte Wendung. Und als sie dann noch romantische Gefühle für einen fremden Mann entwickelt, droht die Situation zu eskalieren...


    Normandie 1891: Aimée lebt im Chateau mit ihrem Vater. Ihre Mutter kam vor einiger Zeit bei einem Treppenunfall ums Leben. Sie wird wie eine Gefangene gehalten und darf das Haus nicht verlassen. Ihre geheime Schwärmerei gilt dem persönlichen Assistenten ihres Vaters. Dann wird ihr eröffnet, dass sie heiraten soll. Und Aimées Angst, dass ihr Zukünftiger sie auch einsperren will, steigert sich von Tag zu Tag. Da sie das Hochzeitskleid ihrer Mutter tragen wird, der letzte Feinschliff aber noch fehlt, beginnt sie einen Kragen für das Kleid zu sticken. Einen wunderschönen, mit perlenbesetzten Kragen. Und in diesen Kragen stickt sie - versteckt unter Stoffschichten - ihren geheimen Wunsch, von dem nie jemand erfahren soll. Und dann verliert sie bei der Hochzeit das Bewusstsein...


    Paris 1926: Lexi ist Trapezkünstlerin und hat ihre große Liebe beim Zirkus gefunden. Sie vollführt gefährliche Formen. Und auch wenn es ihr immer schwerer fällt, die Figuren in der Höhe zu meistern, macht sie weiter. Denn sie ist der Star der Show. Durch Zufall bekommt sie eines Tages den Kragen, den sie jedoch als Diadem trägt. An diesem Abend soll eine spektakuläre Show ihre Premiere haben. Doch dann geschieht dass Unvorstellbare, Lexi verliert in der Höhe den Halt, und das Netz ist seltsamerweise nicht gesichert...


    1967: Zephyr und Vera sind zweieiige Zwillinge. Sie sind beide Tänzerinnen, doch während Zephyr das Rampenlicht anzieht, wie eine Motte dass Licht, ist ihre Schwester eher im Hintergrund. Und doch können und wollen beide nicht ohne die Andere sein. Dann heiratet Zephyr, und besteht darauf, dass ihre Schwester bei ihr bleibt. Ihrem Mann bleibt also nichts anderes übrig, als auch Vera mit aufzunehmen. Dann verliebt sie sich in den Freund ihres Mannes. Und eine leidenschaftliche Kabelei geht los. Als sich dann Vera in den Mann verliebt, und dieser um ihre Hand anhält, entscheidet sich  Zephyr - die immer nur auf sich selber fokussiert ist und alles haben will  - für einen Weg, der nicht nur ihr Leben zerstört...


    Rom 1953: Isabella ist von zu Hause weggelaufen und arbeitet nun als Muse des exzentrischen Künstlers Christian. Er unterhält sie und seit kurzem auch ihre Tochter. Sie hat nichts, bis auf ihre Kleine. Zwar hat ihre Familie ihr Geld geschickt, und die nachdrückliche Bitte wieder nach Hause zu kommen, doch Isabella nahm nur das Geld. Nach einer Affäre mit dem Künstler, stieg sie zur Muse auf. Doch sie stiehlt. Geld, Schmuck und teures Besteck, damit sie ihre Lebenshaltungskosten decken kann. Doch die Zusammenarbeit zwischen ihr und Christian kriselt, und eines Tages kommt es zum großen Streit. Nicht ganz unschuldig daran, ist seine Schwester Audrey. Und als Isabellas Tochter das Diadem (das Isabella für das Bild trug), in ihre kleinen Hände nimmt, steckt sie es ein. Ein großer Fehler, für den sie schwer bezahlen muss...


    Istanbul 1974: Ulrika arbeitet als erfolgreiches Model. Sie wurde im Krankenhaus entdeckt, wo sie eine Ausbildung abgeschlossen hat. Sie arbeitete dort - wie ihre Mutter - als Krankenschwester. Doch das Jetset Leben der Modewelt reizt sie, und so gibt sie ihren Job auf und wird Model. Um ihr Outfit aufzupeppen, näht sie den Kragen an ihr Kleid. Momentan befindet sie sich in der Türkei, und nach einem seltsamen "Stelldichein" mit einem Fotografen, flieht sie aus dem Hotel. Schnell hat sie sich verlaufen, und als sie beinahe vergewaltigt wird, rettet sie eine ältere Frau und versteckt sie bei sich zu Hause. Durch Zufall fällt ihr auf, dass eine Geburt mit Komplikationen im Haus stattfindet. Kurzerhand greift die junge Frau ein und rettet so der Mutter und dem Kind das Leben. Dieses Ereignis schlägt Wurzeln bei ihr, und sie überdenkt ihre Entscheidung...


    Während die Frauen alle in verschiedenen Zeiten leben, haben sie alle eine Gemeinsamkeit: sie besitzen das Diadem bzw. den Kragen. Und danach sind ihre Leben nicht mehr wie vorher...


    Meine Meinung: Aimées geheimer Wunsch ist ein Frauenroman. Aber er ist so voller Leidenschaft und Trauer, dass beide nahezu greifbar sind. Es scheint, als wäre der Kragen durch die Umstände, wie er entstand fast schon mit Unglück behaftet. Leben, die vorher gut liefen, oder einfach normal waren, ändern sich praktisch sofort. Sobald die neue Besitzerin das Schmuckstück trägt. Ihre Leben hängen plötzlich am seidenen Faden, oder drohen komplett aus den Fugen zu geraten.


    Je weiter der Roman voranschreitet, umso trauriger wird die Geschichte. Und obwohl Maggie die Protagonistin ist, rutscht sie streckenweise doch etwas an den Rand. Die Geschichte ist spannend und sehr emotional. Man erfährt recht viel über Isabella, Aimée, Lexi und Zephyr. Obwohl diese Kapitel natürlich kürzer sind, als Maggies Teil. Zunächst dachte ich, es würde ein Roman sein, der interessant aber doch nicht so spannend oder traurig ist. Doch genau das ist er. Was mir besonders aufgefallen ist, dass das Thema Verlust ein großes Thema im Buch ist.


    Das Cover ist dezent gehalten, man sie den Hinterkopf einer Frau in Seitenaufnahme. Sie trägt ein rotweiß gepunktetes Kleid und einen gestickten Kragen.



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    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine bezaubernde Geschichte über ein kleines besticktes Stückchen Stoff, das eine lange und mit Geheimnissen verwobene Vergangenheit hat.
    Ein Stoff mit Vergangenheit

    Für Maggie geht ein Traum in Erfüllung. Endlich hat ihr Chef ihr Potential erkannt und sie darf sogar in eine der morgendlichen Talkshows.

    Sie stellt dort ein wunderschönes Stückchen Stoff vor, welches mit kleinen Perlen ganz kunstvoll bestickt ist.

    Das sie daraufhin von einer lange vergessenen Geschichte eingeholt wird, wird Maggie erst klar, als ihr bisheriges Leben komplett auseinanderdriftet und sie sich scheinbar für einen Weg entscheiden muss.

    Während Maggie beruflich zu kämpfen hat, stauen sich in ihrem Heim ebenfalls die Probleme an und sie flüchtet sich in die Vergangenheit des bestickten Diadems um ihrer eigenen Gegenwart zu entgehen.

    Allerdings holt die Gegenwart Maggie dann doch schneller ein und die Vergangenheit des Stückchens bestickten Stoffes dann mehr als ein Geheimnis ans Licht.

    Eine bezaubernde Geschichte über ein kleines besticktes Stückchen Stoff, das eine lange und mit Geheimnissen verwobene Vergangenheit hat.

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    sheena01s avatar
    sheena01vor einem Jahr
    Ein Kragen im Zeichen der Zeit

    Ausgangspunkt der Geschichte ist London, wo die Auktionatorin Maggie mit ihrer kleinen Familie lebt. Eines Tages stößt sie beim Sichten alter Gegenstände auf einen aufwendig bestickten Kragen, der sie fast magnetisch anzieht. Sie möchte unbedingt mehr über seine Geschichte herausfinden. Im Rückblick lernt man dessen Erzeugerin kennen, die Halbwaise Aimée aus der Normandie, welche den Kragen in mühevoller Kleinarbeit in vielen Stunden anlässlich ihrer eigenen Hochzeit gefertigt hat. Von hier aus gelangt der Kragen über Paris, Shanghai, Rom und Istanbul schließlich nach London. An jedem seiner Aufenthaltsorte erfährt man etwas über seine Trägerin und das Lebensgefühl zu der jeweiligen Zeit bis hin zur Gegenwart, in der Maggie ihren Alltag als berufstätige Mutter bestreitet.

    Die Grundidee des Buches, anhand eines Kleidungsstücks mehr oder weniger die Geschichte der Frauen aufzuarbeiten, finde ich sehr spannend. In gewisser Weise sind sich Aimée und Maggie für die Zeit, in der sie leben, sehr emanzipiert: Auf der einen Seite Maggie, die neben ihrer Haushalt und Kind, so ganz nebenbei einem Job als ambitionierte Auktionatorin nachgeht, auf der anderen Seite Aimée, die sich nicht damit abfinden will, dass einem als Mädchen im ausgehenden 19. Jahrhundert jeglichen Zugang zu Bildung verwehrt wird. Heimlich schleicht sie sich des Nächtens in die hauseigene Bibliothek ihres Vaters, um sich Wissen aus seinen Büchern anzueignen, die sie geradezu verschlingt.

    Die Geschichte der Aimée finde ich sehr faszinierend, ich hätte noch gerne mehr über sie erfahren, das Buch verliert sich jedoch in zahlreichen wirklich langatmigen Episoden rund um Maggie, die für den Rest der Geschichte irrelevant sind. Dadurch wird das Ganze zunehmend langweiliger und mühsamer zu lesen, sodass es mir wirklich schwerfiel, das Buch zu Ende zu lesen. Zudem macht die Fülle der einzelnen Figuren das Lesen nicht unbedingt einfacher, irgendwie hat man das Gefühl, als würde dem Ganzen „der rote Faden“ fehlen, da die Verbindung zwischen den einzelnen Handlungssträngen manchmal nur sehr mühsam hergestellt werden.

    Mein Fazit daher: Die Idee zu dem Buch hätte durchaus Potential, leider happert es letztlich an der Umsetzung…

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    monethis avatar
    monethivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Roman über die Suche nach dem Glück.
    Jedes Warum hat sein Darum


    Ein Roman über die Suche nach dem Glück, das oft viel näher liegt, als man denkt. Maggie ist Auktionatorin und lebt mit ihrer Familie in London. Eines Tages "findet" sie  einen schönen Kragen und will alles darüber wissen: Wer hat sie gefertigt, und wie kam sie nach London? Die Geschichte des Kragens beginnt in der Normandie 1891, wo Aimée ihn als Schmuck für ihr Hochzeitskleid anfertigt. Er gelangt dann in die Hände der Pariser Trapezartistin Lexi, von dort an die Tänzerin Zephyr in Shanghai, und über Rom und Istanbul schließlich nach London. Viele Episoden, die das Lebensgefühl von Frauen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Metropolen beschreiben,  und eine andere Geschichte, nämlich die  Geschichte Maggies, die in der heutigen Zeit vor allem mit den Problemen einer berufstätigen Mutter kämpft. Kelly Doust hat einen interessanten Roman geschrieben. Ich glaube,es lohnt sich ihn zu lesen, besonders die werden es genießen, die einen Roman mit viel Gefühlen gerne lesen. 

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    Chizukas avatar
    Chizukavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vorhersehbar und einige Längen, dennoch wird eine gewisse Spannung erzeugt
    Von Geheimen Wünschen und vorhersehbaren Geschehnissen


    Eines vorweg: Das Buch ist nicht komplett schlecht geschrieben. Die Autorin Kelly Doust hat eine wunderschöne Geschichte nur leider mit einigen Durststrecken und wenigen Überraschungen gefüllt. Der Schreibstil mag durchaus verlockend sein, doch viel Potenzial bei der Erzählung der Geschichte ist einfach verloren gegangen.


    Doch nun erst einmal zu der Handlung: Es beginnt mit Aimee, welche einen Kragen mit einem ganz besonderen Wunsch versieht. Über die Laufe der Jahre wechselt der Kragen von Besitzer zu Besitzer, wessen Geschichten in diesem Buch erzählt werden. Hauptprotagonistin ist hierbei jedoch Maggie, welche wie die anderen Charaktere stark mit der Liebe zu kämpfen hat.


    Das Buch eignet sich gut für leichte, unbeschwerte Sommertage. Es gibt leider viele Lücken in der Erzählung des Besitzerwechsels und einige Charaktere wurden leider schlecht ausgearbeitet. Dennoch lohnt es sich, dieses Buch zu lesen, zumindest für Romantik Fans. Der Autorin kann ich nur ein weiteres Buch ans Herz legen, denn der Ansatz ist zwar gut, aber es fehlt einfach dieses gewisse Fünkelchen. Dieses Buch wird mir leider nicht lange in Erinnerung bleiben, doch dabei sollte sich jeder selbst eine Meinung machen. Immerhin regt es stark zum Nachdenken über die Liebe nach und weckt eventuell Sommergefühle.

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    Aspasias avatar
    Aspasiavor einem Jahr
    Es ist nicht alles Gold, was glänzt..

    Während die junge Aimée 1891 am Vorabend ihrer arrangierten Hochzeit mit einem wesentlich älteren Mann, den sie kaum kennt, an den letzten Stichen für ihren in mühseliger Kleinarbeit erstellten, aufwendig verzierten Schmuckkragen für ihr Hochzeitskleid stickt, und dabei sehnsuchtsvoll romantischen Gedanken nachhängt, sticht sie sich in den Finger, so dass ein Blutstropfen auf ihn fällt. Etwas vom Herzblut seiner Schöpferin ist somit für immer verbunden mit diesem wunderschönen Kleidungsstück. Der Kragen wandert im Laufe des Romans "Aimées geheimer Wunsch" durch die Jahrhunderte von Trägerin zu Trägerin, von Frauenhals zu Frauenhals, von Flandern, über Schanghai in den 20ern in die Metropole London heute. Dabei erfährt der Leser in kurzen Episoden etwas über die Wünsche und Sehnsüchte der jeweiligen Trägerinnen. Der zweite Erzählstrang berichtet von Maggie, die den Kragen durch Zufall in einer Kiste mit Tand gefunden hat und sich auf die Suche nach seiner Geschichte macht. Maggie ist eine modernen Frau, die nicht nur den Mann ihres Herzens will, wie Aimée, sondern ihre eigene Karriere als Auktionärin vorantreibt, die mit ihrem schlechten Gewissen ihrem Kind gegenüber hadert, und die sich nach Frieden mit der pubertär aufmüpfigen Stieftochter sehnt. Der Druck eines solchen Lebens ist enorm und
    wie alle Besitzerinnen dieses Schmuckstücks muss auch Maggie lernen, es ist nicht alles Gold, was glänzt.
    Ein typischer, mir zu sehr moralisierender Frauenroman.

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    spozal89s avatar
    spozal89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: leider nicht so meins
    Ein Kragen reist durch die Zeiten

    Maggie ist Auktionatorin und lebt mit ihrer Familie in London. Eines Tages stößt sie auf einen aufwändig gearbeiteten Kragen und ist wie elektrisiert: Wer hat diese Kostbarkeit gefertigt, und wie kam sie nach London? Die Geschichte des Kragens beginnt in der Normandie 1891, wo Aimée ihn als Schmuck für ihr Hochzeitskleid anfertigt. Er gelangt dann in die Hände der Pariser Trapezartistin Lexi, von dort an die Tänzerin Zephyr in Shanghai, und über Rom und Istanbul schließlich nach London. Hinreißende Episoden, die das Lebensgefühl von Frauen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Metropolen beschreiben, wechseln ab mit der Geschichte Maggies, die in der heutigen Zeit vor allem mit den Problemen einer berufstätigen Mutter kämpft.

    Ich mag gerne Romane, bei denen man immer wieder zurück in vergange Zeiten blicken kann. Daher war ich vom Klappentext und auch von der Leseprobe doch recht angetan.

    Leider hat mir dann aber die komplette Umsetzung nicht wirklich gefallen. Die Beschreibungen und Rückblicke zogen sich doch enorm in die Länge und irgendwann fand ich die Geschichte leider nur noch langweilig. Die Charaktere an sich waren recht interessant und auch der Gedanke mit dem Kragen der durch die verschiedenen Epochen "reist" fand ich gut. Trotz allem bin ich aber nicht überzeugt und hätte mir was anderes erwartet..

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    ch_rovor einem Jahr
    Zwei Geschichten in einem Buch

    Ich fand das Buch "Aimées geheimer Wunsch" von Kelly Doust gut zu lesen. Die Geschichte um Aimée und Maggie waren verständlich und zum Schluss wusste man auch was das Geheimnis war.
    Mir waren die Kapitel die von Aimèe handelten etwas zu kurz gehalten - ich hätte gerne noch mehr von ihr erfahren. Im Gegenzug fand ich Maggies Kapitel etwas zu lang atmig.
    Wer Geschichten mag, die von früher und heute handeln und in einem Buch zusammen zu lesen sind, dem kann man dieses Buch empfehlen.

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    SnowRosss avatar
    SnowRossvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Haben Sie gerade etwas Zeit zum Lesen? Dann füllen Sie diese, indem sie ein GUTES Buch lesen und nicht dieses Wirrwarr von einem Roman.
    Nettes Konzept - astronomisch schlechte Umsetzung

    „Aimées geheimer Wunsch“ ist ein Paradebeispiel für Bücher, die vielleicht über ein interessantes Konzept verfügen, aber dieses Konzept nicht zufriedenstellend ausgeführt wurde.

    Charaktere
    Der Roman gibt uns Einblick in eine Reihe verschiedener Frauen, die irgendwann einmal im Besitz des in der Kurzbeschreibung erwähnten Kragens waren und die ich alle nicht leiden konnte.
    Da es aber doch recht viele waren, begrenze ich mich auf zwei dieser Frauen – Maggie und Aimée.

    Margaret „Maggie“ Walsh-Mason ist Eingestellte in einem Auktionshaus. Sie ist überaus beschäftigt aufgrund ihres Jobs und hat deswegen keine Zeit für ihre Familie.
    Zu Anfang hat mir ihre Darstellung ganz gut gefallen – schließlich werden Eltern in fiktiven Geschichten oft nur als Eltern und nicht als eigenständige Personen dargestellt; Maggie ist jedoch mehr als „nur“ eine Ehefrau und Mutter.
    Meine langsam aufkeimende Sympathie für Maggie verschwand jedoch, als sich herausstellte, dass sie eine praktisch krankhafte Leidenschaft für alte Gegenstände aufweist.
    „Es war seltsam und unerklärlich, aber wenn sie einen Gegenstand in der Hand hielt, glaubte sie, hin und wieder spüren zu können, wie seine Vergangenheit (und manchmal sogar seine innere Kraft, die ganze Bedeutung seiner Geschichte) durch ihre Hände strömte.“
    Natürlich war und ist mir im Klaren, dass sich die Handlung des Romans um einen alten Gegenstand und dessen Geschichte dreht (einen alten, handgemachten Kragen aus dem 19.Jahrhundert), aber der oben zitierte Text ist schon etwas zu viel des Guten. Und man wird förmlich von solchen Sätzen erschlagen, wenn Maggie an der Reihe ist, ihre Geschichte fortzuführen.
    Zudem hat mich Maggies Ahnungslosigkeit in vielen Bereichen wirklich genervt.
    Zum Beispiel nennt sie einen Kragen praktisch die ganze Zeit Diadem. Nach ihrer kurzen Assoziation zwischen dem Kragen und einem Diadem nennt sie ihn ständig so. Selbst während eines Fernsehauftritts.
    Dass sie den Kragen als ein „Diadem“ bezeichnet – Diademe sind Tiaras nur mit einem größeren historischen Wert –, mag vielleicht dessen ungeheure Wichtigkeit unterstreichen, aber es ist dennoch maßlos übertrieben, einen Kragen ein Diadem zu nennen.
    Auch bezeichnet Maggie Vintage Kleidung als Haute Couture. Mir ist sowas von egal, wie übertrieben schlecht Penelope Smiley, eine Fernsehmoderatorin, die Maggies Vintagewahn nicht teilt und auch nicht wirklich nachvollziehen kann, dargestellt wird – sie ist mit Abstand mein Lieblingscharakter aus der ganzen Geschichte.
    „‚Ich weiß doch wohl, was Couture ist, nicht wahr, meine Lieben? Und zwar ganz sicher nicht der Müll, den die da angeschleppt hat. So was Lahmes.‘“
    Ich glaube, es sagt viel über die Charaktere einer Geschichte aus, wenn man einen kleinen Nebencharakter mag als die Personen, auf denen der eigentliche Fokus der Handlung liegt.
    Wie auch immer. Zurück zu Maggie.
    Ein weiterer Aspekt, den ich überhaupt nicht leiden konnte, ist Maggies überagende „Professionalität“. Warum ich das Wort in Anführungsstriche gesetzt habe, wenn sie doch so passioniert ist für ihre Arbeit? Zum einen liegt es daran, dass ihre Leidenschaft schon beinahe an Wahnsinnigkeit grenzt und sie ihren Wahnsinn unverholen live der Welt präsentiert hat (obwohl sie ganz professionell ihr Auktionshaus hätte repräsentieren sollen), zum anderen, dass Maggie über den Verstand eines dümmlichen Teenagers verfügt.
    „Als sie sich vorbeugte, um dem Fahrer die Adresse zu nennen, klopfte jemand ans Fenster. Sie sah auf und stellte überrascht fest, dass neben dem Taxi einer der attraktivsten Männer stand, die sie je gesehen hatte. Er machte ihr ein Zeichen, die Scheibe herunterzufahren.“
    Ernsthaft? Da trifft sie zufällig auf einen Mann und beschreibt ihn sofort als „einer der attraktivsten Männer [...], die sie je gesehen hatte“? Obwohl sie glücklich verheiratet ist? Natürlich kann auch eine verheiratete Frau Männer, die nicht ihr Ehemann sind, als attraktiv bezeichnen, aber dann fragt er Maggie (der besagte Mann hat sogar noch den vor Clichés triefenden Namen Michael Masterson), ob sie ihm bei der Entrümpelung und Begutachtung einiger alter Habseligkeiten hilft – und zwar bei ihm Zuhause. Und ihre Reaktion?
    „‚Könnten Sie mich möglichst bald in meiner Wohnung aufsuchen? Ich bewahre dort zwar keine der Objekte auf, aber einige Fotos und eine Liste von allem, was verkauft werden soll … Ehrlich gesagt ist es eine ganze Menge.‘
    Bei ihm zu Hause? Maggies Magen schlug einen kleinen Purzelbaum.“
    Ich könnte mich wahrscheinlich noch Jahrtausende über Maggie auslassen – dass sie so langweilig und obsessiv ist, dass mich auch ihre tragische Vergangenheit völlig kalt gelassen hat; dass bei ihr nicht sofort alle Alarmläuten geleutet haben, als sie im Zimmer ihrer jugendlichen Stieftochter war und Kondome und „Hochglanzmagazine mit knalligen Titeln wie ,SO MACHEN SIE IHREN MANN IM BETT GLÜCKLICH‘ oder ‚ZEHN TIPPS FÜR DEN SUPER-ORGASMUS‘“ gefunden hat. – aber ich möchte das Review nicht unnötig länger machen als es ohnehin bestimmt schon wird. Schließlich möchte ich mich noch mit einer anderen Protagonistin befassen.

    Aimée de la Coursignon ist die Tochter eines französischen Adeligen und gehört zur Kategorie „absolut nervige 0815 Jugendbuchprotagonistin.“
    Die Welt ist so ungerecht zu dir? Dein Vater hat dich an einen Mann versprochen, obwohl du ihn doch gar nicht kennst und liebst, obwohl es zu deiner Zeit üblich und normal war (Aimées Geschichte spielt in 1891), dass so etwas gemacht wurde? Check.
    Deine Zofe, Mutter und der Mist deines Pferdes sind weitaus schöner als du und du weinst deswegen unablässig? Check.
    Deine Mutter ist tot und dein Leben ist deswegen so miserabel, dass du den Leser die ganze Zeit damit nerven musst? Check.
    Du hast keine Freunde und suchst einen Sinn für dein jämmerliches Leben in Büchern? Check.
    Du liebst einen Mann, mit dem du nie mehr als zwei Wörter gewechselt hat, der dich stalkt und von dem du dir nicht absolut sicher bist, dass er kein Mörder sein könnte, weil er „hot“ ist? Check.
    „Gaston war erst seit Kurzem auf dem Château, aber Aimée hatte sich vom ersten Tag an unwiderstehlich von ihm angezogen gefühlt wie von einem dunklen Stern.“
    „Für einen Moment schloss sie die Augen und sah wieder das kleine Stück olivfarbene Haut an der Stelle, wo seine dunklen Locken auf den gestärkten weißen Kragen fielen. Wie sehr sie sich danach sehnte, diese Stelle freizulegen und mit einer verstohlenen, katzenhaften Zunge zu erobern. Im Vorbeigehen nahm sie seinen Geruch wahr, eine Mischung aus Schweiß und Wollwachs und einem schweren, undefinierbar würzigen Duft, der tief in ihre Seele drang.“
    „Stand Gaston dort und beobachtete sie? Oder war er ins Haus zurückgegangen?“

    Dich möchte der Leser aufgrund deiner Dummheit erdrosseln? Check.
    Und das schlimmste? Aimée ist 27 Jahre alt. Sie steht nicht einmal unter dem „hormongesteuerten Dümmchen“ Schutz!
    Zudem heißt der irre Stalker, den Aimée so abgöttisch liebt, wie Maggie ihre Staubhäschen, Gaston.
    Ich glaube, da hat jemand zu viel Die Schöne und das Biest geguckt.
    An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass Bernard – der Mann, der um Aimées Hand angehalten hat – eigentlich ganz nett wirkt.
    „Seine braunen Augen wirkten sanft. Glänzend und ruhig. Nicht so unergründlich wie Gastons. Als er Aimée sah, hoben sich seine Mundwinkel ein wenig.“
    Aber wer braucht bitte nett und sanft, wenn man einer heißen Schnitte hinterherkriechen kann, nicht wahr?

    Historische Richtigkeit
    „noch die Halsketten oder Armreifen, nicht einmal das Medaillon mit Mamans geflochtener Haarsträhne.“

    Ich bin ein großer Fan des 19.Jahrhunderts und war wirklich sehr froh, diesen Satz zu lesen, da es damals diese Mourning Hair Lockets (ich kenne den deutschen Namen hierfür nicht) tatsächlich gab.
    Damit endet auch die historische Richtigkeit des Romans.
    Aimées Teil liest sich genauso wie Maggies – zäh, kalt und langweilig. Sprachlich könnte man niemals auf die Idee kommen, dass diese beiden Damen nicht zur selben Zeit gelebt haben.
    Und dann auch noch dieser Satz:
    „Wahrscheinlich fand er, dass sich Bildung für ein Mädchen nicht lohnte.“
    Dieser Satz bezieht sich auf Aimées Vater und ich muss sagen, dass ich, als ich ihn gelesen habe, nur die Augen verdrehen konnte.
    Im 19.Jahrhundert haben besonders adelige Mädchen Bildung erhalten. Schließlich möchte kein ehrenwerter Gentleman eine strohdumme Frau heiraten. Ihre Bildung war vielleicht sehr beschränkt, aber Bildung war trotzdem sehr wichtig für adelige Mädchen. Zudem wurde ihnen beigebracht, wie man gut einen Haushalt zu führen hat, da dies die Hauptaufgabe dieser Mädchen sein würde, nachdem sie geheiratet haben. Aimée hat jedoch nie eine solche Bildung erhalten, weil der Vater aus irgendwelchen Gründen keine Ahnung davon hat, was zu seiner eigentlichen Zeit eigentlich schicklich ist und was nicht.
    Der Haushalt des armen Bernard wäre mit Aimée sicherlich schnell in Flammen aufgegangen.
    Und ich möchte nicht einmal von der grausigen Darstellung Asiens im 20.Jahrhundert anfangen (Ich bin selber Asiatin und war deswegen besonders unzufrieden damit) – immerhin wollte ich mich nur auf Aimée und Maggie beschränken.

    Schreibstil und Handlung
    Wie bereits erwähnt, ist Kelly Dousts Schreibstil kalt, langweilig und fürchterlich zu lesen. Sie verirrt sich ständig in Formulierungen, die „schön“ sein sollen, aber eigentlich abartig öde sind. Zum Beispiel muss sie Kleidung unglaublich detailliert beschreiben und insbesondere in Maggies Kapiteln wird so ziemlich jeder Gegenstand zerkaut und ausgespuckt.
    Bereits nach den ersten Paar Seiten musste man sich regelrecht zwingen, weiterzulesen und die Seiten nicht nur im Halbschlaf zu überfliegen.
    Aufgrund Dousts Schreibstils und der Tatsache, dass die Handlung in wirren, umherfliegenden Fetzen erzählt wurde (und diese Fetzen wurden auch noch von recht vielen Erzählerinnen vorgetragen), hat man schnell das Interesse an den Roman verloren, obwohl dieser doch eine solch tolle Prämisse hatte.

    Fazit
    Sowohl Handlung als auch Charaktere haben mich völlig kalt gelassen, weshalb mir egal war, was mit den auftauchenden Personen geschieht wird bzw. geschehen ist.
    Empfehlenswert für Leute, die auf langweilige Bücher stehen und etwas brauchen, um sich zum Einschlafen zu bringen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Weil das Glück manchmal viel näher liegt als man denkt ...

    In unserem Alltag machen wir uns normalerweise keine großen Gedanken über die historische Herkunft unserer Kleidung. Dafür sind die meisten T-Shirts, Hemden oder Kleider auch viel zu kurzlebig. Doch was, wenn man die Geschichte eines ganz besonderen Kleidungsstückes zurückverfolgt – von der Händen der Näherin bis hin zu den unterschiedlichsten Trägerinnen. Kelly Doust gelingt in "Aimées geheimer Wunsch" eine ganz besondere Zeitreise, die uns von 1891 bis in die Gegenwart führt und dabei das Leben der Frauen aus ganz verschiedenen Schichten und Epochen näher beleuchtet.

    Freut euch auf diese ganz besondere Geschichte und macht mit bei unserer E-Book-Leserunde zu "Aimées geheimer Wunsch".

    Über das Buch:     
    Maggie ist Auktionatorin und lebt mit ihrer Familie in London. Eines Tages stößt sie auf einen aufwändig gearbeiteten Kragen und ist wie elektrisiert: Wer hat diese Kostbarkeit gefertigt, und wie kam sie nach London? Die Geschichte des Kragens beginnt in der Normandie 1891, wo Aimée ihn als Schmuck für ihr Hochzeitskleid anfertigt. Er gelangt dann in die Hände der Pariser Trapezartistin Lexi, von dort an die Tänzerin Zephyr in Shanghai, und über Rom und Istanbul schließlich nach London. Hinreißende Episoden, die das Lebensgefühl von Frauen zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Metropolen beschreiben, wechseln ab mit der Geschichte Maggies, die in der heutigen Zeit vor allem mit den Problemen einer berufstätigen Mutter kämpft. Kelly Doust ist ein wunderschöner Roman gelungen – fein gewebt und reich bestickt.

    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

    Über die Autorin:      
    Kelly Doust wurde in England geboren und arbeitete im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Buchveröffentlichungen sowohl in ihrem Heimatland, als auch in Hong Kong und Australien. Weiterhin schreibt sie für die Vogue und andere Frauenmagazine und lebt heute in Sydney mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter. Sie hat bereits zwei Selbstmach-Bücher auf deutsch veröffentlicht und nun erscheint im Mai 2017 ihr erster Roman: "Aimées geheimer Wunsch". Gegenwärtig schreibt sie an ihrem zweiten Roman, der nächstes Jahr erscheinen soll.

    Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir in unserer E-Book-Leserunde 30 Exemplare von "Aimées geheimer Wunsch". Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 09.04. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

    Welches eurer Kleidungsstücke würdet ihr gerne an nachfolgende Generationen vererben und warum? 

    Die E-Books können wir euch in den Formaten epub und mobi zur Verfügung stellen. Bitte gebt an, welches Format ihr benötigt.  

    Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.         

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.  
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    Letzter Beitrag von  monethivor einem Jahr
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